DE399855C - Insbesondere fuer selbsttaetige, mit einem Mischapparate in Verbindung stehende Waegevorrichtungen bestimmter Regler - Google Patents

Insbesondere fuer selbsttaetige, mit einem Mischapparate in Verbindung stehende Waegevorrichtungen bestimmter Regler

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DE399855C
DE399855C DEK85965D DEK0085965D DE399855C DE 399855 C DE399855 C DE 399855C DE K85965 D DEK85965 D DE K85965D DE K0085965 D DEK0085965 D DE K0085965D DE 399855 C DE399855 C DE 399855C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus

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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 30. JULI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 f GRUPPE 21
(K S59G5IXj 42f)
Fried. Krupp Akt-Ges. in Essen, Ruhr.
Insbesondere für selbsttätige, mit einem Mischapparate in Verbindung stehende Wägevorrichtungen bestimmter Regler.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Mai 1923 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche insbesondere für selbsttätige, mit einem Mischapparate in Verbindung stehende Wägevorrichtungen bestimmte Regler, die mit einer Schaltvorrichtung zur schrittweisen Bewegung eines Steuerorganes versehen sind, das eine Schaltbewegung eines Schaltorganes herbeizuführen vermag. Die Erfindung bezweckt, Regler dieser Art so auszubilden, ίο daß durch sie die Zeitdauer eines Arbeitsvorganges dem jeweiligen Bedarf genau angepaßt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt -
Abb. ι die Vorderansicht des Reglers, einzelne Teile sind weggebrochen,
Abb. 2 die linke Seitenansicht zu Abb. 1 und
Abb. 3 in schaubikllicher Darstellung die
Anordnung des Reglers an einer Wägevorrichtung; einzelne Teile sind weggebrochen und die für die Erfindung nicht in Betracht kommenden Teile fortgelassen.
Auf einer Yorgelegewelle A, von der aus der Antrieb der Wägevorrichtung erfolgt, ist ein Exzenter α1 aufgekeilt (Abb. ι und 2), auf dessen LJmfläche eine an einer Schubstange B drehbar gelagerte Rolle b1 unter der Wirkung einer am Maschinengestelle C befestigten Zugfeder d1 aufliegt. Die Schubstange B ist im Maschinengestell C geführt und mit einem stumpfwinklig gebogenen Schwinghebel D gelenkig verbunden, der um einen am Maschinengestell C befestigten Zapfen c1 schwingen kann. Um den Zapfen c1 ist ferner eine Sperrklinke D2 und um einen am Schwinghebel D angebrachten Zapfen d3 eine zweite Sperrklinke d* drehbar. Jede Sperrklinke trägt einen Bolzen </" und steht unter der Wirkung einer Zugfeder cf' mit den Zähnen e1 einer Sperrscheibe F in Eingriff. Die Sperrscheibe E ist um einen am Maschinengestell C befestigten Zapfen c- drehbar und mittels Schrauben e3 mit einem Winkelringe Ei starr verbunden, der an einer Stelle durch eine Lücke c5 unterbrochen ist. Die Sperrscheibe besitzt Gewindebohrungen e", die auf einem Kreis angeordnet sind und zur Aufnahme eines Gewindestiftes e7 dienen. Auf dem Zapfen c2 ist zwischen der Sperrscheibe E und dem Maschinengestell C eine Büchse F angebracht (Abb. 2), um die eine Feder G gelegt ist. Das eine Ende g1 dieser Feder liegt am Maschinengestell C an, während sich das andere Ende g~ derart gegen einen auf der Sperrscheibe E befestigten Stift e8 stützt, daß sich die Sperrscheibe