DE246798C - - Google Patents

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DE246798C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/20Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines
    • B23D1/26Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines for planing edges or ridges or cutting grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 246798 KLASSE 496. GRUPPE
A.-G. in BERLIN.
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Buchdrucklinien, welche in der Druckereitechnik Verwendung finden. Bekanntlich müssen die von dem Setzer verwandten Typen ganz bestimmte Maße besitzen, damit ein zusammenhängender Druck möglich ist. Dasselbe gilt von den Typen, die zum Drucken von Linien verwandt werden. Es wird eine Genauigkeit der Typen abmessungen nach den drei Dimensionen auf ungefähr δ/ιοοο mm verlangt. Um diese Genauigkeit bei Herstellung der Buchdrucklinien zu erzielen, war man bisher trotz langjähriger Bemühungen und Versuche, dieselben rein maschinell herzustellen, auf die Handfabrikation beschränkt. Nur die vorbereitende Bearbeitung, wie das Abschneiden von der Blechtafel, das Walzen und Fräsen, erfolgte maschinell. Hiernach wurden jedoch die Metallstreifen zwischen zwei in einer horizontalen Tischplatte liegende Backen eingeklemmt und mit Handhobeln erst auf einer, dann nach erfolgtem Umspannen auf der anderen Seite bearbeitet. Bei dem Umspannen der Metallstreifen war nun fast regelmäßig festzustellen, daß sie sich mehr oder weniger verzogen hatten. Zur Veranschaulichung der sich hieraus ergebenden Nachteile ist in Fig. ι zunächst eine Buchdrucklinie α in Ansicht und Querschnitt abgebildet. Bei c ist das sogenannte Bild, bei b der Fuß derselben.
Zu Fig. 2 ist angenommen worden, daß das Werkstück α am Bilde c c von Hand bearbeitet worden ist und sich nach dem Ausspannen geworfen hat. Es muß nun in der gezeichneten Lage, d. h. mit der zuvor bearbeiteten Seite c c nach unten, aufs neue eingespannt werden, damit auch die Fußseite b b bearbeitet werden kann. Hierbei ist es nötig, die emporstehenden Enden b b fest auf die Bodenfläche f f zu drücken, damit die entstandene Formveränderung wieder ausgeglichen wird. Versäumt man dies oder geschieht es unvollkommen, so wird bei dem nunmehrigen Fertighobeln alles Material weggenommen, was über die Fluchtlinie e β hinwegsteht. Die Folge würde im Falle der Fig. 2 sein, daß das Werkstück α nur in der Mitte bei a1 das richtige Höhenmaß erhielte, gegen die Enden hin aber in der Höhe allmählich abnehmen würde, so daß die Endstücke b c um das Maß d zu kurz wären. Die Linie würde dadurch für den vorgeschriebenen Zweck unbrauchbar werden, und wenn sie in der üblichen Art in typographische Teile zerschnitten würde, so wäre aus dem ganzen Werkstück α nur der kleine Teil bei a1 brauchbar; denn schon ein Unterschied von 1Z100 mm in der Höhe macht die Teilstücke unbrauchbar.
Noch ein weiterer Nachteil haftet der Handbearbeitung an. Bei dem vorhergehenden Auswalzen der Streifen auf gleiche Stärke ist es unvermeidlich, daß die Werkstücke etwas ballig bleiben. In Fig. 3 ist der Querschnitt eines Werkstückes gezeichnet, das solche balligen Seitenflächen in übertritebener Weise zeigt. Dem Arbeiter dient nun aber als Führung beim Bestoßen der Werkstückkanten das Werkstück selbst. Er drückt ganz nach Gefühl seinen Handhobel mit einer Führungskante ungefähr
zwischen den in Fig. 3 mit c1 und c2 bezeichneten Punkten an das Werkstück an, während er die Hobelbewegung ausführt. Naturgemäß wechselt je nach der stets Schwankungen aufweisenden Balligkeit verschiedener Werkstücke der Abstand dieses als Führung dienenden Teiles von der Mitte x-x des Werkstücks. Infolgedessen wird auch das sogenannte Bild nicht bei jedem Werkstück in wirklich gleichem Seitenabstand von der Mittellinie x-x entstehen. Bei der Verwendung der Buchdrucklinien müssen nun regelmäßig mehrere Einzelstücke aneinandergereiht werden, um eine bestimmte Linienlänge zu drucken, und die oben ange- .
gebene Verschiedenheit hat dann zur Folge, daß im Druck die Übergänge zwischen mehreren Buchdrucklinienteilen in ein und demselben , Linienzug durch seitliche Unterschiede sichtbar werden.
