DE3614224C2 - Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichen - Google Patents
Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/14—Closures or guards for keyholes
- E05B17/18—Closures or guards for keyholes shaped as lids or slides
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für mit Einsteckschlössern
ausgerüstete Türen oder dergleichen gemäß Gattungsbegriff
des Anspruchs 1.
Ein derartiger Beschlag ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster
17 09 682 bekannt. Der dortige Beschlag weist eine Grundplatte
auf, die in Überdecktlage zu einem Türschloß auf der Türfläche
befestigbar ist. Auf der Grundplatte ist ein Deckel vorgesehen,
der die Schloßöffnung überdeckt. Der Deckel ist so ausgebildet,
daß zwischen seiner Innenfläche und der Grundplatte
ein Abstandsfreiraum belassen wird. Hierdurch ist es möglich,
daß auch eventuell durch die Öffnung herausragende Teile eines
Schlosses oder dergleichen vom Deckel überdeckt werden können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Beschlag als Manipulationsschutz
für vom Beschlag überdeckte Schließzylinder hinsichtlich
seiner Sicherheit zu verbessern.
Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen 1 und 2
angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung dar.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß ein oberer Bereich der
Grundplatte unter Ausbildung einer Stufe in einen sich daran
anschließenden Bereich geringerer Dicke übergeht. Der Bereich
der geringeren Dicke wird vom Deckel derart überdeckt, daß
sich die Außenkontur des oberen Bereiches fortsetzt. Hierdurch
werden Vorsprünge auf der Frontfläche des Beschlages vermieden,
was zu einer Erschwernis des gewaltsamen Öffnens führt.
Darüber hinaus ist der Deckel abschließbar. Es ist ferner
vorgesehen, daß der Rand des Deckels in Formschluß tritt zu
einer Randprofilierung des Grundplattenbereichs geringerer
Dicke. Hierdurch werden auch auf den Längsseiten des Beschlages
Vorsprünge und Stufen vermieden, so daß auch hier das
Ansetzen eines Werkzeuges erschwert wird. Darüber hinaus ist
zwischen Deckelrand und Grundplatte durch diese Maßnahme ein
falzähnlicher Übergang geschaffen, durch welchen verhindert
wird, daß flache Gegenstände unter den Deckel in den Abstandsfreiraum
geschoben werden können. Der Formschluß mit der randseitigen
Profilierung wird entweder durch in Führungsnuten der
Grundplatte eingreifende Halteklauen des als Schieber ausgebildeten
Deckels verwirklicht oder die Seitenschenkel des als
Klappdeckel ausgebildeten Deckels greifen in Randausnehmungen
der Grundplatte ein.
Der erfindungsgemäße Beschlag weist demgemäß
einen abschließbaren Deckel auf, der den freien Zugang zum Einsteck
schloß verhindert. Durch den Abstandsfreiraum hält die lnnenfläche des
Deckels einen ausreichenden Abstand zum Einsteckschloß, so daß auch
über die Grundplatte hinausragende Schließzylinder nicht durch Anlage an
der Deckelinnenfläche den Deckel sperren. lnsofern kann der erfindungs
gemäße Beschlag auch mit Einsteckschlössern kombiniert werden, die nicht
immer auf die Grundplatte abgestimmt sind, da der sich in Verschlußlage
befindliche Deckel eine Manipulation des Schließzylinders nicht zuläßt.
Insbesondere ist es auch möglich, die das Einsteckschloß aufnehmende
Öffnung derart groß auszubilden, daß unterschiedliche Einsteckschloß
typen (z. B. Rundzylinder, Ovalzylinder, Profilzylinder) mit dem gleichen
Beschlagstyp kombiniert werden können. Hierzu ist es lediglich erforder
lich, das Öffnungsmaß an den größten, auf dem Markt erhältlichen Zylin
der anzupassen. Wird dann ein kleinerer Zylinder verwendet, so wirkt
sich ein Freiraum zwischen Zylinder und Öffnungswandung nicht sicher
heitstechnisch negativ aus, da ja der Deckel die freie Zugänglichkeit zum
Einsteckschloß nicht zuläßt. Lediglich aus optischen Gründen ist es
empfehlenswert, Füllstücke zu verwenden, die einen spaltfreien Übergang
zwischen Einsteckschloß und Grundplatte schaffen.
