DE19906271C2 - Schloßkasten für eine Tür - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schloßkasten für eine Tür mit
einer drückerbetätigbaren Falle, einem schlüssel
betätigbaren Riegel, einem Wechsel und einer Treibstangen
anschlußvorrichtung.
Türinnenseitig befindet sich ein Drehknopf/Türklinke/
Drücker, welcher über eine Nuß die Falle bewegt.
Türaußenseitig wird die Nuß durch den Türbeschlag mit
einem starren Türknopf abgedeckt. In der Nuß be
findet sich der Dorn, der mit dem Gewinde in dem
Sicherheitsbeschlag verschraubt ist. Der Riegel kann
von innen als auch von außen mittels eines Schlüssels
betätigt werden. Mit dem Schlüssel ist auch über den
Wechsel die Falle zu betätigen.
Stand der Technik ist ein Türschloß mit zweitourigem
Riegel, Falle, Wechsel, einbaubarem Zylinderschloß und
Schutzvorrichtung. Eine derartige Ausgestaltung ist
bekannt aus der Patentschrift DE 30 30 393 C2.
Nachteilig, da nicht sichtlich erkennbar ist zudem der
versteckte Sicherungsmechanismus.
Eine sichtbare zweite Schließmöglichkeit wirkt präventiv,
da sofort erkennbar ist, daß zur illegalen Öffnung eines
solchen Schlosses ein erheblicher Mehraufwand zu leisten ist.
Ein Einbrecher wird sich folgedessen einem anderen Objekt
zuwenden, das leichter und schneller zu öffnen ist.
Es kommt immer wieder vor, daß bei Einbrüchen die Zylinder
herausgebrochen werden u. mit eines Hilfsmittel der Riegel
betätigt wird, was eine Türöffnung zur Folge hat.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein in den äußeren Maßen, handelsübliches Schloß dieser Art
so zu gestalten, daß bei herstellungstechnischer einfacher
und gebrauchvorteiliger Bauform erreicht wird, daß der Rie
gel im Einbruchsfall trotz des abgebrochenen Zylinders
die Sperrfunktion beibehält und nicht zurück gezogen
werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in ein Wohnraum
abschlußtürschloß, eine sichtbare zweite Sperreinrichtung
eingebaut wird.
Diese stark einbruchserschwerende Sperreinrichtung
wird wie folgt betätigt:
Bei geschlossener Wohnungstür wird mit dem Doppelbart schlüssel das Doppelbartschloß u. der Riegel zweimal vorgetrieben in die Endlage im Türrahmen, ver bracht ebenso das Treibstangenanschlußstück. Danach wird der Schließzylinder einmal be tätigt, damit wird die Verriegelungsfahne betätigt u. der Sperrriegel hachgeschoben, wodurch ein Zurückschieben des Riegel unmöglich u. das Schlüsselloch des Doppelbart schlosses teilweise verschlossen wird.
Bei geschlossener Wohnungstür wird mit dem Doppelbart schlüssel das Doppelbartschloß u. der Riegel zweimal vorgetrieben in die Endlage im Türrahmen, ver bracht ebenso das Treibstangenanschlußstück. Danach wird der Schließzylinder einmal be tätigt, damit wird die Verriegelungsfahne betätigt u. der Sperrriegel hachgeschoben, wodurch ein Zurückschieben des Riegel unmöglich u. das Schlüsselloch des Doppelbart schlosses teilweise verschlossen wird.
Sollte es dennoch gelingen den Zylinder des Schlosses
abzubrechen, so wird automatisch das Schloßloch, des
Zylinderschlosses auf der Gehäuseaußenseite, mit einer Stahlscheibe
mit Druckfederlagerung verschlossen, wodurch eine Schloß
betätigung mittels Hilfsmittel verhindert, mindestens
stark erschwert wird.
Das in der Zeichnung dargestellte Schloß ist für Wohn
ungs- u. auch für Haustüren geeignet. Der grundsätzliche
Aufbau besteht in einem Gehäuse, das ins Türblatt ein
gesetzt und mit der Stulpplatte stirnseitig an der
Tür befestigt wird. Zum Türschloß gehört eine im Gehäuse
horizontal gelagerte Falle, die sich durch eine
Öffnung des Stulps erstreckt und durch die Gegen
druckfeder in Ausschubrichtung belastet ist.
