DE1557471B2 - Dehnbares gliederband insbesondere uhrarmband - Google Patents
Dehnbares gliederband insbesondere uhrarmbandInfo
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- A44C5/02—Link constructions
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Description
Die Erfindung betrifft ein dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband, bestehend aus zwei übereinander
angeordneten, um die halbe Gliedbreite versetzten Lagen von Hohlgliedern und jedes Hohlglied
der einen Lage mit zwei benachbarten Hohlgliedern der anderen Lage verbindenden U-Bügeln,
deren Stege senkrecht zur Bandlängsrichtung in den Bandlängskanten liegen und deren in die Hohlglieder
hineinragende Schenkel sich beim Dehnen des Bandes relativ zu den Hohlgliedern drehen, wobei
sie mit den Hohlgliedern in einem Stück ausgebildete Blattfedern nachdrücken, bei dem die Hohlglieder
an den Stirnseiten ihrer äußeren Wandteile nach innen abgebogene Haltelaschen aufweisen, die über
die Stege der U-Bügel fassen.
Es sind bereits Gliederbänder der erwähnten Art bekannt, bei denen die Höhe der Haltelaschen den
maximal-möglichen Abstand zwischen dem Schenkel eines U-Bügels und der gegenüberliegenden Innenfläche
des Hohlgliedes übersteigt. Dies gewährleistet zwar einerseits, daß die U-Bügel sicher gehalten
werden und nicht unbeabsichitgt aus dem Gliederband herausfallen können, bedingt jedoch andererseits
beim Verkürzen des Bandes oder dem Austausch von Gliedern, daß die Laschen, um die
U-Bügel herausziehen zu können, aufgebogen und danach wieder zugebogen werden müssen. Dies ist
nur mit besonderem Werkzeug durchführbar und kann zur Folge haben, daß die Laschen an den wieder
umgebogenen Stellen sich von den anderen Laschen durch ihr Aussehen abheben.
Weiter ist auch ein dehnbares Gliederband, bestehend aus zwei übereinander angeordneten, um die
halbe Gliedbreite versetzten Lagen von Hohlgliedern und jedes Hohlglied der einen Lage mit zwei
benachbarten Hohlgliedern der anderen Lage verbindenden U-Bügeln bekannt, bei dem die Stege der
U-Bügel senkrecht zur Bandlängsrichtung in den Bandlängskanten liegen und deren in die Hohlglieder
hineinragende Schenkel sich beim Drehen des Bandes relativ zu den Hohlgliedern drehen, wobei sie in
den Hohlgliedern paarweise angeordnete, jedoch getrennt hergestellte, also einstückig mit den Hohlgliedern
ausgebildete Blattfedern flachdrücken.
Bei einem solchen Gliederband sind die Hohlglieder der einen Lage in einem Stück ausgebildet, während
die Hohlglieder der anderen Lage in zwei Stücken ausgebildet sind, die über eine zugehörige,
Rechteckquerschnitt aufweisende Hülse zur Aufnahme eines Blattfederpaares aufschiebbar sind. Derartige
Gliederbänder ermöglichen zwar ein Herausziehen der U-Bügel nach dem Abziehen der aus zwei
Stücken hergestellten Hohlglieder von den Rechteckquerschnitt aufweisenden Hülsen ohne eine Aufbiegung
der Haltelaschen der aus einem Stück bestehenden Hohlglieder, erfordern aber wegen der für jedes
Hohlglied (sowohl für die aus einem Stück als auch für die aus zwei Stücken hergestellten Hohlglieder)
getrennt herzustellenden Blattfedern und zusätzlich auch wegen der aus zwei Stücken bestehenden Ausbildung
der Hohlglieder der einen Lage nebst den zugehörigen, Rechteckquerschnitt aufweisenden Hülsen
einen erhöhten herstellungsmäßigen Aufwand.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Gliederbandes,
welches unter Verwendung von Hohlgliedern mit in einem Stück ausgebildeten Blattfedern,
d. h. verhältnismäßig einfach herstellbaren Einzelteilen, ein im Bedarfsfall, beispielsweise zum
Verkürzen des Bandes, notwendiges Herausziehen der U-Bügel ohne Aufbiegen bzw. Zubiegen der
Haltelaschen der Hohlglieder ermöglicht.
