DE167174A - - Google Patents
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Description
ί^ιαυρϋαΐ" b-et Sn\ww\X\w\q
ό Ι ύ ο
ό Ι ύ ο
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Kontrollkasse, welche Sicherheit gegen Betrug und
unrichtiges Addieren bietet, nicht nur, weil keine Einzahlung stattfinden kann, ehe der betreffende
Verkäufer in bekannter Weise die Kasse auf eine für ihn bestimmte Marke eingestellt
hat, sondern auch besonders, weil der Verkäufer an der geschehenen Einstellung nichts ändern kann, da alle Teile der Kasse in
ίο ihren Stellungen festgehalten werden, indem
sie eich gegenseitig so sperren, daß sie nur in der einmal vorgeschriebenen Reihe gestellt
werden können.
Die Kasse trägt in bekannter Weise auf einer Achse mehrere Zahlenscheiben, welche in
der Normalstellung gesperrt sind und erst nach Einstellung der Verkäuferscheibe gedreht
werden können, deren Rückdrehung aber durch eine Sperrung verhütet wird. Die Neuerung an der Kasse bestellt nun darin,
daß der die Auslösung dieser Sperrung bewirkende Knopf oder dergl. in der Normalstellung
gesperrt ist und mittels einer Handhabe, welche in bekannter Weise das Abdrucken der eingestellten
Zeichen und das Öffnen der Schublade bewirkt, freigegeben wird, wobei dann diese Handhabe selbst festgestellt wird. Es
kann also letztere jedesmal nur einmal bewegt werden, und .es ist dann nur noch möglich, den
genannten Knopf niederzudrücken, um die Sperrung für die Zahlenscheiben auszulösen.
Die neue Kontrollkasse ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. ι zeigt die Kasse in Seitenansicht nach Abnahme des Gehäuses und
Fig. 2 eine Zahlenscheibe und die Sperrvorrichtung.
Fig. 3 bis 10 sind Einzelheiten.
Die Kontrollkasse sitzt auf einem Untersatz i, in dem sich die Geldschublade 2 befindet,
und ist von einem Gehäuse 3 umgeben, in welchem sich die Lager für die Hauptachse4
der Kasse befinden. Diese trägt in bekannter Weise mehrere Zahlenscheiben 5, deren Umkreis
in vier gleich große Teile geteilt ist; der. eine dieser Teile hat zehn auf Stiften 7 sitzende
Tasten 6, welche durch Schlitze im Gehäuse 3 gehen. Der nächste Teil trägt zehn Drucktypen
8, deren Entfernung untereinander die gleiche ist wie die der Tasten; der dritte
Teil ist mit zehn beweglichen Klinken 9, welche in ein Addierwerk 10 eingreifen t
können, und der vierte schließlich mit zehn Sperrstiften 11 versehen. Die einzelnen Teile
sind so angeordnet, daß, wenn z. B. die" mit der Zahl 8 bezeichnete Taste bis zu einem bestimmten
Punkt, z. B. bis zur Kante 12, geführt wird, die Drucktype mit der Zahl 8 sich über
der Stelle befindet, an welcher der Abdruck auf dem Kontrollstreifen stattfindet. Außerdem
sind dann acht der Klinken 9 an dem Addierwerk vorbeigegangen, so daß dieses also achtmal
weitergeschaltet ist, und schließlich ist der achte der Sperrstifte 11 durch die Sperrvorrichtung
hindurchgegangen und wird in dieser festgehalten.
