DE1648643U - Fersenschutz fuer stiefel- und schaftstiefeltraeger. - Google Patents

Fersenschutz fuer stiefel- und schaftstiefeltraeger.

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DE1648643U
DE1648643U DE1952ST003078 DEST003078U DE1648643U DE 1648643 U DE1648643 U DE 1648643U DE 1952ST003078 DE1952ST003078 DE 1952ST003078 DE ST003078 U DEST003078 U DE ST003078U DE 1648643 U DE1648643 U DE 1648643U
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Friedrich Stuebbe
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Description

Friedrieh Stübfte PAb I 643 1*25.10, j 2 V"
Fersensehutz für Stiefel— und Schaftstiefeltrager
Die Erfindnng bezieht sich auf einen Fersensehutz für Stiefel- und Sehaftstiefelträger, der einerseits den lass gegen Wundreiben schützen and ende rerseits ein rasches Zerreissen der Strümpfe im Fersenbereich verhindern soll. Der erf indungsgemässe Feräenschutz ist insbesondere fur grobes .Schuhwerk, ζ·Β. Arbeitsschuhe, Marschstiefel und dergl. bestimmt«
Besonderheit der Erfindung besteht in der Aus bildung des Fersensehutzes als Schlüpfer, der den gesamten Hint erf us s umfasst und über die Reihe greift, und dessen mit Handhaben versehener Schaf teil elastisch attsweitbar ist« Der Schlüpfer verhindert ein unmittelbares Anliegen der Ferse und natürlich auch des Fersenteile des Strumpfes in dem Kappt ent eil des Stiefels, sodass die beim Gang unvermeidliches Belativbewegungen zwischen dem Schlüpfer und der Schuhkappe stattfinden«. Ein Wundreiben des Fusses und eine Zerstörung des Strumpfes können dabei durch die Reibbewegung nicht bewirkt werden» Die elastische Ausweitbarkeit des Sehlü£ersehaftteiles erleiehtert das Überstreifen des Schlüpfers auf den Fuss. Gleichzeitig wird aber mit der Elastizität des Schaftteiles ein fester Sitz des Schlüpfers auf dem F-USS erreicht, sodass eine störende Faltenbildung innerhalb des Schuhes nicht stattfinden kam
Es hat sich als besonders zweckdienlich erwiesen, den Schaftteil des Schlüpfers nach Art eines Zugstiefelsehaftes auszubilden· Die Besonderheit
einen solchen Schaftes bestellt in der Einarbeitung senkrechter oder nahezu senkrecht verlaufender plastischer Zwickel, weiche eine Dehnung im Sinne einer Aüsweit&ng des Sehaftteiles erlauben*
Weiterhin hat es sich als zweakmässig erwiesen^ dea Schlüpfer mit einem vergleichsweise steifen Sohltjiteil auszubilden»,welcher die formhältig*- keit des Schlüpfers am I1USe verbessert und durch we lohen eine Faltenbildung auf der Sohle grundsätzlicb. ve^hindeyt ist*
Der jfcraenSehutz kann aus jedem geeigneten Material bestehen« Seine Fertigung mit einem Schaftteil aus dünnem» schmiegsamem Leder hat sich als besonders zweckdienlich erwiesen»
Der ^egenstaaä der Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungaform veranschaulicht» Die Zeichnung zeigt» einen Fersenschutζ in Form eines Schlüpfers, der aus einem Schaftteil 1 und einem Sohlenteil 2 zusammengesetzt ist. Der aus biegsamem Material* zweekmässig leder, bestehende Schaftteil 1 ist mit Schlaufen J ausgestattet und enthält auf beiden Seiten elastische Zwickeleinsätze 4, wie sie bei sogenannten Zugstiefelen üblich sind« Siese Zwickel 4 ermöglichen eine Ausweitung des Schaftteilee beim Überstreifen des Schlüpfers auf den lusa# Im übrigen erhöhen diese elasti*- schen 2wickeleinsätze die Steifigkeit des Schaft-» teiles, ohne dessen Anschmlegbarkeit zu behindern« Sie tragen demgemäss erheblieh dazu bei, dass der Schlüpfer fest auf dem Puss sitzt«
Der Sohlenteil 2 des Schlüpfers besteht zweekmässig ebenfalls aus Leder, welche» aber grössere Steifigkeit aufweisen soi:j.,als der Schaftteil*
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Claims (1)

  1. Schotzansprüche
    1« lersenschutz für Stiefel- und Schaftstiefelträger» gekennzeichnet durch einen den gesamten BSnterfttSs umfassenden und über die Reihe greifenden Schlüpfer, dessen mit Handhaben ver sehener .Schaftteil elastisch ausweitbar ist«
    2· Fersensclmtz nach Anspruch 1, dadurch gekenn-. ' zeichnet* dass der Schaftteil nach Art eines Zugstiefelachaftea ausgebildet ist·
    3. fersenschutssiinaeh Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch seine Ausbildung mit vergleiche weise steifem Sohlenteil·
    4» lexaenschutz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet«dass der Schlüpfer aus Leder besteht«
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