DE1783634U - Metallisierter dekorationsstoff. - Google Patents

Metallisierter dekorationsstoff.

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DE1783634U
DE1783634U DEV6599U DEV0006599U DE1783634U DE 1783634 U DE1783634 U DE 1783634U DE V6599 U DEV6599 U DE V6599U DE V0006599 U DEV0006599 U DE V0006599U DE 1783634 U DE1783634 U DE 1783634U
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DE
Germany
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metallized
decoration
fabric
embossing
embossed
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M11/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising
    • D06M11/83Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with inorganic substances or complexes thereof; Such treatment combined with mechanical treatment, e.g. mercerising with metals; with metal-generating compounds, e.g. metal carbonyls; Reduction of metal compounds on textiles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • VAC-Anstalt, Vaduz (Liechtenstein)
    meitalltnierter Bekorationestoff.
    BeiZoB. im Vakuum mit verschiedenen metallen wie Aluminium,
    Silber, Tupfer, Gold bedampfen oder bestäubten Dekorations=
    stoffen aus Papier, Kunststoff'-Folien, Zellglas,. Gewebe u. a, m.
    besteht u. a. der Nachteil, daß die aus technischen und wirtschaft=
    leben Graden verbältnisaäßig aehr dünne Aufdampfs.-hicbt di.
    Oberfläche des bedampften Dekorationastoffes geometrisch genau,)
    dob. auca tit allen Fehlstellen, Musterfehlern, übergroßen
    Poren, nic. t satinierten Stellen bei Pergaminpapieren, in Er=
    ßcboinung. treten läßt Die Metallisierung hebt sogar diese Fehl=
    stellen in oft unerwünschter Weise hervor.
    Als Abhilfe dieser Unzulänglichkeit der an sich sear vorteil=
    haften etallisierung ist es ua. bekannt, den Dekorations==
    . t. t
    stoff mit einer Lacksohichtu. versehen, um eine hochglängende
    Oberfläche zu haben damit die einzelnen Fehlstellen kaum oder
    garnicht in Lrscheinung tretenu Diese ßnahme bat indessen
    c3
    u. a. die. Nachteile, daß sie eine'zusätzlichen Arbeita ang
    erfordert und den och, insbesondere wen. l beitä Aufbri. lien der
    Lackschicht nict äußerste dorg' ? alt angewendet wirc ! :, die
    Fehlstellenoft nur unvollkos etl verdeekt werdenç
    Es wurde mm gefunden, daß die geschilderten.-ängel In sehr
    einfacher.. eine und mit besten Ergebnissen bei einem Dekor
    rationastoff beseitig sind, deasen Oberfläche eine zumindest
    schwach reliefartige rdguna aufweist. Eine solche trät, ung
    läßt die Fehlstellen pretiscb nicht mehr in Lirecheinun4 treten
    uea. dadurchg daß aufgrund der meist sehr großen Anzahl
    entsprechend liegenden Flächen da. a einfallende Licht direkt zum
    Beschauer hin reflektiert wird. Infolge dieser starken optischen
    Wirkung
    werden die Fehlstellen praktisch überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Auch weniger gut metallisierte Stoffe, die sonst eventuell als Abfall gölten müßten, lassen sich durch das Prägen so veredeln, daß sie noch verwendbar sind.
  • Die Prägung kann entweder vor oder auch nach der Metallic sierung vorgenommen werden.
  • Wird die Prägung vor der Metallisierung vorgenommen, so las=
    sen eich fUr die Prägung die bellebigaten aßnahMen und
    tel, darunter auch solche verwenden, die etwa aufgrund hohen Druckes oder höherer Temperatur der Metallisierung abträg= lieh sein würden, wenn sie bei dieser Anwendung finden würden
    Eine nachträgliche PrUfun hat u. a. wiederum den. Vorteil,
    daß infolge des Prägedrucke die Metallisierung z.B. noch eine gewisse Glättung sowie auch eine festere Verhaftung mit dem Dekorationsetoff erhalten kann. Das nachträgliche Prägen läßt sich sehr vorteilhaft unmittelbar nach dem Auf=
    dampfes des Detalls i' lochvakuum vornehaen.
    Das Muster der J ? rüg. ung kann regolmäßig oder unregelmäßig sein
    Im letzteren Falle ist eine gewissermaßen regelraaßige Unre=
    gelmäßigkeit zu bevorzugen. Durch eine gewisse Unreelä8ig=
    keit kann sich in gegebenenfalle envünocbter eine
    optisch unruhige Oberfläche erzielen lassen. Für eine gleich= mäßige insbesondere hochgleichmäßige Prägung ist z.B. ein Raster zweckmäßig.
  • Es ist zwar auch bekannt, zu metallisierende träger vor der
    Metallisierung selbst mit einem. Rräussilac zu überziehen,
    d. b. einet acder, beict. intro. cknQtt eine gewollt unebene,,
    - kräuselige Uberläabe. bildet. Nacbteili ist hierbei aber
    .a. daßdieuaterung nicht in gewünschter i eise beein=
    flußbar ist, und daß die Trocknung des hräusellacks er=
    höhte Temperaturen erfordert, besonders wärmeempfindliche Trägermaterialien daher überhaupt nicht auf diese Weise vorbehandelt werden können.
    '-t
    . ttaÜLUaji* aa tei'hMä ; Moaiia<,
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    vcaliM d. iUBmiacM'. Schtttt.-d vej'M&Siß se
    diiutialcbietclj:udieo2ckaisBfe
    y 6<MieM& ., <' atitUc, <n' rr u<t< !
    donS-mtflaaetHtr. Wei9verhs8<tr'< ;, itBßß-Mtapfa,
    GeraodrglHdurhlasigeroht, iSm iRe Uiscieel
    fShieit . &. trleiht,
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    D&r gapra MtaHlei- DoratioNaa-otf kaAa auch, a<tf ein
    ahdetialX'kaeohiert werden p otä. dßjrt, dD dr
    methtlisitrta eküratlo&sstof eelbet hierdur vcratrM
    oder daß ür Vemg vda wandest heVhülluatdekt
    rativer GegeMtj ! tt ! d. benutze wird.
    't.'
    l'at1ver Ge ! ; ent). t !. tnd. tiow. benutzt Wird..
    i-er RerkMäle, Vrtaile unA AhwenduagattiSglihLiteR areben.
    sichaub <ter nahoigenden Beschreibung eines Aüsfuhrungsbei.
    spiels, das ih der ddhamatischen Zeidhnung vbränschaulicht iet.
    Aufeia6m T'ägere. ateria. l 1 befindet sieh eine aufgedampfte
    MetallsQbicht 2. Das 1'ragerrnaterial ist vor oder ? iach de e=
    tallisierenmit Prägungen 3 verseten worden, 8ö daß zuLUndest
    eine schwach reliefartige Musterung eteht. Auf diese Aise
    ergeben s : h eine Vielzahl von reflctierenden Flächen, von
    denen zumindest ein Teil so verlauftj, daß einfallendes Licht
    direkt zum beaabauer reflextiert wird.
    Obwobl Im vorliegonde-n die 2rägung gai, z
    egeläßlt 1$t, kAöA in anderen illle auob è1ne reßclmäßige,
    <. R. Xaetrpru rB$hon Mrdec

