DE15668C - Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier - Google Patents

Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier

Info

Publication number
DE15668C
DE15668C DENDAT15668D DE15668DA DE15668C DE 15668 C DE15668 C DE 15668C DE NDAT15668 D DENDAT15668 D DE NDAT15668D DE 15668D A DE15668D A DE 15668DA DE 15668 C DE15668 C DE 15668C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
brushing
chain
brushes
innovations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT15668D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. FLINSCH in Offenbach a. M
Publication of DE15668C publication Critical patent/DE15668C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/0005Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
    • D21H5/006Controlling or regulating
    • D21H5/0062Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die rohe Papierrolle wird bei A, Blatt I, Fig. 1, in die Maschine eingelegt, von da abgerollt und das Papier in nachfolgend beschriebener Weise durch die verschiedenen Apparate der Maschine geleitet, wobei es den zur Herstellung des gewünschten Products erforderlichen Proceduren unterworfen wird. .Zunächst erhält es durch eine in einem Farbbehälter laufende Walze einen Anstrich, der durch mehrere, theils bewegte, theils feststehende Bürsten gleichmäfsig vertheilt und vertrieben wird. Sodann gelangt es nach dem Aufhängeapparat, wird in sogenannten Hängen (Säcken, Festons) zum Trocknen auf Stöcken aufgehängt, bewegt sich langsam den Maschinensaal entlang weiter, kehrt am Ende des Saales um und wird bei B, Fig. 2, -wieder abgehängt, kommt darauf nach dem Apparat C, Fig. 2, wo es entweder direct aufgerollt oder abgebürstet (satinirt) und nachher gerollt, oder nur gebürstet wird. In letzterem Falle geht es von der Bürste, anstatt nach dem Rollapparat, nach dem Schneidapparat D, Fig. 2, der es in einzelne Bogen von beliebiger Länge zertheilt. In vielen Fällen wird auch das Papier mit Umgehung des Roll- und Bürstenapparates unmittelbar von den Hängen ab in Bogen geschnitten. Bei diesen im allgemeinen bekannten Apparaten sind folgende Neuerungen zur Anwendung gebracht.
i. Die Vertreibbürsten, Blatt II, Fig. 3 bis 8. Es sind hier deren acht Stück angeordnet, von denen vier Stück beweglich und vier feststehend sind. Die Bewegung ist eine einfach hin- und hergehende, und zwar sind je zwei Bürsten an einer Kurbel vereinigt; beide Kurbeln sitzen auf einer gemeinschaftlichen Axe 1, die durch einen halbgeschränkten Riemen von der Hauptwelle des Auftragapparates aus in Bewegung gesetzt wird. Zur Verhinderung des Verziehens sind die Bürstenhölzer auf dem Rücken mit mehreren Einschnitten 2, Fig. 6 und 7, versehen und, um dem Einschlagen (Senken in der Mitte) zu begegnen, durch eine Kappe 3, Fig. 6 und 8, aus dünnem Blech versteift. Die Bürsten sind nicht unmittelbar mit den Kurbelstangen verbunden, sondern mit den Stangen 4, die sich in den Lagern 5 schieben und durch Querstücke 6 vereinigt sind, welche die Gelenke für die Kurbelstangen tragen. Der gröfseren Leichtigkeit wegen sind die Stangen 4 aus gezogenen Röhren gebildet; sie sind an den Enden mit den Stiften 7 ausgerüstet, auf die die Bürsten von oben aufgeschoben werden, zu welchem Zwecke jede zwei auf die Stifte passende Messinghülsen 8 tragen, die seitlich aufgeschlitzt und durch eine Klemmschraube 9 festgehalten sind. Zum Höher- und Tieferstellen der Bürsten dienen die Regulirschrauben 10, deren selbstständiges Zurückgehen durch die Gegenmuttern 11 verhindert wird. Die unbewegten Bürsten haben die gleiche Construction, nur sind dabei die Stifte 7 an den festen Lagern 5 angebracht. Vortheile dieser Construction sind namentlich Leichtigkeit des Einsetzens und Herausnehmens, Wegfall der Neuregulirung bei Wiedereinsetzen der zum Reinigen herausgenommenen Bürsten und schliefslich geringes Gewicht der hin- und herbewegten Massen.