Die vorliegende Erfindung gestattet nun, die eingangs auseinandergesetzten Nachteile durch maschinelle Bearbeitung zu vermeiden. Der hauptsächlichste Erfindungsgedanke besteht darin, daß die Metallstreifen, welche in der bisherigen Art und Weise vorbereitet sind, zu gleicher Zeit auf der Bild- und der Fußseite maschinell bearbeitet werden, indem sie zwischen ebene Backen fest eingeklemmt und durch einen Satz von Messern hindurchgeführt werden.
Hierdurch wird vor allem erreicht, daß die Beanspruchung durch die angreifenden Werkzeuge stets symmetrisch erfolgt, einseitige Einwirkung vermieden wird und somit die etwa zur Auslösung kommenden Materialspannungen keine wesentlichen Ungenauigkeiten der fertigen Stücke zur Folge haben. Im übrigen werden in an sich bekannter Weise mehrere Messer hintereinander vorgesehen, damit durch ein einmaliges Vorbeiziehen des Metallstreifens an den Stählen die Bearbeitung desselben beendet ist, ohne daß irgendeiner derselben einen Span von zu großer Stärke abzunehmen braucht; denn dies würde die Genauigkeit der Arbeit wieder beeinträchtigen. Um die Genauigkeit der Arbeit noch weiter zu steigern, sieht die Erfindung noch eine besondere Maßnahme dadurch vor, daß die Messer in zwei Gruppen angeordnet werden, die sich in einem solchen Abstand voneinander befinden, daß der Metallstreifen die erste Gruppe bereits hinter sich gelassen hat, ehe er in die zweite Gruppe eintritt. Diese Maßnahme hat zur Folge, daß der Schlitten mit dem Metallstreifen nach Verlassen der ersten Gruppe Zeit hat, in Ruhe zu kommen,
d. h. die Erschütterungen ausschwingen zu lassen, die bei dem Angriff der Messer entstehen, ehe er zwischen die zweite Gruppe eintritt. Die Abstände je zweier Messer eines einander gegenüberstehenden Paares sind dabei so bemessen, daß das letzte Stählepaar der ersten Gruppe schon fast das vorgeschriebene Höhenmaß der Buchdrucklinie, d. h. die Breite des Streifens erzeugt, so daß den Messerpaaren der zweiten Gruppe nur eine allerfein ste Schlicht arbeit überlassen bleibt. Wenn der Metallstreifen also diese letzte Gruppe durchläuft, so ist er frei von allen Erschütterungen, die er etwa durch die erste Messergruppe erhalten hat, und wird völlig gleichmäßig zwischen der letzten Gruppe hindurchgezogen. Es ist vielleicht nicht unbedingt erforderlich, daß die zweite Gruppe von Stählen auch auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet ist, da der Fuß an sich einer so besonders peinlichen Schlichtung nicht in dem Maße bedarf wie das Bild. Es ist auch wahrscheinlich, daß eine Feinschlichtung nur des Bildes allein die erforderliche Genauigkeit nicht stören würde, so lange nur die Hauptbearbeitung symmetrisch erfolgt. Immerhin dürfte in solchem Falle mit der Zeit ein unsymmetrischer Verschleiß von Schlitten und Führungsbahn zu erwarten sein, der dann die Genauigkeit stören und die Gebrauchsdauer der Maschine herabsetzen dürfte. Jedenfalls hat sich erwiesen, daß diese Herstellungsweise von Buchdrucklinien an Genauigkeit das bisherige Handhobelverfahren übertrifft und erhöhten Anforderungen entspricht.
Daß die neue Vorrichtung aber auch eine ganz außerordentliche Beschleunigung der Fabrikation bewirkt, liegt auf der Hand, wenn man sich vergegenwärtigt, daß bei dem bisherigen Verfahren jede einzelne Buchdrucklinie unter erschwerenden Vorsichtsmaßregeln zweimal eingespannt und zehn bis zwölfmal unter vielen weiteren Vorsichtsmaßregeln überhobelt werden mußte, während sie hier ohne jede Nachhilfe nur einmal eingespannt und ein einziges Mal zwischen den unveränderlich feststehenden bearbeitenden Werkzeugen mechairisch hindurchgezogen zu werden braucht, worauf sie völlig fertig ist.