E im entgegengesetzten Sinne des Pfeiles y (Abb. 1) zu drehen sucht und im Ruhezustande der Vorrichtung der Anschlagstift e* an einem festen Anschlage c2 des Maschinengestelles anliegt (Abb. 1 und 2). Auf dem Innenrande des Winkelringes E* ruht mittels einer um einen Zapfen h1 drehbaren Rolle H ein in senkrechter Richtung verschiebbares Flacheisen /, welches im Maschinengestell C geführt ist und auf dem eine kurze Führungsschiene t1 und ein Querblech i2 festgenietet sind. Das Ouerblech ist so angeordnet, daß in seiner Bahn die Bolzen de der Sperrklinken D2 und Di liegen. Ferner ist mit dem Flacheisen / ein Bolzen is starr verbunden, welcher innerhalb des stumpfen Winkels des Schwingehebels D liegt. Das untere Ende des Flacheisens / ist mit einem Rahmen if gelenkig verbunden (Abb. 3), der um eine Achse K1 schwenkbar ist. Die Unterkante des Rahmens K ruht auf Konsolen IV1, N2 usw., die an im Maschinengestell C geführten Fallstangen M1, M2 usw. festgenietet sind. Mittels rechtwinklig abgebogener und mit Nasen n11, n12 usw. versehener Arme greifen diese Konsolen je in eine Ausnehmung/»4 eines Kipphebels P ein. Die Ausnehmung />4 wird durch einen in der Bahn der Nase n11 oder μ12 usw. liegenden Ansatz ps des Kipphebels P überragt. In der Zeichnung ist nur ein einziger Kipphebel dargestellt, in Wirklichkeit entspricht jedoch jeder Fallstange Jl/1, l\'P usw. ein besonderer Kipphebel P. Jeder Kipphebel P ist um einen Zapfen O schwenkbar und trägt einen mit einer Klinke ρ1 versehenen Querbalken jr. Die Klinke ρ1 liegt an einem Anschlage r1 eines um einen Zapfen R- drehbaren Schwinghebels R an. Der Ausschlag des Kipphebels P ist durch einen festen Anschlag c" des Maschinengestelles C begrenzt. In eine Öffnung rs jedes Hebels R ragt ein Zapfen s1 hinein, der an einem Wägebehälter S vorgesehen ist. Jeder Fallstange Jl/1, Jl/2 usw. und jedem Hebelpaar P, R entspricht ein besonderer Wägebehälter 5. In der Zeichnung sind jedoch nur ein einziges Hebelpaar P, R und ein einziger Wägebehälter S dargestellt. An dem Rahmen K ist ein Bügel T angelenkt, der seinerseits wieder mit dem einen Ende einer Ouerschiene Tx gelenkig \'erbunden ist. Das andere Ende dieser Querschiene T1 ist an einem auf einer Schelle u2 angebrachten Bolzen ιιΆ ange- go lenkt. Die Schelle ii2 sitzt auf der einen Hälfte U1 einer Klauenkupplung U1, L", die mit einer von der Vorgelegewelle A angetriebenen Welle U4 verschiebbar, aber undrehbar verbunden ist. Der Bolzen;/"' steht mit einer an dem Rahmen K angebrachten Xase Ir in Berührung. Die andere Hälfte Ur' der Klauenkupplung ist auf der Welle U1 unverschiebbar, aber lose drehbar gelagert und auf der der Kupplungshälfte U1 abgewendeten Seite mit einem Schneckengewinde versehen, welches in ein Schneckenrad V eingreift. Das Schneckenrad V ist auf einer Welle V1 festgekeilt, mit welcher den Fallstangen gegenüberliegende und mit Laufrollen w11, w12 usw. versehene, als Xocken dienende Hebel w1, π2 usw. starr verbunden sind. Die Laufrollen w11, w1· usw. vermögen mit Winkeln m11, mlz usw. zusammenzuarbeiten, die an den Fallstangen M1, M- usw. befestigt sind. Der dem Schneckenrade V am nächsten liegende Nocken κ·1 besitzt einen Fortsatz w'\ der einer rechtwinklig abgebogenen Nase i2 des Bügels T gegenübersteht.
