DE505199C - Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und Feilenbezuegen - Google Patents
Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und FeilenbezuegenInfo
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Description
Bei der Herstellung von Feilen und Feilenbezügen mittels Walzenfräsers gelangen bisher
solche Fräser zur Anwendung, bei denen jede Zahnreihe in einer zur Fräserachse rechtwinkligen
Ebene liegt. Dabei wird stets in der Weise verfahren, daß jedesmal eine Anzahl von Feilenwerkstücken gemeinsam so eingespannt
werden, daß sie eine ebene Fläche bilden, worauf über diese Fläche ein über die ganze Feilenlänge sich erstreckender Walzenfräser
der erwähnten Art geführt wird. Ist auf diese Weise eine Seite der Feilenwerkstücke
mit Zähnen versehen, dann werden die Werkstücke aus der Spannvorrichtung gelöst,
gewendet und erneut eingespannt, worauf wiederum der Fräser darüber hinweggeführt
wird. Dies wiederholt sich, bis alle mit Zähnen zu versehenden Seiten der Feilenwerkstücke
bearbeitet sind. Dieses bekannte Verfahren ist wegen des häufigen Ein- und Ausspannens
der Werkstücke naturgemäß umständlich und zeitraubend, dazu kommt noch der Zeitverlust, welcher dadurch eintritt, daß
der Fräser bei Bearbeitung der Breitseiten, wobei die Werkstücke mit ihrer Längsachse
geneigt zur Vorschubrichtung des Fräsers liegen, im ersten und im letzten Teil seiner Vorschubbewegung
auf einem Teil seiner Länge leer arbeitet. Endlich sind zur Ausführung des Verfahrens sehr lange und daher kostspielige
Fräser notwendig.
Das den Erfindungsgegenstand bildende Verfahren zum Einfräsen der Zähne in die
Vorwerkstücke von Feilen und Feilenbezügen beseitigt die geschilderten Mängel. Bei dem
neuen Verfahren gelangen erfindungsgemäß im Gegensatz zu bisher einerseits sog. Schraubenfräser,
d. h. Walzenfräser zur Anwendung, deren Schneidzähne auf einer um den Fräsenmantel
herumlaufenden Schraubenlinie angeordnet sind. Anderseits findet die Relativbewegung
zwischen Fräser und Werkstück nicht mehr ausschließlich quer zur Fräserachse (d. h. in Richtung der herzustellenden Zähne),
sondern gleichzeitig in der Achsenrichtung des Fräsers (also quer zu den herzustellenden
Zähnen) statt oder mit anderen Worten: die Bewegung zwischen Fräser und Feilenwerkstück
erfolgt schräg zur Mantelberührungslinie des Schraubenfräsers, so daß der Fräser
sich am Werkstück abwälzt. Hierdurch ist ein ununterbrochenes Arbeiten ähnlich wie bei
der Herstellung von Zahnrädern nach dem Abwälzverfahren ermöglicht, so daß die Feilenwerkstücke
oder zur Herstellung von Feilen oder Feilenbezügen dienende Bänder fortlaufend am Fräser entlang geführt werden.
Dabei können durch gleichzeitige Anwendung mehrerer Fräser sämtliche mit Zähnen zu versehenden
Seiten der Feilen oder Feilenbezüge in einem fortlaufenden Arbeitsgang bearbeitet
werden. Bei dem neuen Verfahren fallen somit sowohl das umständliche und zeitraubende
Ein- und Umspannen von Feilenwerkstücken, als auch die Einzelbearbeitung der verschiedenen
Seitenflächen der Feilenwerkstücke sowie endlich der leere Rücklauf des Fräsers oder eines die Werkstücke tragenden Schlittens
fort, und es ist ein wesentlich einfacheres und wirtschaftlicheres Arbeiten als bisher er-
möglicht. Gleichzeitig besteht noch der Vorteil, daß zur Ausführung des Verfahrens kürzere
und deshalb billigere Fräser verwendet werden können als bisher.