Die Bearbeitung der Buchdrucklinien mit der neuen Vorrichtung gewährt den weiteren Vorteil, daß die entstehenden Spannungen nicht wie bei dem Handhobelverfahren während der fortschreitenden Bearbeitung auftreten, sondern erst, nachdem das Werkstück fehlerfrei fertig ist. Auch wenn sich die Spannungen am Bild und Fuß des Werkstückes nicht völlig ausgleichen sollten, so würde doch das Verziehen des Werkstückes praktisch unerheblich sein. Jedenfalls würde das Werkstück in seiner ganzen Länge richtige Höhe haben, und bei dem Zerteilen in typographische Maßstücke würde mithin praktisch kein Ausschuß entstehen.
Aber auch eine solche geringe, etwa nicht völlig ausgeglichene Spannung des Werkstückes läßt sich mittels der beschriebenen Vorrichtung beseitigen. Angenommen, die Angriffsmomente am Bilde c des Werkstückes α und die dadurch
bewirkten Spannungen würden hier infolge der größeren schrägen Hobelflächen doppelt so groß sein wie an dem nur flachen Fußende b des Werkstückes, so kann man dadurch, daß man das Werkstück von vornherein etwas breiter läßt und bei b einen stärkeren Span nimmt, dort die Spannung vermehren.
Die weiteren Zeichnungen stellen eine Hobelmaschine gemäß der Erfindung dar, und zwar
ίο zeigt
Fig. 4 die Hobelmaschine in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Grundriß der Maschine nach Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Schlitten,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Support mit der Einstellvorrichtung für den Hobelstahl des Bildes,
Fig. 8 eine Draufsicht gegen die Stähle zur Herstellung des Bildes und des Fußes und
Fig. 9 eine Ansicht der Vorrichtung zur Beseitigung des Grates am Fuß der Buchdrucklinie.
In einer Führungsbahn 2, die auf dem Gestell ι ruht, wird ein Schlitten 3 durch Stahlbänder 4 und 5 hin und her bewegt. Diese Stahlbänder laufen vom Schlitten ab über Führungsrollen 7 und 6 nach einer Antriebsscheibe 8, auf deren Umfang sie befestigt sind. Diese auf der Welle 34 sitzende Scheibe erhält einen geeigneten Antrieb, der jeweils von Hand eingeschaltet werden kann und selbsttätig durch den Schlitten an jedem Ende seiner Bahn ausgeschaltet wird.
Der Schlitten 3 dient zur Aufnahme des Metallstreifens «,aus dem die Buchdrucklinie hergestellt werden soll. Nach Fig. 6 ist in dem Schlitten 3 ein Klemmbacken 42 durch eine Stellschraube 43, 44 auf und nieder bewegbar, der den Metallstreifen α so auf den Schlittenfuß zwischen ebenen Flächen preßt, daß die Seitenkanten des Streifens beiderseits genügend hervorstehen, um das Bild c aushobeln, den Fuß b abhobeln und die Signaturnut s einritzen zu lassen (vgl. Fig. 8).
An den Schienen der Führungsbahn befinden sich einander gegenüber die Supporte 35, 36 (Fig. 4 und 5), deren Konstruktionseinzelheiten aus Fig. 7 ersichtlich sind. Nach Fig. 8 sind zunächst im Support 35 vier Schruppstähle 40 zum Hobeln des Bildes c und vier Schruppstähle 41 zum Abhobeln des Fußes b in solcher Anordnung vorgesehen, daß jeder Stahl nur einen schwachen Span vom Werkstück ablöst. Die Stähle 41, welche mit breiter Schneide versehen sind, sind in ihrem Support 36 horizontal und vertikal gegen das Werkstück α verstellbar, und ebenso die Stähle 40, deren Support 35 außerdem noch vertikal verstellbar ist. Letzteres kann auch noch für die Stähle 41 vorgesehen werden. Aus Fig. 7 ist die Konstruktion des Supportes 35 ersichtlich, der zwischen Führungswangen 62. senkrecht verschiebbar gelagert ist und durch eine Schraubenspindel 54 und Handrad 541 auf und ab bewegt werden kann. Sämtliche Schraubenspindeln 54, 60 und zugehörige Handräder 541 und 601 zum Einstellen der Supporte sind mit Skalenscheiben 55, 61 und an den Supporten 35, 36 angebrachten Zeigern 56, 63 versehen, wodurch die genaue Einstellung der Supporte abgelesen werden kann. Die Stähle 40 und 41 ruhen auf Keilen 58, die durch Stellschrauben 59 auf den geneigten Lagerflächen der Supporte verschiebbar sind. Schrauben 65 pressen die Stähle gegen die Keile 58, nachdem diese eingestellt sind.
