DE171340C - - Google Patents

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DE171340C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B67/00Padlocks; Details thereof
    • E05B67/06Shackles; Arrangement of the shackle
    • E05B67/08Padlocks with shackles hinged on the case
    • E05B67/10Padlocks with shackles hinged on the case with devices for securing the free end of the shackle

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
An sich sind Schlösser mit einer im Kasten angeordneten Platte o. dgl., die ein zum Schlüsselloch des Kastens versetztes Schlüsselloch trägt und durch die der Schlüsselbart nur nach Drehung um einen bestimmten Winkel hindurchgeht, bekannt. Auch sind solche Vorhängeschlösser nicht neu, bei denen der Riegel für den Bügel durch Druck in der Richtung der Schlüsseleinführung ausgelöst wird, jedoch besitzen diese Schlösser keinen senkrecht zum Schaft stehenden Bart. Um nun bei den Vorhängeschlössern der letztgenannten Art eine Platte verwenden zu können, wie sie oben beschrieben wurde, wird gemäß vorliegender Erfindung der Riegel durch einen Schlüssel mit Bart zurückgeschoben oder auch zurückgezogen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι zeigt das Vorhängeschloß in Seitenansicht nach Abnahme einer Deckplatte mit durch Zug auszulösendem Verschlußriegel.
Fig. 2 veranschaulicht eine Rückansicht der Fig. 1 und
Fig. 3 stellt eine zweite Ausführung des Erfindungsgegenstandes mit einem durch Stoß auszulösendem Verschlußriegel ebenfalls in Seitenansicht nach Abnahme einer Deckplatte dar.
Die längliche Schlüsseleinführöffnung α ist zu dem in der Scheidewand b befindlichen Schlüsselloch c um i8o° versetzt, so daß durch diese Anordnung das Schlüsselloch durch die Außenwand verdeckt wird. Der Abstand zwischen Außenwand und Scheidewand b muß mindestens der Barthöhe entsprechen, damit der Schlüsselbart zwecks Einführung in das eigentliche Schlüsselloch c frei abwärts gedreht werden kann. Um die beiderseitige Durchführung des Schlüssels durch das Schlüsselloch c zu erleichtern, sind an der Scheidewand b nach unten abgeschrägte Führungen d vorgesehen, durch die der aufwärts gerichtete Bart beim Abwärtsdrehen sicher in das Schlüsselloch c geleitet wird. "Nach der Durchführung des Schlüsselbartes durch die Scheidewand b ist derselbe wieder aufwärts zu drehen und alsdann zwecks Öffnung des Schlosses der durch Feder e beeinflußte Verschlußriegel f mit dem Bart zurückzuziehen (Fig. i)oder zurückzuschieben (Fig. 3).
Der Verschlußriegel / erhält durch die seitlich angeordneten Leisten g Führung. Das Hemmstück h dient für den Schlüssel zur Begrenzung der zur Auslösung des Verschlußriegels f erforderlichen Einführung in das Schloß und gleichzeitig zur besseren Befestigung des für Hohlschlüssel vorgesehenen Führungsstiftes i. ,

Claims (1)

  1. Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r υ c ti:
    Vorhängeschloß mit einem parallel zur Einführungsrichtung des Schlüssels beweglichen Riegel, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Gehäuse vorgesehene längliche Schlüsseleinführöffnung (a) zu dem in einer mit Führungen (d) versehenen Scheidewand (b) befindlichen, der Form des Schlüsselbartes entsprechenden Schlüsselloch (c) um i8o° versetzt ist und die Auslösung des Schloßbügels durch Zug oder Druck mittels des Schlüsselbartes gegen den in die Schließlage federnden Verschlußriegel (f) erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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