DE182601C - - Google Patents

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DE182601C
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bottle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/24Devices for supporting or handling bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
    • B67C3/2637Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks comprising a liquid valve opened by relative movement between the container and the filling head
    • B67C3/264Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks comprising a liquid valve opened by relative movement between the container and the filling head and the filling operation being carried out manually

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

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O I 1
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 182601 KLASSE 646. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. November 1905 ab.
Die Erfindung hat eine Neuerung an Flaschenfüllmaschinen zum Gegenstande. Diese Neuerung bezieht sich darauf, daß der Flaschenträger auf einem frei laufenden Wagen angeordnet ist, dessen Weg durch besonders ausgebildete Kurvenschienen bestimmt wird. Die neue Maschine ist auf der beiliegenden schematischen Zeichnung zur Darstellung gelangt.
ίο Unterhalb des drehbaren Hahnes a, dem aus dem Behälter b das Bier zugeführt wird, ist ein Tisch c angeordnet, der mit Kurvenführungen d versehen ist. Auf diesen Kurven d laufen die Räder e und f eines Gehäusewagens, an welchem das Federgehäuse g befestigt ist. Im Federgehäuse lagert, wie üblich, der Flaschenträger h, der durch eine darunter befindliche zylindrische Druckfeder für gewöhnlich so hoch gedrückt wird, bis der Anschlag i, der gegen den Gehäuseboden schlägt, seinen Hub begrenzt. An dem Gehäusewagen ist eine Rolle k befestigt, gegen welche der Hebel / mittels des Gegengewichtes m drückt, um nach vollendeter Füllung der Flasche das Zurückführen des Wagens nebst Gehäuse und Flaschenträger in die punktierte Stellung η ο ρ zu erleichtern. In dieser punktierten Stellung ist die Kurve d, wie aus der Zeichnung ersichtlieh ist, nach unten geführt, so daß der Wagen η ο und der Flaschenträger ρ hier eine wagerechte Stellung annimmt. Schiebt man in dieser *Stellung des Wagens die Flasche q über den Hahnhebel r und drückt sie nach hinten, so legt sich die Flaschenöffnung gegen)den Hahnpfropfen s und der untere Flaschenrand gegen den Flaschenträger ρ und nimmt diesen nebst Wagen mit, bis derselbe die Stellung ef erreicht hat, in welcher er eine wagerechte Lage einnimmt, weil der darunter liegende Kurventeil hier als gerade und wagerechte Linie verläuft. Der untere Flaschenrand beschreibt hierbei den Kreisbogen u, während der Wagen auf der Kurve d entlangläuft. Der Kreisbogen u und die Kurve d schneiden sich im Punkte ν und divergieren von hier aus nach beiden Richtungen. Diese Divergenz hat den an sich bekannten Zweck, daß der Abstand zwischen den Bögen desto größer wird, je mehr dieselben sich von ihrem Schnittpunkte entfernen. Genau um diesen Abstand drückt die Flasche q den Flaschenträger h im Gehäuse g nieder und erfährt unter dem Einfluß der Gehäusefeder einen kräftigen Druck gegen den Hahnpfropfen s.
Ist in dieser Lage die Füllung der Flasche beendet, so zieht man sie nach vorn. Wenn sie hierbei den Kurvenschnittpunkt ν passiert, ist der Gegendruck gegen die Flasche aufgehoben, und indem man sie noch weiter nach vorn dreht, entfernt sie sich von dem Flaschenträger ρ und läßt sich nunmehr von dem Hahnhebel r abziehen.
Um den Schnittwinkel der beiden Bögen d und u und damit auch deren Abstand voneinander bei senkrechter Stellung der Flaschen für verschieden große Flaschen beliebig groß machen zu können, ist der Tisch c in bekannter Weise an dem Gestell w senkrecht verstellbar angeordnet, indem an demselben Flanschen χ befestigt sind, in deren Schlitze

Claims (2)

sich Schrauben y führen, die im Gestell u> , festsitzen. Die vorstehende Anordnung bietet dem Bekannten gegenüber die folgenden Vorteile: Das 'Hochgehen der Flasche ist lediglich abhängig von dem freien Lauf des Wagens auf seiner Schiene. Dadurch gestattet die Anpreßvorrichtung ein freies, gefahrloses Hantieren an der zu füllenden Flasche, ohne ίο daß deren freie Beweglichkeit wie bisher durch Hebel und dergleichen oder durch weniger widerstandsfähige Flaschenkopfanpresser erschwert wird. Durch Anordnung des wagerechten Teiles der Kurvenführung wird die Flasche in der Füllstellung gesichert, da beim Durchlaufen dieser geraden wagerechten Bahn die Rolle/ den Punkt der größten Andrückung überschreitet.. Paten τ-An Sprüche:
1. Flaschenfüllinaschine, bei welcher der Hebel des Hahnes zugleich als Abfüllrohr dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenträger auf einem frei laufenden Wagen angeordnet ist, dessen Weg durch Kurvenschienen bestimmt wird.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenschienen derart ver- laufen, daß der Wagen in seinen beiden Endstellungen senkrecht, somit also der Flaschenteller wagerecht steht, und daß innerhalb der Endstellung (ef) des Wagens die Kurvenschienen geradlinig wagerecht verlaufen, um die Rolle (f) einen Punkt der größten Anpressung überschreiten zu lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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