2. Umkehrung der aufgehängten Papierbahn, Blatt III, Fig. 11 bis 14. Wie oben angeführt, hängt sich das Papier auf Stöcke auf, welche sich in regelmäfsigen Abständen auf zwei parallel.
mit einander vorschreitende, sogenannte Flaschenzugsketten ablegen und von diesen fortgetragen werden. Am Saalende angelangt, entsteht die Aufgabe, eine Aenderung bezw. Umdrehung der Bewegungsrichtung der Stöcke zu bewerkstelligen, welche mit absoluter Sicherheit arbeitet. Diese Aufgabe ist durch vorliegende Construction folgendermafsen gelöst. Auf der verticalen Axe 12 ist die Scheibe 13 befestigt und mit ihr in dem Lagerbock 14 drehbar. Um den äufseren Umfang der Scheibe legt sich die innere Kette des Aufhängapparates und veranlafst dieselbe, an ihrer Bewegung theilzunehmen, sich also mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit zu drehen. Auf die Drehscheibe ist der mit überspringendem Rande versehene Aufsatz 15 geschraubt. Der zwischen Scheibe und Rand des Aufsatzes verbleibende Raum ist etwas gröfser als die Dicke der Stöcke; die Stöcke schieben sich daher mit dem einen Ende ohne Störung in diesen Zwischenraum hinein, während das andere Ende bei E, Blatt I, Fig. 2, frei wird, da die äufsere Kette an dieser Stelle nach dem Fufsboden zu abgeleitet wird. Weil aber der Zwischenraum zwischen Scheibe 13 und Aufsatz 15, wie bereits erwähnt, gröfser als die Stockdicke ist, so senkt sich das äufsere Ende und das innere klemmt sich am Rande des Aufsatzes fest. So festgehalten, machen die Stöcke eine halbe Umdrehung der Scheibe mit, bis ihr äufseres Ende an die Scheibe 16, Fig. 13, anstöfst. Diese Scheibe ist mit einer kleinen gezahnten Kettenrolle 17 verbunden und sitzt lose drehbar auf einem festen Bolzen 18, welcher an dem gleichen Lagerbock befestigt ist, der die Kettenrolle für die äufsere Kette trägt. Die äufsere Kette steigt an dieser Stelle vom Fufsboden auf und greift in die erwähnte kleine gezahnte Kettenrolle ein, dreht also diese mit der eigenen Geschwindigkeit um, folglich auch die damit fest verbundene Scheibe 16. Der Durchmesser dieser Scheibe verhält sich zum Durchmesser der kleinen Kettenrolle wie der von einem äufseren Punkte des Stockes beschriebene Kreis zu dem Durchmesser der Drehscheibe 13. Die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe 16 entspricht also der Stockgeschwindigkeit am Berührungspunkte. Die Scheibe erfafst nun mit Hülfe der an ihrem Umfang angebrachten Einkerbungen den Stock, hebt sein äufseres Ende hoch, befreit ihn somit von der am anderen Ende stattgehabten Einklemmung und legt ihn schliefslich wieder auf die nun rückwärts laufende äufsere Kette auf.
Wenn die Stöcke mit dem Papier am Ende des Aufhängers angekommen sind, Blatt III, Fig. 15 bis 18, so sammeln sie sich zunächst auf zwei seitlich an den Ketten angebrachten, über diese hinausragenden und abgeschrägten Leisten 19, werden durch das nach dem RoIlbezw. Bürstapparat etc. gezogene Papier auf die beiden Ketten 20 geworfen und von diesen in den Behälter 21 gebracht. Die Ketten 20, welche ebenfalls in einer der Papierbreite entsprechenden Entfernung parallel mit einander und mit gleicher Geschwindigkeit wie das Papier laufen, sind mit Haken 22 versehen, welche jeden einzelnen Stock, so wie er von den Leisten 19 abgezogen wird, erfassen und weiter befördern. In dem Behälter 21 liegen die Stöcke einzeln über einander und so, dafs sie sich seitlich weder vor- noch rückwärts verschieben können; einzig bei dem untersten sind die Stirnwände des Behälters weit genug ausgeschnitten, um von der darunter weglaufenden und mit Nasen ausgestatteten Kette 23 erfafst und nach dem ursprünglichen Ausgangspunkt der Stöcke gebracht zu werden, von wo aus diese, wie bereits erwähnt, durch ein Paar ebenfalls mit Nasen versehene, aufsteigende Ketten 24 ergriffen und auf die Ketten des Hängapparates abgelegt werden.