Bei der praktischen Ausführung des Verfahrens werden die Feilenwerkstücke oder das
Stahlband zweckmäßig zunächst an der Schmalseite und dann an den Breitseiten mit
Zähnen versehen, was den Vorteil hat, daß ίο die vom Fräser für die Schmalseite hervorgerufenen,
nach der Breitseite vorstehenden Grate von den die Breitseiten bearbeitenden Fräsern wieder entfernt werden. Bemerkt sei
hierbei noch, daß die Bewegung zwischen dem die Schmalseite der Feile bearbeitenden
Fräser und dem Werkstück nicht notwendig schräg zur Mantelberührungslinie des Fräsers
zu erfolgen braucht, vielmehr kann hier wegen der geringen Breite der Schmalseiten die Bewegung
auch in Richtung der Fräserachse erfolgen, wie dies bei der Herstellung von Sägen
mittels Schraubenfräsers bekannt ist.
Auf der Zeichnung ist das neue Verfahren in Verbindung mit einer zu seiner Ausführung
dienenden Vorrichtung dargestellt, wobei angenommen ist, daß ein fortlaufendes Stahlband
zunächst an drei Seiten mit Feilenzähnen versehen und dann in einzelne, je ein Feilenwerkstück
ergebende Stücke zerschnitten wird. In der Zeichnung zeigen:
Abb. ι die wesentlichen Teile der Vorrichtung in Seitenansicht in verkleinertem Maßstabe,
Abb. 2 eine Aufsicht dazu, Abb. 3 einen kegeligen Schneckenfräser zur
Anbringung der Zähne an einer Schmalseite in Seitenansicht etwa in natürlicher Größe,
Abb. 4 und 5 je einen zylindrischen und einen kegeligen Schneckenfräser zur Bearbei-♦o
tung der Breitseiten, ebenfalls etwa in natürlicher Größe,
Abb. 6 ein Beispiel für die Hintereinanderanordnung von mehreren, teils als Vorschneider,
teils als Xachschneider dienenden Fräsern für die Bearbeitung der Breitseiten.
In den Abb. r und 2 ist 8, 9 ein zwang-Läufig angetriebenes Walzenpaar, zwischen
welchen ein Stahlband σ derart hindurchgeführt ist, daß die Walzen an den beiden
Breitseiten des Bandes anliegen. Das Walzenpaar dient dazu, das Stahlband in Richtung
des Pfeiles b stetig vorzuschieben. In der Vorschubrichtung des Bandes α vor dem Walzenpaar
8, 9 ist ein nicht gezeichnetes Richtwalzwerk an sich bekannter Art angeordnet, welches dazu bestimmt ist, das von einer Vorratsrolle
kommende Band α zu richten. Die Walzen 8, 9 können dabei gegebenenfalls
gleichzeitig einen Teil, nämlich das letzte Walzenpaar, des Richtwalzwerkes bilden.
In der Vorschubrichtung des Bandes hinter dem Walzenpaar 8, 9 ist oberhalb des Bandes
α ein kegeliger Schraubenfräser so angeordnet, daß seine durch das Band α hindurchgehende
Achsenebene parallel zur Längsrichtung des Bandes liegt, während seine Achse
gleichzeitig entsprechend der Kegelform des Fräsers gegen die Oberkante des Bandes α
geneigt ist, und zwar, in der Vorschubrichtung des Bandes gesehen, nach hinten. Der
Fräser 10 dient dazu, die Oberkante des Stahlbandes α mit Feilenzähnen zu versehen.
Er wird in Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit des Bandes angetrieben derart,
daß die von seinen Schneidzähnen gebildeten Gewindegänge sich in der an der
Oberkante des Bandes hergestellten Verzahnung verschrauben. Zur Aufnahme des Arbeitsdruckes
des Fräsers 10 ist auf der Unterseite des Stahlbandesa eine glatte kegelförmige
Walze 11 angeordnet, gegen deren Mantelfläche das Stahlband α sich mit seiner
Unterkante stützt.
