DE166646C - - Google Patents

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DE166646C
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horseshoes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K15/00Making blacksmiths' goods
    • B21K15/02Making blacksmiths' goods horseshoes; appurtenances therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist schon mehrfach der Versuch gemacht worden, Hufeisen aus Schmiedeeisen in einer Gestalt der gegossenen Tau- oder Strickeisen herzustellen. Zu diesem Zwecke hat man auch schon schmiedeeiserne Flachstäbe oder Blechstreifen mit den beiden Kanten nach unten gebogen.
Nach dem vorliegenden Verfahren werden diese Hufeisen aus schmiedeeisernen Stäben
ίο hergestellt, welche einen symmetrischen (Fig. 2) oder unsymmetrischen (Fig. 3) Querschnitt eines T-Eisens haben. Diese werden so gelegt, daß ihr Steg horizontal gerichtet ist. Dann wird der Steg ,entlang der Kante durch eine geeignete Vorrichtung nach abwärts gedrückt, so daß er mit dem nach unten gerichteten Flantsch des T-Eisens die Rinne für das Tau bildet. Der nach oben stehende Flantsch wird bis auf einzelne Stücke weggeschnitten, welche letzteren die Lappen oder Zehen des Hufeisens bilden.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein nach diesem Verfahren hergestelltes Hufeisen beispielsweise dargestellt.
Es zeigt Fig. 1 den Grundriß, Fig. 2 einen Längsschnitt und Fig. 3 einen Querschnitt des Hufeisens.
Zur Herstellung des Eisens wird ein schmiedeeiserner Stab von symmetrischem oder unsymmetrischem T-förmigen Querschnitt gewählt. Der Steg wird durch eine geeignete Vorrichtung entlang seiner Kante herabgebogen, und bildet diese Kante die innere Wand der Taurinne. Diese kann ganz oder nur teilweise nach innen abgebogen werden, um das eingelegte Tau oder den Strick zu umfassen. Die Augen für die Stollen und für den Griff können in zweckmäßiger Weise in die Rinne eingesetzt werden, indem sie in diese eingelötet, eingeschweißt oder festgeklemmt (Fig. 3) werden. Um auch die Belastung der Huffläche und des Strahles durch elastische Einlagen zu ermöglichen, können die Schenkel des Hufeisens mittels eines flachen oder breiten, vollen oder hohlen Steges miteinander vereinigt sein, und dadurch auch ein Herausfallen oder Herausstoßen der elastischen Einlagen verhindern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verfahren zur Herstellung von Hufeisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Hufeisen aus einem T-Stabe derart gepreßt wird, daß dessen horizontal gehaltener Steg entlang der Kante zur Innenwand der Taurinne herabgebogen wird, während die Kappe und Zehen aus dem nach oben hin gerichteten Flantschteile des Fassonstabes ausgeschnitten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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