DE15668C - Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier - Google Patents
Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und GlanzpapierInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die rohe Papierrolle wird bei A, Blatt I, Fig. 1,
in die Maschine eingelegt, von da abgerollt und das Papier in nachfolgend beschriebener Weise
durch die verschiedenen Apparate der Maschine geleitet, wobei es den zur Herstellung des gewünschten
Products erforderlichen Proceduren unterworfen wird. .Zunächst erhält es durch
eine in einem Farbbehälter laufende Walze einen Anstrich, der durch mehrere, theils bewegte,
theils feststehende Bürsten gleichmäfsig vertheilt und vertrieben wird. Sodann gelangt es nach
dem Aufhängeapparat, wird in sogenannten Hängen (Säcken, Festons) zum Trocknen auf
Stöcken aufgehängt, bewegt sich langsam den Maschinensaal entlang weiter, kehrt am Ende
des Saales um und wird bei B, Fig. 2, -wieder
abgehängt, kommt darauf nach dem Apparat C, Fig. 2, wo es entweder direct aufgerollt oder
abgebürstet (satinirt) und nachher gerollt, oder nur gebürstet wird. In letzterem Falle geht es
von der Bürste, anstatt nach dem Rollapparat, nach dem Schneidapparat D, Fig. 2, der es in
einzelne Bogen von beliebiger Länge zertheilt. In vielen Fällen wird auch das Papier mit Umgehung
des Roll- und Bürstenapparates unmittelbar von den Hängen ab in Bogen geschnitten.
Bei diesen im allgemeinen bekannten Apparaten sind folgende Neuerungen zur Anwendung
gebracht.
i. Die Vertreibbürsten, Blatt II, Fig. 3 bis 8. Es sind hier deren acht Stück angeordnet, von
denen vier Stück beweglich und vier feststehend sind. Die Bewegung ist eine einfach hin- und
hergehende, und zwar sind je zwei Bürsten an einer Kurbel vereinigt; beide Kurbeln sitzen auf
einer gemeinschaftlichen Axe 1, die durch einen halbgeschränkten Riemen von der Hauptwelle
des Auftragapparates aus in Bewegung gesetzt wird. Zur Verhinderung des Verziehens sind
die Bürstenhölzer auf dem Rücken mit mehreren Einschnitten 2, Fig. 6 und 7, versehen und, um
dem Einschlagen (Senken in der Mitte) zu begegnen, durch eine Kappe 3, Fig. 6 und 8,
aus dünnem Blech versteift. Die Bürsten sind nicht unmittelbar mit den Kurbelstangen verbunden,
sondern mit den Stangen 4, die sich in den Lagern 5 schieben und durch Querstücke 6
vereinigt sind, welche die Gelenke für die Kurbelstangen tragen. Der gröfseren Leichtigkeit
wegen sind die Stangen 4 aus gezogenen Röhren gebildet; sie sind an den Enden mit
den Stiften 7 ausgerüstet, auf die die Bürsten von oben aufgeschoben werden, zu welchem
Zwecke jede zwei auf die Stifte passende Messinghülsen 8 tragen, die seitlich aufgeschlitzt
und durch eine Klemmschraube 9 festgehalten sind. Zum Höher- und Tieferstellen der Bürsten
dienen die Regulirschrauben 10, deren selbstständiges
Zurückgehen durch die Gegenmuttern 11 verhindert wird. Die unbewegten Bürsten haben
die gleiche Construction, nur sind dabei die Stifte 7 an den festen Lagern 5 angebracht.
Vortheile dieser Construction sind namentlich Leichtigkeit des Einsetzens und Herausnehmens,
Wegfall der Neuregulirung bei Wiedereinsetzen der zum Reinigen herausgenommenen Bürsten
und schliefslich geringes Gewicht der hin- und herbewegten Massen.
2. Umkehrung der aufgehängten Papierbahn, Blatt III, Fig. 11 bis 14. Wie oben angeführt,
hängt sich das Papier auf Stöcke auf, welche sich in regelmäfsigen Abständen auf zwei parallel.
