DE1715744U - Rechenmaschine mit zahnstangen-antrieb fuer den zaehlwerksschitten. - Google Patents

Rechenmaschine mit zahnstangen-antrieb fuer den zaehlwerksschitten.

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DE1715744U DE1955M0019274 DEM0019274U DE1715744U DE 1715744 U DE1715744 U DE 1715744U DE 1955M0019274 DE1955M0019274 DE 1955M0019274 DE M0019274 U DEM0019274 U DE M0019274U DE 1715744 U DE1715744 U DE 1715744U
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Metallguss & Presswerk H Diehl
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Metallguss & Presswerk H Diehl
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Patentanwalt
Dr. H. Collenfeusch
Nürnberg P443354 2*1 ί 7
Deutschherrnstreße 41
Telefon 61954
Bohr·-»· 385
Metall-Ouö-und PreOwerk Heinrich Dlβhl a.m.b.H· Nürnberg»
3tepnanstraee· 49·
AflhanMBMAKInit tn41 Siihfifltan.f*n«tintHiih Λίτ· «ten
91· Tereohiebung des ZKhlwerkaohllttens von R oher.masohinen kann» τοη federkraftbtwogton Schlitten abgesehen» In sweler» 1·1 Art erfolgen· Sie «rstere erweckt bein Lauf Ub r aehrere Stollen den Eindruck einer eprungw«lßen, letztere den einer kontinuierlichen fortbewe/ranr.· Die apr^n^v lee Verßohlebung wird iu-oh eine noch Art des Malteeertrlebe arbeitend· Trieb· •tookverssahnung «wischen Antrieb«ritzel und der reohenarti^en Zahnr'tan. θ dee Schiittene erreicht und hat den Vorteil einer Anfange- und Kndgetiohwlndl/keit Kuli» sowie einer genauen flx rung der jeweiligen Sollet«llung· Die kontinuierlich· Fortbewegung kann mitteln einer Schneckenwelle oder eines Abwttlasahn-•tangenantriebe «rföl,'en. Diene er^lht über mehrere Stellen den Eindruck einen kontinuierlichen Ablaufο; us aber harte An· fan n- und find Steiße zu r^rr.ci !on, raüneen geeignete Abfang- und Puffer:'it-el Yorgese; «n nein, sofern der Schlitten «in gewiss·· Gewicht Uberti breitet» bsw« die TcreohlebogeBohwlndigkelt und der e^f nicht β ehr niedrig gehalten weder; kunnon· Sudesi ergibt sich mit l<*tct£«manntem Antrieb keine genau fixiert· Soll· ■teilung,· £s nüssen daher geeignete Mit el vorgesehen werden» die den Sehlitten in der richtigen Luge je eile ^enau mit de« Maaohlnemintertell In Zuordr.unr br la en· Hierfür dient· bei einer bekannten Maschine» bei der sur Schlittenverlegung der Zählw rkaeohlltten jeweils angehoben und um die gewUnaoht·
Stcllensahl verschoben wurde, eine an Untergestell feet ang·- brachte Hase an der der Sohlitten nit Hafiteinechnittvii «infill» len konnte« Abgesehen dnvon, daß heute nur mehr bei wenigen M··» (!•Ilen die Abkupplung der Triobverbindung «wischen Rechenwerk imd tÄhlwerk du oh Hochheben dee Schilfern* erfolgt, «ntstunden durch die jetast Üblichen hohen Yer.ichiebvgesohwindigkvltea auch harte Anlauf«· und Abfangstöße, die aunner den Geräusch auch eine erhöhte Beanspruchung der Haeteinrichtung Verursa— ehen würden.
Die vorliegende Neuerung eicht daher eine Antriebseinrichtung für den Z&hlwerkesohlilt.en von Rechenmaschinen vor« welche ein· Sichorunfneinrichtun^ aufweint» die einereei β die StOSe «1a» atinch abfängt, andererseits den Sohlitten etr»llun£Sgenau fixiert· Oersäfl der Ntiuerung eoll dier»e Sioherun^t^lnriohtung au· einem Schieber boatehen, der in Raetelnsohnitte dee Sohlitten· einfällt, welche entnpreohend dem 8tollonabHtand in gleiohnäfr» eigen AbBtÖiiden angeordnet sind, wobei dor 8ohieb«r selbst so von den Kupplungsnittein der Antriebseinrichtung gesteuert wird« daß er vor Beginn der T^reohiebobewegunr aus der Kant gesogen und mit Beendigvtng den Schiit ten transportes freigegeben unter Aue richten des Schlittens in die entsprechende Hast eingedrttokt bew» «»gesohoben wlr-d«
Weitere Merkaale ergeh η sich aus der nachfolgenden Besohrei« buno der in den Zeio nungen dargeatdlltnn Sohiittentransport· Antriebseinrichtung«
Pig« 1 eine Antriebs·» und Sieherun neinriohViiu? genttfl der Neuerung·
Pig« 2 sin· Schnit annioht der Einrichtung naoh ΙΙ·ΙΖ in Fig. 1,
Pie· 3 ein« Schnittereioht der Einri htun^ naoh ZXX-IXI in fig. 1.
