DE18665C - Neuerungen an Nuthenfräsmaschinen für Holzbearbeitung - Google Patents
Neuerungen an Nuthenfräsmaschinen für HolzbearbeitungInfo
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- DE18665C DE18665C DENDAT18665D DE18665DA DE18665C DE 18665 C DE18665 C DE 18665C DE NDAT18665 D DENDAT18665 D DE NDAT18665D DE 18665D A DE18665D A DE 18665DA DE 18665 C DE18665 C DE 18665C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C5/00—Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C5/02—Machines with table
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Vorrichtung zum Nuthenfräsen besteht aus einem gewöhnlichen Höhensupport, der
durch eine entsprechende Construction das Fräsen von beliebig langen und beliebig von
einander entfernten Nuthen ermöglicht.
Der Support besteht aus dem Ständer A, der den horizontal verschiebbaren Schlitten B
trägt;' auf dem letzteren befinden sich die verticalen Schlittenführungsleisten b, welche den
vertical verschiebbaren Schlitten C in sich aufnehmen. Beide Schlittenführungen sind, wie
gewöhnlich, nachstellbar angeordnet durch Einsätze e.
Auf dem Schlitten C wird das zu fräsende Stück eingespannt, welches sich einerseits gegen
den Vorsprung d des Schlittens C legt, andererseits von der Spannvorrichtung E gegen den
Vorsprung d geprefst wird. Eine seitliche Verschiebung des zu fräsenden Stückes wird durch
die im Schlitz i bewegbaren, auf Schlitten C sitzenden Einstellbacken /, die durch Flügelmuttern
m befestigt werden, verhindert.
Die Spannvorrichtung hat folgende Einrichtung: Die Spannbacke E wird vermittelst des
Zwischenstückes g durch die Feder h stets nach oben gegen die zu fräsende Holzleiste gedrückt.
Durch Handhebel H kann diese Feder nebst Spannbacke nach unten gedrückt und das gefräste
Stück entfernt und durch ein anderes ersetzt werden, welches nach Loslassen des Hebels wieder selbstthätig eingespannt wird.
Der das zu fräsende Stück tragende Schlitten C besitzt unten die Aussparung L, in welche sich
die Spiralfeder ί einlegt, die andererseits an
dem Lappen η anliegt. Die durch den Lappen π
gehende Stellschraube t begrenzt die verticale Niederbewegung des Schlittens C, wobei die
Feder ί zusammengedrückt wird, so dafs sie nach Fertigstellung der Nuth den Schlitten
selbstthätig wieder in die Höhe hebt. Durch die Einstellung der Schraube können beliebig
lange Nuthen hergestellt werden.
Nachdem der -in beliebiger Weise niedergedrückte Schlitten C, während welcher Bewegung
die Nuth gefräst wurde, durch die Feder s selbstthätig wieder gehoben worden
ist, wird der horizontale Schlitten B verschoben. Um eine zweite parallele Nuth zu fräsen und
um die Entfernung der Nuthen beliebig variiren und doch vollkommen genau einstellen zu
können, ist eine besondere Längen einstellvorrichtung am Rücken des Supportes angebracht.
Dieselbe besteht aus der am horizontaler^ Schlitten B angeschraubten Leiste Q, welche
von den seitlichen Ansätzen r desselben getragen wird. Diese Leiste besitzt der Länge
nach den schwalbenschwanzförmigen Schlitz S, in welchen die Stellstifte ο beliebig eingestellt
werden können. Diese nach der gewünschten Nuthenentfernung eingestellten Stellstifte 0 arretiren
den mit ihnen fest verbundenen horizontalen Schlitten B in ganz bestimmten Lagen
vermittelst des am Rücken des Gestelles A angeordneten Einfallhebels· z; derselbe greift mit
seinem Maul y in die Stellstifte ein, wobei die ungefähre Einstellung des Horizontalschlittens
behufs Fräsung einer Nuth durch den Einfallhebel justirt wird. Die Feder ^* drückt den
Hebel selbstthätig in den Stift ein.
Kist der Spindelkasten, ./die Spindel, welche
den Fräsestahl trägt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An dem in der Zeichnung dargestellten Support einer Nuthenfräsmaschine zur Holzbearbeitung:das Spannstück E mit Handhebel H, Feder h und Gegenleiste d zum Einspannen des Holzstückes, undder Horizontalschlitten B mit horizontaler Stellleiste Q, den darin verschiebbaren Stellstiften O, in Verbindung mit dem federnden Justirhebel Z.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18665C true DE18665C (de) |
Family
ID=295531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT18665D Active DE18665C (de) | Neuerungen an Nuthenfräsmaschinen für Holzbearbeitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE18665C (de) |
-
0
- DE DENDAT18665D patent/DE18665C/de active Active
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