mit einander vorschreitende, sogenannte Flaschenzugsketten
ablegen und von diesen fortgetragen werden. Am Saalende angelangt, entsteht die Aufgabe, eine Aenderung bezw. Umdrehung der
Bewegungsrichtung der Stöcke zu bewerkstelligen, welche mit absoluter Sicherheit arbeitet. Diese
Aufgabe ist durch vorliegende Construction folgendermafsen gelöst. Auf der verticalen
Axe 12 ist die Scheibe 13 befestigt und mit ihr
in dem Lagerbock 14 drehbar. Um den äufseren Umfang der Scheibe legt sich die
innere Kette des Aufhängapparates und veranlafst dieselbe, an ihrer Bewegung theilzunehmen,
sich also mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit zu drehen. Auf die Drehscheibe ist der
mit überspringendem Rande versehene Aufsatz 15 geschraubt. Der zwischen Scheibe und
Rand des Aufsatzes verbleibende Raum ist etwas gröfser als die Dicke der Stöcke; die
Stöcke schieben sich daher mit dem einen Ende ohne Störung in diesen Zwischenraum
hinein, während das andere Ende bei E, Blatt I, Fig. 2, frei wird, da die äufsere Kette an dieser
Stelle nach dem Fufsboden zu abgeleitet wird. Weil aber der Zwischenraum zwischen Scheibe 13
und Aufsatz 15, wie bereits erwähnt, gröfser als die Stockdicke ist, so senkt sich das äufsere
Ende und das innere klemmt sich am Rande des Aufsatzes fest. So festgehalten, machen die
Stöcke eine halbe Umdrehung der Scheibe mit, bis ihr äufseres Ende an die Scheibe 16, Fig. 13,
anstöfst. Diese Scheibe ist mit einer kleinen gezahnten Kettenrolle 17 verbunden und sitzt
lose drehbar auf einem festen Bolzen 18, welcher an dem gleichen Lagerbock befestigt ist,
der die Kettenrolle für die äufsere Kette trägt. Die äufsere Kette steigt an dieser Stelle vom
Fufsboden auf und greift in die erwähnte kleine gezahnte Kettenrolle ein, dreht also diese mit
der eigenen Geschwindigkeit um, folglich auch die damit fest verbundene Scheibe 16. Der
Durchmesser dieser Scheibe verhält sich zum Durchmesser der kleinen Kettenrolle wie der
von einem äufseren Punkte des Stockes beschriebene Kreis zu dem Durchmesser der Drehscheibe 13. Die Umfangsgeschwindigkeit
der Scheibe 16 entspricht also der Stockgeschwindigkeit am Berührungspunkte. Die Scheibe
erfafst nun mit Hülfe der an ihrem Umfang angebrachten Einkerbungen den Stock, hebt sein
äufseres Ende hoch, befreit ihn somit von der am anderen Ende stattgehabten Einklemmung
und legt ihn schliefslich wieder auf die nun rückwärts laufende äufsere Kette auf.
Wenn die Stöcke mit dem Papier am Ende des Aufhängers angekommen sind, Blatt III,
Fig. 15 bis 18, so sammeln sie sich zunächst
auf zwei seitlich an den Ketten angebrachten, über diese hinausragenden und abgeschrägten
Leisten 19, werden durch das nach dem RoIlbezw. Bürstapparat etc. gezogene Papier auf die
beiden Ketten 20 geworfen und von diesen in den Behälter 21 gebracht. Die Ketten 20,
welche ebenfalls in einer der Papierbreite entsprechenden Entfernung parallel mit einander
und mit gleicher Geschwindigkeit wie das Papier laufen, sind mit Haken 22 versehen, welche
jeden einzelnen Stock, so wie er von den Leisten 19 abgezogen wird, erfassen und weiter
befördern. In dem Behälter 21 liegen die Stöcke einzeln über einander und so, dafs sie
sich seitlich weder vor- noch rückwärts verschieben können; einzig bei dem untersten sind
die Stirnwände des Behälters weit genug ausgeschnitten, um von der darunter weglaufenden
und mit Nasen ausgestatteten Kette 23 erfafst und nach dem ursprünglichen Ausgangspunkt
der Stöcke gebracht zu werden, von wo aus diese, wie bereits erwähnt, durch ein Paar
ebenfalls mit Nasen versehene, aufsteigende Ketten 24 ergriffen und auf die Ketten des
Hängapparates abgelegt werden.
3. Apparat zum Bürsten und Aufwickeln, Blatt IV, Fig. 19 bis 21. Von der Trockenvorrichtung
abgehängt, gelangt das Papier über den Bogen 25, der an beiden Seiten mit verstellbaren
Leisten versehen ist und zwischen denen es seine gerade Richtung erhält, nach
den Leit- und Spannwalzen 26, wo es bei 27 und 28 den horizontal laufenden, weichen
Wollenriemen 29 berührt, der das vorher behufs Erleichterung der Bürstarbeit aufgeschüttete
Talcum energisch einreibt. Der mechanische Talcumaufstreuer besteht aus einem mit Metallgewebboden
versehenen Behälter 30, der mit Talcum angefüllt und von der Welle 31 aus
vermittelst Kurbel und Zugstange in rüttelnde Bewegung versetzt wird. Nachdem das Papier
die Walze 28 verlassen, gelangt es zu der schnell rotirenden, cylindrischen Bürste 32 und wird
durch eine muldenförmige Platte 33 an dieselbe angedrückt, hierauf um die Walzen 34
und 35 weiter geführt und mit der Bürste 36 in Berührung gebracht. Die Bürste 36 besteht
aus einem über zwei Rollen 37 und 38 laufenden endlosen Bande, auf dem mit Borsten
besetzte Holzstücke befestigt sind. Das Band läuft mit gröfser Geschwindigkeit und bestreicht
das Papier der Breite nach zuerst auf Walze 34 in der einen und dann auf Walze 35 zum
zweiten mal in der anderen Richtung. Das kleine Wälzchen 39 ist durch ein Gewicht gegen
die Walze 35 gedrückt und sichert im Verein mit den um 40 und 41 laufenden Bändern das
feste Anliegen und die Mitnahme des Papiers. Nach dem Bürsten erreicht das Papier endlich
den Rollapparat, wo es wieder in Rollen aufgewickelt wird; derselbe ist in Construction
identisch mit meinem D. R. Patent No. 282.