Der erfindungsgemäße Beschlag erhöht somit einerseits die Sicherheit
eines mit einem Einsteckschloß gesicherten Gegenstandes und minimiert die
Lagerhaltung, da er mit beliebigen Einsteckschloßtypen kombiniert werden
kann.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Deckel als Schieber ausgebildet und von randseitigen Führungen der
Grundplatte getragen ist, daß die Länge der Öffnung etwa dem Deckel
verschiebeweg entspricht, daß die Deckelabschließeinrichtung in Ver
schlußlage des Deckels in Öffnungsverschieberichtung versetzt zur Öff
nung liegt und daß der Abstandsfreiraum bis zur einen Querseite des
Deckels reicht. Durch den Versatz der Deckelabschließeinrichtung relativ
zur Öffnung ergibt sich der Vorteil, daß die Öffnung und damit das in
die Öffnung einzusetzende Einsteckschloß nicht von der Deckelabschließ
einrichtung beim Öffnen des Deckels überfahren wird. Deckelabschließ
einrichtung und Einsteckschloß können somit nicht aneinanderstoßen und
den Deckel blockieren. Damit das über die Grundplatte hinausragende
Ende des Einsteckschlosses die freie Verschiebung des Deckels nicht be
hindert, beläßt die Innenfläche des Deckels deckend zur das Einsteck
schloß aufnehmenden Öffnung einen bis zur einen Querseite des Deckels
reichenden Abstandsfreiraum zur Grundplatte.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird der Deckelverschiebeweg in
Offenstellung durch einen Anschlag begrenzt. Hierdurch wird der Be
dienungskomfort erhöht. Vorzugsweise wird der Anschlag von einem in
die Grundplatte eingeschraubten Stift gebildet, dessen freies Ende in eine
in die Innenfläche des Deckels eingelassene Nut eingreift, die einendig mit
einer Anschlagfläche abschließt.
Vorteilhaft ist es, wenn die Deckelabschließeinrichtung einen im Schließ
zustand die Innenfläche des Deckels überragenden Riegel aufweist, der in
ein Gegenschließteil der Grundplatte eingreift. Da der Riegel sich somit
zwischen der Innenfläche des Deckels und der durch den Deckel abge
deckten Grundplatte befindet, ist er von außen nicht zugänglich. Vor
zugsweise ist das Gegenschließteil als eine in die Grundplatte eingesetzte
Hülse ausgebildet, in die der Riegel im Schließzustand eingreift. Dabei ist
es von Vorteil, wenn die Hülse ein Außengewinde trägt, das in ein Gewin
deloch der Grundplatte eingeschraubt ist. Durch Verdrehen der Hülse
kann diese in der Grundplatte verlagert werden, wodurch die Eingriffs
tiefe des Riegels in die Hülse eingestellt werden kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Führun
gen durch beidseitig an der Grundplatte ausgebildete Führungsnuten
gebildet werden, in die an dem Deckel ausgebildete, sich über die ge
samte Deckellänge erstreckende Halteklauen eingreifen. Dieses führt zu
einem sicheren und stabilen Aufbau.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Anord
nung auch so getroffen sein, daß der Deckel als Klappdeckel ausgebildet
und von einem Scharnier schwenkbeweglich an der Grundplatte gehalten
ist. Dabei ist von Vorteil, wenn das Scharnier im Bereich der unteren
Querseite des Deckels angeordnet ist, da hierdurch der geöffnete Deckel
selbsttätig in seiner Offenstellung verbleibt.
Ferner ist vorgesehen, daß im Bereich der oberen Querseite des Deckels
die Deckelabschließeinrichtung angeordnet ist, so daß in Deckelverschluß
lage die Öffnung zwischen Deckelabschließeinrichtung und Scharnier liegt.
Die endseitige Anordnung der Deckelabschließeinrichtung erschwert ein
gewaltsames "Aufhebeln" des Deckels.