In der Vorschubrichtung des Bandes α hinter
dem Fräser 10 sind seitlich des Stahlbandes, und zwar auf entgegengesetzten Seiten
desselben, zwei ebenfalls kegelförmige Schraubenfräser
12, 13 angeordnet, welche die Feilzähne an den beiden Breitseiten des Stahlbandes
α fräsen. Die beiden Fräser 12, 13
liegen einander unmittelbar gegenüber, so daß der eine Fräser den Arbeitsdruck des anderen
aufzunehmen vermag. Die Fräser 12, 13 sind so angeordnet, daß ihre das Band α
schneidenden Achsenebenen schiefwinklig zur Längsrichtung des Bandes liegen. Der Winkel,
den die das Band schneidenden Achsenebenen mit der Längsrichtung des Bandes bilden,
hängt von dem gewünschten Schneidkantenwinkel der herzustellenden Feilenzähne ab. Die Achse eines jeden Fräsers ist dabei
gleichzeitig gegen die vom Fräser zu bearbeitende Fläche des Bandes α nach hinten geneigt,
entsprechend der Kegelform des Fräsermantels. Die beiden Fräser 12, 13 berühren
das Stahlband, wie ersichtlich, je auf einer diagonal verlaufenden Linie, so daß jeder Teil
der Bandbreite von einem anderen Teil der Fräserbreite bearbeitet wird.. Die Vorschubbewegung
des Werkstücks α mit Bezug auf die beiden die Breitseiten bearbeitenden Fräser
12, 13 erfolgt dabei, wie ersichtlich, schräg zur Mantelberührungslinie der Fräser. Die
Fräser 12, 13 werden ebenfalls in Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit des
Bandes α derart angetrieben, daß die von ihren Schneidzähnen gebildeten Schraubengänge
sich in den an den Breitseiten des Bandes hergestellten Verzahnungen verschrauben.
In der Vorschubrichtung des Bandes α hinter
den Fräsern 12, 13 ist eine aus zwei Messern 14, 15 bestehende Schere angeordnet,
von deren beiden Messern mindestens eines quer zur Bandebene verschiebbar geführt ist.
Die Schere 14, 15 wird gleichfalls in Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit des
Bandes α angetrieben, und zwar derart, daß sie jedesmal dann, wenn eine einem Feilenwerkstück
entsprechende Bandlänge zwischen den Scherenmessern hindurchgelaufen ist, eine »Schneidbewegung ausführt.
Da das Walzenpaar 8, 9 in der Regel zur Erzielung der gewünschten Vorschubbewegung
des Bandes α nicht ausreichen wird, ist außer diesen beiden Walzen noch eine weitere
Vorschubvorrichtung angeordnet, die das Band während seiner Bearbeitung durch die
seitlichen Fräser 12, 13 erfaßt und weiterbewegt. Diese Vorschubvorrichtung besteht
aus zwei unterhalb und oberhalb des Stahlbandes α angeordneten, um entsprechende Umleitrollen
16, 17, 18 und 19, 20 geführten endlosen
Gelenkketten 21, 22, die an entgegengesetzten Schmalseiten des Bandes α anliegen.
Die Glieder der oberen Kette 21 sind auf der Außenseite mit Mitnehmerzähnen versehen,
deren Teilung mit der Teilung der Feilenzähne an der Schmalkante des Bandes α übereinstimmt.
