AT155106B - Schuhschlüpfer. - Google Patents

Schuhschlüpfer.

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AT155106B
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Hugo Spahn
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Hugo Spahn
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    Schuh schlüpfer.   



   Gegenstand der Erfindung betrifft einen Schuhschlüpfer, der mit einem an die Innenfläche des Fersenteiles angepassten schuhlöffelartigen Teil versehen ist und besteht darin, dass der Schuhschlüpfer mit der Ferse durch ein elastisches Zugband verbunden ist. Dieser   Schuhsclüpfer   wird ständig im Schuh getragen und bildet eine Versteifungseinlage für das Fersenobenleder. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die   Sehlüpferinnenfläche   mit Stoff überzogen, so dass sie als Strumpf-   schoner   wirken kann. 



   Die bisher bekannten   Sehuhsehlüpfer,   welche im Schuh eingebaut sind, besitzen eine besondere Fersenauftrittsfläche, die durch Lederstreifen oder ähnliche flexible Mittel mit der Schuhsohle verbunden sind. Diese bekannten   Schuhschlüpfer   haben den Nachteil, dass sie nur in senkrechter Richtung aus dem Schuh gezogen werden können. Eine Kippbewegung um die obere Kante des   Schuhoberteiles   kann zufolge der Fersenauftrittsfläche des Schlüpfers nicht ausgeführt werden. Schliesslich bildet die Fersenauftrittsfläche eine unbequeme, nicht stabile Fussauflage und deren Kante verursacht beim Gehen eine Beschädigung der Socken bzw. Strümpfe. Diese Nachteile werden durch die erfindungsgemässen Schuhschlüpfer behoben. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Ansicht des Schlüpfers, Fig. 2 ein Schaubild des Schlüpfers im Schuh und Fig. 3 ein Schaubild, das die Handhabung des   Schlüpfers   beim   Hineinschlüpfen   des Fusses in den Schuh veranschaulicht. 



   Der   Schlüpfer   A besteht aus einem zirka      mm starken Zelluloidstreifen und einem Lederstreifen, die zusammengeklebt sind. Dazwischen ist ein Gummistreifen B   C D   befestigt, u. zw. wird der Teil B des Gummistreifens zwischen Zelluloid und Leder festgeklebt. Der Teil C wird nicht geklebt und dient als elastisches Zugorgan beim Herausziehen des Schlüpfers. Der Teil D wird entweder unter der Brandsohle der Ferse festgeklebt oder auch direkt auf der Ferse befestigt. Das Zelluloid ist hiebei nach aussen, das aufgerauhte Leder nach innen gewendet. 



   Die Handhabung des   Schuhschlüpfers   ist folgende : Man schlüpft mit dem vorderen Teil des Fusses in den Schuh, zieht mit den Händen den Schlüpfer A heraus, bis er an der Ferse anliegt und   schlupft   dann ganz in den Schuh hinein, wobei gleichzeitig durch den Gummizug der Schlüpfer hineinrutscht. 



   Der Schuhschlüpfer nach der Erfindung ist leicht und, an der Ferse befestigt, nimmt er für den Fuss keinen Platz weg, denn zirka 1 mm Stärke spielen für die Länge des Schuhes keine Rolle. Durch das Zelluloid erhält der Schlüpfer die nötige Steifheit und Glätte, die das Hineinrutschen in den Schuh leicht ermöglichen. Der Leder-oder Samtüberzug schont Strumpf und Ferse. Der Schuhschlüpfer kann sowohl bei der Herstellung des Schuhes eingearbeitet als auch nachträglich eingesetzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Schuhschlüpfer,   bestehend aus einem an die Innenfläche des Fersenteiles angepassten schuhlöffelartigen Teiles, dadurch gekennzeichnet, dass der Sehuhschlüpfer mit der Ferse durch ein elastisches Zugband verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Schuhschlüpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlüpferinnenfläche mit Stoff überzogen ist, so dass sie als Strumpfschoner wirkt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT155106D 1937-08-25 1937-08-25 Schuhschlüpfer. AT155106B (de)

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