Für einen stabilen und sicheren Aufbau weist der Deckel einen U-förmigen
Querschnitt auf und greift in Verschlußlage mit den Endbereichen seiner
beiden Seitenschenkel in beidseitig an der Grundplatte ausgebildete Rand
ausnehmungen ein.
Um ein Öffnen und Schließen des Deckels zu erleichtern, weist die Deckel
abschließeinrichtung einen mit zueinander dachförmig angeordneten Anlauf
schrägen versehenen Riegel auf, der im Schließzustand des Deckels eine
Stufe der Grundplatte hintergreift.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Ab
standsfreiraum als in den Deckel eingelassener Tunnel ausgebildet ist.
Damit ist es möglich, einen besonders großen Abstandsfreiraum zwischen
der Innenfläche des Deckels und der Grundplatte herzustellen, ohne daß
der Beschlag eine besonders große Dicke aufweist. Überdies gestattet
der Tunnel den Einsatz besonders weit hervorstehender Einsteckschlösser.
Gemäß der mit Schiebedeckel versehenen Ausführungsform mündet der
Tunnel einendig an der einen Querseite des Deckels und grenzt ander
endig an die Deckelabschließeinrichtung an.
Vorzugsweise kann die Anordnung so getroffen sein, daß der Deckel in
Offenstellung unterhalb der Öffnung liegt. Damit wird der Deckel aus
seiner Verschlußlage heraus derart nach unten verlagert, daß die Öffnung
freigegeben wird. Das Verlagern des Deckels kann durch die Schwer
kraft bewirkt werden. Dieses ist eine konstruktiv einfache und bedie
nungsfreundliche Lösung.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist es zweckmäßig, die Deckelab
schließeinrichtung als magnetisch kodiertes Schloß auszubilden. Ein der
artiges Schloß besitzt keinen Schließkanal, so daß die damit zusammen
hängenden, oben genannten Probleme nicht auftreten können.
Die Anordnung kann so getroffen sein, daß das magnetisch kodierte
Schloß einen von außen zugänglichen, etwa parallel zur Außenfläche des
Deckels verlaufenden Magnetschlüssel-Einsteckkanal aufweist. Diese Aus
bildung ist sehr handhabungsfreundlich, da der Magnetschlüssel für das
Zurückziehen des Riegels lediglich in den Einsteckkanal einzustecken ist,
wobei der Deckel freigegeben und aufgrund der Schwerkraft bzw. durch
leichten manuellen Druck verlagert wird. Dieses ermöglicht eine Einhand
bedienung des erfindungsgemäßen Beschlages. Vorzugsweise wird der
Magnetschlüssel-Einsteckkanal durch zwei sich beabstandet gegenüber
stehende Klauen gebildet. Zwischen diese Klauen wird der als Plättchen
ausgebildete Magnetschlüssel eingeschoben.
Für einen gefälligen und unauffälligen Aufbau des Beschlages ist es
zweckmäßig, wenn er einen trapezförmigen Querschnitt und/oder Längs
schnitt aufweist, wobei die Grundseite des Trapezes in der Rückseite der
Grundplatte liegt.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand zweier Ausfüh
rungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Beschlag mit geschlossenem Deckel,
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3a die Rückansicht eines Magnetschlüssels zum Öffnen einer Deckel
abschließeinrichtung,
Fig. 3b eine Vorderansicht des Magnetschlüssels gemäß Fig. 3a,
Fig. 3c eine Seitenansicht des Magnetschlüssels gemäß Fig. 3a,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Beschlages mit eingesetztem Einsteck
schloß bei geöffnetem Deckel,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Beschlages gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel des Be
schlages,
Fig. 7 eine Seitenansicht des Beschlages gemäß Fig. 6, jedoch mit in
verschiedenen Öffnungsstellungen dargestelltem Deckel,
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 6 und
Fig. 9 eine Rückansicht des Beschlages gemäß Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 besitzt der Beschlag 1 sowohl im Längs- als auch im Quer
schnitt eine trapezförmige Form. Er weist eine Grundplatte 2 und einen
als Schieber 3 ausgebildeten Deckel 4 auf. Im in der Fig. 1 oberen
Bereich 5 ist an der Grundplatte 2 ein Handgriff 6 befestigt. Die Außen
konturen des oberen Bereiches 5 der Grundplatte 2 setzen sich in den
Deckel 4 fort, so daß bei verschlossenem Deckel 4 ein harmonisches,
übergangsfreies Erscheinungsbild vorliegt.
