DE1664C - Konstruktionen von Triebrädern zum Tauereibetriebe mittels endloser, mit Beifseisen versehener Drahtseile - Google Patents

Konstruktionen von Triebrädern zum Tauereibetriebe mittels endloser, mit Beifseisen versehener Drahtseile

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DE1664C
DE1664C DE000000001664DA DE1664DA DE1664C DE 1664 C DE1664 C DE 1664C DE 000000001664D A DE000000001664D A DE 000000001664DA DE 1664D A DE1664D A DE 1664DA DE 1664 C DE1664 C DE 1664C
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wire ropes
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endless wire
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Description

Das in Fig. 1, 2 und 3 der beiliegenden Zeichnung dargestellte Zugband umspannt das Triebrad entweder gemäfs Fig. 4 und 5, oder gemäfs Fig. 6 und 7, so dafs im ersteren Falle das Verhältnifs des umspannten Bogens zur ganzen Peripherie mindestens 0,75, im letzteren Falle mindestens 0,2 beträgt.
Die Umspannung, gemäfs Fig. 4, wird bewirkt durch die Stellung der beiden Leitrollen R und R' zum Triebrade T, welche ebenso, wie letzteres, einen Durchmesser von nicht unter 3 m erhalten. Die Leitrollen haben glatte, nach dem Querschnitt des Zugbandes ausgedrehte Kehlen, das Triebrad aber ist an der Peripherie cannelirt und nur so breit, dafs es zwischen den beiden Schraubenbolzen an der unteren Seite der Beifseisen durchgehen und hier in die Cannelirung der letzteren eingreifen kann. Bei einer Umspannung von o,7S der Peripherie des Treibrades treten unter den angenommenen Verhältnissen stets 21 Beifseisen des Zugbandes zugleich mit jener in Berührung und die hierdurch entstehende Reibung genügt, um im Verein mit dem Gewichte des ablaufenden Theiles des Zugbandes P dem Widerstände des angespannten Theiles desselben Q das Gleichgewicht zu halten, so dafs das Zugband bei der Umdrehung des Triebrades mitgenommen wird. Da bei dem Umlauf um die Rollen und das Triebrad, gemäfs Fig. 4, .das Zugband nach beiden Seiten gebogen wird, so mufs die Einpressung des Drahtseiles zwischen Beifseisen und Deckel, gemäfs Fig. i, 2 und 3, in der Weise stattfinden, dafs das Seil beim Austritt aus der Einpressung keine scharfe Biegung erhält, zu welchem Zwecke auch Leitrollen und Triebrad möglichst grofs sein müssen.
Die Umspannung des Triebrades, gemäfs Fig. 6 und 7, geschieht in einem Bogen von ca. 0,2 der Peripherie desselben, und da für diese Umfassung das Zugband nicht schwer genug ist, um durch seine Reibung am Triebrade und das Gewicht seines ablaufenden Theiles P das Gegengewicht gegen den Widerstand Q zu bilden und also bei der Umdrehung mitgenommen zu werden, so wird der umfassende Theil des Zugbandes mittelst der festen Rolle r und der losen Rolle R in der Weise beschwert, dafs ein um beide Rollen laufender endloser Riemen sich in der gezeichneten Weise auf die jedesmal die Umspannung bildenden sechs Beifseisen auflegt, und so das Gewicht der losen Rolle auf jene überträgt. Die Rolle R wird durch zwei Arme, die um die Axe des Triebrades drehbar sind, in gleichem Abstande von jenem gehalten. Die Verlängerung dieser Arme dient als Hebel, mittelst dessen der nöthige Druck auf die Rolle R auszuüben ist. Die Peripherie des Triebrades ist entweder mit einem Ringe von Leder oder vulcanisirtem Kautschuk überzogen oder auch cannelirt.
Patent-Anspruch: Die durch Zeichnung und Beschreibung erläuterten Triebrad-Constructionen, um das endlose Zugband des Freitauers in jedem Punkte festzuhalten und mitzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1878.
C. G. NORRENBERG in KÖLN.
Constructionen von Triebrädern zum Tauereibetriebe mittelst endloser mit Beifseisen
versehener Drahtseile.
Zusatz-Patent zu No. 1108 vom 7. October 1877.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Januar 1878 ab. Längste Dauer: 6. October 1892.
DE000000001664DA 1878-01-21 1878-01-21 Konstruktionen von Triebrädern zum Tauereibetriebe mittels endloser, mit Beifseisen versehener Drahtseile Expired - Lifetime DE1664C (de)

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DE1664T 1878-01-21

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DE1664C true DE1664C (de)

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ID=70769355

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DE000000001664DA Expired - Lifetime DE1664C (de) 1878-01-21 1878-01-21 Konstruktionen von Triebrädern zum Tauereibetriebe mittels endloser, mit Beifseisen versehener Drahtseile

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  • 1878

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