DE344359C - - Google Patents

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DE344359C
DE344359C DENDAT344359D DE344359DA DE344359C DE 344359 C DE344359 C DE 344359C DE NDAT344359 D DENDAT344359 D DE NDAT344359D DE 344359D A DE344359D A DE 344359DA DE 344359 C DE344359 C DE 344359C
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DE
Germany
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shaking
grate
needles
fiber material
machine
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DENDAT344359D
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • D01G11/02Opening, unravelling, or teasing ropes or like fibrous strands to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Schüttelmaschine mit Rost für Flachs, Hanf u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine zum Reinigen von Fasergut dienende- Schüttelmaschine mit einem Rost, auf welchem das Fasergut durch schwingende Schüttelnadeln bearbeitet wird. Bei den bekannten Maschinen dieser Art befinden sich die Schwingachsen der Schüttelnadeln oberhalb des Rostes, so daß die Schüttelnadeln abwärts gerichtet sind. Dies führt aber zu dem Nachteil, daß die Schüttelnadeln das Gut fest an den Rost andrücken, was den Kraftbedarf der Maschine ungünstig beeinflußt. Auch ist ein Nachteil, daß die aus dem Fasergut unter der Bearbeitung durch idie Schüttelnadeln sich ausscheidenden Beimengungen sich in den Zwischenräumen des Rostes nach kürzerer oder längerer Zeit festsetzen und den Rost verstopfen, der dann gereinigt werden muß.
  • Zur Behebung der genannten Übelstände sind daher gemäß der Erfindung die Schwingachsen der Schüttelnadeln nicht oberhalb, sondern unterhalb des Rostes angeordnet, so daß die Schüttelnadeln wie ;bei anderen Schüttelmaschinen, die nur Schüttelnadeln, aber keine mit diesen zusammenwirkende Roste aufweisen, aufwärts gerichtet sind und die freien Nadelenden durch den Rost nach, oben durchtreten. Auf diese Weise wird jeglicher Andruck des Fasergutes an den Rost vermieden, ja es wird dieses sogar im Gegenteil durch @d@ie Schüttelnadeln vom Rost abgehoben, von ihnen also während der Bearbeitung in der Luft gehalten. Außerdem wird auch ein zu tiefes Aufspießen des Gutes auf .die Schüttelnadeln vermieden, @da zum Angriff auf dieses lediglich die äußersten Enden der Schüttelnadeln kommen, soweit sie in den Totpunkten des Nadelhubes über die Rostfläche nach oben hervorragen. Von wesentlicher Bedeutung ist auch, daß die Schüttelnadeln zugleich auch die Reinigung des Rostes von den aus dem Fasergut sich ausscheidenden Beimengungen bewirken, so daß es zu Verstopfungen des Rostes nicht kommen kann. Eine Ausführungsform der neuen Schüttelmaschine ist in der Zeichnung veranschaulicht, in welcher zeigen Abb. z eine Seitenansicht der Maschine und Abb. a die zugehörige Draufsicht. Unterhalb des schräg ansteigenden Rostes a, der, wie gezeichnet, ein Latten-, aber auch ein Nadelrost sein kann, sind die Schüttelnadeln b angeordnet, welche wie üblich in der Längsrichtung des Rostes mit j e nach der gewünschten Fördergeschwindigkeit verstellbarem, einseitigem Ausschlag schwingen und mit den, freien Enden durch den Rost nach oben durchgreifen. Der Antrieb der Schüttelnadeln ist der bekannte. Auf den einzelnen querliegenden Schüttelnadelwellen c sind Kurbeln d; Gabeln o. dgl. befestigt, welche -durch die Stange e untereinander verbunden sind. An letzterer ist eine Pleuelstange f angelenkt, welche durch 'ein Exzenter g oder eine Kurbel .in Bewegung gesetzt wird und mit Hilfe der dann hin und her gehenden Stange f die Schüttelnadeln zum Ausschwingen bringt. Um den Arbeitern das Aufnehmen des Fasergutes vom Fußboden irregen der großen Staubentwicklung zu ersparen, liegt der Auflegetisch h so tief, daß das Fasergut auf ihn mittels einer schiefen Ebene hinaufgeschoben werden kann. Beim Reinigen und Aufwärtsfördern des Fasergutes auf dem Rost fallen Beimengungen durch die Zwischenräume des Rostes nach unten. Am oberen Rostende kann das gereinigte Gut durch einen Sammelbehälter abgefangen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schüttelmaschine mit Rost für Flachs, Hanf u. dgl., auf welchem das Fasergut durch schwingende Schüttelnadeln bearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachsen der Schüttelnadeln. (b) unterhalb,des Rostes (a) angeordnet sind, durch welchen die Nadelenden nach oben durchtreten.
DENDAT344359D Expired DE344359C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE344359C true DE344359C (de) 1900-01-01

Family

ID=573223

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT344359D Expired DE344359C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE344359C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6992128B2 (en) 2002-05-14 2006-01-31 Treofan Germany Gmbh & Co. Kg Highly active β-nucleating additive for polypropylene

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6992128B2 (en) 2002-05-14 2006-01-31 Treofan Germany Gmbh & Co. Kg Highly active β-nucleating additive for polypropylene

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