Im unteren Bereich 7 des Deckels 4 (Fig. 1) ist eine Deckelabschließein
richtung 8 angeordnet, die als magnetisch kodiertes Schloß 9 ausgebildet
ist. Gemäß der Fig. 1 und 2 weist das magnetisch kodierte Schloß einen
Magnetschlüssel-Einsteckkanal 10 auf, der von zwei sich beabstandet
gegenüberstehenden Klauen 11 gebildet wird. Der Magnetschlüssel-Ein
steckkanal 10 verläuft in Längsrichtung der Grundplatte 2 in etwa parallel
zur Außenfläche 12 des Deckels 4 gelegener Richtung. Am oberen Ein
gang des Magnetschlüssel-Einsteckkanals 10 ist eine Ausnehmung 13 am
Kanalgrund ausgebildet (Fig. 1). Der Magnetschlüssel-Einsteckkanal 10
dient der Aufnahme eines Magnetschlüssels 14, der in den Fig. 3a bis c
dargestellt ist. Er weist eine Handhabe 15 und einen Träger 16 auf, der
eine kodierte Magnetplatte 17 aufnimmt. An der der Magnetplatte 17
zugekehrten Seite des Trägers 16 ist ein Zentrier- und Einsteckbegren
zungsstift 18 angeordnet, der mit der Ausnehmung 13 des Schlosses 9
zusammenwirkt.
Gemäß Fig. 5 weist das magnetisch kodierte Schloß 9 einen die Innen
fläche 19 des Deckels 4 im Schließzustand überragenden Riegel 20 auf,
der mit einem Gegenschließteil 21 zusammenwirkt. Das Gegenschließteil 21
ist als eine Hülse 22 ausgebildet, die ein Außengewinde 23 trägt, das in
ein Gewindeloch 24 der Grundplatte 2 eingeschraubt ist.
An der Rückseite 25 der Grundplatte 2 sind Befestigungselemente 26 an
geordnet, die zur Befestigung der Grundplatte auf einer nicht darge
stellten Türfläche oder dergleichen dienen.
Gemäß der Fig. 1, 4 und 5 ist unterhalb des Handgriffes 6 der Deckel 4
angeordnet, der von randseitigen Führungen 27 der Grundplatte 2 ge
tragen wird. Die Führungen 27 werden durch beidseitig an der Grund
platte 2 ausgebildeten Führungsnuten 28 gebildet, in die an dem Deckel 4
ausgebildete, sich um die gesamte Deckellänge erstreckende Halteklauen 29
eingreifen.
Zur Begrenzung des Deckelverschiebeweges ist ein Anschlag 30 vorge
sehen, der als in die Grundplatte 2 eingeschraubter Stift 31 ausgebildet
ist und dessen freies Ende 32 in eine in die Innenfläche 19 des Deckels 4
eingelassene Nut 33 eingreift. Das in den Fig. 4 bzw. 5 obere Ende der
Nut 33 bildet eine Anschlagfläche 34 aus.
Gemäß Fig. 5 geht der obere Bereich 5 der Grundplatte 2 mittels einer
Stufe 35 in einen daran anschließenden Bereich über, der eine geringere
Dicke aufweist. Randseitig des letzteren Bereiches sind die Führungen 27
ausgebildet. Unterhalb der Stufe 35 befindet sich eine die Grundplatte 2
durchsetzende Öffnung 36 (siehe insbesondere Fig. 4). Die Öffnung 36
dient der Aufnahme von einem Einsteckschloß 37, das in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel als Profilzylinder ausgebildet ist. Die Abmessungen
der Öffnung 36, die insbesondere eine ovale Form hat, sind derart ge
wählt, daß alle üblichen Typen von Einsteckschlössern (z. B. Rund
zylinder, Ovalzylinder, Profilzylinder) aufgenommen werden können. Ein
zwischen den Wandungen der Öffnung 36 und dem Einsteckschloß 37
ausgebildeter Freiraum 38 kann gegebenenfalls mit einem Füllstück ausge
füllt werden (nicht dargestellt).