Die dem Mischapparat zuzuführenden Einzelbestandteile werden je einem Wägebehälter S (Abb. 3) zugeführt, der sich nach Aufnahme der vorgeschriebenen Gewichtsmenge in an sich bekannter Weise senkt. Der an jedem Wägebehälter angebrachte Zapfen s1 (Abb. 3) nimmt dien zugehörigen Schwinghebel R mit, so daß dieser in Rieh-
lung des Pfeiles .r1 gedreht wird und der Anschlag r1 die Klinke p1 des Kipphebels P freigibt. Der Kipphebel P kann jetzt unter dem Einfluß des Gewichtes der zugehörigen Fallstange M1 im Sinne des Pfeiles x2 eine Schwenkbewegung ausführen, bis er durch den festen Anschlag c3 aufgehalten, wird. Er gibt dadurch die Nase n1% der Konsole N1 frei, so daß die Fallstangelf1 mach unten
ίο sinkt und dabei die Materialziuführungsleitung verschließt. In gleicher Weise werden auch sämtliche andern Fallstangen M2 usw. durch die zugehörigen, nicht mitgezeichneten Wägebehälter zum Sinken gebracht, so daß
1S sämtliche Konsolen N1, N2 usw. den Rahmen K freigeben, der nunmehr nur noch durch das Flacheisen / in der in Abb. 3 gezeichneten Lage festgehalten wird. Das Flacheisen / kann, da es mit seiner Rolle H auf dem Innenrande des Winkelringes E4 aufruht, erst dann nach unten fallen, wenn sich die Lücke e5 des Winkelringes E4 unterhalb der Rolle H befindet. Die Sperrscheibe B liegt nun zunächst unter der. Wirkungder Feder G mit dem Anschlagstifte e7 an dem Anschlage c2 an. Wird die Vorrichtung in Gang gesetzt, so drängt das auf der WeIJe A aufgekeilte Exzenter α1 bei jeder Umdrehung die Schubstange B mit der Rolle b1 entgegen der Wirkung der Feder dl beiseite. Es erteilt dabei dem Schwinghebel D Schwenkbewegungen und schaltet in an sich bekannter Weise vermittels der Sperrklinken D2 und D4 die Sperrscheibe E schrittweise im Sinne des Pfeiles y (Abb. 1) weiter, und zwar so lange, bis sich nach einer bestimmten Zahl von Umdrehungen der Welle A die Lücke es des Winkelringes E4 unterhalb der Rolle H befindet. Sobald dies der Fall ist, fällt das Flacheisen 7 nach unten, wobei es mittels der Schienet1 in der Lücke e5 geführt wird, so daß nun auch der Rahmen /C und mit ihm der Bügel T sowie die Querschiene T1 in Richtung des Pfeiles y2 (Abb.3) nach unten schwenken können. Der an dem Flacheisen 7 befestigte Bolzen is (Abb. 1) drückt beim Fallen des Flacheisens / den Schwinghebel D entgegen der Wirkung der Feder d1 zur Seite, so daß die Rolle b1 außer Berührung mit dem Exzenter a1 kommt und der Hebel D stillgesetzt wird. Bei der erwähnten Bewegung des Schwinghebels D wird die Sperrscheibe E noch weiter im Sinne des Pfeiles y gedreht, was dadurch ermöglicht wird, daß die Lücke e5 des Winkelringes E4 breiter gehalten ist als die Schiene i1. Durch die Nase P wird beim Kippen des Rahmens K durch Vermittlung des Bolzens u" und der Schelle u2 die Kupplungshälfte U1 in Richtung des Pfeiles ys verschoben (Abb. 3J und mit der Schnecke £7° gekuppelt. Die Schnecke Ü5 wird nunmehr von der Welle U4 mitgenommen und treibt des Schneckenrad V, also auch die Welle V1 in Richtung des Pfeiles s2 an. Durch auf der Welle