Der Fallenschwanz hat an seiner Breitseite eine Ver
tiefung, in welcher der schwenkbare Teil des Wechsel
hebels gelagert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in
den nachstehenden Zeichnungen, in 2 Ausführungen verdeut
licht.
Fig. 1 bis Fig. 16 zeigen:
Fig. 1 die Ansicht des offenen Schlosses, bei zwei
tourig geschlossenem Riegel, vorgetretener Falle
u. ausgefahrenem Treibstangenanschlußstück sowie
den Bauteilkennzeichnungsnummern gem. Liste.
Fig. 2 eine Ansicht des Schlosses mit Draufsicht auf den
Stulp.
Fig. 3 die Außenansicht des Schlosses mit vorgeschobenem
Riegel u. die Stahlscheibe zur Zylinderschloßloch
abdeckung.
Fig. 4 Ansicht wie Fig. 1 mit Kennzeichnungsnummern.
Fig. 5 eine Ansicht wie Fig. 1 jedoch in 1 tourigge
schlossenem Zustand.
Fig. 6 Ansicht wie Fig. 1 jedoch bei zurückgeschlossenem
Riegel u. Falle in vorderer Endlage.
Fig. 7 Ansicht wie Fig. 1 jedoch bei zurückgeschlossenem
Riegel u. über den Wechsel zurückgezogener Falle u.
eingefahrenem Treibstangenanschlußstück.
Fig. 8 eine Ansicht wie Fig. 7 jedoch mit über die Nuß
u. den Nußhebel zurückgezogener Gegendruckfeder.
Fig. 9 eine Ansicht des Schlosses bei vorgeschlossenem
Riegel u. vorgetretener Falle, aber ohne Treib
stangenanschlußstück, mit Bauteilkennzeichnungs
nummern.
Fig. 10 eine Ansicht wie Fig. 2
Fig. 11 eine Ansicht wie Fig. 3, jedoch ohne Treibstangen
anschlußstück.
Fig. 12 Ansicht wie Fig. 4, jedoch ohne Treibstangenan
schlußstück.
Fig. 13 eine Ansicht wie Fig. 5, jedoch ohne Treibstangen
anschlußstück.
Fig. 14 Ansicht wie Fig. 6, jedoch ohne Treibstangen
anschlußstück.
Fig. 15 Ansicht wie Fig. 7, jedoch ohne Treibstangen
anschlußstück.
Fig. 16 Ansicht wie Fig. 8, jedoch ohne Treibstangen
anschlußstück.
Die Drückernuß 11, die von der Gegendruckfeder 14 über
den Nußhebel 11.1 belastet ist und zur Aufnahme einer
Türdrückergarnitur eingerichtet ist.
Unterhalb der Falle 3 befindet sich im Schloß ein
horizontalverschiebbarer Riegel 4 mit einem nicht
abgeschrägten Riegelkopf, der in einer entsprechenden
Stulp-Öffnung geführt ist.
Der Riegel 4 setzt sich aus einem verdickten Riegelkopf
u. dem Riegelschwanz zusammen. Der Riegelschwanz ist mit
einem in Riegelausschubrichtung verlaufenden Längsschlitz
ausgestattet. Der Längsschlitz ist mit einem schloß
kastenseitigem Stehbolzen durchsetzt. Auf dem Treib
stangenanschlußstück 20 befindet sich ein Stehbolzen,
der in der Führungsnut im Riegel 4 geführt und
angetrieben wird.
Über dem Riegel 4 liegen die Schließfahnen 5-7 für
den Doppelbartschlüssel, die Schließfahnen sind mit je
weils einer Feder belastet. Die Schließfahnen 5-7
liegen den Tourenausnehmungen des Riegelschwanzes gegen
über. Die Schließfahnen 5-7 sind so groß bemessen,
daß bei Schlüsselbetätigung die Zuhaltungen so weit
angehoben werden können, daß deren Anschlag aus der Bahn
des riegelseitigen Arrettierungsbolzens 21 gelangt.
Auf dem Riegel 4 befindet sich ein schwenkbeweglich ge
lagerter Wechsel 15, der von einem schloßkastenseitigen
Stehbolzen durchsetzt ist und sich bis zur Falle 3
erstreckt.