An der Innenfläche 19 des Deckels 4 ist ein deckend zur Öffnung 36
verlaufender Abstandsfreiraum 39 zur Grundplatte 2 ausgebildet. Ins
besondere kann dieser Abstandsfreiraum durch einen im Deckel 4 einge
lassenen Tunnel 40 hervorgerufen bzw. vergrößert werden. Der Tunnel
40 mündet einendig an der Querseite 41 des Deckels 4 und grenzt ander
endig mit geringem Abstand an das magnetisch kodierte Schloß 9 an.
Die Handhabung des Beschlages 1 erfolgt folgendermaßen:
Ausgangspunkt soll die Fig. 1 sein, die den Beschlag 1 in verschlossenem
Zustand zeigt, d. h. der Deckel 4 befindet sich in seiner Verschlußlage.
In dieser Lage deckt der Deckel 4 die Öffnung 36 und somit das Einsteck
schloß 37 ab, so daß kein Zugang von außen her besteht. Um sich Zu
gang zu dem Einsteckschloß 37 zu verschaffen, ist es erforderlich, den
Deckel 4 in seine Öffnungsstellung gemäß der Fig. 4 und 5 zu verbrin
gen. Hierzu führt eine berechtigte Person den Magnetschlüssel 14 von
oben her (Fig. 1) in den Magnetschlüssel-Einsteckkanal 10 ein bis der
Zentrier- und Einsteckbegrenzungsstift 18 des Magnetschlüssels 14 in der
Ausnehmung 13 des Schlosses 9 eingreift. In dieser Stellung wirkt die
kodierte Magnetplatte 17 des Magnetschlüssels 14 mit dem Schloßmecha
nismus derart zusammen, daß der Riegel 20 des Schlosses 9 freigegeben
wird. Dies bedeutet, daß er seinen zuvor innegehabten Eingriff in die
Hülse 22 der Grundplatte 2 verlassen kann. Durch das Gewicht des
Deckels 4, der verschieblich in den Führungen 27 gehalten ist, bewegt
sich dieser nach unten, so daß der Riegel 20 aus seinem Sitz herausge
drängt wird. Die Verschiebung des Deckels wird durch den Anschlag 30
begrenzt, wenn er seine Offenstellung eingenommen hat. Dabei liegt der
an der Grundplatte 2 befestigte Stift 31 an der Anschlagfläche 34 der Nut
33 des Deckels 4 an. Die Verschiebung des Deckels 4 ist auch bei Ein
steckschlössern 37 möglich, die über die Grundplatte 2 ragen, da zwi
schen Deckel 4 und Grundplatte 2 der Abstandsfreiraum, insbesondere
der Tunnel 40, ausgebildet ist. Durch die oben beschriebene Lage des
magnetisch kodierten Schlosses 9 relativ zu der Öffnung 36 erfolgt beim
Öffnen des Deckels 4 auch kein Überfahren des Einsteckschlosses 37, so
daß bspw. der Riegel 20 des Schlosses 9 nicht störend mit dem Einsteck
schloß 37 zusammenwirken kann.
Ist der Deckel 4 in seine Offenstellung verbracht, so wird das Einsteck
schloß 37 freigegeben und kann mittels eines nicht dargestellten Schlüs
sels geschlossen werden. Soll nunmehr der Deckel 4 wieder in seine
Schließstellung verbracht werden, so ist es - nach dem Herausziehen des
Schlüssels aus dem Einsteckschloß 37 - lediglich erforderlich, den Deckel 4
in seine Verschlußstellung manuell zurückzuschieben. In der Schließ
endstellung rastet der Riegel 20 des magnetisch kodierten Schlosses 9 in
die das Gegenschließteil 21 bildende Hülse 22 ein. Um nunmehr das
magnetisch kodierte Schloß 9 abzuschließen und ein Ausrasten des Riegels
20 aus der Hülse 22 zu verhindern, erfolgt letztlich nur noch das Heraus
ziehen des Magnetschlüssels 14 aus dem Magnetschlüssel-Einsteckkanal 10
des Schlosses 9. Der Deckel 9 wird dann in seiner das Einsteckschloß 37
verdeckenden Lage an der Grundplatte 2 gehalten. Die Verschlußend
stellung wird durch Anschlag der Querseite 41 des Deckels 4 an die Stufe
35 der Grundplatte 2 definiert.
