DE1690640C3 - Elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine mit drahtförmiger Elektrode - Google Patents
Elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine mit drahtförmiger ElektrodeInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine
zum Schweißen von Blechen mit annähernd punktförmig auf dem Schweißgut und flächenförmig auf Elektrodenträgerrollen aufliegender
einteiliger, zusammenhängender, drahtförmiger Elektrode, die so mechanisch angetrieben ist, daß sie
zuerst über die eine und anschließend über die zweite der beiden Elektrodenträgerrollen läuft.
Derartige elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschinen
sind bekannt (US-PS 28 38 651). Eine solche Anordnung kann aber zu Schwierigkeiten
führen, denn die zwischen den beiden Elektrodenrollen vorhandene Schweißkraft in Verbindung mit der Erwärmung
deformieren den Elektrodendraht und damit i» erfährt die Drahtschlaufe zwischen den beiden Elektrodenrollen
eine Verlängerung. Weiterhin führt der Draht eine Relativbewegung aus, die beim Beginn des
Schweißens auf dei· Zargenkörper ein Drehmoment ausüben kann. :>5
Eine andere Ausführungsform einer elektrischen Widerstands-Rollennahtschweißmaschine mit drahtförmiger
Elektrode ist in der Firmendruckschrift der Soudronic AG (1961); P. O ρ ρ recht »Weißblechnahtschweißmaschine
mit Drahtelektroden« beschrieben. *>
Die in diesem Zusammenhang aufgezeigte Steuereinrichtung schallet über Endschalter Geiriebemotore ein
oder aus, welche Aufwickeltrommeln antreiben und somit den verbrauchten Draht aufwickeln.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Ausbildung 6S
einer elektrischen Widerstands-Rollennahtschweißmaschine der eingangs genannten Art in der Weise, daß
die Schwierigkeilen, die sich beim Schweißvorgang infolge der Streckung der drahtförmigen Elektrode beim
ersten Durchgang durch die Schweißmaschine ergeben, nicht auftreten.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, daß die folgenden Anordnungen gemeinsam vorgesehen sind:
a) Ein Antrieb in Form zweier, in bezug auf die Laufrichtung der draünförmigen Elektrode jeweils hinter
den Elektrodenträgerrollen angeordneter Transportrollen, von denen die in Durchlaufrichtung
erste Transportrolle unmittelbar angetrieben ist und die zweite über eine Freilaufkupplung mit
der ersten wirkverbunden ist;
b) zwischen der ersten Transportrolle und der zweiten Elektrodenträgerrolle ein die veränderliche
Drahtschlaufe zwischen diesen beiden Rollen aufspannender Drahtspanner;
c) zwischen der zweiten Transportrolle und einer Drahtaufwickeitrommel ein die zwischen diesen
Rollen entstehende Drahtschlaufe mit einer größeren Kraft spannender Drahtspanner als der erste
Drahtspanner.
Dadurch wird erreicht, daß die sich zwangläufig ergebende Streckung des Drahtes, der dann eine Schlaufe
bildet, nunmehr ausgeglichen wird, d. h. der Draht hat
beim ersten und zweiten Durchgang durch die Schweißstelle die erforderliche gleiche Geschwindigkeit,
um eine einwandfreie Schweißnaht sicherzustellen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung der vom Bedienenden aus gesehenen rechten Seite des
Oberteils einer elektrischen Widerstands-Rollennahtschweißmaschine.
Sie weist einen festen Arm 1 und einen um die Achse 3 schwenkbaren Arm 5 auf. Der
Arm 5 wird über einen Kolben 6 in einen Zylinder 8 pneumatisch oder hydraulisch betätigt. Er kann mechanisch,
z. B. über eine Feder geschwenkt werden. An den beiden Enden 7 und 9 der Arme 1 und 5 sind mittels
Zapfen Il und 13 Elektrodenträgerrollen 15 und 17 drehbar gelagert. Die Rollen 15 und 17 sind profiliert.
Eine drahtförmige Elektrode 19. welche von einer Spule
21 abgezogen wird, gelangt über eine Drahtbremse 22 und eine Führungsrolle 23 zur Elektrodenrolle 15, in
deren Nute er eingelegt wird, um nach einem Umschlingungsw'nkel
von über 180° einer Transportrolle 25 zugeführt zu werden, der sich eine Spannrolle 27 an
einem durch eine Feder 29 belasteten Hebel 31 anschließt. Der Hebel 31 ist in seiner einen Bewegungsrichtung
durch einen, gegebenenfalls verstellbaren, Endanschlag 33 begrenzt. Er ist doppelarmig und um
einen Punkt 32 schwenkbar. Die Anordnung ist derart getroffen, daß das auf die Spannrolle 27 wirkende
Spannmoment praktisch über deren ganzen Schwenkbereich konstant und gleich dem Produkt Federkraft
mal Länge des Hebelarmes 30 mal cos tx ist.
