DE188682C - - Google Patents
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- DE188682C DE188682C DENDAT188682D DE188682DA DE188682C DE 188682 C DE188682 C DE 188682C DE NDAT188682 D DENDAT188682 D DE NDAT188682D DE 188682D A DE188682D A DE 188682DA DE 188682 C DE188682 C DE 188682C
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- DE
- Germany
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- wedge pieces
- tilting movement
- rolling
- car body
- cylindrical
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Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 8
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/06—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
- B60P1/10—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with screw and nut
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 188682 -KLASSE 63 b. GRUPPE
ALBERT ZIEHL in GLEIWITZ. ·
sich abwälzenden Rollbahnen.
Die Erfindung betrifft Kippwagen mit zylindrischen oder kegelförmigen, auf ebenen
oder zylindrischen Flächen sich abwälzenden Rollbahnen, bei welchen die Kippbewegung
durch Keilstücke bewirkt wird, welche zwischen die Rollbahnen greifen und durch
Drehen von Schraubenspindeln bewegt werden. Gegenüber bekannten Vorrichtungen, bei
welchen durch Drehen einer horizontalen
ίο Schraubenspindel eine Rolle an einer geneigten,
unter dem Kippwagenkasten angebrachten Führungsschiene entlang geführt und dadurch
der Wagenkasten um eine seitliche feste Achse gekippt wird, unterscheidet sich der Gegenstand
der Erfindung dadurch, daß die Keilstücke, mit Führungen sowohl in der oberen
als auch in der unteren Rollbahn gleiten, so daß eine paarschlüssige Verbindung zwischen
Wagenkasten und unterer Rollbahn bei der Kippbewegung hergestellt wird.
Ein weiterer Unterschied des Erfindungsgegenstandes gegenüber den bekannten Vorrichtungen
ist der, daß die letzteren eine Hebemaschine darstellen, während gemäß der Erfindung der Kasten sich im labilen Gleichgewicht
befindet und die Keilstücke im wesentlichen den Zweck haben, die Geschwindigkeit
der Kippbewegung zu regeln.
Außerdem ist für die Erfindung das Rollen des Kastens auf kreisförmigen Rollbahnen
wesentlich, denn nur bei Kreisen können die beiden Keilstücke eine paarschlüssige Verbindung
herstellen, während bei der oben erwähnten bekannten Vorrichtung das Kippen
um eine feste Achse geschieht und die Form der Führungsschiene beliebig ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch dargestellt.
Bei schweren Kippwagen ist es von Wichtigkeit, daß der Schwerpunkt des beladenen
Wagenkastens bei der Kippung sich möglichst in einer Geraden bewegt oder etwas Gefälle
hat, was dadurch erreicht wird, daß der Wagenkasten auf Kreissegmenten ruht, deren
Mittelpunkt mit dem Schwerpunkt des Wagenkastenquerschnittes zusammenfällt oder etwas
unterhalb desselben liegt. Um nun in jeder Lage eine Unterstützung" des Wagenkastens
zu erhalten und zugleich ein Abheben desselben zu verhindern, und ferner um die
Kippbewegung auszuführen, werden zwischen Rollkreis α und Rollschiene b verschiebbare
Keilstücke c, d so angeordnet, daß dieselben mit entsprechenden Nuten sowohl in den
Rollkreis als auch in die Führungss'chine eingreifen und damit eine paarschlüssige Verbindung
zwischen Wagenkasten und Untergestell herstellen. Um eine bloße Verschiebung ohne Kippen des Wagenkastens auszuschließen,
wird ein Punkt e des Wagenkastens oder mehrere auf entsprechende Zykloidenkurveri
geführt. Die Kippbewegung wird dann durch Verschieben der Keilstücke, z. B. durch Drehen
der Schraubenspindeln s s, nach der einen oder anderen Seite bewirkt.
Statt der unteren geraden Führungsbahn kann ebenfalls eine kreisförmige Kurve gewählt
werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Kippwagen mit zylindrischen oder kegelförmigen, auf ebenen oder zylindrischen Flächen sich abwälzenden Rollbahnen, bei welchen die Kippbewegung durch zwischen den Rollbahnen geführte und durch Drehen von Schraubenspindeln bewegte Keilstücke bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstücke mit Führungen sowohl in der oberen als auch in der unteren Rollbahn gleiten, so daß eine paarschlüssige Verbindung -zwischen Wagenkasten und unterer Rollbahn bei der Kippbewegung hergestellt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE188682C true DE188682C (de) |
Family
ID=452282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT188682D Active DE188682C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188682C (de) |
-
0
- DE DENDAT188682D patent/DE188682C/de active Active
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