In den Fig. 6 bis 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Beschlages
1 dargestellt, der sich hinsichtlich seines Aufbaues von dem zuvor be
schriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, daß der Deckel 4
nicht als Schieber, sondern als Klappdeckel 44 ausgebildet ist. Der
Klappdeckel 44 ist mittels eines Scharniers 45 an der Grundplatte 2
schwenkbeweglich gehalten, wobei das Scharnier im Bereich der unteren
Querseite 46 des Deckels 4 angeordnet ist. Das Scharnier 45 weist einen
Stift 47 auf, der eine Bohrung in einer Stufe 48 der Grundplatte 2 durch
setzt und dessen Enden in entsprechende Bohrungen 49 des Deckels 4
eingreifen. Die Bohrungen 49 sind in den beiden Seitenschenkeln 50 des
im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Deckels 4 angeordnet (vergl.
insbesondere Fig. 7 und 8).
An der Grundplatte 2 sind beidseitig im Bereich des Klappdeckels 44
Randausnehmungen 51 eingelassen, in die die Endbereiche der beiden
Seitenschenkel 50 in Verschlußlage des Klappdeckels 44 eingreifen. Die
im Querschnitt U-förmige Gestalt des Klappdeckels 44 ist derart gewählt,
daß zwischen der Innenfläche 19 des Klappdeckels 44 und der Grundplatte
2 zumindest im Bereich der Öffnung 36 ein hinreichender Abstandsfrei
raum 39 verbleibt, so daß ein etwaiger Überstand eines in die Öffnung 36
eingebrachten Einsteckschlosses in Deckelverschlußstellung nicht störend
wirkt.
Im Bereich der oberen Querseite 41 des Klappdeckels 44 ist die Deckel
abschließeinrichtung 8 angeordnet, so daß in Deckelverschlußlage die
Öffnung 36 zwischen Deckelabschließeinrichtung 8 und Scharnier 45 liegt
(vergl. insbesondere Fig. 7 und 9).
Ebenso wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Deckel
abschließeinrichtung 1 als magnetisch kodiertes Schloß 9 ausgebildet, das
mittels eines Magnetschlüssels 14 betätigbar ist. Lediglich die Riegel
einrichtung ist gegenüber dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
unterschiedlich, da das Schloß 9 einen in Längserstreckung des Klapp
deckels 44 weisenden, verschieblichen Riegel 52 aufweist, der endseitig
dachförmig angeordnete Anlaufschrägen 53 und 54 besitzt. Im geschlosse
nen Zustand des Klappdeckels 44 hintergreift die Anlaufschräge 54 eine
Stufe 55 der Grundplatte 2.
Gemäß Fig. 9 ist oberhalb der Öffnung 36 eine Ausnehmung 56 in die
Grundplatte 2 eingelassen, die in Deckelverschlußlage die Deckelabschließ
einrichtung 8 aufnimmt. Auf diese Art und Weise wird hinreichend Frei
raum für die Deckelabschließeinrichtung 8 geschaffen.
Eine Betätigung des in den Fig. 6 bis 9 dargestellten Ausführungsbei
spiels des erfindungsgemäßen Beschlages 1 erfolgt dadurch, daß - aus
gehend von der Verschlußlage des Klappdeckels 44 - zunächst der Magnet
schlüssel 44 in den Magnetschlüssel-Einsteckkanal 10 eingesteckt wird,
wodurch der Riegel 52 des magnetisch kodierten Schlosses 9 freigegeben
wird. Durch Zug an dem Klappdeckel 44 kann dieser um das Scharnier 45
verschwenkt werden, wobei die Anlaufschräge 54 gegen die Stufe 55 der
Grundplatte tritt, was eine Verschiebung des Riegels 52 in Richtung des
Pfeiles 57 (Fig. 7) bewirkt. In seiner maximalen Öffnungsstellung erreicht
der Klappdeckel 44 eine über die horizontale Lage hinausgehende Stellung
(Öffnungswinkel ca. 120°), so daß das in der Öffnung 36 angeordnete
Einsteckschloß (nicht dargestellt) bequem zugänglich ist. Wird der Klapp
deckel 44 in seine Schließstellung zurückgeschwenkt, so trifft die Anlauf
schräge 53 auf die Grundplatte 2 auf, wodurch sich der Riegel 52 zurück
schiebt, bis die Stufe 55 der Grundplatte 2 hintergriffen wird. Hier
schnellt der Riegel 52 wieder vor, wodurch der Klappdeckel 44 verriegelt
wird.
