DE16908C - F.inlege-Apparat für Dreschmaschinen - Google Patents

F.inlege-Apparat für Dreschmaschinen

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Publication number
DE16908C
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DE
Germany
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grain
threshing
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tines
threshing machines
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Active
Application number
DENDAT16908D
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English (en)
Original Assignee
A. L. DUDOÜY in Paris:
Publication of DE16908C publication Critical patent/DE16908C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/10Feeders
    • A01F12/12Feeders without band-cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45: Landwirthschaftliche Geräthe.
ALFRED LEON DUDOUY in PARIS. Einlegeapparat für Dreschmaschinen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 5. Juli 1881 ab.
Der Einlegeapparat besteht im wesentlichen aus einer gekröpften Welle, die mit langen, durch Augen damit verbundenen Zinken versehen ist, welche durch feststehende Stücke so geführt sind, dafs sie in gehobener Stellung eine Bewegung nach rückwärts erhalten, infolge dessen sie bei jeder Drehung der Welle das Getreide beim Niedergang aufgabeln und es sodann der Dreschtrommel zuschieben.
Den Apparat veranschaulichen die Fig. 1, 2 und 3 der beiliegenden Zeichnung. Fig. 4, 5 und 6 zeigen verschiedene Stellungen, in welche bei der Drehung der Welle eine Gabel der Zuführvorrichtung geräth. Ein solcher Apparat kann an jeder Dreschmaschine vor der Einlegeöffnung leicht angebracht werden.
α α sind die beiden Seitenwände des Zuführungskastens, die zur Unterstützung der Zapfenlager b b dienen, in welchen die gekröpfte Welle c drehbar gelagert ist. Mittelst einer Riemscheibe, die von der Dreschmaschine oder . einer anderen Transmission in Drehung versetzt wird, wird auf die Welle c Drehung übertragen. Auf der Welle c sind Muffen e e drehbar, . mit welchen Zinken // von jeder passenden Form gelenkig verbunden sind. Jede dieser Zinken tritt nach unten hin durch ein Loch, das in einer Stange g angebracht ist. Die Spitze der betreffenden Zinke wird durch die so hergestellte Führung bei der Drehung ihrer Muffe in einer Schleife geführt, so dafs sie das erfafste Getreide in die Dreschmaschine befördert, wodurch gleichzeitig von dem Getreide Federn h h leicht gehoben werden, die auf einer Traverse befestigt sind und dazu dienen, beim Rückgang der Zinken das Zurückziehen des vorgeschobenen Getreides zu verhindern. Diese Federn können übrigens jede geeignete Form haben und beispielsweise auch an der hinteren Traverse k, wie in 1 durch Punktirung angedeutet ist, befestigt werden, Fig. 3.
Das Arbeiten des Mechanismus ist unter Bezugnahme auf die Fig. 3, 4, 5 und 6 folgendes: Wenn die gekröpfte Welle in der Richtung des Pfeiles x, Fig. 3, in Drehung versetzt wird, so beschreiben die Enden der Zinken ff eine durch Punktirung in Fig. 3 angedeutete Curve Y. Von dem Punkt m nach dem Punkt η hin sind die Zinken gehoben und gelangen aus der Stellung Fig. 3 in die Stellung Fig. 5. Hier angekommen, gehen die Zinken abwärts, und indem sie hierbei die Curve η Y1 m beschreiben, schieben sie das erfafste Getreide unter die Federn h h.
Selbstverständlich kann man Formen und Dimensionen der Organe des beschriebenen Mechanismus ändern, ohne dadurch die Natur der Sache zu alteriren. Auch kann man der Welle c anstatt einer Kröpfung deren mehrere abwechselnd entgegengesetzt gerichtete geben, wodurch ein continuirliches Vorschieben des Getreides erzielt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Dreschmaschinen ein Mechanismus zur Getreideeinlegung, bestehend im wesentlichen aus einer gekröpften Welle c, mit welcher Zinken ff drehbar verbunden sind, in Combination mit der Stange g, durch deren Löcher jene Zinken so gelenkt werden, dafs sie sich über das zu fassende Getreide erheben, danach mit ihren Enden rückwärts gehen, um bei dem dann erfolgenden Niedergang mit dem erfafsten Getreide vorwärts zu gehen und es unter den Federn h h hinweg der Dreschtrommel zuzuschieben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT16908D F.inlege-Apparat für Dreschmaschinen Active DE16908C (de)

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