Jede der Zahlenscheiben (bei dem in -. der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
sind vier gedacht) trägt an der entgegengesetzten Seite der Tasten Mitnehmerarme 13
(Fig. 4), an welchen leichte, um die Haupt-
welle 4 drehbare Blechscheiben 14 befestigt
sind. Auf diesen Scheiben sind Zahlenbänder 74 (Fig. 1) befestigt, auf denen die Zahlen ο
bis 9 in derselben Entfernung voneinander angebracht sind wie die Zahlen zwischen den
Tasten 6. Das Zahlenband ist über Rollen 75 bis dicht unter eine Öffnung 76 geführt. Zwischen
dieser und dem Zahlenband ist Raum für einen Schirm 40, welcher normal die OfF-nung
bedeckt. Die Anordnung der Mitnehmerarme 13 und der Blechscheiben 14 bewirkt,
daß der Verkäufer die auf den Zahlenbändern befindlichen Zahlen so einstellen kann," daß sie
vom Kunden von links nach rechts abgelesen werden können. Indem er z. B. die von ihm aus
am weitesten links befindliche Scheibe 5, deren Zahlen die Zehner einer Mark angeben, dreht,
wird gleichzeitig infolge der Anordnung der Mitnehmerarme 13 die vom Kunden aus am
weitesten links befindliche Blechscheibe 14 mit ihrem Zahlenband gedreht.
Sämtliche Scheiben 5 werden in der Nullstellung mittels eines quer durch sie hindurchgeführten
Balkens 15 (Fig. 5 und 9) festgehalten, welcher mit seinen Enden an zwei
um Zapfen 17 drehbaren Armen 16 befestigt ist. Dieser Balken ruht in der Nullstellung
in einem Ausschnitt 18 in den Scheiben; da sein Drehpunkt außerhalb desjenigen der
Scheiben liegt, wirkt. er als Sperrvorrichtung für dieselben. Nur vor der einen Scheibe,
nämlich derjenigen, welche die Namen oder Marken der Verkäufer trägt, ist der Balken
schräg abgeschnitten (Fig. 5 und 9), und der Ausschnitt in dieser Scheibe ist durch eine
schräge Fläche ersetzt. Wird also diese Scheibe gedreht, so kann der Balken 15 aus den Ausschnitten
der anderen Scheiben gehoben und es können diese dann gedreht werden. Sind sämtliche Scheiben eingestellt, also mit den
betreffenden Tasten vor der Kante 12, so wird ein Griff 19 niedergedrückt, der von zwei um
einen Bolzen 21 drehbaren Armen 20 getragen wird. An diesen sind Druckstangen 22, welche
auf eine Druckvorrichtung 23 bekannter Art einwirken, drehbar befestigt. Ferner sind an
den Armen 20 zwei Stangen 24 drehbar befestigt, deren äußere Enden mit einer Stange
25 verbunden sind, welche, sobald die Arme 20 nach unten gedrückt werden, sich in die Ausschnitte
26 eier Scheiben 5 legt. Die Arme 20 sind an der anderen Seite des Drehpunktes 21
zu Armen 2j verlängert, welche nach unten gebogen sind und an ihren unteren freien
Enden drehbare Haken 28 (Fig. 1 und 7) tragen.. Die Haken 28 sind mit einer Blattfeder
29 und mit einer nach oben gehenden Verlängerung 30 (Fig. 7) versehen. Die Blattfeder liegt mit ihrem freien Ende gegen
eine Rolle 31 am Arm 27 an und hält dabei den Haken 28 in einen Avisschnitt 32 eines Hakens 33
(Fig. ι und 8), der ein Herausziehen der Geldschublage verhütet. Wird der Arm 27 gehoben,
so hebt der Haken 28 den Haken 33, so daß die Schublade von der Feder 34 vorgeschoben
werden kann. Indem man den Arm 27 nach oben dreht, wird der Haken 28 aus dem Ausschnitt 32 herausgleiten, weil seine
Verlängerung 30, indem sie gegen die Rolle 31 stößt, ihn hindert, sich zu drehen. Der Haken
33 wird mithin infolge seines Gewichtes herunterfallen und die Schublade, sobald sie wieder
hineingeschoben wird, festhalten.