Anschließend gelangt der Elektrodendraht über zwei Führungsrollen 35 und 37, um hierauf in die Nut der
zweiten Elektrodenrolle 17 eingelegt zu werden. Der Elektrodendraht 19 wird dann um eine zweite Transportrolle
39 geschlungen. Der Draht 19 gelangt von der Rolle 39 über eine federbelastete Führungs- und
Streckrolle 41 zur Aufwickeltrommel 44. Auf diese Weise kann der Elektrodendraht 19 in einem Durchgang
beiden Elektrodenrollen 15 und 17 dienen. Die Führungs- und Streckrolle 41 ist ebenfalls an einem
doppelarmigen Hebel 42 schwenkbar um den Befestigungspunkt 47 angeordnet. Dieser steht unter dem Zug
einer Feder 49. Auch hier ist die Anordnung so, daß das
Spannmoment auf die Spann- oder Streckrolle 41 über ihren ganzen Schwenkbereich praktisch konstant und
gleich dem Produkt Federkraft mal Länge des Hebelarmes
45 mal cos]3 wird. Dabei verhalten sich z.B. bei gleicher Länge der Arme 30 und 45 die Federkonstan- s
ten der Federn 29 und 49 ungefähr wie 1 :2. Dies heißt, daß der Drahtzug herrührend vom Hebel 42 ungefähr
doppelt so groß ist, wie derjenige, den der Hebel 31 auf den Draht ausübt. Die Anschlagbereiche des Hebels 42
sind begrenzt, wobei am einen Bereichsende ein sich öffnender Endschalter 51 und am anderen ein analoger
Schließ-Endschalter 53 angeordnet ist.
Die Wellen der beiden Transportrollen 25 und 39 sind starr miteinander verbunden. Während aber die
Rolle 25 auf ihrer Welle festsitzt, ist die Rolle 39 mit der ihren über eine Freilauf- oder Überholkupplung 34
in der Vorwärtsdrehrichtung verbünde.1. Diese Verbindung
bewirkt, daß bei Beginn der Schweißung sich beide Transportrollen 25 und 39 gleichzeitig in Bewegung
setzen und gleich beschleunigt werden.
Wird die halbautomatische Schweißmaschine in Betrieb genommen und das zu verschweißende Blech zwischen
die anschließend zusammengepreßten Elektrodenrollen 15 und 17 zur Schweißung eingeführt, so erfolgt
— bedingt durch den Druck auf den Elektrodendraht 19 im Schweißpunkt, d. h. im Berührungspunkt
der beiden Drahtschlaufen um die Elektrodenrollen 15 und 17 — eine Streckung des Drahtes. Da die Drahtgeschwindigkeit
vi der beiden Drahtschlaufen im Schweißpunkt gleich groß sein muß, so verlängert sich
der Draht 19 zwischen der Elektrodenrolle 15 und der Elektrodenrolle 17. Die Verlängerung der Drahtschlaufe
zwischen diesen beiden Rollen wird während der Schweißung von der Spannrolle 27 aufgenommen, welche,
wie erläutert, auf ihrem ganzen Bewegungsbereich einen konstanten Zug auf den Elektrodendraht 19 ausübt
und damit auch die Schlaufe gespannt hält. Eine weitere Schlaufe bildet sich nach der Elektrodenrolle
17, welche Schlaufe während des Schweißprozesses von der Spannrolle 41 aufgenommen wird.
Während die Umfangsgeschwindigkeit der beiden Rollen 15 und 17 gleich der Drahtzuliefergeschwindigkeit
vi ab Spule 21 ist, entspricht die Umfangs- oder Transportgeschwindigkeit der beiden fransportrollen
25 und 39 der Geschwindigkeit v\ + V2 des ausgewalzten
Drahtes, wobei vi > V2 ist.