Die Kettenglieder greifen mit diesen Zähnen in die vom Fräser hergestellte Verzahnung an der oberen Schmalkante des
Bandes ein und schieben letzteres gleichmäßig vor. Um den Eingriff der Zähne der Kette
21 mit den Zähnen des Stahlbandes α sicherzustellen, sind zwischen den beiden Umleitrollen
16, 17 noch zwei quer zum Stahlband α
verschiebbare Druckrollen 23, 24 vorgesehen, welche durch Federn, Preßluft o. dgl. gegen
den am Stahlband anliegenden Kettentrum gedrückt werden.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende. Das von einer Vorratsrolle kommende
fortlaufende Stahlband α wird durch die Rollen 8, 9 und die endlosen Ketten 21, 22 in
der Pfeilrichtung b stetig vorgeschoben. Dabei werden zunächst durch den Fräser 10 an
der oberen Schmalseite und dann durch die beiden Fräser 12, 13 gleichzeitig an beiden
Breitseiten des Bandes Feilenzähne geschnitten. Das so mit Zähnen versehene Band a
durchläuft schließlich die .Schere 14, 15, die
jedesmal nach einem der Länge eines Feilenwerkstückes entsprechenden Vorschubbetrag
des Bandes α eine Bandlänge abschneidet. Die abgeschnittene Bandlänge bildet ein Feilenwerkstück,
das nur noch mit einer Angel versehen zu werden braucht. Die Bildung
der Angel kann in einem besonderen Arbeitsgang durch entsprechendes Ausschneiden und
Pressen eines Endes des Feilenwerkstückes geschehen. In der gleichen Weise, wie eben
beschrieben, können nicht nur Feilen, sondern auch Feilenbezüge hergestellt werden. Im
letzteren Falle wird das Stahlband nur an den beiden Breitseiten mit Feilenzähnen versehen,
so daß der Fräser 10 und seine Gegenwalze 11 fortfallen. Sollen die Feilenbezüge
nur auf einer Breitseite Zähne aufweisen, dann fällt auch einer der beiden Fräser 12,
13 fort, und es wird an dessen Stelle eine glatte Walze zur Aufnahme des Arbeitsdruckes angeordnet.
Sollen Feilen oder Feilenbezüge mit groben Zähnen hergestellt werden, dann erscheint
es zweckmäßig, die Zahnlücken nicht auf einmal, sondern stufenweise oder allmählich
auf die volle Tiefe zu schneiden. Hierbei kann für die Bearbeitung der Schmalkante
des Stahlbandes α ein Fräser angewendet werden, der gleichzeitig als Vor- und Xachschneider
ausgebildet ist, indem die Höhe seiner Schneidzähne in der Vorschubrichtung des Bandes allmählich oder stufenweise zunimmt,
wie dies beispielsweise in Abb. 3 der Zeichnung dargestellt ist. Bei den zur Bearbeitung
der Breitseiten des Bandes dienenden Fräsern ist dies jedoch nicht möglich, weil jeder Teil
des Fräsers nur einen Teil der Bandbreite bearbeitet. Es werden deshalb für die Bearbeitung
einer jeden Breitseite mindestens zwei in der Vorschubrichtung des Bandes hintereinanderliegende
Fräser angeordnet, von wel- go chen der eine als Vor- und der andere als
Nach- oder Fertigschneider ausgebildet ist. Oder es können, wie in Abb. 6 veranschaulicht,
für die Bearbeitung der Breitseiten drei oder noch mehr hintereinander angeordnete
Fräserpaare 12, 12", 12*, 13, 13", 136 mit verschieden
hohen Schneidzähnen verwendet werden derart, daß die Feilenzähne in drei oder mehr Stufen geschnitten werden.
Bei der Anwendung kegelförmiger Fräser erhalten die Feilen oder Sägenzähne eine
unterschnittene Brust. Wird auf die Erlangung einer unterschnittenen Brust kein Wert
gelegt, dann können an Stelle von kegelförmigen auch zylindrische Fräser zur Anwendung
kommen. Ein solcher zylindrischer Fräser 12* ist beispielsweise in Abb. 4 dargestellt.
Die Anordnung desselben bei Bearbeitung der Breitseiten ist wieder derart, daß die das
Stahlband α schneidende Achsenebene schief- no
winklig zur Längsrichtung des Bandes liegt. Hingegen kann der Fräser, wenn er für die
Anbringung der Zähne an der Schmalseite des Bandes α dient, so angeordnet werden, daß
seine durch das Stahlband α hindurchgehende Achsenebene parallel zur Längsrichtung des
Bandes liegt. Auch kann der zylindrische Fräser für die Bearbeitung der Schmalseite
gleichzeitig als Vor- und Nachschneider ausgebildet sein, während für die Bearbeitung der
Breitseiten wieder mehrere in der Vorschubrichtung hintereinander angeordnete Fräser
verwendet werden können, von welchen der eine als Vor- und der andere als Nachschneider
ausgebildet ist.