Zum Antrieb des Schiittens, von den nur ein Teil βfiner Schiittonplatte 1 α irgestollt iet, dient ein Ritzel , welches in
•in an der Sohlittcnplntte 1 bef<. tifte Zahn: tang· J eingreift· Soine To drehbewegung erhalt daß Hitzel 2 von öck Über eine Ein» tourenkupplunj angetriebenen, in Pft?ilriohtun unlaufenden Zahn«· rad 4, welche« in ein Zahnrad 5 eingreift, du» «it einem gleichen, sich du oh den Eingriff entße^o.-.^ooetat drehenden Zahnrad 6 kämmt. Hie auo Fig· ? eraichtlich iat, iat da;. Zahnrad 5 dr- hb>i.r auf einer Achae 7 - in gleicher Wel:u das Zahnrad 6 auf einer Aohne 8 * <> lagert· ilit dea Zahnrad 5 ißt eine Kupplunge«» half te 9 feet verbunden. Eine spiegelbildlich auegebildete Kupp» lun, ehälfte iat mit dexa Zaiinrad 6 Tcrbunden· Zum Eingriff mit der Kupplun^ä'hälfte 9 iot ein gleicher; Kupplunge:*tHok 10 rorgm» eohen, '.vtilchoi mit einou Zulmrua 11 ft-nt verbunden ist« Mit ent· ge < ngeoetater Drehriohtung ist auf der Aohott 8 da» Sahnrad 12 ▼or^eeehen. Sie Kupplungen der Räder 5» Π bxw· 6t1? ktfnnen über Zutjetan^en 13,14 nnt^e^on Federkraft (15 in Pig· 2 auf Ruga tan* ge 13) über plattenförmig, an den Zugntan, en 13,14 angebracht· Glieder 16,17 einßtiHickt w rden, wobei hier die Steuerung der Zugetan en 13# 14 sowie die iJichoruncneiririchtunken geren »eitig·1« Betäticen beicier nicht benolnitbiin werden, da hinr ichtmd bekannt nind. Mit dem Zahnrad 11, sowie dem nit da« Antrii»- ariteel 2 fofit verbundenen Antrieberad 16 kttaat ein 2wiso! ensahnrad 19t ^It den Zahnrad 12 und dt)» Antriebsrad 18 Aas Zwi chonrad 2 . ^e i^t zu erkennen, daß der Schütten 1 bei d«r Einkupplung den RndeatÄe·1 5t 11119» 18 nnoh der einen, bei Jtinkupp·· lun- von 6,12,20,18 inch der anderen Seite ν rcchoben wird, wenn eich dan ZahiiTfitl 4 in Pfellrichtunt; dreht· In den Kndetollung·!! den nahlitten« 1 sind an der Zahnstange 3 eineoh-^nkbar· Sahn· β blicke 21 und 22 vorgesehen, welche Iu oh Federn 23»24 in den Bi r- loh dar Ver^ahnun^ gezo rn werden, bein Durohlaufen Α·β Hit* ■els 2 in der Endot ilun^ jedoch auiiwt)iohe:i können· Biese bisher be"CJirie^ene Antriebseinrichtung stallt eine Schiittentransport· einrichtung dar, wie sie in ähnlicher Fora bereite bekannt 1st· Auf Einrichtungen xun ela-cinchen Anlauf uew. wird daher hi^r nicht näher einge,T«n en·
Kin. an-β wurde bereite d rauf hinge^i sen, untt es bei solchen Antrieben nOtig ist, die Schlittenbewerim «ln^tieoh absufangen und inshonondere den Sohlitten in seiner Holletellung genau
SU fixleren· Diener Aufgabe dient die in Folgenden beaohrleben· Einrichtung.
