DE185044C - - Google Patents
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- DE185044C DE185044C DENDAT185044D DE185044DA DE185044C DE 185044 C DE185044 C DE 185044C DE NDAT185044 D DENDAT185044 D DE NDAT185044D DE 185044D A DE185044D A DE 185044DA DE 185044 C DE185044 C DE 185044C
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- hammers
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28G—CLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
- F28G3/00—Rotary appliances
- F28G3/10—Rotary appliances having scrapers, hammers, or cutters, e.g. rigidly mounted
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSEiSe. GRUPPE
MAX STRAUCHENBRUCH in BERLIN.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit Hämmern zum Abklopfen des Kesselsteins in
Wasserröhren. Bei bekannten derartigen Vorrichtungen sind die die Hämmer bewegenden
Glieder nur zum Teil gegen das Verschmutzen mit dem zertrümmerten Kesselstein geschützt,
außerdem, ist die Handhabung dieser Vorrichtungen insofern schwerfällig, als zur Bedienung
zwei Personen erforderlich sind, von
ίο denen die eine die Antriebswelle für die
Hämmer drehen muß, während eine zweite Person die ganze Vorrichtung in langsame Umdrehung versetzen und zugleich den Vorschub
bewirken muß.
Durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung sollen die erwähnten Mängel beseitigt
werden. Zu diesem Zweck sind bei der neuen Vorrichtung sämtliche Lagerungen der zur Bewegung der Klopfhämmer dienenden
Glieder von einem Mantel allseitig umschlossen, so daß sie während der Arbeit in
einem Ölbad laufen können und gegen Eindringen von abgeschlagenem Kesselstein gesichert
sind. Ferner ist zwischen dem Mantel und der die Hämmer antreibenden Welle ein Vorgelege eingeschaltet, so daß bei Drehung
der Welle gleichzeitig der Mantel mit den Hämmern gedreht wird.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt der neuen Vorrichtung nach A-A der Fig. 2, Fig. 2 eine
Oberansicht, Fi Q
B-B der Fig.
mechanismus.
mechanismus.
In dem Mantel 1 sind eine Antriebswelle 2 und stumpfe Hämmer 3 mit ihren Spindeln 4
g. 3 einen Querschnitt nach 1 und Fig. 4 den Antriebsderart
drehbar gelagert, daß sämtliche Lagerungen durch den sie umschließenden Mantel gegen das Eindringen des abgelösten Kesselsteins geschützt sind und in einem Ölbad
laufen können.
Die Antriebswelle 2 ist mit den Zähnen 5 versehen, welche gegenüber Anschlägen 6 der
Hammerspindeln 4 angebracht sind und bei Drehung der Welle in bekannter Weise so
in Eingriff mit den Anschlägen gelangen, daß dadurch die Spindeln eine teilweise Drehung
erhalten. Hierbei werden die Hämmer angehoben, worauf Federn 7 die Härrfmer zum
Aufschlagen bringen, sobald die Anschläge 6 außer Eingriff mit den Zähnen 5 gelangen.
Die Federn umfassen in bekannter Weise die Spindeln 4 und sind andererseits an Zapfen 8
befestigt. Der Mantel 1 ist an seinem einen Ende mit einem Gewindeansatz 9 versehen,
welcher durch Verschraubung mit einem Fortsatzrohr 10 verbunden ist, das die aus dem
Mantel heraustretende . Antriebswelle 2 umgibt.
Um nun die Hämmer· während ihrer Arbeit weiter zu bewegen und so allmählich die ganze
innere Wandung des Wasserrohres zu bearbeiten, ist zwischen der Antriebswelle 2 und
dem Fortsatzrohr 10 ein Vorgelege eingeschaltet. Ein Trieb 11 steht in Eingriff mit
dem Zahnrad 12, welches fest auf einer Spindel 13 sitzt, die noch ein Trieb 14 trägt,
das in ein auf dem Fortsatzrohr 10 sitzendes Zahnrad 15 eingreift. Die Übersetzung wird
vorteilhaft so gewählt, daß, wenn die Antriebswelle 2 drei Umdrehungen ausführt, das
Fortsatzrohr und mithin auch der Mantel ι und die mit ihm verbundenen Teile eine Umdrehung
ausführen. Während nun die Hämmer ununterbrochen arbeiten, drehen sie sich gleichzeitig um die Achse des Mantels herum
und bearbeiten so allmählich die ganze innere Umfläche des zu reinigenden Rohrs. Bei
schräger Lage der Wasserröhren wird die Vorrichtung während des Arbeitens infolge ihrer
ίο Schwere und Erschütterung allmählich vorgeschoben
werden, oder es geschieht dies durch Nachhilfe mit der Hand, und da die
Hämmer ununterbrochen arbeiten, vollzieht sich der Reinigungsvorgang auf einem schraubengangartigen
Wege.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Abklopfen des Kesselsteins aus Wasserröhren, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Lagerungen der zur Bewegung der Klopfhämmer (3) dienenden Glieder von einem Mantel (1)
allseitig umschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Mantel (1) und der die Klopfhämmer (3) antreibenden Welle (2) ein Vorgelege eingeschaltet
ist, so daß bei Drehung der Welle gleichzeitig der Mantel mit den Hämmern gedreht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE185044C true DE185044C (de) |
Family
ID=448929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT185044D Active DE185044C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE185044C (de) |
-
0
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