DE1768634U - Aktenmappe, insbesondere haengemappe. - Google Patents

Aktenmappe, insbesondere haengemappe.

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DE1768634U
DE1768634U DEN8512U DEN0008512U DE1768634U DE 1768634 U DE1768634 U DE 1768634U DE N8512 U DEN8512 U DE N8512U DE N0008512 U DEN0008512 U DE N0008512U DE 1768634 U DE1768634 U DE 1768634U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/0006Covers for loose-leaf binders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/02Filing appliances comprising only one pocket or compartment, e.g. single gussetted pockets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Aktenmappe insbesondere Hängemappe.
  • Die vorliegende Neuerung betrifft eine Aktenmappe, insbesondere Hängemappe mit mindestens einem, aus U-förmig gebogenem Flachmaterial gebildeten Beschriftungsreiter, dessen Schenkel bei aufgesetztem Reiter den Mappenrand beidseitig umfassen.
  • Derartige Reiter sind bereits bekannt, wobei in den Schenkeln Löcher vorgesehen sind, in welche eine am Mappendeckel befestigte Oese oder eine Niete eingeführt werden konnte, um den Reiter an der Mappe zu befestigen. Es wurde dabei auch bereits vorgeschlagen, die Oese oder Niete in gleicher Distanz von zwei senkrecht zueinander stehenden Kanten in einer Ecke des Mappendeckels anzuordnen, sodass der Reiter in zwei um 900 verschobenen Stellungen auf die eine oder andere Kante des Mappendeckels aufgesetzt werden konnte um den Beschriftungsreiter entsprechend dem Platz der Mappe in einer Registratur möglichst genau in die
    Sichtrichtung zu stellen. Diese Konstruktion hat den Nach-
    teil, dass am Mappendeckel ein besonderes Befestigungsorgan,
    nämlich eine Oese oder ein Niet angebracht werden muss und
    dass das befestigen und Auswechseln des Deschriftungsreiters
    verhältnismässig kompliziert ist. Sollte der Reiter in mehr
    als zwei verschiedenen Stellungen am Rande des mappendeckels
    angebracht werden, so mässten mehrere Oesen oder Nieten vor-
    gesehen sein, was eine verhältnismässig teure und unprakti-
    sche Mappenkonstruktion zur Folge hätte.
    Diese Nachteile bekannter Aktenmappen können nun
    bei der Aktenmappe gemass vorliegender Neuerung dadurch
    vermieden werden, dass längs des Randes eines oder beider
    Mappendeckel Perforationen, z. B. Schlitze vorgesehen sind,
    in welche au den reiterschenkeln vorgesehene Halteorgane,
    z.. C. blanken oder Lappen, bei aufgesetztes Heiter eingreifen
    können. Der bczw. die Deckel der Aktenmappe sind daher nicht
    mit besonderen Befestigungsmitteln uie z. B. Nieten zu ver-
    sehen, die in der hpiendicke auftren, sondern die Pappen-
    deckel können iii einfachster eise, z. L. Mittels eines
    Stanzwerkseuges ; B) it einer erfortiou. versehen werden ; die
    den Heiter in verschiedensten Lagsn su befestigen gestattet.
    In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispièl der
    neuerungsgemässenAktenmappe sowie verschiedene Ausführungs-
    formen de Mit derselben verwendbaren Beschriftungsreiters
    dargestellt.
    Die in Fit 1 dargestellte Aktenmappe weist zwei
    L-- L3pe weist zwei
    am unteren iLnde miteinander verbundene Deckel l auf und kann
    mittels an den Deckeln 1 vorgesehener Einschnitte 2 in eine Lateral-Hängeregistratur eingehängt werden. Die in Fig. 1 rechts oben liegende Ecke der Deckel 1 ist schräg, z.B. unter 45° abgeschnitten und längs des dadurch gebildeten gebrochenen Mappenrandes ist eine Perforation vorgesehen, die aus zwei Reihen von Schlitzen 3 besteht. Das Abschneiden der oberen rechten Ecke der beiden Mappendeckel 1 erfolgt bei zusammengelegter Mappe, wobei zugleich mittels einer durch die beiden Mappendeckel durchgehendenStanzung die Perforationen 3 erzeugt werden.
