DE18796C - Neuerungen an Dampfkefseln - Google Patents

Neuerungen an Dampfkefseln

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DE18796C
DE18796C DENDAT18796D DE18796DA DE18796C DE 18796 C DE18796 C DE 18796C DE NDAT18796 D DENDAT18796 D DE NDAT18796D DE 18796D A DE18796D A DE 18796DA DE 18796 C DE18796 C DE 18796C
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DENDAT18796D
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PETRY-DEREUX in Düren bei Cöln
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B33/00Steam-generation plants, e.g. comprising steam boilers of different types in mutual association
    • F22B33/02Combinations of boilers having a single combustion apparatus in common
    • F22B33/04Combinations of boilers having a single combustion apparatus in common of boilers of furnace-tube type with boilers of water-tube type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung besteht in der eigenthümlichen Verbindung der in der Patentschrift No. 14554 beschriebenen querliegenden Wasserrohrbündel mit Cylinderkesseln, um im kleinsten Raum deren Heizfläche bedeutend zu vergröfsern.
Die , Wasserrohrbündel α α bestehen aus je zwei geschlossenen Kammern b und c mit den dieselben verbindenden Wasserröhren. Eine Anzahl solcher Bündel wird, wie aus der Zeichnung ersichtlich, in geneigter Lage quer zur Längsachse des Cylinderkessels C neben einander gelegt und am tiefsten Ende durch Stutzen mit einem gemeinschaftlichen Rohr d verbunden, in welches das Speisewasser eintritt. Das höher gelegene Ende der Bündel ist in gleicher Weise mit einem schrägliegenden Rohr R verbunden, das seinerseits in einen aufrechtstehenden Schlammsammler S mündet, der in seinem oberen Theil den aus den Röhrenbündeln kommenden Dampf aufnimmt und mit dem Dampfraum des Kessels, sei es wie gezeichnet oder in sonst passender .Weise, verbunden wird. Die Wasserräume des Röhrensystems und des Cylinderkessels werden an geeigneter Stelle, z. B. wie gezeichnet, zwischen dem Schlammsammler 5 und dem Kessel C verbunden, oder das Rohr d wird an seinem, dem Eintritt des Speisewassers entgegengesetzten Ende direct in C geleitet. Es ist also dadurch eine Communication, nicht eine Circulation hergestellt (im Gegensatz zu dem Patent No. 10876).
Geschieht die Verbindung der Wasserräume zwischen S und C durch einen Stutzen e, so wird im Innern von S ein Schutzblech ί angebracht, welches dem von R kommenden Wasser den directen Weg nach C versperrt] es vielmehr zwingt, zunächst eine vertical abwärts führende Bewegungsrichtung anzunehmen. Hierdurch wird der Schlamm gezwungen, sich in .S abzusetzen, indem er als schwerer Körper sich von dem strömenden Wasser trennt und in dem stagnirenden niedersinkt.
Wird indefs auch die Verbindung der Wasserräume an anderer Stelle hergestellt, so wird doch infolge der heftigen Dampfentwickelung in den Röhrenbündeln, welche der directen Einwirkung des Feuers ausgesetzt sind, der gröfste Theil des Speisewassers in diese gelangen, mithin der Schlamm sich auch zum gröfsten Theil in S absondern, von wo er durch den Hahn/ abgeblasen werden kann.
Die beschriebene Anordnung eignet sich vorzüglich zur Vergröfserung der Heizfläche bereits vorhandener Kessel.

Claims (2)

P ATENT-An Sprüche:
1. Die Verbindung der parallelepipedischen Kasten b der einen Seite durch das gemeinschaftliche Speiserohr d und der der anderen Seite durch das schrägliegende Dampfabführungsrohr R, welches in einen stehenden Schlammsammler ,S1 mündet.
2. Die Verbindung des Kammer- und Röhrensystems mit einem cylindrischen Dampfkessel entweder durch eine Fortsetzung des Speiserohres öder durch den vom Schlammsammler >S ausgehenden Stutzen e, so dafs eine Communication der Wasserräume hergestellt wird.
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