V1 sitzende, in der Zeichnung nicht dargestellte Exzenter wenden zunächst die Entleerungsklappen sämtlicher Wägebehälter 6" geöffnet. Der Inhalt der Wägebehälter S, die durch die gleichen Exzenter wieder verschlossen werden, wird dem Mischapparat zugeführt, wo die Mischung erfolgt, die eine bestimmte, je nach der Art der Bestandteile verschiedene Zeit in Anspruch nimmt. Nach dem Schließen der Wägebehälter 5" leiten andere, auf der Welle V1 sitzende, ebenfalls nicht mitgezeichnete Exzenter die Wiederfüllung der Wägebehälter S ein. Durch die Nocken w1, ze/2 usw., welche bei weiterer Drehung der Welle V1 mit ihren Rollen w11, w12 usw. unter die Winkel mxl, m12 usw. greifen, werden nämlich sämtliche Fallstangen M1, Mz usw. angehoben, und durch diese werden die Materialzuführungsleitungen geöffnet, die Fallstangen M1, M2 usw. nehmen gleichzeitig mittels ihrer Konsolen//1, N2 USiW. den Rahmen K mit und heben ihn wieder an. Durch die hierbei gegen den Ansatz ps der Kipphebel P drückenden Nasen n11, n12 usw. werden diese Hebel P in go entgegengesetztem Sinne des Pfeiles x2 zurückgeschwenkt. Die W'ägebehälter 5" sind unterdessen nach ihrer Entleerung in bekannter Weise wieder in ihre Anfangsstellung zurückgekehrt; infolgedessen können jetzt die Klinken p1 wieder hinter die Anschläge r1 schnappen, so daß sämtliche Kipphebel P vermittels der Fallstangen M1, M2 usw. den Rahmen Jf festhalten. Zunächst werden aber die Fallstangen und mit ihnen der Rahmen Jf sowie auch das Flacheisen 7 durch die Rollen w11, wxs usw. ein Stück über ihre j eigentliche Ruhelage hinausgehoben, und sie j können in diese Ruhelage erst dann zurückkehren, wenn die Rollen w11, w12 usw. die Winkel m11, m12 usw. wieder freigegeben haben. Das an dem Flacheisen 7 befestigte Ouerblech i2 stößt in seiner obersten Lage gegen die an den Sperrklinken D2 und D4 anj gebrachten Bolzen da und hebt die Sperr- n0 klinken unter Überwindung der Feder d5 aus den Zähnen e1 der Sperrscheibe E heraus. Unter der Wirkung der Feder G schnellt infolgedessen die Sperrscheibe E im entgegengesetzten Sinne des Pfeiles y zurück, bis der ng Anschlagstift e1 wieder an dem Anschlage c2 anliegt. Bei der Rückkehr des Flacheisens J in die eigentliche Ruhelage legen sich die Sperrklinken D2 und D* wieder in die Zähne e1 und die Rolle Ji auf den Innenrand des Winkelringes E4. Unter der Einwirkung des Exzenters α1 wird jetzt wieder die Sperr-
scheibe E bei jeder Wellenumdrehung um einen Zahn in Pfeilrichtung 3; gedreht, so daß d!as Spiel selbsttätig von neuem beginnt. Inzwischen ist bei der Weiterdrehung der Welle F1 der Fortsatz ws des Nockens 7t-1 gegen die Nase t2 des Bügels T gestoßen und hat die Ouerschiene T1 im entgegengesetzten Sinne des Pfeiles ys verschoben und die Schnecke C/5 wieder entkuppelt. Das Schnekkenrad V und mit ihm die Welle V1 sind damit wieder stillgesetzt, so daß der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt ist. Eine neue Entleerung der Wägebehälter S kann nun erst wieder erfolgen, wenn der Regler den Rahmen K freigegeben hat.
Wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, ist der Zeitpunkt, in dem die Entleerungsklappen der Wägebehälter geöffnet werden, und damit die Zeitdauer eines Arbeitsvorganges von der Anzahl der Umdrehungen der Vorgelegewelle A abhängig. Um diese Zeitdauer den jeweiligen Verhältnissen genau anzupassen und zu verhindern, daß der Mischapparat eine Zeitlang leerläuft oder der Arbeitsvorgang bereits beendigt wird, ehe die Mischung vollendet ist, wird durch Versuche festgestellt, wieviel Umdrehungen die Vorgelegewelle A vom Beginn der Entleerung der Wägebehälter bis zur beendeten Mischung macht und hierauf der Anschlagstift e7 in diejenige Gewindebohrung ce eingesetzt, die der ermittelten Umdrehungszahl entspricht.
Durch den erläuterten Regler wird demnach erreicht, daß nach Beendigung einer Arbeitsperiode ohne Zeitverlust und vollständig selbsttätig ein neuer Arbeitsvorgang eingeleitet wird und daß die Zeitdauer des Vorganges unter genauer Anpassung an die jeweiligen A'erhältnisse vorher eingestellt werden kann.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Insbesondere für selbsttätige, mit einem Mischapparate in Verbindung stehende Wägevorrichtungen bestimmter Regler, der mit einer Schaltvorrichtung zur schrittweisen Bewegung eines Steuerorganes versehen ist, das eine Schaltbewegung eines Schaltorganes herbeizuführen vermag, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan (E) unter der Wirkung einer Feder (G) bei Beginn seiner schrittweisen Bewegung mittels eines Anschlages (<?7) an einem am Gestell vorgesehenen Anschlage (c2) anliegt und daß einer dieser Anschläge (c7, r) verstellbar ist.
  2. 2. Regler nach Anspruch 1, bei dem das Steuerorgan durch eine Scheibe gebildet wird und das Schaltorgan auf einem mit einer Lücke versehenen Rande der Scheibe mit einem dieser Lücke angepaßten Teile aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, um den die Scheibe (E) gedreht werden muß, bis die Lücke (<r) des Scheibenrandes (E4) unter den auf dem Rande (JS4) aufliegenden Teil des Schaltorganes gelangt, das Schaltorgan also eine Schaltbewegung ausführen kann, dadurch verändert werden kann, daß die Scheibe (E) an verschiedenen auf einem Kreise angeordneten Stellen (ee) einen bei Beginn der Drehung der Scheibe (E) an einem festen Anschlage (c2) anliegenden Anschlagstift (e7) aufzunehmen vermag.
  3. 3. Regler nach Anspruch 1 und 2, bei dem die Schaltvorrichtung zur schrittweisen Bewegung des Steuerorganes durch eimen Schwinghebel und zwei auf ein Sperrad wirkende Sperrklinken gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (/) mit einem Anschlage (i3) versehen ist, in dessen Bahn der Schwinghebel liegt, so daß der Anschlag (is) bei der Schaltbewegung des Schaltorganes (/) den Schwinghebel (D) derart beiseite zu drücken vermag, daß er außer Eingriff mit dem den Schwinghebel (D) antreibenden Maschinenteil (a1) kommt. go
  4. 4. Regler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Sperrklinken (D2, P4) Ansätze (d0) vorgesehen sind, die in der Bahn eines an dem Schaltorgan (/) angeordneten Anschlages (r) liegen, und daß das Schaltorgan (J) bei seiner Zurückführung in die Anfangsstellung zunächst über diese hinauszugelangen vermag, so daß hierbei die Sperrklinken (D", D1) außer Eingriff mit dem Sperrade (E) kommen und das Sperrrad (E) durch die Feder (G) in seine Anfangslage zurückgeführt wird.
  5. 5. Mit einem Regler nach Anspruch 1 bis 4 versehene Wägevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (/) des Reglers mit einer Kupplung 1, L"') in Verbindung steht, durch die eine Steuerwelle der Wägevorrichtung ein- und ausgerückt werden kann. uu
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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