  • Die Schlitze 3 dienen dem Einhängen eines in Fig. 2
    im Schnitt vergrssert dargestellten Deschriftungsreiters 4.
    Dieser eschriftungsreiter besteht aus eineM Träger 5 aus
    ZelluloidX ststoff oder der. rolbei CEn des dell der
    Zelluloid, Kunststoff oder dergl.,'.-robei an den Enden der
    ungleich langen Schenkel dieses Träger je zwei seitliche,
    lappenartige Haken 6 bezw. 7 vorgesehen sind, die bei aufge-
    setzten Reiter durch vier der Perforationsschlitze 3 durch-
    treten und somit den heiter auf den einen Deckel der Hängemappe festhalten. In den Träger 5 ist ein ebenfalls U-frsig gefalteter Beschriftungszettel 8 eingesetzt, wobei die auf dem Zettel 8 stehenden Angaben durch den durchsichtigen Träger 5 sichtbar sind. Die Haken 6 und 7 des Trägers 5 verhindern auch bei von der Mappe entferntem Reiter ein Herausfallen des Beschriftungszettels 8 in Richtung der seitlichen Schenkel des Beschriftungsreiters, was für das Manipulieren mit dem Beschriftungsreiter sehr angenehm und wichtig ist.
  • Zum Aufsetzen des Beschriftungsreiters auf einem der Mappendeckel 1 wird derselbe, nachdem der Deschriftungszettel 8 beschriftet und eingeschoben ist, mit seinen beiden Schenkeln über den Rand des Mappendeckels geschoben, bis die Haken 6 in zwei Schlitze 3 der inneren Perforationsreihe und die Haken 7 von der anderen Seite in zwei Schlitze 3 der äusseren Perforationsreihe einschnappen. Dabei kann es erforderlich sein, gegen die oberen Ecken 9 des Beschriftungsreiters einen leichten Druck in Richtung gegen den Deckelrand und gleichzeitig auf die Ansatzstellen der Haken 6 und 7 einen leichten Druck quer zum Mappendeckel auszuüben.
  • Der Reiter kann also auf sehr einfache Weise auf die Mappe aufgesetzt werden und haftet an der rappe dank seiner Verankerung an vier Stellen ausserordentlich gut.
    Aus Fig. 1 ist leicht ersichtlich, dass der Reiter 4
    lunz, s des rechten senkrechten Randes dss Pappendeckels l
    in-sechs verschiedenen Positionen snebracht werden kann
    sodas also die Höflichkeit besteht ; den Reiter 4 ganz am
    untereninde der ape anzubringen wenn die Mappe im Regi-
    L)., 3e i"ii P. agi-
    straturgestellziemlich hoch hängt oder aber den Reiter am
    oberen. Kappenende anzubringen ; wenn die Happe im Gestell
    in einer tiefer liegenden Reihe hängt. Liegt die Mappe sehr
    tief, so kann der Reiter an die obere abgeschrägte Stelle
    des Mappenrandes unter einer Neigung von etwa 450 aufgesetzt
    des Mao C>
    werden.
  • Es wäre an sich möglich, auch die untere rechte
    Ecke der Pappendeckel schräg abzuschneiden und eine entspre-
    chendgeneigte Fei-foi. tion vorzusehen, damit der Beschrif-
    tungsrelter 4 auch am unteren Ende der Mappe nach unten
    geneigt angebracht werden konnte, um die Sicht desselben
    bei sehr hohen Registraturgestelle zu verbessern. Werden
    dieefestigungsschienen 2 der Jngeappe etas kürzer aus-
    gebildet, so könnte auch aa obere-i Rand der Jängemappe noch
    eine Perforation vorgesehen werden, die es gestattet, den
    Beschriftungsreiter am oberen l-iappenrand in horizontaler
    Lage anzubringen. Es wäre dabei natürlich auch denkbar ;
    die obere rechte Ecke der Pappendeckel stehen zu lassen
    sodass der DeschriftUilsriter ledilic'i in vertikaler oder
    inhorizontaler L. uieurclit'jerd könnte.