An den Armen 20 sind mit demselben Drehpunkt wie die Stangen 24 zwei Stangen 35
drehbar befestigt, deren andere Enden an den kurzen Armen 36 zweier Winkelhebel (Fig. 1
bis 3), welche sich um die Hauptwelle 4 drehen, angelenkt sind. Die beiden anderen
Arme dieser Winkelhebel sind an ihren freien Enden durch eine Querstange 37 verbunden.
An derselben sind zwei Federn 38 mit aufwärts gerichteten Haken und femer ein Federhaken
39 für jede der Scheiben 5 befestigt. In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
sind in der Mitte anstatt vier nur zwei Haken 39 vorhanden, die jedoch von doppelter Breite sind, so daß jeder auf
zwei Scheiben wirken kann. Diese Haken sind nach unten gekehrt. Schließlich sind an der
Querstange noch Schirme 40 befestigt, welche in der Normalstellung· der Kasse die Zahlen
auf dem Zahlenband verdecken. An den freien Enden der Arme 36 greifen Stangen 41 an,
die mit einer Querstange 42 verbunden sind. Diese kann in einer Führung 43 gleiten und
liegt in der Normalstellung unter dem Bewegungsorgan der Auslösevorrichtung, so daß
diese nicht eher in Tätigkeit gesetzt werden kann, bis die Quittung auf dem Kontrollstreifen
aufgezeichnet ist und der Kunde sich von der Richtigkeit der Summe überzeugt hat.
Die Sperrvorrichtung besteht aus einem Balken 44, welcher von Zapfen in Schlitzen geführt
wird und auf- und abwärts verschoben werden kann. Eine Feder 45 sucht ihn ständig
herunterzudrücken. An der Unterseite des Balkens sitzen in einem T-förmigen Ausschnitt
T-förmige Führungszapfen 47 (Fig. 5) für eine Anzahl Klötze 46, von denen einer mehr no
als Scheiben 5 vorhanden sind. Diese Klötze sind an der einen Seite abgerundet, während
sie an der anderen Seite scharf abgeschnitten sind, und werden mittels Fedeni dicht aneinander
gedrückt gehalten. Der T-förmige Ausschnitt im Balken ist nur so lang, daß die Klötze derart zur Seite verschoben werden
können, daß ein Sperrstift 11 von der abgerundeten Seite her zwischen denselben hindurchgeführt
werden kann. Ferner sind an dem Balken 44 ebenso viele Sperrklinken 48 drehbar befestigt, als Scheiben 5 vorhanden
sind. Diese Sperrklinken wenden mittels Blattfedern 49 nach unten gedrückt, ruhen
aber in der Normalstellung auf einer festen Querstange 50, damit sie in dieser Stellung das
Drehen der -Scheiben nicht hindern. Schließlich ist an dem Querbalken ein Winkeleisen 51
befestigt und an jedem Ende ein nach unten gekehrter, am Ende abgerundeter Anschlag 52
angeordnet.
Die Auslösevorrichtung besteht aus einem Druckknopf 53, welcher durch die Kante 12
geführt und unter dieser mit einem Anschlag 54 versehen ist, so daß er nicht hinausgedrückt
werden kann; der Stift 55 des Druckknopfes ruht auf dem gekröpften Ende eines um einen
Bolzen 56 drehbaren Armes 57 (Fig. 1 und 5). An diesem Arm ist eine Zugstange 58 drehbar
befestigt, deren anderes Ende an ein Exzenter 59 angelenkt ist. Das Exzenter und die
Stange 58 sind ferner mit einer Spiralfeder 60 verbunden. Auf demselben Drehpunkt 17 wie
der-Arm 16, welcher den Balken 15 trägt, ist
ein Winkelhebel 61 angebracht (β. Fig. 1, 5 und 9), dessen kurzer Arm von einer Feder 62
beeinflußt und für gewöhnlich von dem Balken 15 heruntergedrückt gehalten wird, der zu
diesem Zweck ein Gegengewicht 63 trägt. Der lange, nach oben gekehrte Arm des Hebels 61
hat oben einen Einschnitt 65, gegen welchen der Querbalken 44 anliegt, wenn derselbe von
der Auslösevorrichtung gehoben wird.
