DE18564C - Neuerungen an Gebirgsbahn-Lokomotiven - Google Patents
Neuerungen an Gebirgsbahn-LokomotivenInfo
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- DE18564C DE18564C DENDAT18564D DE18564DA DE18564C DE 18564 C DE18564 C DE 18564C DE NDAT18564 D DENDAT18564 D DE NDAT18564D DE 18564D A DE18564D A DE 18564DA DE 18564 C DE18564 C DE 18564C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F9/00—Rail vehicles characterised by means for preventing derailing, e.g. by use of guide wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
PHILIPP AUGUST LEMMER in WIESBADEN. Neuerungen an Gebirgsbahn-Lokomotiven.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. September 1881 ab.
Vorliegende Neuerungen bezwecken, durch eigenthümliche Anordnung der Lokomotive die
Reibung der Treibräder auf den Schienen so grofs zu machen, dafs bedeutend steilere Rampen
als bisher erstiegen werden können. Dadurch wird für die ganze Bahnanlage in Gebirgsthälern
der Vortheil erreicht, dafs eine lange Linienentwickelung nicht nöthig ist und also grofse Kosten erspart werden können. Da>
unter den Schienen eine an der Lokomotive^ feste Rolle läuft, so ist ein besonderer Ober'
für diese Bahnen nöthig, und ist dersel
den Fig. 8 bis 12 zur Anschauung
für diese Bahnen nöthig, und ist dersel
den Fig. 8 bis 12 zur Anschauung
Fig. ι zeigt das Schema d^
Der ungleich belastete un^wp^imigev-Se^eO c hat seinen Stützpunkt indem'JftjebrEuäyrj' wenn der. Schwerpunkt der Beiastufejfeaur die linke Seite A von T fällt, wirdxdie locomotive durch das unter der Schiene laufende Rad R am Aufkippen verhindert, und je weiter der Schwerpunkt nach links rückt, um so gröfser wird der yon T auf die Schiene ausgeübte Druck, eine desto gröfsere Maschinenkraft kann also durch die Reibung von T auf der Schiene nutzbar gemacht werden.
Der ungleich belastete un^wp^imigev-Se^eO c hat seinen Stützpunkt indem'JftjebrEuäyrj' wenn der. Schwerpunkt der Beiastufejfeaur die linke Seite A von T fällt, wirdxdie locomotive durch das unter der Schiene laufende Rad R am Aufkippen verhindert, und je weiter der Schwerpunkt nach links rückt, um so gröfser wird der yon T auf die Schiene ausgeübte Druck, eine desto gröfsere Maschinenkraft kann also durch die Reibung von T auf der Schiene nutzbar gemacht werden.
Es ist dabei also selbstverständlich, dafs sowohl T als R mit dem Rahmen b c der Lokomotive
durch Stützen d und e fest verbunden sind.
In Fig. 2 ist ein Vorderräderpaar V eingeschaltet, deren Achsenenden verstellbar sind.
Eine durch einen Bügel α geführte Stange mit Knopf b, deren Bewegung durch einen besonderen
Hebelmechanismus, Fig. 4, k, ausführbar ist, wirkt auf das Achslager derart, dafs,
wenn V fest auf die Schienen geprefst wird, selbstverständlich sich auch der Druck von R
vermehrt, und hierdurch, wie durch die Einpressung der Achse V in den Lagern, kann
eine Bremswirkung erzielt werden, welche bei l \! der Dimensionen bei den
brauchbar ist.
eine Lokomotive mit zwei ge- ^ Treibachsen T und T\ welche in
durch den Zapfen i mit dem Lokomotiv-Irälimen
verbundenen Untergestell gelagert sind. Der Druck ist hier für i zu berechnen und vertheilt
sich auf T und T1 gleichmäfsig. Der gemeinschaftliche Schwerpunkt des Kessels und
Wasserreservoirs etc. ist zweckmäfsig nach links von ζ zu verlegen.
Fig. 5 zeigt den Grundrifs der Lokomotive, Fig. 6 die Ansicht des Dampfwagens, Fig. 7
zwei Verticalschnitte.
Nach vorläufigen Versuchen kann angenommen werden, dafs Maschinen dieser Art bei
10 pCt. Steigung das Dreifache ihres Eigengewichtes ziehen können, falls die Motorkräfte
hinreichen.
Fig. 8 bis 12 zeigen ausführlich die Construction des zugehörigen Oberbaues, welcher sich
dimensioneil nach den Maschinengewichten richtet.
Für die Ausweichen sind besonders construirte, verschiebbare Bühnenweichen und für
die Wegübergänge Aufziehbrücken anzuwenden.
Claims (1)
- Patentansprüche: Bei Gebirgsbahnlokomotiven:Die unteren Räder R in Verbindung mit der Verlegung des Schwerpunktes der Lokomotive hinter die Treibräder T, zum Zweck,eine gröfsere Reibung von T auf den Schienen zu erzeugen.In Verbindung mit dem Gegenstand des Anspruches i. die verstellbaren Räder V, zum Zweck, eine Bremswirkung hervorzubringen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE18564C true DE18564C (de) |
Family
ID=295434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT18564D Active DE18564C (de) | Neuerungen an Gebirgsbahn-Lokomotiven |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE18564C (de) |
-
0
- DE DENDAT18564D patent/DE18564C/de active Active
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