    Fij. 3 zeit i-1 ciLiitt eine weitere Ausfuhrungs-
    fox aes ler e ;] J ! ~LB L<-. S Ct
    ; so tiS,, tJ r t, Y3E t-rP tl SOil a 8 2 dar-
    gnst ; ellt £ iCa US'C'< tersc'ss e
    gleich lange Schenkel aufweist. Die an den freien Schenkel-
    endenvorgesehenen Haken 6 und 7 reife dann i ein und
    denselben Schlitz der Perforation elij., sodass also zur
    Befestigung dieses Reitern nur eine einreihige Perforation
    erforderlich ist.
    Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Be-
    schriftungsreiters besw. des Trägers desselben, welcher
    ebenfalls zwei ungleich lange Schenkel aufweist, voa welchen
    jedoch nur der eine mit Befestigungshakeü 6 versehen ist,
    welche in Perforationsschlitze 3 eingreifen. Dieser Be-
    schriftungsreiter besteht aus elastischem Material und ist
    so bemessen, dass seine Schenkel stets federnd zusammengedrückt
    werden und daher im aufgesetzten Zustand seitlich gegen den Mappendeckel gedrückt werden, sodass die Haken 6 nicht ohne äussere Krafteinwirkung aus den perforationsschlitzen 3 austreten können. Die Fig. 5 und 6 zeigen im Schnitt nach
    Linie V-V in Fit. 6 bezw. in ansieht von rechts in Fig. 5
    den Träger eines weiteren Beschriftungsreiters, dessen einer Schenkel mit zwei verhältnismässig langen Befestigungslappen 10 versehen ist, die bei aufgesetztem Reiter durch die Schlitze 3 einer einzigen Perforationsreihe durchtreten und auf der andern Seite des Deckels 1 den unteren Rand 11 des andern Schenkels des Trägers 5 überlappen.
  • Fig. 7 zeigt einen ähnlichen Beschriftungsreiter wie die Fig. 5 und 6 in Ansicht. Die beiden Schenkel des in
    Fig. 7 dargestellten Beschriftungsreites sind aber gleich
    lan und usser den beiden Lappen 10 des einen Schenkels ist
    ein ieiterer gleichartiger Lappen 12 in der Uitte des andern
    Jcheikels'vorgasphan. Dei aufgesetztem Beschriftungsreiter
    ren die Lampen 10 und 12 on entgegengesetzten Seiten des
    Pappendeckeln durch drei nebenainanderliegende Schlitze 3
    einer einreihisn Perforation desselben durch und überlappen
    auf der ändern Seite je den anderen Schenkel des Beschriftung-
    reiters.
  • Fig. 8 zeigt den Träger 5 eines Beschriftungsreiters mit gleich langen Schenkeln, von welchen der eine in der Mitte mit einem verhältnismässig langen Lappen 13 versehen
    ist,welcher Ls. , en. bei aufgesetztem Beschriftungsreiter
    durch einen Perfcrctionsschlitz 3 durchragt und mit dem andern
    b
    Schenkel des Reiters, welcher zwei Schlitze 14 aufweist, verschränkt ist.
    Die dargestellte i"t sehr einfach in
    der Herstellung und Bedienung und kann nach Belieben mit oder ohne Beschriftungsreiter verwendet werden. Die Beschriftungsreiter 4 können verschiedenfarbig ausgeführt sein, um verschiedene Gruppen von in einem Registraturgestell hängenden Aktenmappen zu kennzeichnen. Die Perforationen 3 lassen von der Seite feststellen, ob sich in der Mappe irgendwelche Akten befinden, was in vielen Fällen auch als Vorteil betrachtet wird. Die in Fig. 1 dargestellte zweireihige Performation hat ausserdem den Vorteil, dass kleine Klassierungs-
    reiter 15 ruit Befestigungslappen 16 ohne weiteres in zwei
    bsrein-pndei'liegenden Schlitzen 3 der Perforation befestigt
    werden können.
    Unter Aktenmappe im Sinne der vorliegenden
    Neuerung wird alles verstanden, was zur Aufnalne und akten-
    mässigen Linordnung von Schriftgut dient und mindestens einen
    0 ci 4>
    freien Randteil aufweist) auf welchen ein U-förmiger Beschriftungsreiter aufgesetzt werden kann.
