DE170973C - - Google Patents

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DE170973C
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DE
Germany
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dough
kneading
arms
trough
arm
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/14Structural elements of mixing or kneading machines; Parts; Accessories
    • A21C1/1405Tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Knetarm für Teigknetmaschinen der aus Patentschrift 84012 bekannten Art, gemäß welcher die von einer Kurbelscheibe und einem Gelenkarm angetriebenen Arme im Troge eine ellipsenartige Bahn beschreiben, um den Teig in der Richtung der Kneterbewegung zu schlagen und zu ziehen. Bei Verwendung von zwei nebeneinander stehenden Knetarmen dieser Art zeigt sich der Übelstand, daß zwischen denselben und an den Seiten derselben tote Schichten im Teige entstehen, die von den Armen nicht oder ungenügend bearbeitet werden. Dies hat seinen Grund darin, daß die gabelartig ausgebildeten Arme eine seitliche Verdrängung des Teiges nicht zulassen.
Die Erfindung bezweckt nun, den Teig nicht nur in Richtung der Kneterbewegung zu überschlagen und zu ziehen, sondern ihn ■ auch seitlich zu bewegen, um so die Konsistenz des Teiges durchaus gleichförmig zu gestalten. Zu diesem Zweck sind die Zinken des Armes mit dem Mittelstege durch nach der gleichen Richtung geneigte volle Flügel verbunden, die eine seitliche Verdrängung der Teigmasse und bei Nebeneinanderstellung mehrerer Knetarme die Bewegung des Teiges von außen nach der Mitte, von der Mitte nach außen, oder nur in seitlicher Richtung nach Belieben ermöglichen, je nach der Art des zu bearbeitenden Teiges.
Auf der Zeichnung ist der Knetarm in
40
45
Fig. ι in Seitenansicht und in
Fig. 2 in einer Ansicht von oben dargestellt.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-A, Fig. 4 ein solcher nach der Linie B-B und
Fig. 5 nach der Linie C-C der Fig. 1 und 2.
Die Fig. 6 und 7 zeigen schematisch zwei Knetarme in fahrbaren Trögen, und zwar in zwei verschiedenen Stellungen.
Fig. 8 ist eine Seitenansicht zu Fig. 6 und zeigt die Knetarme in gehobener Stellung.
Der Kneter besteht aus dem Stiel a, der an seinem freien Ende b in bekannter Weise von einer Kurbelscheibe und einem Gelenkarm der Knetmaschine angetrieben wird, und den beiden schiffsschraubenähnlich geschweiften Flügeln c, d, welche in einem den Teig enthaltenden fahrbaren Troge e eine geschlossene runde oder ellipsenartige Bahn beschreiben (Fig. 8).
Die durch diese Bewegung hervorgerufene Wirkung auf den zu bearbeitenden Teig besteht bei Verwendung nur eines Knetarmes und der in Fig. 1 angegebenen Stellung desselben darin, daß der Teig in dem Knettroge nicht nur in Richtung der Kneterbewegung bewegt und gezogen, sondern auch nach rechts seitlich verdrängt wird. Bei umgekehrter Stellung des Knetarmes findet dagegen die Verdrängung des Teiges nach links statt. Werden zwei Knetarme mit nach außen gerichteten Schraubenflächen (Fig. 7) neben-
einander verwendet, so wird der Teig von der Mitte des Troges nach dessen Enden getrieben, bei umgekehrter Stellung der Arme (Fig. 6) aber von den Enden nach der Mitte des Troges gedrängt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Knetarm für Teigknetmaschinen, bei
    welchen die von einer Kurbelscheibe und
    ίο einem Gelenkarm angetriebenen Arme im Troge ellipsenartige Bahnen beschreiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken der Kneter mit dem Mittelstege (a) durch nach einer Richtung geneigte Schraubenflächen (c, d) verbunden sind, zu dem Zwecke, den Teig bei entsprechender Nebeneinanderstellung zweier Knetarme entweder von der Mitte nach außen oder von außen nach der Mitte des Troges zu ziehen. ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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