Bei Schweißbeginn liegt der Hebel 31 am Anschlag 33. Der Hebel 42 befindet sich in irgendeiner Lage zwischen
dem Schließ-Endschalter 53 und dem Öffnungs-Endschalter 51, im Extremfall in der in der Figur dargestellten
Lage. Die Länge der Schlaufe um die Spannrolle 27 ist minimal. Der Motor M drehe sich. Die Aufwikkelgeschwindigkeit
d"r Trommel 44 ist größer als die Anfallgeschwindigkeit des Drahtes 19, d. h. als vi + V2.
Dabei bedeuten vi die Abzugsgeschwindigkeit des Drahtes 19 von der Rolle 21, welche gleich der Drahtgeschwindigkeit
im Schweißpunkt sein muß, und V2 die durch die Quetschung bedingte Geschwindigkeit. Während
die untere Schlaufe um die Spannrolle 27 nur die Längendifferenz zwischen dem ausgewalzten und dem
ungewalzten Draht aufzunehmen hat und sich daher während des Schweißvorganges der Hebel 31 nur langsam
verschwenkt, wächst die Schlaufe um die Rolle 41 bei stillstehendem Motor M gemäß der Abzugsgeschwindigkeit
vi + η der Transportrolle 39, so daß sich der Hebel 42 mit wesentlich größerer Umfangsgeschwindigkeit
im Gegenuhrzeigersinn bewegt als etwa der Hebel 31 im Uhrzeigersinn.
Die Aufspulgeschwindigkeit der Trommel 44 ist in jedem Falle größer als die Geschwindigkeit v\ + vi des
von der Transportrolle 39 anfallenden Drahtes, so daß bei laufendem Motor M der Hebel 42 unter Verkleinerung
der Schlaufe um die Rolle 41 sich im Uhrzeigersinn schwenkt, bis er den Öffnungs-Endschalter 51 betätigt
und damit den Stromkreis des Motors Λ/bzw. des Motorschütz unterbricht. Hierauf dreht sich der Hebel
42 unter Vergrößerung der Schlaufe wieder im Gegenuhrzeigersinn, bis der Hebel 42 den Schließ-Endschal-
>er 53 schließt und der Motor M anläuft. Der Hebel 42 wird sich wieder im Uhrzeigersinn schwenken. Da der
Schalter 53 mit einem Halterelais, wie in der Figur ersichtlich, ausgerüstet ist, wird der Stromkreis aber nicht
wieder geöffnet und der Motor M wickelt den Draht auf die Trommel 44, bis der Hebel 42 wiederum in die
gezeichnete Extremlage gelangt und den Öffnung-Endschalter 51 öffnet.
Am Ende einer Schweißung, d. h. wenn sich die obere Elektrodenrolle 17 von der unteren 15 abgehoben hat,
wird die von der Spannrolle 27 während des Schweißvorganges gespannt gehaltene Schlaufe durch die
Schwe^bewegung des Hebels 42, welcher einen beträchtlich größeren, z. B. doppelt so großen Zug auf
den Draht 19 ausübt wie der Spannhebel 31, nachgezogen, bis der Hebel 31 am Anschlag 33 ansteht. Dabei
stehen die Transportrolle 25 und die Welle der Rolle 39 still, während die Transportrolle 39 infolge der Freilaufkupplung
34 beim Nachziehen des Drahtes 19 auf ihrer Welle frei mitdreht.
Dieser Vorgang ist durch die Möglichkeit des Nachziehens des Drahtes mittels des Hebels 42 gegeben, sowie
durch den Einbau der vorerwähnten Freilaufkupplung 34. Die Freilaufkupplung 34 bewirkt, daß beide
Rollen 25 und 39 von einem einzigen Antrieb angetrieben werden und sich trotzdem die Rolle 39 beim Nachziehen
frei drehen kann.
Das Nachziehen der Schlaufen des Elektrodendrahtes findet in der Zeit statt, die gebraucht wird, um das
geschweißte Stück zu entfernen und ein neues Schweißstück in die Haltevorrichtung der Schweißmaschine
einzuführen.
Hs hat sich gezeigt, daß, sobald die Elektrodenrollen
15 und 17 sich schließen und der Schweißdruck ansteigt, der Draht 19 wie in einem Walzprozeß verformt
wird, d. h. verbreitert und verlängert wird. Sofern nun beim zweiten Durchgang ein derartig verformtes Übergangsstück
die Schweißstelle während des Schweißprozesses durchläuft, tritt in der Schweißnaht, bedingt
durch die kurze kleine Einschnürung des Schweißdrahtes eine Unregelmäßigkeit auf. Dies beeinträchtigt natürlich
die Gleichförmigkeit und Zuverlässigkeit der Schweißung, so daß diese Stellen des Schweißdrahtes
19 vor ihrem Durchgang an der Schweißstelle ausgeglättet werden müssen.