3. Apparat zum Bürsten und Aufwickeln, Blatt IV, Fig. 19 bis 21. Von der Trockenvorrichtung abgehängt, gelangt das Papier über den Bogen 25, der an beiden Seiten mit verstellbaren Leisten versehen ist und zwischen denen es seine gerade Richtung erhält, nach den Leit- und Spannwalzen 26, wo es bei 27 und 28 den horizontal laufenden, weichen Wollenriemen 29 berührt, der das vorher behufs Erleichterung der Bürstarbeit aufgeschüttete Talcum energisch einreibt. Der mechanische Talcumaufstreuer besteht aus einem mit Metallgewebboden versehenen Behälter 30, der mit Talcum angefüllt und von der Welle 31 aus vermittelst Kurbel und Zugstange in rüttelnde Bewegung versetzt wird. Nachdem das Papier die Walze 28 verlassen, gelangt es zu der schnell rotirenden, cylindrischen Bürste 32 und wird durch eine muldenförmige Platte 33 an dieselbe angedrückt, hierauf um die Walzen 34 und 35 weiter geführt und mit der Bürste 36 in Berührung gebracht. Die Bürste 36 besteht aus einem über zwei Rollen 37 und 38 laufenden endlosen Bande, auf dem mit Borsten besetzte Holzstücke befestigt sind. Das Band läuft mit gröfser Geschwindigkeit und bestreicht das Papier der Breite nach zuerst auf Walze 34 in der einen und dann auf Walze 35 zum zweiten mal in der anderen Richtung. Das kleine Wälzchen 39 ist durch ein Gewicht gegen die Walze 35 gedrückt und sichert im Verein mit den um 40 und 41 laufenden Bändern das feste Anliegen und die Mitnahme des Papiers. Nach dem Bürsten erreicht das Papier endlich den Rollapparat, wo es wieder in Rollen aufgewickelt wird; derselbe ist in Construction identisch mit meinem D. R. Patent No. 282.
4. Apparat zum Schneiden in Bogen, Blatt II, Fig. 9 bis 10. Anstatt das Papier aufzuwickeln, kann es gleich nach dem Bürsten oder auch,
mit Umgehung des Bürstapparates, unmittelbar von den Hängen ab in Bogen zerlegt werden. Hierzu dient der nachstehend beschriebene Apparat. Die Trommel 42 desselben wird durch eine Zahnstange 43, die an einem Ende den Kurbelzapfen 44 umschliefst und am andern in das auf der Axe der Trommel sitzende Zahnrad 45 eingreift, in hin- und hergehende Drehung versetzt; aufserdem erhält dieselbe auch noch eine auf- und abgehende Bewegung durch die Excenterscheibe 46, die zugleich zur Bewegung des Messerhalters 47 und des Prefsklotzes 48 dient. Befindet sich die Kurbel in ihrer obersten Stellung und bewegt sich von da in der Richtung des Pfeiles, so wird sich auch die Trommel in der gleichen Richtung umdrehen und das zwischen sie und die auf ihr ruhenden Walzen 49 und 51 gebrachte Papier mitnehmen und dem Schneidapparat, bestehend aus Klinge 51 und Gegenklinge 52, zuführen. Ist die Kurbel an der tiefsten Stellung angelangt und dreht sich wieder der obersten zu, so wird sich die Umdrehungsrichtung der Trommel umkehren, und es würde das Papier wieder zurückgerissen werden, wenn die Trommel inzwischen nicht durch die Excenterscheibe 46 so tief gesenkt worden wäre, dafs die Walzen nicht mehr auf ihr, sondern in den Lagern 53 und 54 ruhen; aber vorher hat sich der Prefsklotz 48 auf das Papier herabgelassen und hält dasselbe fest. Während des Sinkens der Trommel, das in der gleichen Richtung und annähernd mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Zahnstange erfolgt, tritt, weil Zahnstange und Radaxe sich in gleicher Weise geradlinig vorschieben, zeitweise ein Stillstand der Drehung ein, der, absichtlich herbeigeführt, dazu dient, den Wechsel der Functionen zwischen den Walzen einerseits und dem Druckklotz andererseits während des Stillstandes der Trommel vorgehen zu lassen. Die Aufeinanderfolge der Bewegungen ist so bestimmt, dafs zuerst das Vorschieben auf bestimmte, durch Verstellung des Kurbelzapfens 44 veränderliche Länge stattfindet, worauf Sinken und Stillstand der Trommel, Festhalten und Abschneiden des Papiers folgt. Sodann Rückwärtsdrehen der Trommel, wiederum Stillstand, Heben des Prefsklotzes und des Messers; hierauf Berührung der Trommel mit den Walzen 49 und 50 und erneuerter Vorschub. Die abgeschnittenen Bogen legen sich auf den Tisch 55, Fig. 19, Blatt IV, einzeln über einander und werden dann packweise hinweggetragen.

