DE1648012U - Vorrichtung zur aerolisierung von fluessigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zur aerolisierung von fluessigkeiten.

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DE1648012U DE1952T0002840 DET0002840U DE1648012U DE 1648012 U DE1648012 U DE 1648012U DE 1952T0002840 DE1952T0002840 DE 1952T0002840 DE T0002840 U DET0002840 U DE T0002840U DE 1648012 U DE1648012 U DE 1648012U
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P«05082«M52
lierarzneimittel-Grosshandel, Albert A X b r echt Aulendorf / Württ.
Vorrichtung zur Aerolisierung von Flüssigkeit en.
Die Heuerung betrifft- elm Gerät zur Aerolisierung von Flüssigkeiten, insbesondere von Oelen, Chemikalien, DesinfektioasiaittelÄ and aatibiotisöJMia Präparaten· Ia Gegensatz su der sonst üblichen Zerstäubung TOa ?lÜ83igke it en mittels bekannter Vorrichttmgen, wird die Aerolisierong derselben, fiel dex vorliegendes. Heuerong durcn einen Waraluitstrom erreleat, »elcher einen, die Flüssigkeit enthaltenden Watteträger erhitzt· Äasserdem wird die Flüssigkeit in des Watteträger durch aufgeschraubte ?lü8sigkeitsbehälter eingebracht. Me Regelung ^eir Aerosoldichte wird in einfacher Weise entweder durch Verdrehen des Behälters im Schraubsttttsen,der sick aaf dem Msntelrohr der Torrichtung befindet ede? durch eine verstellbare Schraubkappe oder Ventil im Boden des FlüssigkeitBbehälters erreicht«
Yorrichtung eur Aeroliaierung von Flüssigkeiten besteht aas einem Mantelrohr» welchee mit seiner hinteren Öffnung über da« Mundstück eines elektr. Haartrockners (Föhn) gesteckt wiTd. M dieser Teil dee Mantelrohrs konisch ist, passt es auf die iE Handel üblichen Haartrockner-Modelle. Sas Rohr wird bis sum Anschlag über das Mundstück des Haartrockners geschoben und liegt an diesen fest an.
Ober die vordere Sfjämsg des Mantelrohres wird eine Kappe geschoben, die an der Stirnseite eine runde öffnung besitzt, die sich im Innern in ein durchlochertee, siebartig·» Rohr vcoi ca 4-5 eft Iiänge fortsetzt * das in das Hantelrohr scnreü hineinragt» dass sein. Bade noch ca 2 ca voa Ämdstüok des Haartrocknera entfernt ist«
Aa vorderen oberen Teil dee Mantelrohres ist eine geeignete Schraubhülse angebracht, die Hb Isaem ein Sewinde
in das der Hals des Flüssigkeitsbehälters eingeschraubt werden kann· Der Boden der Schraubhülse hat in. der Mitte eine öffnung, dureh die der Inhalt des Flüssigkeitsbehälters in das Mantelrohr bzw. den Wattebehälter eintreten kann. Am Boden der Schraubhülse kann auch eine Sichtungsplatte angebracht werden, die in der Mitte gleichfalls durchbohrt ist.
Wirkungsweise;
Sie Kappe am vorderen Ende des Mantelrohres wird abgenommen und der Saum zwischen dem Band der Sappe und dem durchlöcherten Rohr mit Watte oder einem anderem geeigneten Stoff z.B« Pil« gefüllt. Samt wird die Kappe wieder auf das Mantelrohr aufgeschoben. Sas hintere Ende des Mantelrohrs wird mit sei» neu konischen Teil auf1 das Mundstück eines Haartrockners bis zum Anschlag fest aufgeschoben· Sann wird der Hals des Flüesigkeitsbehälters, der die zur Aerolisierung zu gelangende Flüssigkeit enthält, mit seinem Gewinde in die Schraubhülse auf dem vorderen Teil des Mantelrohres, das sieh über dem Watteraum befindet, eingeschraubt. Hierauf wird der Haartrockner in Betrieb gesetzt und auf Warmluft liefe rung eingestellt·
Durch entsprechendes Verdrehen des Flüssigkeitsbehälters- in der Schraubhülse wird der Luftzutritt und damit die Geschwindig*- keit des Flüssigkeitsaustrittes von dem Behälter in den Watte— raum geregelt, womit auch eine Regulierung der Aerosoldichte erreicht wird* Sie Flüssigkeit dringt nun durch die öffnung im Boden der Schraubhülse in den Watte raum, im Innern des Mantelrohres und wird von der Watte aufgesaugt. Siese Wattekammer wir nun durch die durchstreichende Warmluft erhitzt und die Flüssigkeit? die sieh in derselben befindet, wird aerolisiert und trit als Aerosol durch die vordere öffnung des Mantelrohres aus.
Bine Regulierung des Flüssigkeitseintrittes in die Wattekanmer und damit der Aerosoldichte kann auch in der Weise erfolgen, dass nicht der Flüssigkeitsbehälter im Gewinde der Sehraubhülse auf des Mantelrohr verdreht wird, sondern fest eingeschraubt bleibt .· Dafür wird am Boden des Flüssigkeitsbehä ters der Luftzutritt durch ein Ventil oder eine zur Regulierun geeignete Schraubkappe geregelt·
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung zeichnet sich dadur< aus, dass jeder übliche Haartrockner verwendet werden kann und die Vorrichtung selbst bei einfachster Handhabung eine wirkungsvolle und zuverlässige Aerolisierung von Flüssigkeite • ' · - 3 ■ - ■

Claims (2)

P4§05ö82«iaifiJr ■.■/:, Die Anliegende Zeichnung erläutert die Einzelheiten der Vorrichtung und ihre Konstruktion· S c Ii u t ζ & ή a ρ r
1.) Vorrichtung zur Aerolisierang von Flüssigkeitea, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf eines. Haartrockner aufgesetzt werden kann, der dieselbe in Betrieb setzt.
2.) VorriehtTjng nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet» dass sie aus einem Mantelrohr, dessen hinteres Bade konisch ist, einer Kappe mit ffattekamffler und einer auf dem Mantelrohr befestigten» durchbohrten Schraubhülee, die zum Einschrauben des Flüssigkeitsbehälters beetimmt ist, besteht.
5·) Vorrichtung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wattekaiamer durch Warmluft erhitzt wird, die das zur Aerolisierung bestimmte Aerosol enthält, das eine beliebige flüssigkeit sein kann» ,
4·) ¥orricatung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass" der flüssigkeitsbehälter in eine auf dem Mantelrohr über der Wattekammer befindliche SohraubhiHse eingeschraubt wird und die Eegelung des IFlüsslgkeitsaustrittes in die Wattekanmer und damit die Aerosoldichte durch Verdrehen des Flüssigkeitsbehälters in der Schraubhülse bzw« durch Regulierung eines Ventils im Boden des Flüssigkeitsbehälters bewirkt wird·
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