DE167205C - - Google Patents

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DE167205C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
.Ja 167205 KLASSE 63 e.
Die Erfindung betrifft eine Teleskopluftpumpe für Luftreifen von Fahrrädern und ähnliche Gebrauchszwecke und bezweckt die Ausbildung der einzelnen Rohrteile in der Weise, daß gleichzeitig in zweierlei Richtung vorhandene Nachteile bei der bekannten Bauart solcher Pumpen beseitigt werden.
Bei den meisten derartigen Pumpen erfolgt die Begrenzung des Auseinanderzuges der
ίο Teile dadurch, daß in die glatt zylindrischen Rohre Anschlagringe oder Kappen eingeschraubt öder aufgesetzt sind; auch ist es bekannt, an den Rohren Wulste durch Drücken herzustellen oder in derselben Weise Gewinde herzustellen, die nach der Verbindung die Anschläge bilden.
Bei allen diesen Anordnungen ergeben sich Nachteile, die bei allen mit eingeschraubten Kappen oder Ringen versehenen Pumpen darin bestehen, daß die Gewinde, die wegen der geringen Materialstärke nur sehr fein sein können, bei der starken Beanspruchung im Gebrauch ausreißen, während sich bei den Pumpen mit gedrückten Gewindegängen der Nachteil ergibt, daß der Anschlag an den schräg zueinander gerichteten Gängen, also nicht in einer Ebene senkreckt zur Achse der Pumpe am ganzen Umfang erfolgt, so daß das Gewinde bald untauglich wird.
Ebenso ist bei diesen Pumpen die Führung eine mangelhafte und es kommen insbesondere bei den mit eingeschraubten Anschlagringen versehenen leicht Verletzungen der Hände beim Zusammenschieben während des Pumpens an dem scharfen Rand der als Handgriff dienenden Umkleidung des letzten engen Kolbenrohres vor.
Alle diese Nachteile beseitigt ' die Ausbildung der Pumpenglieder gemäß der vorliegenden Erfindung.
Das kennzeichnende Merkmal derselben besteht darin, daß die Anschläge unmittelbar an den Teleskoprohren so ausgebildet sind, daß letztere an einer unteren kurzen Strecke verjüngt und in den mittleren Rohren dementsprechend an einer oberen kurzen Strecke erweitert sind. Hierdurch wird eine gegen Ausreißen vollkommen gesicherte Verbindung geschaffen, bei der gleichzeitig durch die erweiterten und verjüngten Rohrstrecken ein richtiger Anschlag am ganzen Rohrumfang in einer zur Pumpenachse senkrechten Ebene und eine gute Führung der Teile beim Gebrauch gesichert und einem Eindringen von Unreinlichkeiten und Verletzen der Hände möglichst vollkommen vorgebeugt ist.
In der Zeichnung ist
Fig. ι ein Schnitt durch die auseinander gezogene Pumpe,
Fig. 2 die Ansicht eines mittleren Rohrteils.
Die mittleren Rohre b erhalten die in Fig. 2 ersichtliche Form mit verjüngtem Ende χ und erweitertem Ende y. Bei dem Endrohr a fällt letzteres fort. Die Herstellung dieser Rohre erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß aus einer Blechscheibe nacheinander die verschiedenen Durchmesser über einen Dorn gezogen werden, d. h. das Rohr erhält vor-
erst den Durchmesser von y, hierauf wird dieser bis auf das Endej/- auf den von b gezogen und dann das Ende χ auf den verjüngten Durchmesser gebracht.
Der erweiterte Teilj^ erhält Innengewinde zum Einschrauben der die Lederstulpen c tragenden Kappen d. Ebenso erhält der obere Rand vom Endrohr α Innengewinde zum Einschrauben des Mundstückes e.
ίο Das Handgriffrohr f g hat die bekannte Ausbildung, und es ist in einer hinter seinem Boden fest eingesetzten Mutter h eine Anschlagkappe i mit Lederstulp j mittels einer Schraube k befestigt, die noch durch eine Gegenmutter / gesichert werden kann. Diese lösbare Befestigung der Anschlagkappe i, ebenso wie die lösbare Befestigung des Mundstückes e sind notwendig, um die Pumpe zusammensetzen und auseinandernehmen zu können.
Ersteres geschieht in der Weise, daß bei abgeschraubtem Mundstück e und abgeschraubten Kolbenkappen d das engste Mittelrohr b in das weitere und beide in Rohr a von oben eingeschoben werden und dann Handgriffrohr f bei abgenommener Kappe i von unten in das engste Mittelrohr b eingeschoben wird.
Es wird dann von oben die Kappe i mit Stülp j mittels Schraube h befestigt und die Sicherungsmutter / mittels eines Aufsteckschlüssels von unten her befestigt. Dann werden hintereinander die Kolbenkappen d von oben eingesetzt und eingeschraubt und das Mundstück e aufgeschraubt.
Ein Ausreißen der Verbindungsstellen der Rohre α und b im Gebrauch ist, da die Anschlagteile χ und y aus einem Stück mit den Rohren bestehen, bei dieser'Ausbildung derselben ausgeschlossen; die Strecken.*· und y sichern ferner eine gute Führung, und da sie keine vorspringenden Kanten zeigen, beugen sie einer Verletzungsgefahr vor.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Teleskopluftpumpe für Luftreifen und dergl., bei welcher die Röhren mit den Anschlägen aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge in der Richtung des Umfangs ununterbrochen durchgehen und daß zu ihrer Bildung das Mundstückrohr (a) und die mittleren Rohre (b) an dem einen Ende auf eine Strecke (x) verjüngt und die mittleren Rohre (b) an dem anderen Ende auf eine Strecke (y) erweitert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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