Die Falle 3 läßt sich sowohl durch die Nuß 11 wie auch
durch Schlüsselbetätigung des Doppelbartschlosses 5-7
zurückziehen.
Mit der Austriebbewegung des Riegels 4 wird zeitgleich
das Treibstangenanschlußstück 20 nach unten bewegt, wodurch
die an das Treibstangenanschlußstück 20 befestigten Treib
stangen die Mehrfachschließvorrichtung betätigen.
Unterhalb des Riegelschwanzes, seitlich neben der Ausspar-
und für ein Zylinderschloß im Schloßgehäuse befindet
sich die schlüsselbetätigbare (durch das Zylinderschloß)
Sperreinrichtung 8 + 9, der den Riegel 4 in seiner
Schließfunktion zusätzlich sichert.
Die Sperreinrichtung 8 + 9 besteht aus einem Sperriegel 8
mit vertikalen Längsschlitz und einer federgelagerten
Verriegelungasfahne 9, wobei die Verriegelungsfahne 9
über dem Sperriegel 8 platziert ist.
Durch die Längsschlitze führt ein schloßkastenseitig
befestigter Stehbolzen.
Der Bart des Schließzylinders bewegt den Sperriegel 8
der Sperreinrichtung 8 + 9 nach oben, wobei die
Verriegelungsfahne 9 den Sperriegel 8 arretiert.
Hierbei fährt der Sperriegel 8 hinter die Touren
ausnehmung des Riegel 4 und wird mit der Verriege
lungsfahne 9 gesichert.
Der Riegel 4 wird nun durch die Zuhaltungen des Doppel
bartschlosses, wie auch durch die Sperreinrichtung 8 + 9
in seiner Schließposition gehalten.
Das dargestellte Schloß funktioniert wie folgt:
Der Doppelbartschlüssel wird in das dafür vorhandene Schlüsselloch eingeführt und bewegt den Riegel 4 zweitourig in Schließposition. Jetzt wird mit dem Schlüssel des Zylinderschlosses geschlossen. Der Sperriegel 8 bewegt sich hinter die Tourenaus nehmung des Riegels 4.
Der Doppelbartschlüssel wird in das dafür vorhandene Schlüsselloch eingeführt und bewegt den Riegel 4 zweitourig in Schließposition. Jetzt wird mit dem Schlüssel des Zylinderschlosses geschlossen. Der Sperriegel 8 bewegt sich hinter die Tourenaus nehmung des Riegels 4.
Die Türe ist verschlossen und gesichert. Mit dem
Riegel 4 wird gleichzeitig das Treibstangenanschlußstück 20
bewegt.
Geöffnet wird in umgekehrter Reihenfolge.
Erst wird mit dem Schlüssel des Zylinderschlosses die
Sperreinrichtung 8 + 9 gelöst. Jetzt kann mit dem
Doppelbartschlüssel der Riegel 4 zurückgefahren und
die Tür geöffnet werden.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind mehrere Abwand
lungen möglich. So kann durch Umkehrung der Funktionen der
Riegel 4 mittels eines Zylinderschlosses in Schließposi
tion gebracht werden.
Die Sperreinrichtung wird in diesem Fall durch eine
Einbausicherung übernommen und verhindert ebenfalls das
Zurückziehen des Riegel 4 bei herausgebrochenem
oder gezogenem Zylinder.
Die sich am Schlüsselloch des Doppelbartschlosses befind
liche Codiernase (10) ermöglicht durch unterschiedliche
Anbringung eine Erhöhung der Schließfunktionscodierung u.
Anzahlsteigerung derselben.
1
Metallgehäuse aus Stahlblech o. Aluminium mit
allen notwendigen Stehbolzen, Abstandshaltern
u. den notwendigen Öffnungen (Nuß, Zylinder
u. Doppelbartschloß).
2
Der Standard Stulp nach DIN mit je 1 Fallen-
u. 1 Riegelöffnung, sowie 2 versenkte Be
festigungsschraubenlöcher, 1 Loch für die
Befestigung- u. Zentrierschraube des Schließ
zylinders.
3
Schloßfalle zur Türzuhaltung der unver
schlossenen Tür
4
Schloßriegel mit 2 Verschlußstellungen u.