Das Addierwerk kann jede beliebige Bauart haben. Bei der veranschaulichten Ausführungsform besteht dasselbe aus einer Anzahl Schei-
ben 66 (Fig. 1 und 4), deren Umkreis mit Zahlen von ο bis 9 versehen ist, bei jeder Zahl
befinden sich an der Seite Zapfen 67, welche von den Klinken 9 der Scheiben 5 beeinflußt
werden können. Bei der Zahl ο befindet sich an der entgegengesetzten Seite der Scheibe ein
Mitnehmerhaken 68, welcher die zunächst gelegene Scheibe mitnehmen kann. Um zu verhindern,
daß diese Scheiben 66 sich um mehr als eine Zahl vorwärts drehen, wenn die Scheiben
5 um eine Zahl vorgedreht werden, ist bei jeder Scheibe eine Sperrvorrichtung angebracht.
Dieselbe besteht aus einem um 69 drehbaren Hebel, dessen einer Arm von einer Feder 71 beeinflußt wird und an dessen anderem
Arm eine Rolle 72 angeordnet ist, während das Ende dieses Armes mit einem Ausschnitt
73 versehen ist. Wenn die Scheiben in der gezeigten Pfeilrichtung gedreht werden,
drücken die Zapfen 67 die Rolle 72 nach außen und gleichzeitig das Ende des Armes, so daß
die Zapfen vom Ausschnitt 73 frei kommen können; dieser wird indessen, sobald die
Scheibe einen Zapfen vorwärts gedreht ist, wieder von der Feder gegen den nächsten
Zapfen herabgedrückt und verhindert somit, daß die Scheiben sich mehr drehen als sie sollen.
Die Wirkungsweise der neuen Kontrollkasse ist folgende:
Zuerst dreht man die Verkäuferscheibe, bis die Marke des betreffenden Verkäufers vor der
Kante 12 steht. Dadurch wird der Balken 15 gehoben, und es können die anderen Scheiben
gedreht werden. Wenn mit diesen der Betrag eingestellt ist, drückt man auf die Handhabe
19, wodurch die Schublade geöffnet wird; die sämtlichen Zahlenscheiben werden gesperrt,
und gleichzeitig wird der Schirm 40 des Zahlenstreifens von der Öffnung 76 entfernt;
die Haken 38 greifen unter die Kante des Winkeleisens 51, und die Haken 39 werden
unter die Klinken 48 gedrückt. Keine der Scheiben 5 kann nunmehr gedreht werden,
auch läßt sich die Handhabe 19 nicht mehr bewegen. Gleichzeitig haben die Stangen 41
den Zapfen 42 in der Führung 43 zurückgeschoben. Jetzt kann der Druckknopf 53 heruntergedrückt
werden, wobei der Arm 57 und damit auch das Exzenter 59 gedreht wird. Der Daumen desselben stößt gegen das Ende
des Anschlages 52, wobei der Querbalken 44 der Sperrvorrichtung und die in demselben befestigten
Klötze 46 gehoben werden, die Haken 38 kommen vom Winkeleisen 51 frei, die
Winkelhebel 36 mit der Querstange 37 werden von der Feder jy zurückgezogen und die
Scheiben fallen infolge der auf ihnen angebrachten Gegengewichte in die Normalstellung
zurück. Indem sich der Querbalken 44 hebt, wird der lange, nach oben gekehrte Arm des
Winkelhebels 61 von der Feder 62 unter den
Balken gedreht, so daß dieser in den Ausschnitt 65 zu liegen kommt. Die Sperrklinken
48 werden mit dem Querbalken zugleich so viel gehoben, daß ihre freien Enden gegen den
Rand der Scheiben 5 anliegen; da die eine Seite der Klinken abgerundet ist, können die Sperrstifte
11 auf dem Rückwege an denselben vorbeigleiten, während sie, wenn man eine der
Scheiben beim Zurückdrehen in die Normalstellung festhält,, verhindern, daß diese Scheibe
in der entgegengesetzten Richtung gedreht werden kann, weil dann die Sperrstifte 11
gegen die scharfe Kante der Klinken 48 stoßen würden. Beim Drehen der Scheiben 5 wird
das Addierwerk der eingezahlten Summe entsprechend gedreht. Durch den Druck auf die
Handhabe 19 wird die Druckvorrichtung in Tätigkeit gesetzt.
