DE1754326U - Schuh mit oberteil aus kunststoffolie. - Google Patents

Schuh mit oberteil aus kunststoffolie.

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DE1754326U
DE1754326U DE1957R0014826 DER0014826U DE1754326U DE 1754326 U DE1754326 U DE 1754326U DE 1957R0014826 DE1957R0014826 DE 1957R0014826 DE R0014826 U DER0014826 U DE R0014826U DE 1754326 U DE1754326 U DE 1754326U
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tape
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sole
outside
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ERICH ROHDE K G SCHUHFABRIK
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ERICH ROHDE K G SCHUHFABRIK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D35/00Producing footwear
    • B29D35/06Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising
    • B29D35/065Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising by compression moulding, vulcanising or the like
    • B29D35/067Producing footwear having soles or heels formed and joined on to preformed uppers using a moulding technique, e.g. by injection moulding, pressing and vulcanising by compression moulding, vulcanising or the like using means to bond the moulding material to the preformed uppers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • A43B9/16Footwear with soles moulded on to uppers or welded on to uppers without adhesive
    • A43B9/18Footwear with soles moulded on to uppers or welded on to uppers without adhesive moulded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schuhmit-Oberteil aus Kunststoffolie.
    Die Erfindung befasst sich mit einem Schu-h.
    mindestens auf der Außenseite aus einer thermoplastischen
    Kunststoffolie bestehendes Oberteil an eine Kautach ; 3' : le
    anvulkanisiert ist' «
    Beim Anvulkanisierenp das in der, Regel gleichseitig
    mit'dem Tnlkanisieren des Kautschukrohstoffes der Soh
    erfolgt, entsteht eine Hitze solchen Ausmasses,'iass cd. 8
    hiteempfindliche thermoplastische Folie (meistens Poly-
    vinylchlorid) darunter leidet oder sogar set
    Zur Abhilfe'hiergegen hat man schon vorgeschlagen sic'
    daseinTulkanisierte Teil des''Oberteiles einerseiä j. ! id
    dieKautschul, sohle andererseit-ein Gewebeband
    teil. Bei einer Ausführungef orm eines-solchen
    das Gewebeband vor dem Einsetzen des Oberteils 12aus
    kanisatiollsform mit zwei je am Rand des Bandes
    laufenden Nähten am Oberteil befestigte Man hat es
    schmacklich unschön wirkend empfunden, daas ein Band mit
    einer offenen Schneidkante aus dem Bereich zwischen Schaft
    und Sohlenoberkante herausragt und auch die sichtbar blei-
    bende eine Heftnaht nicht immer parallel zur Sohlenoberkante
    verläuft.
    Zur Abhilfe hiergegen hat man auch schon vorgeschlagen,
    ein besonders präpariertes Gewebeband zu verwenden, das auf
    der dem Oberteil zugekehrten Seite mit thermoplastischem,
    Stoff überzogen ist und dadurch mit dem Oberteil verklebt ist
    und keiner Heftnähte bedarf. Der Nachteil. dass eine offene
    Scheid-oder Reisakante des. Bandes aus dem Einschalt sum
    e
    Oberteil und Sohlenoberkante herausragt, lässt sich auch
    bei noch so sorgfältiger Abtrennung des überschüssigen Hand-
    restes nicht vermeiden, ganz abgesehen davon, dass dieses
    Abtrennenzeitraubend ist.
    Zur Abhilfe hiergegen ist gemäss der'Erfindung vo : : : !'-
    sehen dass das eebeband als Einfassband uia die Stossa. rt. e
    desOberteileseinerseitsundderBrandsohleanderersei': ?
    herumgelegt'und mit diesen vernäht ist !,} und dass die uns
    Band eingefaßten Kanten so nach aus gestellt sind d. n
    die gewölbte Aussenseite des Einfassbandes aus dem
    zwischen derGummisohleund"demOberteil herausragt.Inc!i'i;-
    see Falle kann das Einfassband mit-der wesentlich
    und kein präpariertes Band benötigten Methode des Nähens . befestigt werden. Dennoch ist aber keine Naht und keine Offene Schneidkante des Bandes von aussen sichtbar. Sichtbar bleibt nur die wilstähnliche Aussenseite des gewölbten Teils des Einfassbandes, die aber sehr zieren wirkt und bei der Wahl entsprechend gemusterter Bänder sogar die Möglich-. keit zur Erzielung besonders modischer Effekte bietet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
    Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Hierin
    seigeno
    Fig. 1 den Schuh In Seitenansichtp
    Pig. 2 einon etark vergröoserten Querschnitt
    durch diejenige Partie des Schuhs, wo das Oberteil mit der Gummisohle zusammenvulkanisiert ist.
  • Bei der Darstellung nach Fig. 1 ist das Schuhoberteil mit 11, die vulkanisierte Kautschuksohle mit 12 und eine darunter angebrachte Laufsohle mit 13 bezeichnet. Zwischen Oberteil11 und Kautschuksohle 12 ist paapelartig das Einfassband 15 erkennbar.
  • Bei dem Schnitt nach Fig.2 ist die außen liegende Kunststoffolie 11a des Oberteils auf der Innenseite mit einem Futter llb ausgelegt. Die Stosskanten dieses zweischichtigen. Oberteils 11 sind mit der Außenkante der Brandsohle 14 durch ein Einfassband 15 umfasst und untereinander und mit diesem Einfassband durch eine bei 16 angedeutete Einfassnaht verbunden. Dabei sind diese vom Einfassband 15 eingefassten Kanten so nach aussen gestellt, dass nach dem Einvulkanisieren des Oberteils 11 samt Brandsohle 14 in die Kautschukmasse der Sohle 12 in dem Einschnitt zwischen der Oberkante dieser Sohle 12 und dem Schaft 11 nur die äussere Seite des gewölbten Teils des Einfassbandes 15 sichtbar bleibt. Die eine Seite der Naht 15 ist dabei durch die Gummimasse der Sohle 12 verdeckt und nicht sichtbar. Die andere Seite dieser Naht liegt dicht am Oberteil 11 an und ist nur bei einem Auseinanderzerren von Oberteil und Einfassband sichtbar, also'nicht im normalen Gebrauch.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h Schuh, dessen mindestens auf der Aussenseite aus einer thermoplastischen Kunststoffolie bestehendes Oberteil an eine Kautschükaohle anylilkanisiert ist, wobei zwischen dem
    einvulkanisierten Teil des Oberteils einerseits und der Kautschuksohle andererseits ein Gewebeband eingeschaltet ist, dadurch gekennzei@lnet, dass das Gewebeband als Einfassband um die Stosskanten des Oberteils und der Brandsohle herumgelegt und mit diesen vernäht ist, und dass die vom Band eingefassten Kanten @o nach aussen gestellt sind, dass nur die gewölbte Aussensei des Einfassbandes aus dem Einschnitt zwischen der Gummishle und dem Oberteil herausragt.
DE1957R0014826 1957-07-30 1957-07-30 Schuh mit oberteil aus kunststoffolie. Expired DE1754326U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1754326U true DE1754326U (de) 1957-10-17

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