An ihrer Rückseite 25 weist die Grundplatte 2 Aufnahmelöcher 58 für Be
festigungselemente zur Halterung des Beschlages an einer entsprechenden
Türfläche auf.
Claims (18)
1. Beschlag für mit Einsteckschlössern ausgerüstete
Türen oder dergleichen, mit einer auf der Türfläche zu
befestigenden Grundplatte, die zur Schlüsselbetätigung
des Einsteckschlosses eine Öffnung besitzt und einen zu
ihr beweglichen U-förmigen Deckel trägt, der aus seiner
die Öffnung überdeckenden Verschlußlage verlagerbar ist,
wobei der in seiner Verschlußlage verrastbare Deckel (4)
der Öffnung (36) derart zugeordnet ist, daß seine Innenfläche
(19) deckend zur Öffnung (36) einen Abstandsfreiraum
(39) zur Grundplatte (2) beläßt, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oberer Bereich (5) der Grundplatte (2)
unter Ausbildung einer Stufe (35) in einen sich daran
anschließenden Bereich geringerer Dicke übergeht, welcher
Bereich in der Verschlußlage von dem die Außenkontur
des oberen Bereiches (5) fortsetzenden abschließbaren
Deckel (4) überdeckt wird, der als Schieber (3)
ausgebildet ist, dessen Rand mit nach innen weisenden
Halteklauen (29) in Führungsnuten (28) der Grundplatte
(2) eingreift.
2. Beschlag für mit Einsteckschlössern ausgerüstete
Türen oder dergleichen, mit einer auf der Türfläche zu
befestigenden Grundplatte, die zur Schlüsselbetätigung
des Einsteckschlosses eine Öffnung besitzt und einen zu
ihr beweglichen U-förmigen Deckel trägt, der aus seiner
die Öffnung überdeckenden Verschlußlage verlagerbar ist,
wobei der in seine Verschlußlage verrastbare Deckel (4)
der Öffnung (36) derart zugeordnet ist, daß seine Innenfläche
(19) deckend zur Öffnung (36) einen Abstandsfreiraum
(39) zur Grundplatte (2) beläßt, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oberer Bereich (5) der Grundplatte (2)
unter Ausbildung einer Stufe (35) in einen sich daran
anschließenden Bereich geringerer Dicke übergeht, welcher
Bereich in der Verschlußlage von dem die Außenkontur
des oberen Bereiches (5) fortsetzenden abschließbaren
Deckel (4) überdeckt wird, der als Klappdeckel (44)
ausgebildet ist, dessen Seitenschenkel (50) in Randausnehmungen
(51) der Grundplatte (2) eingreifen und von
einem Scharnier (45) schwenkbeweglich an der Grundplatte
(2) gehalten ist.
3. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Öffnung (36) etwa dem Deckelverschiebeweg
entspricht und die Deckelabschließeinrichtung (8) in
Verschlußlage des Deckels (4) in Öffnungsverschieberichtung
versetzt zur Öffnung (36) liegt und daß der Abstandsfreiraum
(39) bis zur einen Querseite (41) des
Deckels (4) reicht.
4. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelverschiebeweg
in Offenstellung durch einen Anschlag (30)
begrenzt ist.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anschlag (30) von einem in die Grundplatte (2)
eingeschraubten Stift (31) gebildet wird, dessen freies Ende
(32) in eine in die Innenfläche (19) des Deckels (4)
eingelassene Nut (33) eingreift, die einendig mit einer
Anschlagfläche (34) abschließt.
6. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelabschließeinrichtung
(8) einen im Schließzustand die Innenfläche
(19) des Deckels (4) überragenden Riegel (20)
aufweist, der in ein Gegenschließteil (21) der Grundplatte
(2) eingreift.
7. Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gegenschließteil eine in die Grundplatte (2) eingesetzte
Hülse (22) ist, in die der Riegel (20) im Schließzustand
eingreift.
8. Beschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülse (22) ein Außengewinde (23) trägt, das in ein
Gewindeloch (24) der Grundplatte (2) eingeschraubt ist.
9. Beschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Scharnier (45) im Bereich der unteren Querseite (46)
des Deckels (4) angeordnet ist.
10. Beschlag nach Anspruch 1 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der oberen Querseite (41) des
Deckels (4) die Deckelabschließeinrichtung (8) angeordnet
ist, so daß in Deckelverschlußlage die Öffnung (36)
zwischen Deckelabschließeinrichtung (8) und Scharnier
(45) liegt.
11. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelabschließeinrichtung
(8) einen mit zueinander dachförmig
angeordneten Anlaufschrägen (53, 54) versehenen Riegel
(52) aufweist, der im Schließzustand des Deckels (4)
eine Stufe (55) der Grundplatte (2) hintergreift.
12. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfreiraum
als in den Deckel (4) eingelassener Tunnel (40)
ausgebildet ist.
13. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als Tunnel
(40) ausgebildete Abstandsfreiraum (39) einendig an der
einen Querseite (41) des Deckels (4) mündet und anderendig
an die Deckelabschließeinrichtung (8) angrenzt.
14. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) in
Offenstellung unterhalb der Öffnung (36) angeordnet ist.
15. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelabschließeinrichtung
(8) als magnetisch kodiertes Schloß
(9) ausgebildet ist.
16. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisch
kodierte Schloß (9) einen von außen zugänglichen, etwa
parallel zur Außenfläche (12) des Deckels (4) verlaufenden
Magnetschlüssel-Einsteckkanal (10) aufweist.
17. Beschlag nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetschlüssel-Einsteckkanal (10) durch zwei
sich beabstandet gegenüberstehende Klauen (11) gebildet
wird.
18. Beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen trapezförmigen
Querschnitt und/oder Längsschnitt, wobei die Grundseite
des Trapezes in der Rückseite (25) der Grundplatte (2)
liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3614224A DE3614224C2 (de) | 1986-02-28 | 1986-04-26 | Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868605436 DE8605436U1 (de) | 1986-02-28 | 1986-02-28 | Magnet-Sicherheitsbeschlag |
| DE3614224A DE3614224C2 (de) | 1986-02-28 | 1986-04-26 | Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichen |
Publications (2)
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| DE3614224A1 DE3614224A1 (de) | 1987-09-03 |
| DE3614224C2 true DE3614224C2 (de) | 1995-04-13 |
Family
ID=6792212
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19868605436 Expired DE8605436U1 (de) | 1986-02-28 | 1986-02-28 | Magnet-Sicherheitsbeschlag |
| DE3614224A Expired - Fee Related DE3614224C2 (de) | 1986-02-28 | 1986-04-26 | Aus Grundplatte und Deckel bestehender Beschlag für Türen oder dergleichen |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE3727925A1 (de) * | 1987-08-21 | 1989-03-02 | Melchert Beschlaege | Beschlag fuer mit einsteckschloessern ausgeruestete tueren oder dergleichen |
| ES2047417B1 (es) * | 1991-08-30 | 1996-10-16 | Ind Cerrajera S A Lince | Protector para cilindros de cerraduras |
| DE19512280C1 (de) | 1995-04-01 | 1996-06-27 | Loh Kg Rittal Werk | Vorrichtung zum Sichern der sichtbaren Schloßöffnung an einem Türbeschlag |
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-
1986
- 1986-02-28 DE DE19868605436 patent/DE8605436U1/de not_active Expired
- 1986-04-26 DE DE3614224A patent/DE3614224C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE8605436U1 (de) | 1986-06-12 |
| DE3614224A1 (de) | 1987-09-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ASSA RUKO SICHERHEITSSYSTEME GMBH, 50825 KOELN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |