DE187952C - - Google Patents
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- DE187952C DE187952C DENDAT187952D DE187952DA DE187952C DE 187952 C DE187952 C DE 187952C DE NDAT187952 D DENDAT187952 D DE NDAT187952D DE 187952D A DE187952D A DE 187952DA DE 187952 C DE187952 C DE 187952C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F1/00—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
- B23F1/04—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by planing or slotting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl87952 KLASSE 496. GRUPPE
FRITZ JÄCKLE in OERLIKON, Schweiz.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine selbsttätige Teilvorrichtung in Verbindung
mit einem selbsttätigen Schaltmechanismus, welcher in gleicher Ausführung Verwendung
findet für Räder - und für Zahnstangenschneidmaschinen, wie auch für andere Maschinen,
die zur Herstellung von Einschnitten, Rinnen und Löchern in einer gleichmäßigen oder periodischen Teilung dienen.
ίο Die Schalt- und Teilvorrichtung ist gekennzeichnet
durch zwei während des Vorschubs und Rückganges des Werkstücks auf einer Kreisbahn sich zwangläufig vor- und zurückbewegende,
einstellbare Anschlagnocken, von denen der eine im Augenblick der Vollendung
eines Zahnschnittes durch Anschlagen ' an einen Stellhebel erstens ein von diesem beeinflußtes,
den Vorschub des Werkstücks bewirkendes Schaitgesperre außer Tätigkeit
ao setzt, so daß das unter dem Einfluß einer abwärts gerichteten . äußeren Kraft stehende
Werkstücktraggestell in seine äußerste Rückzuglage gelangt, und zweitens eine mit dem
gleichen Stellhebel in Verbindung stehende, den Teilmechanismus steuernde Stange in
ihre Angriffslage bringt, während der andere Nocken am Schlüsse des Werkstückrücklaufes
beim Auftreffen auf einen zweiten Stellhebel jenes Schaitgesperre, also den Vorschub,
wieder einrückt, nachdem er zuvor durch jene Steuerstange den Teilmechanismus
für kurze Zeit in Tätigkeit gesetzt, das Werkstück also um eine Zahnteilung weiter
gedreht oder weiter verschoben hat.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise an einer Kegelradhobelmaschine
dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von hinten.
Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten des Schalt- und Teilmechanismus in schematischer Darstellung,
wobei die Schaltscheibe in die Bildfläche gedreht ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen den Teilmechanismus, die Fig. 7 und 8 den Schaltmechanismus
in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Ansichten.
Eine Schaltkurve 1 (Fig. 1 bis 3) auf der
Hauptwelle der Maschine teilt einem Doppelhebel 2 mit dem festen Drehpunkt in α ihre
Bewegung bei jedem Hube mit. Diese Bewegung wird durch eine Stange 3 nach einem Winkelhebel 4 mit festem Drehpunkt in b geleitet.
Von dem Winkelhebel 4 aus wird die Bewegung auf den Schalter 5 (Fig. 3, 7 und 8) übertragen, der mit seiner Schaltknagge
7 in die vordere Zahnung eines Schaltrades 11 eingreift. Ein Hemmer 6 mit
Knaggen Ja rind festem Drehpunkt in c liegt
genau gleich und hinter dem Schalter 5. Knagge 7 dient als Treiber, Knagge 7° als
Hemmer; beide Knaggen sind für Vertikalbewegungen gekuppelt. Mit dem Schaltrad
11 fest verbunden sitzt auf derselben Welle ei
ein Stirnrad 13, das in das Zahnrad 14 eingreift, welches auf der Welle e sitzt; diese
Welle e überträgt die Bewegung des Schaltgesperres durch ein Zahntrieb 15 auf das Rad-
segment i6 der Einspannvorrichtung für das Arbeitsstück (Fig. i). Es wird das Arbeitsstück
durch diese Schaltvorgänge in die Höhe geschaltet, d. h. dem sich in horizontaler Bewegung
befindlichen Stahl näher gerückt, so daß dieser aus ihm eine Lücke herausarbeitet.
Während sich das Arbeitsstück in die Höhe bewegt, nähert sich ein auf der Schaltscheibe
11 befindlicher verstellbarer Anschlag 12
einem Stellhebel 8, welcher auf der Welle 9 sitzt. Durch diesen Hebel 8 werden die
Schaltknaggen 7 und 7" ausgelöst und das Radsegment 16 kann nun zugleich mit dem
Werkstück ungehindert in seine Grundstellung zurückgehen, und zwar entweder durch das
Eigengewicht des Arbeitsstückes oder durch das Gewicht seiner Einspannvorrichtung,
allenfalls unter Mitwirkung eines das Eigengewicht des Arbeitsstückes teilweise aufhebenden
Gegengewichtes.
Auf der Welle 9 sitzt außer dem Hebel 8 noch ein Hebel 31 (Fig. 8), der durch einen
kleinen Fanghebel 32 so lange festgehalten wird, bis er am Schlüsse des Rücklaufes des
Werkstückes durch den Stellstift 33 ausgelöst wird (s. auch das über den Nocken 19
Gesagte). Mit dem Anstoßen \'on Anschlag
12 an Hebel 8 . wird auch die Stange 22, die zum vorübergehenden Einschalten des Teilmechanismus
dient, wieder in ihre Angriffsstellung· zurückgeschoben.
