DE159486C - - Google Patents
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- DE159486C DE159486C DE1903159486D DE159486DD DE159486C DE 159486 C DE159486 C DE 159486C DE 1903159486 D DE1903159486 D DE 1903159486D DE 159486D D DE159486D D DE 159486DD DE 159486 C DE159486 C DE 159486C
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- DE
- Germany
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- roller
- tine
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- chassis
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- Expired
Links
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 8
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B27/00—Clod-crushers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
feiqc-ntum des
Mafoceti cfpvi §ak&\ t \a n\ ih,
w'ivuje^ücjt <W c?a/i>vn-'J'imq
j'i'w "3C-Iitcfcft-fciijc
j'i'w "3C-Iitcfcft-fciijc
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Bodenbearbeitungsgeräte, bei welchen die zum Brechen der
Schollen und Ausreißen der Unkrautwurzeln dienende Zinkenwalze in der Höhe einstellbar
im Fahrgestell gelagert ist.
Bei den Bodenbearbeitungsgeräten mit Zinkenwalze, bei welchen die letztere fest im
Gestell gelagert ist, und dieses sich je nach der gewünschten Eingriffstiefe mit dem Fahrgestelle
in der Höhe einstellen läßt, ist es bekannt, eine Reinigungswalze zur beständigen
Reinhaltung der Zinken der Arbeitswalze anzuordnen. Hierbei ist, infolge der gleichfalls
festen Lagerung der Reinigungswalze im Gestell, gleichbleibende Eingriffstiefe der
Reinigungswalze dauernd bestimmt und gesichert.
Bei den Bodenbearbeitungsgeräten, auf welche sich die Erfindung bezieht, . ist dies
aber nicht der Fall. Hier ist es notwendig, bei jeder Verstellung der Zinkenwalze auch
die Stellung der Reinigungswalze zu ändern, um gleichbleibende Eingriffstiefe zu behalten.
Um diese fortwährend notwendigen besonderen Neueinstellungen der Reinigungswalze zu vermeiden,
ist dieselbe nach vorliegender Erfindung quer zu ihrer Achse verschiebbar im
Fahrgestell gelagert und derart durch Lenker 0. dgl. mit der Zinkenwalze verbunden, daß
sie der Einstellung der letzteren in einem gleichbleibenden Abstande folgen kann.
In der Zeichnung ist Fig. ι eine Seitenansicht, Fig-, 2 eine Draufsicht des Erfindungsgegenstandes.
Die als Schollenbrecher und Exstirpator dienende Zinkenwalze g ist etwa inmitten des
Fahrgestells quer angeordnet. Sie erhält in bekannter Weise durch Stirnräder i, welche
mit den Laufrädern c und d fest verbunden sind und durch Zwischenräder k mit Stirnrädern
/ auf den Zapfen der Walze g in Eingriff stehen, ihre Umdrehung in demselben
Sinne, aber mit größerer Umfangsgeschwindigkeit, wie die Laufräder. Die Zapfen der
Walze g sind für die Höheneinstellung in Schwingen m gelagert, welche drehbar auf
der Laufradachse b befestigt sind und auch die Zwischenräder k auf Drehzapfen tragen.
Am freien Ende besitzen die Schwingen m Zahnbögen n, welche mit Zahnrädern 0 in
Eingriff stehen, die auf einer auf dem Rahmen α gelagerten Welle ρ befestigt sind. Letztere
ist mittels Kurbel q drehbar, um die Höheneinstellung der Walze g zu bewirken. Die
Feststellung in der jeweiligen Lage erfolgt durch eine federnde Sperrklinke r, welche in
eines der Zahnräder / eingreift. Diese Einrichtungen sind nicht Gegenstand der Erfindung.
,
Zur Reinigung der Zinken der Walze g von den hängenbleibenden Wurzeln und
sonstigen Pflanzenteilen dient die Reinigungs-
„erem deutscher* Jngenieure
3f!7lrksvftpoirs a. d. niederen Ruhr
walze 5. Diese ist nach der Erfindung hinter
der Walze g z. B. in Schlitzlagern t parallel und verschiebbar zu ihr am Rahmen α gelagert.
Dabei sind die Zapfen der Walzen g und s durch Lenker u miteinander verbunden, so
daß die Eingriffstiefe der Zinken der Reinigungswalze s stets dieselbe bleibt, wenn auch
eine Höheneinstellung der Walze g erfolgt. Antrieb erhält die Reinigungswalze durch
Kettenräder und Treibkette j von der Walze g aus.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Bodenbearbeitungsgerät mit in der Höhe einstellbar im Fahrgestell gelagerter Zinkenwalze, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungswalze (s) parallel zur Zinkenwalze verschiebbar im Fahrgestelle gelagert und derart durch Lenker (u) o. dgl. mit der Zinkenwalze (g) verbunden ist, daß sie der Einstellung der letzteren in einem gleichbleibenden Abstande folgen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE159486T | 1903-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE159486C true DE159486C (de) | 1905-04-01 |
Family
ID=34608473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1903159486D Expired DE159486C (de) | 1903-10-29 | 1903-10-29 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE159486C (de) |
-
1903
- 1903-10-29 DE DE1903159486D patent/DE159486C/de not_active Expired
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