Sollen die an den Breitseiten des Stahlbandes angebrachten Feilenzähne durch sogenannte
Spanbrechernuten unterteilt sein, dann können diese Nuten im unmittelbaren Anschluß an das Fräsen der Zähne angebracht
werden, indem in der \^orschubrichtung des
ίο Stahlbandes α hinter den die Breitseiten bearbeitenden
Fräsern 12, 13 geeignete hobelnd oder stoßend wirkende Werkzeuge (Strähler)
angebracht werden, zwischen welchen das Stahlband α hindurchgezogen wird.
. Statt ein fortlaufendes Band mit Feilenzähnen zu versehen und dann in Einzelwerkstücke
zu zerschneiden, können die Werkstücke für die Feilen oder Feilenbezüge auch in der bisherigen Weise durch Schmieden
o. dgl. hergestellt und dann nach dem neuen Verfahren gefräst werden. In diesem Falle
werden an Stelle des auf der Zeichnung dargestellten fortlaufenden Stahlbandes a die
Feilenwerkstücke in ununterbrochener Folge an den Fräsern entlang bzw. zwischen gegenüberliegenden
Fräsern hindurchgeführt. Die Einzelwerkstücke können dabei in einer Schablone gehalten sein, die aus einem Eisen- oder
Stahlband von beliebiger Länge besteht, das Öffnungen zur Aufnahme je einer Feile enthält
und dabei eine solche Dicke besitzt, daß die zu bearbeitenden Breitseiten der Feilenwerkstücke
gegenüber den Oberflächen des Bandes vorstehen. Die langen Achsen der die
Werkstücke aufnehmenden öffnungen können geneigt zur Längsrichtung der Schablone angeordnet
sein derart, daß die aufeinanderfolgenden Werkstücke sich auf einem Teil ihrer Länge gegenseitig übergreifen. Durch Verwendung
von Schablonen, bei welchen die Längsachsen der Öffnungen mehr oder weniger
stark gegen die Längsrichtung der Schablone geneigt sind, ist es dabei möglich, den
Schneidkantenwinkel der Feilenzähne beliebig stark zu machen, ohne daß dabei die Stellung
der Fräser geändert zu werden braucht.
Claims (3)
1. Verfahren zum Einfrasen der Zähne
in die Vorwerkstücke von Feilen und Feilenbezügen mittels eines Walzenfräsers,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung zwischen Fräser und Werkstück schräg zu der sich über die ganze
Breite des Werkstückes erstreckenden Mantelberührungslinie des Fräsers erfolgt, dessen Schneidzähne auf schraubenförmig
verlaufenden Windungen angeordnet sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von
Gratbildung an der Flachseite (der Hauptarbeitsseite) zunächst die Feilenzähne an
der Schmalseite und dann die Feilenzähne an den Breitseiten gefräst werden.
3. Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fräser eine kegelförmige Gestalt hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55422D DE505199C (de) | 1927-06-02 | 1927-06-02 | Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und Feilenbezuegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP55422D DE505199C (de) | 1927-06-02 | 1927-06-02 | Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und Feilenbezuegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE505199C true DE505199C (de) | 1930-08-15 |
Family
ID=7387754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP55422D Expired DE505199C (de) | 1927-06-02 | 1927-06-02 | Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und Feilenbezuegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE505199C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679466A1 (de) * | 1994-04-29 | 1995-11-02 | Rüggeberg, August | Verfahren zur Herstellung von Rundfeilen |
-
1927
- 1927-06-02 DE DEP55422D patent/DE505199C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0679466A1 (de) * | 1994-04-29 | 1995-11-02 | Rüggeberg, August | Verfahren zur Herstellung von Rundfeilen |
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