Claims (1)

  1. Sohutzansprücbe 't. Dekorationastoff aus Papier, Kunststoff-Folie, Zellglas,
    Gewebe u. a. m., dessen Oberfläche, z. B. im Hochvakuum, mit Metall bedampft worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des metallisierten Dekorationastoffes eine zumindest schwach reliefartige Prägung aufweist.
    2. Dekorationsstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägung die Form eines Rasters besitzt. 3. Dekorationsstoff nach Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der geprägte und metallisierte Stoff zusätzlich mit einer durchsichtigen, gegebenenfalls imprägnierenden Schutzschicht, zu, A. aus Lack oder der Uber der Metall== schicht versehen ist. 4-. Dekorationsstoff nach Ansprüchen 1-3, dadurch ekennzeichnüt, daß der geprägte und,, metallisierte Stoff auf der nicht metallisierten Seite Mit einer Schicht ausgerüstet ist, welche den Stoff in besticlter weise verbe3serte z. B. gegenDämpfe,'Gerücho u. dergl. undurchlaosiger macht ihm
    eine Heiß-Siegelfähigkeit U. a. m. verleiht.
    5. Dekorationsstoff nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der geprägte und metallisierte Stoff auf ein anderes Material aufkaschiert ist.-
DEV6599U 1956-07-03 1956-07-03 Metallisierter dekorationsstoff. Expired DE1783634U (de)

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