.. Die eine der Scheiben 5 trägt Tasten, auf denen Bemerkungen wie «Debit«, »Kredit«,
«kein Verkauf«, «Auszahlungen« und dergl.
stehen, und falls man diese dreht, wird das Addierwerk durch Einstellen der Tasten,
welche angeben, daß keine Einzahlung stattgefunden hat, um den Zapfen 78 gedreht. An
dieser Scheibe nämlich sind anstatt der Klinken 9 Arme angebracht, welche gegen das Ge-
stell des Addierwerks drücken und dasselbe außer Eingriff mit den Klinken halten, während
das Addierwerk, sobald die erwähnte Scheibe 5 mit den anderen Zahlenscheiben zurückgedreht
wird, von der Feder 71 in die Normalstellung zurückgezogen wird.
Claims (6)
1. Kontrollkasse mit drehbaren, in der Nullstellung gesperrten Zahlenscheiben, die
durch Einstellen der Verkäuferscheibe freigegeben werden und deren Rückdrehung nach erfolgter Einstellung durch eine Sperrung
verhütet wird, worauf mittels einer Handhabe (19,20) das Drucken des Betrages
und das Öffnen der Geldschublade bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der die Auslösung der eingestellten Zahlenscheiben (S) bewirkende Knopf (53) oder
dergl. in der Normalstellung gesperrt ist und mittels der das Abdrücken des Geldbetrages
und das Öffnen der Schublade bewirkenden Handhabe (19,20) ausgelöst
wird, wobei letztere festgestellt wird, so daß darauf nur der Knopf (53) zum Auslösen
der Sperrung für die eingestellten Zahlenscheiben (5) bewegt werden kann.
2. Kontrollkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verstellung
der Handhabe (19) durch Hebel-Übertragung (35, 36) eine Stange (37) mit
Haken (38) so verstellt wird, daß diese unter eine feste Schiene (51) greifen und
somit die Handhabe (19) festhalten.
3. Kontrollkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verstellung
der Handhabe (19) eine Stange (42), welche die Bewegung des die Sperrvorrichtung
für die Scheiben (5) auslösenden Knopfes (53) hindert, in einer Führung
(43) verschoben und dadurch der Auslöseknopf (53) freigegeben wird.
4. Kontrollkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Druck auf
den Auslöseknopf (53) mittels eines Exzenters (59) die Sperrvorrichtung (44) für die eingestellten Scheiben (5) ausgelöst
und die die Haken (38) haltende Schiene (51) gehoben wird, so daß die
Haken freigegeben werden.
5. Kontrollkasse nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Niederdrücken des Auslöseknopfes (53) während
der Auslösung der Sperrvorrichtung (44) gleichzeitig ein Hebel (61) derart bewegt ,55
wird, daß er unter die Sperrvorrichtung
(44) greift und sie in der ausgelösten Stellung hält.
6. Kontrollkasse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung
des die Sperrvorrichtung (44) in ausgerückter Stellung haltenden Hebels (61)
nach der Rückdrehung aller eingestellten Scheiben (5) durch einen die Sperrung der
Scheiben in der Nullstellung bewirkenden Balken (15) erfolgt, indem dieser durch
sein Gewicht den Hebel (61) zurückdrückt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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