Eine Möglichkeit, die plötzlich auftretende kurze Einschnürung des Schweißdrahtes 19 auf Grund der
Abhebe- und Aufsetzformänderung der Schweißrolle 17 auf die .Schweißrolle 15 aus dem ersten Drahtdurchlauf
zu verhindern, besteht darin, durch Anbringen entsprechender Dämpfungsmittel am schwenkbaren Arm
ein entsprechend s:anftes Aufsetzen der Elektrodenrolle 17 auf das Schweißgut zu bewirken. Damit wird ein
plötzlicher Dickenabfall in der Verformung des Schweißdraht 19 vermieden.
Es hat sich weiterhin gezeigt, daß beim Verschweißen stark gekrümmter Blechzargen der zu verschweißenden
Rundkörper, insbesondere Dosenkörper, die
Auflagefläche des inneren und äußeren Elektrodendrahtes
19 verschieden groß ist, da im einen Fall einer konkaven Zargenfläche ein konvexes Drahtprofil gegenüberliegt,
während im andern Fall sowohl die Zarge wie der Draht konvex gekrümmt sind und mithin eine
kleinere Berührungsfläche bilden als im ersterwähnten Falle. Diese Tatsache verhindert ebenfalls das Herstellen
optimaler Schweißnähte.
Aus diesen Gründen wird vor die Führungsrolle 37,
welche sich unmittelbar vor der oberen Elektrodenrolle 17 befindet, ein Rollenwalzenpaar 36 geschaltet, welches
dem Draht 19 im Sinne der Zargenfläche beispielsweise eine konkave Form aufdrückt, um die Auflagefläche
mit der zugehörigen Zarge im Schweißpunkt optimal zu gestalten. Speziell beim Schweißen verzinkter
Bleche, welche meist größere Blechstärkcn aufweisen und insbesondere höhere Stromstärken verlangen,
bringt diese Maßnahme große Vorteile mit sich.
Auf diese Weise wird es möglich, eine halbautomatische Schweißmaschine mit einer einzigen Drahtelektrode
zu schaffen, weiche den gestellten Anforderungen genügt und eine optimale Ausnützung des Elektrodendrahtes
gestattet, und weiche, mit Ausnahme der
ίο zusätzlichen Strecklänge nach dem ersten Durchgang
durch den Schweißpunkt, eine doppelte Ausnutzung des Elektrodendrahtes gegenüber den bisher bekannten
derartigen Schweißmaschinen gestattet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine zum Schweißen von Blechen mit annähernd punktförmig auf dem Schweißgut und flächenförmig auf Elektrodenträgerrollen aufliegender einteiliger, zusammenhängender, drahtförmiger Elektrode, die so mechanisch angetrieben ist, daß sie zuerst über die eine und anschließend über die zweite der beiden Elektrodenträgerrollen läuft, dadurch gekennzeichnet, daß die folgenden Anordnungen gemeinsam vorgesehen sind: · ■' '■a) Ein Antrieb in Form zweier, in bezug auf die Laufrichtung der drahtförmigen Elektrode (ί9) is jeweils hinter den Elektrodenträgerrollen (15, 17) angeordneter Transportrolle!} (25. 39), von denen die in Durchlaufrichtung erste Transportrolle (25) unmittelbar angetrieben ist und die zweite (39) über eine Freilaufkupplung (34) mit der ersten wirkverbunden ist;b) zwischen der ersten Transportrolle (25) und der zweiten Elektrodenträgerrolle (17) ein die veränderliche Drahtschlaufe zwischen diesen beiden Rollen aufspannender Drahtspanner (29.31,27);c) zwischen der zweiten Transportrolle (39) und einer Drahtaufwickeltrommel (44) ein die zwischen diesen Rollen entstehende Drahtschlaufe mit einer größeren Kraft spannender Drahtspanner (49.45,41) als der erste Drahtspanner (29,31.27).
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1315166 | 1966-09-12 | ||
| CH1315166A CH462979A (de) | 1966-09-12 | 1966-09-12 | Halbautomatische Schweissmaschine zum Schweissen von Blechen |
| DEO0012732 | 1967-09-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1690640A1 DE1690640A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE1690640B2 DE1690640B2 (de) | 1976-02-05 |
| DE1690640C3 true DE1690640C3 (de) | 1976-09-16 |
Family
ID=
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