DE175485C - - Google Patents

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DE175485C
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DENDAT175485D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/28Handles
    • B65D25/2867Handles with respective ends fixed to local areas of two opposite sides or wall-part
    • B65D25/2873Straps or slings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung behandelt einen Korb mit abnehmbarem Henkel, dessen mit Nasen versehene Enden, zur Befestigung des Henkels, zwischen die Randleisten des Korbes eingeführt werden. Die Randleisten solcher Körbe können nur aus dünnem Material hergestellt werden; sie sind daher dem Ziehen und Werfen beim Zutritt von Feuchtigkeit leicht ausgesetzt. Bei viereckigen Spankörbchen,
ίο die hier namentlich in Frage kommen, werfen sich die Randleisten naturgemäß am meisten in der Mitte der Längsseiten des Korbes, da sie dort die geringste Spannung besitzen, also gerade dort, wo die Henkelenden in die Randleisten eingeführt werden sollen. Da nun die Einkerbungen in den Henkelenden aus praktischen Gründen nur geringe Tiefe besitzen können, legen sich die Randleisten nicht mehr hinter die Nasen ein, wenn sie
ao sich auch nur um ein geringes nach außen gezogen oder an ihren Rändern nach außen geworfen haben, so daß der zwischen die Randleisten eingeführte Henkel alsdann an der Randleiste keinen Halt mehr findet.
Gemäß vorliegender Erfindung soll dieser Ubelstand dadurch vermieden werden, daß an den Stellen, an denen die Henkelenden zwischen die Randleisten eingeführt werden, bereits bei der Herstellung des Korbes Keile eingetrieben werden, welche von vornherein eine Materialspannung in den Randleisten herbeiführen. Alsdann kann beim Strecken der Materialfasern durch Zutritt von Feuchtigkeit höchstens die durch die Keile hervorgerufene Spannung in den Holzfasern aufgehoben werden. Ein Werfen und Ziehen
der Randleisten tritt jedoch an diesen Stellen nicht mehr ein.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung, und zwar stellen dar
Fig. ι eine schaubildliche Ansicht des Spanlcorbes mit eingesetztem Henkel,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 beim Einführen des Henkels zwischen die Korbrandleisten und
Fig. 3 denselben Schnitt nach der Einführung des Henkels.
Das Korbgeflecht, das aus Spanstreifen, Rohrgeflecht, Weidenruten oder dergl. bestehen kann, ist in üblicher Weise an seinem oberen Rande durch eine äußere Randleiste b und eine innere Randleiste c eingefaßt. Zwischen die Leisten b und c sind an den Stellen, an denen der Henkel / befestigt wird, Keile dl d eingeschoben, welche eine Öffnung e zwischen den Korbrandleisten bilden und daher ein bequemes Einführen der mit den Nasen g versehenen Enden des Henkels f zwischen die Randleisten gestatten. Durch die Keile d wird das Material der Randleisten gespännt, so daß die untere Kante c1 der inneren Randleiste c nach der äußeren Randleiste b hin federt. Beim Einführen des Henkels f in die Öffnung e drückt dessen Nase g die untere Kante cl der Randleiste c zur Seite, worauf diese, nachdem die Nase g vollständig durch die Öffnung hindurchgeführt ist, wieder in ihre Anfangslage zurückfedert und sich hinter die Nase g des Henkels f legt, und ihn dadurch an dem Korbe feststellt. Soll der Henkel ■ von dem Korbe wieder abgenommen werden,
so drückt man die untere Kante c1 der Randleiste c so weit zur Seite, daß sie die Nase g freigibt, worauf man das Ende des Henkels f ungehindert durch die Öffnung e herausziehen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Korb mit abnehmbarem Henkel, dessen ίο mit Nasen versehene Enden zwischen die Randleisten des Korbes eingeführt und dadurch festgehalten werden, gekennzeichnet"durch zwischen die oberen Randleisten (b, c) eingesetzte Keile (d), zwischen welche die Henkelenden eingeführt werden und die bei der Herstellung des Korbes eine Spannung in den Materialfasern der Randleisten bewirken, wodurch ein Ziehen und Werfen der Randleisten an diesen Stellen verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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