DE187995C - - Google Patents

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DE187995C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • B60G11/113Mountings on the axle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 187995 KLASSE 63 c. GRUPPE
DAIMLER MOTOREN-GESELLSCHAFT in UNTERTÜRKHEIM B.STUTTGART.
Drehbare Verbindung des Federbundes mit der Wagenachse, insbesondere für Motorfahrzeuge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. November 1905 ab.
Insbesondere bei jenen Motorfahrzeugen, bei welchen die Schubbalken mit den Wagenachsen undrehbar verbunden sind, ist es bekanntlich erforderlich, die Federn um die Achse schwingbar anzuordnen, da sonst eine unvorteilhafte Versteifung der betreffenden Konstruktionsteile und damit auch eine mangelhafte Federwirkung eintreten würde.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ίο eine Ausführungsform einer solchen Verbindung zwischen dem Federbunde und der Wagenachse, welche durch die einfache und leichte Verbindungsweise sich auszeichnet.
In Fig. ι und 2 der beiliegenden Zeichnung ist eine im Sinne der Neuerung hergestellte Verbindung zwischen Federbund und der nicht angetriebenen Vorderradachse eines Motorwagens in einer Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und einem nach A-B der Fig. ι geführten Schnitt gezeigt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach C-D der Fig. 2,
Fig. 4 die Lage des Federbundes während der Montierung.
»5 Wie aus diesen Darstellungen ersichtlich, ist jener Teil η der Achse a, auf welchem die Feder m auf ruht, von zwei Bunden b, b begrenzt und zwischen letzteren nach einem Zylinder geformt, der an zwei gegenüberliegenden Stellen kongruente Ausschnitte besitzt.
Der Federbund w sitzt auf einem Ringsegmente g, dessen Ausschnitt derart gewählt ist, daß durch diesen der Teil η in das Segment g eingeschoben werden kann.
Die Montierung des Federbundes w auf der Achse α findet in der Weise statt, daß das Ringsegment g in der in Fig. 4 gezeigten Lage, in welcher der Ringausschnitt vor der Schmalseite des Teiles η liegt, auf letzteren aufgeschoben und hierauf um 90 ° in die in Fig. ι gezeigte Stellung gedreht wird, wodurch die Segmentöffnung vor die breitere Seite des Teiles η gelangt und hierdurch auf der Achse festgehalten wird, jedoch samt dem Federbunde und der Feder auf der Achse schwingen kann.
Die Schubbalken q q' sind mit der Achse a undrehbar verbunden, indem die Zapfen ^ in die die Enden der Schubbalken q bildenden Augen r eingeführt und in dieser Stellung durch Keile ν festgehalten werden.
Das Wesen der Erfindung erleidet keine Veränderung, wenn die Federn auf einer rohrförmigen, die Treibräderwellen aufnehmenden Achse befestigt werden sollen; in diesem Falle wird jener Teil der rohrförmigen Achse, auf welchem die Federn aufsitzen
Sollen, ebenso geformt, wie dies mit Bezug auf den Teil η der Achse α beschrieben worden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Drehbare Verbindung eines mit einem ringförmigen Teil versehenen Federbundes mit der Wagenachse, insbesondere für Motorwagen, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Teil (g) mit einem das Aufstecken des Federbundes auf die Achse senkrecht zu dieser ermöglichenden Ausschnitt versehen und auf einem an zwei gegenüberliegenden Stellen abgeflachten zylindrischen Teile (n) der Wagenächse gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT187995D Active DE187995C (de)

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DE (1) DE187995C (de)
FR (1) FR362637A (de)

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FR362637A (fr) 1906-07-02

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