Claims (5)

Patent-AnSprüche:
1. Die Gesammtconstruction der Vertreibbürsten, bestehend aus den schrägen Einschnitten in den Bürstenhölzern, der Versteifung mit gebogenem Bleche, der Befestigung an dem Apparate mit geschlitzten Blechhülsen und Klemmschrauben.
2. Die Scheibe 16 mit Kettenrolle 17, welche das freie Stockende nach vollendeter Umkehrung emporheben und auf die rückkehrende Kette legen.
3. Die Vorrichtung zum Bürsten, bestehend aus den das Glänzmittel (Talcum) einreibenden horizontal laufenden Riemen 29, der Bandbürste 36 und deren Anwendung.
4. Die Einrichtung am Schneidapparat zum Heben und Senken der Vorschalttrommel während des Hubwechsels.
5. Die gemeinsame Anwendung der beschriebenen Neuerungen in der Weise, dafs sie eine zusammenhängende Anordnung von Bürstmaschine, Schneidmaschine und Aufhängapparat bilden, mit welcher das gefärbte und getrocknete Papier direct gebürstet, dann geschnitten und wieder gerollt werden kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DENDAT15668D Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier Active DE15668C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE15668C true DE15668C (de)

Family

ID=292694

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT15668D Active DE15668C (de) Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE15668C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1652262C (de)
DE2516995C3 (de) Vorrichtung zum Enthäuten eines Tierkörpers
DE15668C (de) Neuerungen an Maschinen zur Erzeugung von Bunt- und Glanzpapier
DE1610909B2 (de) Vorrichtung zum behandeln von textilguetern
DE1116239B (de) Vorrichtung an bogenverarbeitenden Maschinen zur Trennung bereits gestapelter von noch abzulegenden Bogen
DE2404679C3 (de) Vorrichtung zum Bilden und Fördern von Hängeschleifen
DE695533C (de) Maschine zur Herstellung laengs geschlitzter Teigstuecke
DE83763C (de)
DE170452C (de)
DE53241C (de) Querschneidemaschine
DE171109C (de)
DE536645C (de) Haengetrockner fuer Gewebe- und Papierbahnen
DE270249C (de)
DE2325963C3 (de) Vorrichtungen zur Flüssigkeitsbehandlung von endlosem Textilbahngut
DE521195C (de) Streichmaschine
DE522778C (de) Maschine zum Trocknen und Appretieren schmaler gewebter Baender von krummliniger Gestalt
DE394800C (de) Tiegeldruckpresse mit um ihren Mittelkoerper gefuehrten Farbauftragwalzen
DE489C (de) Maschine zum Bronziren oder sonstigen Verzieren von Papier und anderen Stoffen
DE99825C (de)
DE361740C (de) Plattendruckmaschine
DE662795C (de) Zerreissmaschine, insbesondere fuer Zellstoffplatten u. dgl.
DE4848C (de) Neuerungen an Maschinen zum Zubereiten faseriger Substanzen wie Borsten und anderer ähnlicher Stoffe
DE334552C (de) Einspann- und Trockenvorrichtung fuer mehrere Stoffbahnen von bestimmter Laenge und beliebiger Breite
DE468192C (de) Zufuehrungsvorrichtung
DE426474C (de) Vorrichtung zum Sortieren von Borsten, Fasern u. dgl.