Erreicht wird dies dadurch, daß die Haltelaschen, deren Höhe geringer als der maximal-mögliche Abstand zwischen dem einen Schenkel eines U-Bügels und der diesem Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes ist, mit ihrer halben Breite
Erreicht wird dies dadurch, daß die Haltelaschen, deren Höhe geringer als der maximal-mögliche Abstand zwischen dem einen Schenkel eines U-Bügels und der diesem Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes ist, mit ihrer halben Breite
ίο bzw. der Breite eines U-Bügels entsprechenden Vorsprüngen
versehen sind, deren Höhe den maximalmöglichen Abstand zwischen dem Schenkel eines
U-Bügels und der gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes übersteigt.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Merkmale wird erreicht, daß auf einer Längsseite des Gliederbandes
an einem Hohlglied jeweils lediglich ein U-Bügel herausziehbar ist, nicht jedoch der in dem
gleichen Hohlglied benachbarte U-Bügel; dieser Ietztgenannte U-Bügel muß vielmehr erst nach Herausziehen
des erstgenannten U-Bügels seitlich verschoben und außer Eingriff mit dem die größere Höhe
aufweisenden Vorsprung des Hohlgliedes gebracht werden, um ein Herausziehen auch dieses U-Bügels
zu ermöglichen. Auf diese Weise wird trotz einer ohne Aufbiegen der Laschen gewährleisteten Entfernungsmöglichkeit
der U-Bügel ein hohes Maß an Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Herausziehen derselben geboten.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Gliederband zusammen mit einem Spezialwerkzeug zum Verkürzen desselben in perspektivischer
Darstellung,
F i g. 2 zwei Glieder des Gliederbandes nach F i g. 1 mit zwei Paaren zusammenwirkender Hohlglieder
nebst zugeordneten Verbindungsbügeln in gegenüber F i g. 1 vergrößerter, perspektivischer Darstellung,
F i g. 3 den in F i g. 2 veranschaulichten Gliederbandabschnitt unter Weglassung eines Hohlgliedes
der oberen Lage in auseinandergezogener, perspektivischer Darstellung,
F i g. 4 das Gliederband nach F i g. 1 bis 3 in zusammengesetztem Zustand in einer Querschnittsebene senkrecht zur Bandlängsrichtung,
F i g. 5 einen Schnitt ähnlich F i g. 4, wobei zwei jeweils einer benachbarten Lage angehörende, zusammenwirkende
Hohlglieder entgegen einer Federvorspannung in eine Stellung gebracht sind, in welcher
eine Trennung des Bandes möglich ist,
F i g. 6 die Gliederbandteile gemäß F i g. 5 in einer ähnlichen Stellung, in welcher ein zwei Hohlglieder
der übereinander angeordneten Lagen verbindender U-Bügel teilweise herausgezogen ist, in einer perspektivischen
Darstellung ähnlich F i g. 2 und
F i g. 7 ein Hohlglied nebst einem mit diesem in einem Stück ausgebildeten Paar von Blattfedern in
perspektivischer Darstellung ähnlich Fig. 2 und 6.
Das Gliederband, welches insbesondere als Uhrarmband ausgebildet sein kann, umfaßt zwei übereinander
angeordnete, um die halbe Gliedbreite versetzte Lagen von Hohlgliedern 12, 14 und jedes
Hohlglied 12 bzw. 14 der einen Lage mit zwei benachbarten Hohlgliedern 14 bzw. 12 der anderen
Lage verbindende U-Bügel 36, deren Stege 86 senkrecht zur Bandlängsrichtung in den Bandlängskanten
liegen und deren in die Hohlglieder 12, 14 hinein-
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ragende Schenkel 88, 92 sich beim Dehnen des Bandes relativ zu den Hohlgliedern 12, 14 drehen. Die
Hohlglieder 12, 14 weisen — wie sich am besten aus F i g. 7 bzw. 3 ergibt — in einem Stück ausgebildete
Paare von Blattfedern mit Blattfederschenkeln 48,52 bzw. 26, 28 auf. Die U-Bügel 36 sind — wie sich am
besten aus F i g. 4 ergibt — in die Hohlglieder 12,14 so eingesteckt, daß die Blattfederschenkel 48, 52 der
Hohlglieder 12 gegen die kürzeren Schenkel 92 der U-Bügel 36 anliegen, während die Blattfederschenkel ίο
26, 28 der Hohlglieder 14 gegen die längeren Schenkel 88 der U-Bügel 36 anliegen.
Die Hohlglieder 12, 14 weisen an den Stirnseiten ihrer äußeren Wandteile nach innen abgebogene
Haltelaschen 58, 18 auf, die über die Stege 86 der U-Bügel 36 fassen. Die Höhe der Haltelaschen 58,18
ist hierbei geringer als der der maximal-mögliche Abstand zwichen dem einen Schenkel 92 bzw. 88
eines U-Bügels36 und der diesem Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes 12 bzw.
14 — wie sich am besten aus F i g. 5 ergibt —, wo zwei sich gegenüberstehende Hohlglieder 12, 14 so
weit senkrecht zu der Bandlängsrichtung auseinandergezogen sind, daß die Blattfederschenkel 48, 52 bzw.