Aufnahme des Doppelbartschlosses zum Riegel-
u. Treibstangenvortrieb
5-7
Doppelbartschloß mit 3 Schließfahnen u. 3
Rückhaltefedern zum Riegelvortrieb und
Betätigung der Falle bei Türöffnung.
8
Sperreinrichtung -
Sperrriegel, betätigt durch
den Schließzylinder, er sperrt die Betätigung
des Doppelbartschlosse, nach Vortrieb des
Verschlußriegels.
9
Sperreinrichtung -
Verriegelungsfahne des Sperrriegels.
9.1
Spannfeder der Verriegelungsfahne (
9
)
10
Codiernase am Doppelbartschlüssel u. Gehäuse
zur Schließfunktionscodierung und
Anzahlsteigerung.
11
Nuß - zur Betätigung der Falle mit der
Türklinke
bestehend aus Grau-, Alu- o. Stahlguß, sowie
aus Stahlblechpressteilen.
11.1
Nußhebel zur Federbetätigung (
14
)
12
Loch für den 8 mm Betätigungsdorn, kann auch
10 mm sein.
13
Gegendruckfeder zur vorderen Fallen
positionierung.
14
Gegendruckfeder zur Klinken- o. Drehknopf
rückstellung.
15
Wechsel zur Fallenbetätigung/Türöffnung nach
Riegelrückholung.
16
Stützauflage zur Riegelpositionierung.
17
Rückholfedernaufnahme am Gehäuse ange
schweißt.
18
Loch für Standardschließzylinder.
19
Stahlscheibe für Zylinderschloßlochab
deckung (
18
)
20
Treibstangenanschlußstück/vorrichtung
21
Riegelseitiger Arrettierungsbolzen
Claims (8)
1. Schloßkasten für eine Tür mit
einer Falle (3)
einem Riegel (4)
einem Wechsel (15)
einem ersten, den Riegel (4) betätigenden Schloß und
einem zweiten, eine in die Riegelbahn eingreifende Sperreinrichtung (8 + 9) betätigenden Schloß.
einer Falle (3)
einem Riegel (4)
einem Wechsel (15)
einem ersten, den Riegel (4) betätigenden Schloß und
einem zweiten, eine in die Riegelbahn eingreifende Sperreinrichtung (8 + 9) betätigenden Schloß.
2. Schloßkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste und zweite Schloß ein Doppelbart
schlüsselschloß (5-7) und/oder Zylinderschloß ist.
3. Schloßkasten nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Schloß ein Doppelbartschlüsselschloß (5-7) mit
federbelasteten Schließfahnen ist.
4. Schloßkasten nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Schloß ein handelsübliches Zylinderschloß ist.
5. Schloßkasten nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperreinrichtung (8 + 9) als ein senkrecht in die
Riegelbahn eingreifender Sperriegel (8) mit
federbelasteter Schließfahne (9) ausgebildet ist.
6. Schloßkasten nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Sperriegel (8) eine Nase aufweist,
die in gesperrtem Zustand die Öffnung eines ersten
Doppelbartschlüsselschlosses zumindest teilweise
verdeckt.
7. Schloßkasten nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
türaussenseitig eine federbelastete, die Öffnung
eines zweiten Zylinderschlosses vollständig ab
deckende Stahlscheibe (19) aufweist, die bei
eingesetztem Schließzylinder an diesem anliegt.
8. Schloßkasten nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Riegel (4) mit einem Anschluß für Treibstangen
ausgestattet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999106271 DE19906271C2 (de) | 1999-02-15 | 1999-02-15 | Schloßkasten für eine Tür |
| DE1999141818 DE19941818C2 (de) | 1999-02-15 | 1999-09-02 | Türschilder für einen Schlosskasten mit zwei Schließmöglichkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999106271 DE19906271C2 (de) | 1999-02-15 | 1999-02-15 | Schloßkasten für eine Tür |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19906271A1 DE19906271A1 (de) | 1999-09-02 |
| DE19906271C2 true DE19906271C2 (de) | 2002-07-18 |
Family
ID=7897554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999106271 Expired - Fee Related DE19906271C2 (de) | 1999-02-15 | 1999-02-15 | Schloßkasten für eine Tür |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19906271C2 (de) |
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1999
- 1999-02-15 DE DE1999106271 patent/DE19906271C2/de not_active Expired - Fee Related
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