DE186759C - - Google Patents

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DE186759C
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Germany
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corks
brush
brushes
water
rollers
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/03Pretreatment of stoppers, e.g. cleaning, steaming, heating, impregnating or coating; Applying resilient rings to stoppers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES A
Vi
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 186759-KLASSE 64 δ. GRUPPE
MAX ACH in EGG (Vorarlberg, Österr.).
Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. August 1906 ab.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Maschine bezweckt, eine gründliche Reinigung gebrauchter Flaschen- und Faßkorken und Entfernung des in denselben befindlichen Schmutzwassers sowie eine Reinigung von neuen Korken, welche noch mit Korkmehl, Staub usw. behaftet sind, auf leichte mechanische Weise bewerkstelligen zu können. Die Korken werden zunächst gründlieh gebürstet und gewaschen und dann gepreßt und nachgespült, so daß sie die'Maschine im saubersten Zustande verlassen und der Grad der Reinigung ein noch größerer wird, als er durch bekannte Maschinen mit Quetschung der Korke allein zu erreichen ist.
Die Maschine ist a'uf der Zeichnung in
einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι eine Ansicht derselben von der Breitseite, teilweise geschnitten und Fig. 2 eine Ansicht von der Schmalseite.
Durch den Einlauf α gelangen die Korken zwischen zwei flache oder runde Reibebürsten b, b1, von denen die eine feststehend, jedoch verstellbar angeordnet ist, während die andere durch eine entsprechende Vorrichtung hin- und herbewegt wird. Die Verstellung der festen Bürsten wird zweckmäßig durch Flügelschrauben c bewirkt, wobei durch Anlage gegen Federn eine gewisse Nachgiebigkeit der Bürste erzielt wird. Die Bewegung der Rüttelbürste wird am besten mittels eines Exzenters d erzielt, welcher seinerseits von dem Antriebe e aus (Handkurbel oder Motorbetrieb) durch Kettenübersetzung/oder dergl.
in Drehung versetzt wird.
Damit die Korken leichter in die Bürsten einfallen, wird oberhalb der Bürsten und unter dem Einlauf a ' ein in diesen hineinragendes Schüttelblech £>2 angeordnet.
Zwischen den Bürsten gerüttelt und abgerieben gelangen die Korken nach und nach abwärts, während sie unterdessen ständig durch warmes Wasser aus einer Leitung g geschwemmt werden. Das schmutzige Abwasser wird dabei sofort abgeleitet, z. B. durch einen Auffang h.
Nach der Bearbeitung durch Bürsten werden die Korken gequetscht und nachgespült, um vom Schmutzwasser vollends befreit und reingespült zu werden. Dies geschieht durch beliebige bekannte Anordnung zweier oder mehrerer Walzen i, die hier am besten von demselben Antrieb, welcher die Bürste bewegt , in Umdrehung versetzt und unterhalb der oben genannten Teile gelagert werden sowie in bekannter Weise verstellbar sind, um Korken verschiedener Größe behandeln zu können. Zu diesen Walzen führt eine weitere Wasserleitung k (Kaltwasser), so daß die Korken zwischen den Walzen unter gleichzeitiger Spülung mit Wasser ausgepreßt und vom Schmutzwasser befreit, also vollkommen gereinigt werden. Während das Wasser sogleich durch das weite Sieb / abläuft, fallen die reinen Korken darüber herab und werden in Körben aufgefangen.
Das Ausquetschen der Korken unter Wasserspülung nach der Bürstenbehandlung vollendet das Verfahren, welches im ganzen die gebrauchten Korken von jedem Schmutze gründ-
liehst reinigt und die neuen von allen Anhaftungen befreit.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Korkenreinigungsmaschine mit Ausquetschung der Korken durch Walzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Korken vor dem unter gleichzeitiger Bespülung erfolgenden Auspressen zwischen Bürsten (b, bl) außen abgerieben werden, wobei der Schmutz durch Zuleiten von warmem Wasser entfernt wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Bürste (b) verstellbar angeordnet und die bewegliche Bürste (bl) mit einem Schüttelbleche (b2) unter dem Einlaufe (a) versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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