DE186994C - - Google Patents

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DE186994C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • B27F1/04Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 186994 KLASSE 38 d. GRUPPE
ALBERT HASELOFF in WEISZENSEE b. BERLIN.
Vorrichtung zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen für Rahmenhölzer und ähnliche Holzgegenstände.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1906 ab.
Bei der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Vorrichtung zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen für Rahmenhölzer oder ähnliche Holzgegenstände wird die Säge mittels zweier Rahmen, von denen der innere im äußeren pendelt, beim Vorschub geradlinig in senkrechter Ebene geführt, und es können beide zur Herstellung eines Zapfens oder Schlitzes erforderlichen ίο Schnitte nacheinander mit Hilfe einer Einstellvorrichtung ausgeführt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigt
Fig. ι die Vorderansicht der auf einem Tische befestigten Vorrichtung,
Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 die Oberansicht der Grundplatte mit Spindel und Handrad zum Festklemmen der Hölzer, sowie den äußeren Führungsrahmen mit seiner verstellbaren Achse,
Fig. 4 die Rückansicht der beiden ineinander hängenden Führungsrahmen mit den Führungen für die Säge.
Fig. 5 endlich veranschaulicht die Vorrichtung zur Einstellung der Säge nach erfolgtem Schnitt.
Die auf einem Tische b zu befestigende . Grundplatte α hat zwei Lagerarme c und c1 mit den Lagern d und dl, für die dreh- und verschiebbare Achse e des äußeren Führungsrahmens f. In diesem befinden sich die mittels Schraubengewinde verstellbaren Drehzapfen g, gl zum pendelnden Aufhängen des inneren Führungsrahmens h. Dieser ist mit vier Führungsringen i versehen, in welchen sich die Führungsstangen k, k1 des Sägen-Spannrahmens auf und ab bewegen. Das Sägeblatt s wird in bekannter Weise zwischen dem unteren Qiierstück / und dem oberen Z1 gespannt und erhält über und unter dem Arbeitsstück nochmals seine genaue Führung durch die an dem inneren Rahmen h vorgesehenen verstellbaren Backenpaare m, m1. Die Handgriffe η und n1 dienen zum senkrechten Auf- und Abbewegen des Sägenrahmens bezw. der Säge selbst. Beim Vorschub behält nun der innere Rahmen stets seine senkrechte Stellung bei, seine Drehzapfen jedoch beschreiben den in Fig. 2 angedeuteten Kreisbogen und der innere Rahmen nähert sich allmählich dem äußeren, tritt in diesen hinein bezw. darüber hinaus, bis der auszuführende Schnitt die erforderliche Länge erlangt hat. Soll nun der zweite, die Stärke des Zapfens oder Schlitzes bestimmende Schnitt ausgeführt werden, so muß die Säge aus dem Schnitt herausgezogen werden und es tritt die in Fig. 5 veranschaulichte Einstellvorrichtung in Tätigkeit, welche in den Fig. ι und 3 wegen Raummangels fortgelassen . ist.
Auf den Lagern d und d1 ist in Gehäusen 0, o1 je eine winkelförmige Sperrklinke ρ, ρ1 nach unten federnd gelagert.
Auf der Achse e sind außerhalb der Lager d, d1 verstell- und festklemmbare Ringe q, ql mit vorstehendem Rande angebracht, durch
deren Einstellen die Stärke des jeweilig zu schneidenden Zapfens oder Schlitzes genau bemessen werden kann.
Die Klinken ρ, ρ' sind so eingerichtet, daß sie den Ring q und ^1 genau dann feststellen, wenn er Fühlung mit dem Lager d bezw. d1 bekommt. Liegt der eine Ring an seinem Lager an, so wird auf der anderen Seite der andere Ring so eingestellt, daß sein Abstand
ίο von dem dortigen Lager der Stärke des zu schneidenden Zapfens entspricht. Ist der erste Schnitt dann ausgeführt, so löst man den einliegenden Sperrhaken auf der einen Seite und schiebt die Rahmen nach der anderen Seite, bis der andere Haken einfällt, ; dann kann der zweite Schnitt ausgeführt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche;
    i. Vorrichtung zum Schneiden von Zapfen und Schlitzen für Rahmenhölzer und ähnliche Holzgegenstände, gekennzeichnet durch zwei ineinander pendelnde, die Säge fs) bei ihrem Vorschub in senkrechter Ebene führende Rahmen ff und h), von denen der äußere ff) mit seiner Achse (e) seitlich verschiebbar und der innere (h) im äußeren pendelnd aufgehängte mit Führungsringen (i) versehen ist, in welchen sich der Sägenspannrahmen mit zwei Führungsrohren (k, k1) auf und ab führt, während die Säge fs) selbst noch über und unter dem Arbeitsstück besondere Führung in zwei seitlich verstellbaren Backenpaaren fm, m1) erhält.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den festen Führungslagern fd, d1) der verschiebbaren Achse (e) Sperrklinken fp,pl) angeordnet sind, welche selbsttätig in auf der Achse fe) -einstellbar angebrachte Steüringe (q, q1) eingreifen, durch deren Einstellung das seitliche Verschieben des Sägenrahmens begrenzt und somit die Zapfenstärke genau bestimmt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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