  • Die Halteklauen oder-Lappen des Trägers 5 des Beschriftungsreiters könnten auch an den senkrecht, zum Mappenrand stehenden Seitenkanten der beiden oder eines Schenkels dieses Trägers angeordnet sein und könnten in geeignete, z. B. serkrecht zum Mappenrand stehende, schlitzartige Perforationen des mapendeckels eingreifen, um den Reiter am Kappendeckel festzuhalten. Solche Lappen oder Klauen 17 sind
    f
    in Fig. 8 in punktierte Linien angedeutet. Diese Art der
    Befestigung hat denwesentlichen Vorteile dass der Beschrif-
    auf
    tungszettel 8 beiden Mappenrand aufgesetztes Reiter in
    keiner Richtung aus demselben herausfallen kann.
    Schutzansprüche :
    1) Aktenmappe, insbesondere Hängemappe mit minde-
    steinseinem aus U-förmig gebogenem Flachmaterial gebildeten
    ßeschriftungsreiter, dessen Schenkel bei aufgesetztes Reiter
    denMappenrand beidseitig umfassen, dadurch gekennzeichnet,
    das's lns des Landes eines oder beider Mappsndeckel Perfo-
    rationen, s. E. Scnlitse-vorgesehen sind, in welche an den
    eiterschenkeln vorgesehene IIa. lteorga. ne, z. B. Haken oder
    Lappen bei aufgesetztes Leiter eingreifen können.
    La--2Liigreif a-Li kuimeii.
    2) Akteiiape ch prch 1 dadurch gekennzeich-
    net, dass die Perforioueü derart au&jeuildet sind, dass
    der Reiter iu'verschiedenen Aeigjngslaen an der Mappe be-
    festigt werden
    3)Aktenmappe ach Anspruch 2, dadurch. gekennzeich-
    net, dass Ubereinanderliegende Ecken beider i-Iappendeckel
    schräg, z. B. unter 450 abgeschnitten sind, sodass der Reiter
    au den abgeschrägten Randteilen des einen oder beider Mappen-
    deckel geneigt angebracht werden kann.
    4) Akteijj. uet. jjje nach einem der Ansprache l-3, da-
    durch gekennzeichnet, dass für jede Reiterstellung zwei vom

Claims (1)

  1. Rand des Mappendeckels in verschiedenem Abstand liegende Perforationen vorgesehen sind, und dass die beiden Schenkel des Reiters ungleich lang ausgebildet sind, wobei Halteorgane des einen Schenkels in die eine und die Halteorgane des anderen Schenkels in die andere Perforation eingreifen.
    5) Aktenmappe nach einem der Ansprüche l-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane als an den freien Enden der Schenkel einwärts gebogene Klauen ausgebildet sind, die quer durch die Perforationen treten.
    6) Aktenmappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reiter aus U-förmig gebogenem, durchsichtigem Flacnmateric. 1 bestehende Eräger mit Halteorganen aufweisen, in welche Heschriftungszeittel aus U-förmig gefaltetem Flachmaterial eingelegt sind, wobei die Klauen die Beschriftungs- zettel in dem von der llappe entfernten Träger festhalten.
    7) Aktenmappe nach einem der Anspruche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Reiter an jedem Schenkel halteorgane aufweist.
    8) Aktenmappe nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass Reiter nur an einem Schenkel Halteorgane aufweisen.
    9) Aktenmappe nach einem der Ansprüche 1-3,, dadurch gekennzeichnet, dass alle Perforationen gleichen Abstand vom Rand des Mappendeckels aufweisen.
    10) Aktenmappe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Halteorgane in dieselbe Perforation eingreifen.
    11) Aktenmappe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Reiterstellung mehrere, z. B. drei Perforationen vorgesehen sind, wobei ein Teil, z. B. zwei der Haltelappen des einen Reiterschenkels durch einen Teil, z. B. zwei und die übrigen, z.B. ein Haltelappen des anderen Reiterschenkels durch die übrigen, z. B. die dritte Perforationen durchtreten.
    12) Aktenmappe nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteorgane des einen Schenkels bei aufgesetztem Reiter den anderen Schenkel übergreifen.
    13) Aktenmappe nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Halteorgan des einen Schenkels mit deia anderen Schenkel verschränkt ist.
    14) Aktenmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass halteklauen oder Haltelappen (17) an den senkrecht sua Rand der Aktenmappe stehenden Kanten der Rei terschenkel vorgesehen sind.
DEN8512U 1958-03-31 1958-03-31 Aktenmappe, insbesondere haengemappe. Expired DE1768634U (de)

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