4. Apparat zum Schneiden in Bogen, Blatt II, Fig. 9 bis 10. Anstatt das Papier aufzuwickeln,
kann es gleich nach dem Bürsten oder auch,
mit Umgehung des Bürstapparates, unmittelbar von den Hängen ab in Bogen zerlegt werden.
Hierzu dient der nachstehend beschriebene Apparat. Die Trommel 42 desselben wird durch
eine Zahnstange 43, die an einem Ende den Kurbelzapfen 44 umschliefst und am andern in
das auf der Axe der Trommel sitzende Zahnrad 45 eingreift, in hin- und hergehende
Drehung versetzt; aufserdem erhält dieselbe auch noch eine auf- und abgehende Bewegung
durch die Excenterscheibe 46, die zugleich zur Bewegung des Messerhalters 47 und des Prefsklotzes
48 dient. Befindet sich die Kurbel in ihrer obersten Stellung und bewegt sich von da
in der Richtung des Pfeiles, so wird sich auch die Trommel in der gleichen Richtung umdrehen
und das zwischen sie und die auf ihr ruhenden Walzen 49 und 51 gebrachte Papier
mitnehmen und dem Schneidapparat, bestehend aus Klinge 51 und Gegenklinge 52, zuführen.
Ist die Kurbel an der tiefsten Stellung angelangt und dreht sich wieder der obersten zu,
so wird sich die Umdrehungsrichtung der Trommel umkehren, und es würde das Papier
wieder zurückgerissen werden, wenn die Trommel inzwischen nicht durch die Excenterscheibe
46 so tief gesenkt worden wäre, dafs die Walzen nicht mehr auf ihr, sondern in den
Lagern 53 und 54 ruhen; aber vorher hat sich der Prefsklotz 48 auf das Papier herabgelassen
und hält dasselbe fest. Während des Sinkens der Trommel, das in der gleichen Richtung
und annähernd mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Zahnstange erfolgt, tritt, weil Zahnstange
und Radaxe sich in gleicher Weise geradlinig vorschieben, zeitweise ein Stillstand der
Drehung ein, der, absichtlich herbeigeführt, dazu dient, den Wechsel der Functionen zwischen
den Walzen einerseits und dem Druckklotz andererseits während des Stillstandes der Trommel
vorgehen zu lassen. Die Aufeinanderfolge der Bewegungen ist so bestimmt, dafs zuerst
das Vorschieben auf bestimmte, durch Verstellung des Kurbelzapfens 44 veränderliche Länge
stattfindet, worauf Sinken und Stillstand der Trommel, Festhalten und Abschneiden des Papiers
folgt. Sodann Rückwärtsdrehen der Trommel, wiederum Stillstand, Heben des Prefsklotzes
und des Messers; hierauf Berührung der Trommel mit den Walzen 49 und 50 und erneuerter
Vorschub. Die abgeschnittenen Bogen legen sich auf den Tisch 55, Fig. 19, Blatt IV,
einzeln über einander und werden dann packweise hinweggetragen.
Claims (5)
1. Die Gesammtconstruction der Vertreibbürsten, bestehend aus den schrägen Einschnitten
in den Bürstenhölzern, der Versteifung mit gebogenem Bleche, der Befestigung an dem Apparate mit geschlitzten
Blechhülsen und Klemmschrauben.
2. Die Scheibe 16 mit Kettenrolle 17, welche
das freie Stockende nach vollendeter Umkehrung emporheben und auf die rückkehrende
Kette legen.
3. Die Vorrichtung zum Bürsten, bestehend aus den das Glänzmittel (Talcum) einreibenden
horizontal laufenden Riemen 29, der Bandbürste 36 und deren Anwendung.
4. Die Einrichtung am Schneidapparat zum Heben und Senken der Vorschalttrommel
während des Hubwechsels.
5. Die gemeinsame Anwendung der beschriebenen Neuerungen in der Weise, dafs sie
eine zusammenhängende Anordnung von Bürstmaschine, Schneidmaschine und Aufhängapparat
bilden, mit welcher das gefärbte und getrocknete Papier direct gebürstet, dann geschnitten und wieder gerollt werden
kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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