Wie aus den Figuren ersichtlich lot, eint die ZahnBtange 3 an Ihre» oberen der Schlittenplatte 1 augewendeten Steg Auneohnltte
25 auff wolohc Jewelle In Stellenabetand vorgeßehen sind· HIt dloeen arbeitet ein Sohieber 26 »uafimwen, welohor sur Erhöhung der Klaetlsltät auf ein längeren Stuck eingeschnitten let und ■eltlloh Abschräßun-en 27 beeitet, die ein leichtes Hineinschlüpfen In die Ausschnitte 25 gewiihrloifiten· Der 8ohleber 26 let gleitend in einer Platte 28 ßefü· rt, wolohe den Sohleber
26 nur die Bewegung nach oben und unten ermöglicht· Auf der Platte 28 let ein HaltebUgel 29 featgea "hraubt, sicher einer·» eeits sue Einhängen einer ?od r 30 dient» die nit ihres anderen Ende am Sohleber 26 angreift und brotrebt lot, dienen in dl· Ausschnitte 25 hlneln»u8lehent anderern^lte dap La^er für «in· Betätil^un^selle 31 bildet, die eich «winehen einer Reohenma· eohinen^eatellwand 12 und dem BU/frel 29 erntreckt· Auf diener Welle 31 ein' drei Hebel 33»34t35 befestigt, von denen dl· beidon Hebol 33 und 34 gleich auagebild^ t nlnd unι eioh alt Ihren echr仫; naoh oben r<»iehc'nden Am» ^e1;*?!: «ine waagrechte Kant· 4er Platten 16 bew, 17 legen· D«-r Hebel 35 ^ orf.reift alt «eine« Ana ein hakenförmigen Knde 26* den nchleb^rn 26· Aun PIß· 2 und 3 ifft eu erkennen, daß über die «eile 31 der Hebol 35 Ter· echwenkt und dnnit der Schieber 26 ent^e en dor Kraft der Feder 30 nach untcm ^«aoy,en wird, wenn eine der Plat* en 16 oder 17 durch den je·eile eugehöriiien nteuerau^ 13, bzw· 14 In 41· Kuppelst« llunr ßexorfn *»ir<!, da hierbei der Hebol 33 oder 34 ver·» soh' erkt wird. Dr bekanntlich die Betttti£'funß der Steuerzu' ee 13 bßw# 14 für den Linkij- od^ r Rechtatrenoport des Schlitten« 1 ▼or der Inbetrl beeteung der AntriebBeinriohtiin," 5,11,19,18 bisw· 6,1?,20,18 erOlfft, ist der Schieber 26 bereite aun den Ra^tflueechnit · en 25 hera■>■■■ razocer. eh© die Zahnet nge 3 durch dae Ritael 2 bewegt *i^d· Mit iem 2urt!ck'-prin en der Schlitten«» tran;'port-Bt ue'-aü|;e 17,14 wird aber der FchieV»r 26 wieder
eben un durch die Kr?" ft fi»r Fed or 30 £v*cr. den oberen der 2rhn·-tnn^e .5 j-e rückt· So^nId der Jeweilige Aueeohnltt
in «ein« Solle teilung, gelangt, rllokt dor Sohieber 26 «in, f ingt elantinoh den Bewehrungsstoß dee Schlittens 1 ab und korrigiert die Solletelluzig.
Sie beaohriebene Einrichtung bietet danit die eingangs be« echriebtntan Vorteile eines buuneren optinohon Einiruoke bei der üohlit envarBOhlebiuiK über mehrere Stollen du Oh die kontinuierlioho Bewegung ohne jedoch mit d< r<an Fehlern« näolioh harte Abfangetööe bew· ungenaue Zuordnung des Zählwerke« behaftet su sein«

Claims (1)

  1. ohutEanaprUohe .
    1« Rechenmaschine ait Zahnntang·-η-Antrlob für den Zählwerk·* achlitieii, gekenneelehnet durch «in als Sohleber (26) aue~ gebildete· Si «hortin-^glied» welchen eo gentaltet let» AaJ ee harte Anlaufstu8e elastinoh abflingt und den Schlitten (1) In »einer jeweiligen Solion Hum* genau fixiert·
    2· Reohenmai'.ohin3 nach Anspruch 1 gekenraelehnet durch ein· Betätigungseinrichtung (13,16,33 baw. 14,17»34) tUr 4m Slchcrungeglled (26)v w lohe dieeen Tor Beginn der Traneport*· bewegung unwirkeara ^vο'Λ und während ο or »u Kndo der Tran·· por be» gung ao f ei,:ibtf daü es fe ί rkr ftbetäti^t (30) den liahlit en 1) bre&aend abfängt·
    3· Hecheitaia^chine neoh Anspruch 1 und ?t >jekem zeichnet duroh den 3t illenabfitänden entsprechende Ausao-nite (25) la der ZahnsUan'£, in die der Bot ieb«r (26) untn uvr Kraft einer Feder (30) <?eso+*en wirdt aobald die Antrlebasteu rung unter* brochen wird·
    4· Antriebe- und Sich runf,et»lnriohtun · Γ'ί- dmi ton von Reoneniaapohlnen wio dttrgw«t«llt und beochrleben·
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