Bei oben erwähntem Heruntergehen des Arbeitsstückes stößt ein auf einem Rade h
(Fig. 2 und 4) befestigter Anschlag 19 an den Festpunkt 20 und an einen Hebel 21 an;
von diesem wird mittels der Stange 22 der Teilmechanismus in Bewegung gesetzt. Der
Teilmechanismus (Fig. 5 und 6) wird selbständig angetrieben, z. B. durch einen Riemen,
der aber nur wirkt, wenn eine Kupplung /, g eingerückt wird, was zu derselben Zeit geschieht,
wenn die Teilscheibe 25 durch das Ausrücken des Klinkenwinkelhebels 23 frei wird. In der ausgehobenen Lage wird dieser
Winkelhebel durch einen kleinen Fanghebel 24 ' festgehalten; die Lösung geschieht durch
einen der Steckstifte 26, so daß er dann in den zunächstliegenden Einschnitt der Teilscheibe
25 einfallen kann. Hierbei wird zugleich (Fig. 3) die Kupplung /, g wieder ausgelöst,
so daß der Teilmechanismus \vieder in seine Ruhestellung kommt. Die Drehungen der
Teilscheibe 25 werden von einem Stirnrad 30, das mit der Teilscheibe gekuppelt ist und auf
einem Zapfen 27 sitzt, auf ein Rädchen 28 übertragen und dann weiter durch eine Gelenkwelle
34 (Fig. 1) über eine Gruppe von Wechselrädern zur Schnecke und zum
Schneckenrad des Werkstückhalters.
Sobald der Teilmechanismus das Werkstück um eine Teilung weiter gedreht hat, ist das
Schaltgesperre schon wieder damit beschäftigt, das Arbeitsstück dem Werkzeug zuzuführen; der Arbeitsgang wiederholt sich
in der Weise, daß immer wieder durch den ersten Anschlag das Ausrücken des Schaltgesperres,
also Aufhören des Vorschubes des Arbeitsstückes veranlaßt und durch den zweiten
Anschlag bei Beendigung des Rücklaufes des Werkstücks wiederum der Teilmechanismus
in Bewegung gesetzt wird.
Durch die oben erwähnte Steuerbewegung der Stange 22, durch die der Teilmechanismus
eingeschaltet wird, werden die Schaltknaggen und 7" wieder in das Schaltrad 11 eingerückt
(s. Fig. 8). Durch den Anschlagstift 33 nämlich, der mit den Hebeln 8 und 21 auf der
gleichen Welle 9 sitzt, wird der Hebel 32 beim Auftreffen des Nockens 19 auf den Hebel
21 wieder ausgelöst, so daß der Doppelhebel 31 die Schaltknaggen durch Zug einer
Feder 35 (Fig. 1 und 8) wieder einrücken kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 8sSelbsttätige Schalt- und Teilvorrichtung für Kegelräderhobelmaschinen, gekennzeichnet durch zwei während des Vorschubs und Rückganges des Werkstücks (d. h. Auf- und Absteigens desselben senkrecht zur Zahnteilungslinie) auf einer Kreisbahn sich zwangläufig vor- und zurückbewegende, einstellbare Anschlagnocken (12 und 19), von denen der eine (12) zur Zeit des tiefsten Eingriffes zwischen Werkzeug und Werkstück, d. h. im Augenblick der Vollendung eines Zahnschnittes, durch Anschlagen an einen Stellhebel (8) erstens ein von diesem beeinflußtes, den Vorschub des Werkstücks bewirkendes Schaltgesperre (Doppelzahnrad 11 mit Schalter 5,7 und Hemmer 6,7") außer Tätigkeit setzt — so daß das mit dem Trieb- und Hemmrad (11) dieses Schaltgesperres zwangläufig durch ein (Räder-)Getriebe (13,14,15,16) verbundene, unter dem Einfluß einer äußeren Kraft (Ge\vicht und dergl.) stets seiner äußersten Rückzugslage zustrebende Werkstücktraggestell in die letztere zurückkehrt — und zweitens eine mit dem gleichen Stellhebel (8) in zwangläufiger Verbindung stehende, den Teilmechanismus (g, f und 23, 25, 30, 28, 34) steuernde Stange (22) in ihre Angriffslage bringt, während der andere Nocken (19) am Schlüsse des Werkstückrücklaufs beim Auftreffen auf einen zweiten, mit dem erstgenannten Anschlaghebel (8) auf derselben Achse (9) sitzenden Stellhebel (21) das Schaltgesperre (11, 5, 7, 6, Ja)wieder einrückt, nachdem er zuvor durch jene Steuerstange (22) den Teilmechanismus für kurze Zeit unter Einschaltung einer zum peripherischen Verstellen der Teilscheibe (25) und des Werkstücktraggestells dienenden Antriebsvorrichtung (g, f) und Ausschalten einer die Teilscheibe (25) festlegenden Sperrklinke (23), welche während der Auslösung an sich von einem durch Steckstifte (26) der Teilscheibe gesteuerten Fanghebel (24) festgehalten wird, in Tätigkeit gesetzt hat.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187952C true DE187952C (de) |
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ID=451600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187952D Active DE187952C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187952C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0018523B1 (de) * | 1979-04-24 | 1983-08-17 | Teijin Limited | Kern-Mantel-Fasern aus aromatischen Polyamiden und Verfahren zu deren Herstellung |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0018523B1 (de) * | 1979-04-24 | 1983-08-17 | Teijin Limited | Kern-Mantel-Fasern aus aromatischen Polyamiden und Verfahren zu deren Herstellung |
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