DE157601C - - Google Patents

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DE157601C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/30Fastening of peg-teeth in the mouth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für künstliche Zähne, die aus einem in der Zahnwurzel zu befestigenden Stift mit rundem Kopf besteht, der in einer an dem künstlichen Zahn angebrachten entsprechend gestalteten Pfanne drehbar ist. Dieselbe zeichnet sich dadurch aus, daß die als Pfanne ausgebildete Platte schwalbenschwanzförmig ausgeschnitten ist, um in eine ίο an der .Wurzelseite des künstlichen Zahnes vorgesehene schwalbenschwanzförmige Nut eingeschoben zu werden, zu dem Zweck, eine leichte Entfernung des Zahnes zu ermöglichen. In beiliegender Zeichnung ist eine solche Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Ansicht der Vorrichtung an einem einzelnen Zahn,
Fig. 2 einen Mittelschnitt;
Fig. 3 zeigt den Stift mit der Platte vom Zahn abgenommen, und
Fig. 4 veranschaulicht die Anbringung und Verwendungsweise an einer Brücke.
Wie bereits erwähnt, ist der Befestigungsstift α gelenkig mit dem Zahn b verbunden, und zwar dadurch, daß der Stift mit einem , kugeligen Kopf c versehen ist, der in die Basis des Zahnes so eingelassen ist, daß der Stift nach jeder Richtung hin freien Spielraum hat.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Anbringungsweise ist auf der Zeichnung veranschaulicht, insofern der Kopf c in der Pfanne eines mit Schwalbenschwanzführung d versehenen Läufers e ruht, der in eine entsprechende Nut des Zahnes eingeschoben wird, welche horizontal an der Wurzelseite f des Zahnes angebracht ist. Dadurch, daß die Schiebfläche nicht vertikal, sondern horizontal angeordnet ist, erzielt man den Vorteil, daß die Vorrichtung ganz verdeckt ist. Die Nut für den Läufer e kann im Porzellan selbst vorgesehen oder in eine besondere eingebaute Metallhülse eingelassen sein; ferner kann nach dem Einschieben des Läufers eine Verkittung mit dem Zahn stattfinden.
Die Vorteile der beschriebenen Konstruktion,, welche sich nicht nur für einzelne Zähne und Brücken, sondern auch für Platten aus beliebigem Material eignet, sind insbesondere aus Fig. 4 einleuchtend, welche eine Brücke zur Darstellung bringt. Erstens kann man vermöge der Gelenkigkeit der Stifte α die Brücke in jeder Lage anbringen, in welcher Richtung auch die Kanäle der Wurzel g laufen mögen. Zweitens ist man infolge der Abnehmbarkeit der.Läufer e imstande, entweder den ganzen Körper oder jeden Zahn einzeln mit Leichtigkeit heraus zu nehmen. Zu bemerken ist noch, daß man etwaige Reparaturen jederzeit im Munde ausführen kann, ohne die Brücke aus dem Munde zu nehmen. Außerdem sind diese Zähne bei Metallplatten mit Leichtigkeit zu entfernen, ohne daß die Metallplatte der Löthitze zum zweiten Mal ausgesetzt werden muß. Es kann somit weder ein Verbiegen der Platte noch ein Zerspringen der an ihr befindlichen Zähne vorkommen.
Dadurch, daß man den Kopf c des Stiftes etwas über die Oberfläche des Läufers e hinausragen läßt, ist man ferner in der Lage,
den Zahn zu fixieren, da der Kopf beim Einschieben des Läufers auf die Nut drückt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Befestigungsvorrichtung für künstliche Zähne, bestehend aus einem in der Zahnwurzel zu befestigenden Stift mit rundem Kopf, der in einer an dem künstlichen Zahn angebrachten entsprechend gestalteten Pfanne drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Pfanne ausgehöhlte Platte (e) schwalbenschwanzförmig ausgeschnitten ist, um in eine an der Wurzelseite des künstlichen Zahnes angebrachte schwalbenschwanzförmige Nut eingeschoben zu werden, zu dem Zweck, eine leichte Entfernung des Zahnes zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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