DE1728012U - Fussschluepfer aus elastischem gewirk. - Google Patents

Fussschluepfer aus elastischem gewirk.

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DE1728012U
DE1728012U DE1956O0003317 DEO0003317U DE1728012U DE 1728012 U DE1728012 U DE 1728012U DE 1956O0003317 DE1956O0003317 DE 1956O0003317 DE O0003317 U DEO0003317 U DE O0003317U DE 1728012 U DE1728012 U DE 1728012U
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elastic
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

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Seit geraumer Seit liabon eich FüSschlüpfor' in. großen Mengen iii fixe Yerkehrskreiso eingeführt, welche die Höflichkeit MeijQaj namentlich leiclat© ScliulibeiilGiclraisQii, vito Sandalen» an lieißexi Sagen estrusipfloa au tragen, olins dadurch die Hacliteilö in Kauf neigen au müssen, die nornalervjeise das Eragea einea Sohvhß ohne Strumpf verursaeixt·
Sin Nachteil dieser bislang bekanntgöWoMenGn AuefüiiruiitjBfora der ^ußoehlüpfor "bccräeliij jedoch darin j daß üiGöo l)öi du? abrollenden Β&νίν^χω.^ des -Fußes beiia Gehen ilireii Sits naueniilich ob 3?©rsenteil TerlieröB} nach unten, ratsc-üen uad ώΐοΐι das:in laitoj? der Sohle gas aiamGaf altο η» Dadurch 7;ird nicht nur ihr Qiüontlichor Zweclü illusorisch, son- ms.Qli§n auch das Gehen
Der Iieuerunj liegt diese klare Erkenntnis und außerdem die Aufgabe &u Grunde, hier Abhilfe au schaffen» Dies ist ia einfacher Weise dadurch möglich,geworden, fiaß dor fersenteil, "yorsugsireise auf seiner Innenseite, eine alo Kackenstüt-2© dienende Versteifung trügt, die ein etwaiges Butadien des Fersenteile nach unten auf ihre eigene Höhe be^-nst.
Dabei kann es sweefemäßig sei;:=, daß die Oberkante der
OM oberen üqiäcI des Jclilu^feiO, voraugoweise suaaiE·
mit

Claims (4)

  1. PÄ23616B*ZU.5lT
    mit einem dort gehaltenen elastischen Zug» festgelegt ist·
    Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Versteifung aus einer ■beiderseits ö©r Porsenmittellinie nach, unten gebogten Einlage besteht, die bis etwa auf die halbe Höhe des fersenteile herabreicht*
    Bevorzugt findet als "Versteifung ein· waschechtes Kunstleder Yerweadung«
    In der *eiehnung ist eine als Beispiel dienende Atis_ führungsform der Steigerung dargestellt«
    Danach ist der obere Rand a eines b mit einem elastischen Zug c versehen* Dieser ist attsauanen mit der Oberlcante d einer den ^ersenteil des Schlüpfers von ionen auskleidenden Tex'steifung gehalten.
    Sie Versteifung besteht aus einem v/aschechten Kunstleder e, das beiderseits der Fersemaiitellinie f nach unten gebogt ist und etwa auf die halbe Höhe des Fersenteils des Sehlüfers herabreiclit*
    Sollte ein solcher Schlüpfer seinen Sitz verlieren» so kann der Fersenteil höchstens soweit nach unten rutschen, bia die ünterksnte der versteif enden Einlage e auf die Schuhsohle auftrifft* Das bedeutet aber» daß die Ferse nicht schutzlos und daß es nicht za. größeren S'altenbildungem kommen kann*
    Schut zansprUohe»
    1« Pttßschlüpfer aus einem elastischen Gewirk * das den Fuß dicht über der Sohle umschließt, dadurch gekennzeichnet* daß der Fersenteil» vorzugsweise suf seiner Innen.-
    E»23616Mi'4.56
    seite, eine als Hackenstütze dienende Versteifung (e) trägt, die ein etwaiges Rutschen des Fersenteils nach unten auf ihre eigene Höhe begrenzt.
  2. 2. !Fuß schlüpf er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante (d) der Versteifung (e) am oberen Sand (a) des Schlüpfers (b), vorzugsweise zusammen mit einem dort gehaltenen elastischen Zug (c) festgelegt ist.
  3. 3* Fußschlüpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Versteifung aus einer beiderseits der 3?ersenmittellinie (f) nach unten gebogten Einlage (e) besteht, die bis etwa auf die halbe Höhe des Fersenteile herabreicht.
  4. 4. Fußschlüpfer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung (e) aus einem waschechten Kunstleder besteht.
    Bo*
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