DE1822012U - Sargkarre. - Google Patents

Sargkarre.

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Publication number
DE1822012U
DE1822012U DE1960SC027698 DESC027698U DE1822012U DE 1822012 U DE1822012 U DE 1822012U DE 1960SC027698 DE1960SC027698 DE 1960SC027698 DE SC027698 U DESC027698 U DE SC027698U DE 1822012 U DE1822012 U DE 1822012U
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DE
Germany
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coffin
cart
barrow
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Expired
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DE1960SC027698
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English (en)
Inventor
Henry Schwitters
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  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

  • Henry Schwitters Wittmund/Ostfriesland, Burgstraße 8 S a r g k a r r e Für die Handhabung eines Sarges beim Einsetzen und Her-
    ausnehmen aus dem Uberfuhrungswagen und beim Aufbahren
    werden normalerweise mehrere Personen benötigt.
    Ziel der Erfindung ist es, eine Karre zu schaffen, mit
    der ein Sarg von einer einzigen Person beim überfahren
    und Aufbahren gehandhabt werden kann. Mit einer solchen Karre können beispielsweise der Fahrer des uberführungswagens ohne zusätzliche Hilfe den Sarg in den Überführungs-
    wagen einsetzen, herausnehmen und auch den Sarg anschlie-
    ßendaufbahren.
    Das genannte Ziel wird gemäß der Erfindung erreicht durch
    eineinachsiges vorzugsweise gwmmibereiftes Fahrgestell
    mit eicr agplat'&föam die mit dem Fahrgestell @
    tsden in der geanschten Sohe über dem Srdboden an-
    geedst i &d saf ipep ebeflahe mi itse-n
    Stiftion versehen ist-* die in den Bodes-des Sarges eis
    d : eingen und somit ; die Karxe vatsohteaf ; mit dem Barg
    Terbisden.
    Ineiner beverzges. AefShag&fosm beaeh d Pla. -
    : form aus zwei pa : vallelen Rohrens die durch Abstands-
    : rohre miteinander und er fomg StSzesai dx-
    Achse des Fahrgestells vepbunden ssä-.
    Die Erfindung ist in der Zeichnung in iner lUlSfü. h....
    . ?ungsfeTm dax"gesteH und im. nachstehenden im eiNelnen
    an Band dieser zeiehziuvg beschrieben.
    Fig &ei is. perspektivisehs'Ansie& ei Sagse
    an BOd 4 et a «
    gemäß der ate
    w der BesutS
    'Fig. 2 gibt die HaudhabunS eines Sa : rge-s mit der sexs-
    karre wieder.
    DieSaygare besitzt ein einachsiger FahfgsteH mi
    zwei lu : rtibereitten Rädern 2s die an den Bnden der Aehse
    festigt sind Nit der A-c. se vrsohweißt sind zwi
    -. foig sseiimndegehesde St&s 4. SLf dpn
    Enden die parallel = Achse 3 lieaanden Tragholme e
    angeerdne sa3 Die SSas. 4 wren oßh Quersre-
    ben 7 zu einem : testen Dreiecksve : rband ergUnzt4 cl « r eine
    geoße Stabilität dee xarre Gielhe : rstellt,
    Aufdar Obersei. te der Tragholme sind spifje stifte 8
    angeordnet, und zwar jeweils mehrere nebaneimnder..
    Die Stifte si. a. d dabei so angeords a. 8 ei allen
    gängigenSaries. w-aigas. siRer dr Stifte zr
    X ns aSne : E deb
    inmgkommt.
    Zur Handhabung de wird Me Earre to ant
    Sarg gestellt, daß die Achse ewaae dem erstem BsiA
    tel des Zargen liest. Dabei dringen die Stifte 8 beim
    Absetzendee Sarges as die Xarm in denSagedenein
    md ergeesso ise ytsehsihpe Verbinds sds&n
    m o e hstehe
    ?bdörKare-aird i&de gesasnss. Lage'weslgs&ns
    weiDpitte des Gewices aRfgenommen so daß des Be
    s-ta. tte : r : beim Anfasoon an dem gege'nüberl : leg&nden Sarg-.
    ende den Sarg bequem handhaben kaa'beispielsweise
    indem er an ander Stiamseite anfaßt eder äneh den Sb
    liewis sm den Seinen angeordaen SadgPifjn
    Derauf der Karre aufgesetzte Saeg kann vom Bestatter
    ohnezusätzliche Hilfe an den
    gefähres dar mi einem ade auf die RolleiBrihtung
    aufgesetzt werden und dann vom entgegengesetzten Ende
    her in den gen hineingsehoben werden. Sobaali
    karte in der Nähe des : Wagenendes angeomnEtb ist"witad
    derSasg sae angehoes wersf di Sarre dann we
    kipp md beseitegeshoben werden kana
    Das Rerau=ebmen des Sas ms dem SbeßjErtmga'sa. s
    exfog-iB umge&ehrte Wse dabei wird r zna&st
    soweitns dem b'eTiShx'uagswagen heragezen daß
    die Kazwe angesetzt worden kann. In dieser Stellune ;
    ruht der Sarg noch fest auf der des
    UbeyfShrasgswagens.
    DasAufbahren erfolgt in ähaucher Weise wie das Ein.
    fSe&des befahagswagen Wie in Fig. 2 dag
    stellte wird unter das freie a. de des Sarges ein Sarg-
    schemel untergssetzt Nac Abheben des gegeanberliegen-
    den. Bndes vendey JEa die dann wiedem abic : Lppte ka=
    9. JJ, cb. untar dieses End dann. ein Sche1' ! Wl untergesetzt
    werxden.Die esamte Händhabsg 3snmsomit ! von dner
    eiazien Person durchsft&rt'werde&t
    In der dargestellten Fom sind di AmesngendB'
    xarxo zebr kle : tue so daß-sie in dea
    noch hinter dem. Sarg Platz finden kann.

Claims (1)

  1. Schutzonspruche
    , Sargkarre, gekennzeichnet durch in einachsiges vorzugsweise gummibereiftes Fahrgestell mit einer Tragplattform auf deren Oberfläche spitze Stifte vor- gesehen sind, die in den Boden des Sarges eindringen. 2 Sargkarre nach Anspruch 1y dadurch gekeBnzeiehnett daß die Plattform ans zwei parallelen Rohren bestehi die durch Abstanderohre miteinander und über formig St Ach iS te vertwXn gind Stützen mit der Achse des Fahrgastells verbunden sind. * Sargkarre nach Anspruch t dadurch gskenn&eichnet, daß jeweils mehrere pitze Stifte nebeneinander zange- ordnet sind*
DE1960SC027698 1960-07-20 1960-07-20 Sargkarre. Expired DE1822012U (de)

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