26, 28 flachgedrückt sind.
Die Haltelaschen 58 der Hohlglieder 12 sind mit ihrer halben Breite bzw. der Breite eines U-Bügels 36
mit entsprechenden Vorsprüngen 64 versehen, deren Höhe den maximal-möglichen Abstand zwischen dem
Schenkel 92 eines U-Bügels 36 und der gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes 12 übersteigt.
Demgemäß kann — bei der Darstellung nach F i g. 5 — lediglich der linke U-Bügel 36, nach links
herausgezogen werden, während der rechte U-Bügel 36 an einer solchen Bewegung durch den Vorsprung
64 gehindert wird. Wie am besten aus F i g. 7 zu ersehen ist, ergibt sich dies daraus, daß die Vorsprünge
64 der Haltelaschen 58 an den beiden Stirnseiten der Hohlglieder 12 gegeneinander versetzt sind.
Die Vorsprünge 64 sind schräg über die Stirnseiten eines Hohlgliedes 12 hinausragend als Einrastzungen
für eine auf das Hohlglied 12 aufzudrückende Zierkappe 15 ausgebildet. Die Hohlglieder 12 bzw. deren
Zierkappen 15 bilden die sichtbare Bandaußenseite, während die Hohlglieder 14 der nicht sichtbaren
Bandinnenseite entsprechen, die demgemäß keiner Zierkappen bedarf.
Zum Trennen des erfindungsgemäßen Gliederbandes wird dieses an der Trennstelle winklig abgebogen,
wonach zwischen zwei einander gegenüberstehende Blattfederschenkelpaare 48, 52 bzw. 26, 28
bzw. 14 ein keilförmiges Werkzeug 96 (F i g. 1 und 5) eingeführt wird, welches die beiden gegenüberliegenden
Hohlglieder 12, 14 so weit auseinanderdrückt, daß sich einer der U-Bügel 36 (im Falle von
F i g. 5 der linke dort veranschaulichte Bügel 36) aus den Hohlgliedern 12, 14 herausziehen läßt. Ist dies
erfolgt, so läßt sich der dem herausgezogenen U-Bügel 36 benachbarte U-Bügel in Bandlängsrichtung
bzw. senkrecht zu der Bügelebene derart seitlich verschieben, daß nun dieser U-Bügel 36 außer
Eingriff mit dem diesem zugeordneten Vorsprung 64 gelangt. Danach kann auch dieser Bügel analog dem
vorangehend erwähnten U-Bügel herausgezogen werden. Auf der (in Fig. 6 nur bruchstückweise
veranschaulichten) Stirnseite des Hohlgliedes 12 lassen sich die dieser Stirnseite zugeordneten U-Bügel
in analoger Weise entfernen, wonach eine Trennung des Gliederbandes an dieser Stelle bewirkt ist.
Claims (3)
1. Dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband, bestehend aus zwei übereinander angeordneten,
um die halbe Gliedbreite versetzten Lagen von Hohlgliedern und jedes Hohlglied der einen Lage mit zwei benachbarten Hohlgliedern
der anderen Lage verbindenden U-Bügeln, deren Stege senkrecht zur Bandlängsrichtung
in den Bandlängskanten liegen und deren in die Hohlglieder hineinragende Schenkel sich
beim Dehnen des Bandes relativ zu den Hohlgliedern drehen, wobei sie mit den Hohlgliedern
in einem Stück ausgebildete Blattfedern flachdrücken, bei dem die Hohlglieder an den Stirnseiten
ihrer äußeren Wandteile nach innen abgebogene Haltelaschen aufweisen, die über die
Stege der U-Bügel fassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (58), deren
Höhe geringer als der maximal-mögliche Abstand zwischen dem einen Schenkel (92, 88) eines
U-Bügels (36) und der diesem Schenkel gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes (12)
ist, mit ihrer halben Breite bzw. der Breite eines U-Bügels (36) entsprechenden Vorsprüngen (64)
versehen sind, deren Höhe den maximal-möglichen Abstand zwischen dem Schenkel (92)
eines U-Bügels (36) und der gegenüberliegenden Innenfläche des Hohlgliedes (12) übersteigt.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (64) der Haltelaschen
(58) an den beiden Stirnseiten der Hohlglieder (12) gegeneinander versetzt sind.
3. Band nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (64)
schräg über die Stirnseiten eines Hohlgliedes (12) hinausragen und als Einrastzungen für eine auf
das Hohlglied aufzudrückende Zierkappe (15) dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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ID=23666852
Family Applications (1)
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Country Status (3)
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