DE181592C - - Google Patents

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DE181592C
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tamper
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coal
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B45/00Other details
    • C10B45/02Devices for producing compact unified coal charges outside the oven

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 181592 -KLASSE 10«. GRUPPE
HCH. FISCHER in GELSENKIRCHEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Mai 1906 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schloß für Kohlenstampfmaschinen, welche, wie bekannt, dazu dienen, die in liegende Koksöfen einzufüllende Feinkohle vor dem Einführen in die Öfen zu einem festen, gleichmäßigen Kuchen zu stampfen, der dann als Ganzes eingeschoben wird.
Die hierzu benutzten Maschinen arbeiten mit einer Anzahl mechanisch auf- und abbewegter Stampfer, und es ist die Aufgabe des sogenannten »Schlosses«, den Stampfer, welcher beim Zusammendrücken des Kohlenkuchens verschieden hoch fällt, so mit dem Getriebe der Maschine zu kuppeln, daß er trotz dieser veränderlichen Endstellung immer wieder von neuem sicher erfaßt und hochgehoben wird, um wieder frei herunterzufallen. In Fig. ι ist das Schloß in Arbeitsstellung in der Vorderansicht dargestellt, in Fig. 2 von der Seite gesehen und in Fig. 3 in Ruhestellung (ausgerückt). Fig. 4 zeigt das Schloß in der Lage kurz vor Freigabe der Stampferstange.
Das Ein- und Ausrücken der Maschine geschieht durch das untere Exzenter χ, durch dessen Drehung die Winkelhebel / und flt wie in Fig. 1 dargestellt, einander genähert oder nach Fig. 3 gespreizt werden.
Auf der Zeichnung bedeutet / die Kurbelachse der Maschine, welche mittels der Flügelstange m den an den Gleitbahnen η geführten Schlitten α beständig auf- und abbewegt. 0 ist der Stampfer mit dem Stiel p.
Die Einrichtung" und Wirkungsweise des Schlosses selbst ist folgende:
Der Gleitschlitten α hat zu Seiten des Stampferstieles seitliche Flügel mit Schlitzen b b1, die nach unten gegen die Stampferstange zu konvergieren und oben nach außen ausgeschweift sind. In diesen Schlitzen sind die Bolzen c C1 geführt.
Diese Bolzen sitzen in zwei einarmigen, gegabelten Hebeln q, welche am unteren Ende durch eine den Stampferstiel frei umschließende Schelle r verbunden und am oberen Ende mit Rollen i versehen sind.
Wird der Gleitschlitten α nach oben bewegt, so rutschen die Bolzen c C1 in den nach unten konvergierenden Schlitzen b b1 herunter, nähern sich also einander. Der Stampferstiel wird so mittels der Klemmfutter άάχ mitgenommen, bis die Rollen i Z1 gegen zwei Hebel s S1 mit schrägen unteren Anlaufflächen g gx stoßen, die am oberen Rahmen der Maschine gelagert sind. Da die Hebel infolge ihrer Stützung durch Federn k hierbei nachgeben, werden die Rollen nach Fig. 4 bis hinter die Nasen g g1 gelangen. Geht nun der Gleitschlitten α wieder abwärts, dann werden die Bolzen c C1 durch die Rollen i ausgehoben und damit die Klemmbacken d Cl1 gelüftet, so daß der Stampfer fällt.
Im weiteren Verlauf des Abwärtsganges gleiten die Rollen i zunächst hinter den Nasen g ab, und die Hebel q nehmen die in Fig. 3 gezeichnete Stellung ein. Sie stoßen hierbei mit ihren in der Nähe der Bolzen c befindlichen Schrägflächen auf die entsprechenden abgeschrägten Enden der Hebel Jf1, werden so einander genähert und, wenn nunmehr wieder der Aufwärtsgang des Schlittens
ίο beginnt, so wird er auch wie vorhin den Stampferstiel wieder mitnehmen. Ist die Maschine (s. Fig. 3) ausgerückt, so treffen die Schrägflächen der Hebel q und f nicht aufeinander und der Schlitten ß'wird auf- und abgehen, ohne den Stampfer mitzunehmen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung zum Festklemmen und Freigeben der Stampferstangen von Kohlenstampfmaschinen in einem auf- und abbewegten Gleitschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schlitten α zwei nach unten gegen die Stampferstange zu konvergierende und oben nach außen ausge- ■ schweifte Schlitze b bx angeordnet sind, in welchen mittels Bolzen c C1 die unten in einer die Stampferstange lose umschließenden Schelle r gelagerten einarmigen Klemmbackentraghebel q qx frei hängen, in deren Bewegungsbahn obere und untere Anschläge liegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4900345A (en) * 1987-10-23 1990-02-13 G.Mouson S.A. Air et Techniques Separator for use in installations for conveying objects over distances by means of a flow of air

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4900345A (en) * 1987-10-23 1990-02-13 G.Mouson S.A. Air et Techniques Separator for use in installations for conveying objects over distances by means of a flow of air

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