In der Nähe der Stähle 40 und 41 ist der Stahl 45 (vgl. die Fig. 4, 5, 6 und 8) zum Einschneiden der Signaturnut s angeordnet. Weil dieser Stahl 45 hakenförmig gebogen ist und in der Bewegungsbahn des Werkstückes α liegt, empfiehlt es sich, ihn nach dem Vorbeigang des letzteren durch eine geeignete Vorrichtung, die vom Schlitten selbst betätigt wird, auszurücken.
Hinter den Stählen 40 und 41 in der Riehtung des Arbeitsganges des Schlittens ist eine Zange 46 zum Entfernen des Grates am Fuße b angeordnet (Fig. 4 und 5). Diese Zange 46 (Fig. 5 und 9) hat zwei äußere Sehenkel, welche zum Schließen des Zangenmaules 48, 49 durch eine Druckfeder 47 auseinandergespreizt werden. Die Spannung der Feder 47 kann durch eine Regelungsschraube 53 geändert werden, um den Druck der Zangenbacken 48, 49, die im Mittelteil scharf zulaufen, gegen das Werkstück genau zu bestimmen.
In größerer Entfernung von den Schruppstählen sind die durch Stellschrauben 83, 82 in der Höhenrichtung und durch Stellschrauben 80, 81 vertikal zum Werkstück α einstellbaren Schlichtstähle 86, 87 an der Führungsbahn 2 des Gestelles 1 angebracht.
Zum Einstellen des Werkstückes α parallel zur Führungsbahn bei seinem Einlegen in den Schlitten 3 sind nach Fig. 4 und 5 rechts zwei Schrauben 37 am Gestell 1 angebracht, gegen welche das Werkstück α beim Einlegen mit seinem Fuße b stößt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Maschine dargestellt, bei der das Werkstück flach liegend in horizontaler Bahn durch die Maschine bewegt wird. Es ist aber nur eine bauliche Änderung, wenn das Werkstück in gleicher Weise hochkant stehend bearbeitet wird oder die Führungsbahn senkrecht angeordnet ist. Ebenso können die Supporte auch in anderer bekannter Anordnung ausgeführt werden, z. B. können die Stähle revolverartig um eine mittlere Achse angeordnet werden, wenn ein häufiger Wechsel des Schneidprofils nötig sein sollte.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Der Schlitten 3 steht bei Beginn der Arbeit gemäß Fig. 4 rechts in der Anfangsstellung seines Hubes. Ein zugeschnittener Metallstreifen α wird in die Klemmbacken des Schlittens gebracht, so daß seine Kante, welche den Fuß b bilden soll, an die Schrauben 37 anstößt. Dann werden die Preßschrauben 44, 44 angezogen, und das Werkstück α ist unverrückbar mit dem Schlitten 3 verbunden. Die Stähle 40, 41 sind so eingestellt, daß ihre Schneiden in der Bewegungsrichtung sich allmählich der Längsachse der Schlittenbahn nähern. In ähnlicher Weise werden auch die Stähle 86 und 87 zum Feinschlichten eingestellt. Die Zangenbacken des Gratentferners 46 werden der Dicke des Messingstreifens α entsprechend durch größere oder geringere Spannung der Feder 47 eingestellt.
Ist die Einstellung beendet, dann wird der Antrieb eingeschaltet, so daß der Schlitten 3 durch den Zug des Stahlbandes 4 von rechts nach links bewegt wird. Das Werkstück α gleitet hierbei nacheinander an dem Signaturstahl 45, den Stählegruppen 40, 41, dem Gratentferner 46 und schließlich den Feinschlichtstählen 86, 87 (Fig. 5) entlang. Am linken Hubende (Fig. 1) angelangt, schaltet der Schlitten 3 den Antrieb selbsttätig aus. Das fertige Werkstück wird nun am Hubende., aus dem Schlitten 3 nach Lösen der Schrauben 44 herausgenommen. Ist dies geschehen, dann wird der Antrieb in entgegengesetztem Sinne eingeschaltet, und der Schlitten wird in Fig. 4 von links nach rechts zurückbewegt, wo er am Ende seines Hubes wieder selbst den Antrieb ausschaltet.

Claims (2)

Patent- Ansprüche :
1. Vorrichtung zum Hobeln von Buchdrucklinien aus Metallstreifen in einem Arbeitsgange, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallstreifen zwischen ebenen Backen eines Schlittens (3) fest eingeklemmt und durch einen Satz von Messern hindurchgeführt wird, der gleichzeitig. Kopf- und Bildseite bearbeitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberstehenden Messer zum Schruppen und Schlichten derartig in symmetrischen Gruppen angeordnet sind, daß das Werkstück in jede folgende Gruppe erst eintritt, wenn es die vorhergehende hinter sich gelassen hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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