DE1625463C3 - Spannreifen, insbesondere zur Befestigung von Glasscheiben in Fischjagdunterwassermasken aus Plastik oder Gummi - Google Patents

Spannreifen, insbesondere zur Befestigung von Glasscheiben in Fischjagdunterwassermasken aus Plastik oder Gummi

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DE1625463C3
DE1625463C3 DE19671625463 DE1625463A DE1625463C3 DE 1625463 C3 DE1625463 C3 DE 1625463C3 DE 19671625463 DE19671625463 DE 19671625463 DE 1625463 A DE1625463 A DE 1625463A DE 1625463 C3 DE1625463 C3 DE 1625463C3
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hoop
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rubber
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Expired
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DE19671625463
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English (en)
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Stradella, Giuseppe, Recco (Italien)
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Description

Die Erfindung geht aus von einem Spannreifen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die FR-PS 12 89 342 bekanntgewordenen An.
Bei den bekannten Spannreifen sind beide Enden von geringerer Breite, versetzt zueinander außermittig angeordnet und mit Nocken versehen, welche im geschlossenen Zustand des Reifens in Ausnehmungen greifen. Beim Zusammenfügen der Enden ist es nicht möglich, die Enden in einer Vorposition zusammenzuhalten, bei der der Spannring einen etwas größeren Umfang hat als in der Endposition eier Enden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin. Spannreifen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die FR-PS 12 89 342 bekanntgewordenen Art insoweit zu verbessern, daß beim Zusammenfügen der Enden diese in einer Vorposition gehalten werden, in der der Spannreifen einen größeren Umfang hat als in der Endposition der Enden, damit man leichter als bisher die Teile, die durch den Spannreifen zusammengehalten werden sollen, montieren kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Es war zwar durch die US-PS 21 13 443 bei einem Spannreifen ähnlicher Art die Aufgabe und eine Lösung zur Aufgabe bekanntgeworden, jedoch ist die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Lösung bei der Erfindung von der bekannten Lösung völlig verschieden.
Es ist fernerhin durch die Gbm-Schrift 18 08 156 ein Spannband anderer Art bekanntgeworden, das zwei hintereinander angeordnete fluchtende Ausnehmungen aufweist, jedoch sind die sonstigen technischen Verhältnisse bei diesem Stand der Technik ganz anders gelagert als bei der Erfindung.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß bei der Montage die Enden des Spannreifens, und damit der Spannreifen selber, in einer Vorposition gehalten werden, in der der Spannreifen einen größeren Umfang hat als in der Endposition, was das Zusammenfügen der Teile, die durch den Spannreifen zusammengehalten werden sollen, erleichtert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Darin zeigt
F i g. 1 im Grundriß die zu verbindenden Enden eines Spannreifens,
Fig.2 einen Querschnitt gemäß Linie A-A der Fig. 1.
F i g. 3 eine Seitenansicht der in F i g. 1 dargestellten Enden.
F i g. 4 im Grundriß die beiden Enden des Spannreifens in endgültiger Verschlußposition.
Fig.5 im Grundriß eine Unterwassermaske für Fischjagd mit aufgesetztem erfindungsgemäßem Spannreifen.
Wie aus den Figuren hervorgeht, sind die beiden Enden eines Spannreifens so geschaffen, daß sie ineinandergeschoben werden können. Das mit 1 gekennzeichnete Ende ist als Zunge ausgebildet. An der Übergangsstelle, wo der breitere Querschnitt des Reifens beginnt, ist eine Kröpfung vorgesehen, so daß die Oberfläche der Zunge entsprechend dei Dicke des Materials gegenüber der Oberfläche des übrigen Teils des Spannreifens versetzt ist (s. F i g. 3). Das andere mit 2 gekennzeichnete Ende hat etwa die Breite des übrigen Teils des Spannreifens und ist mit einer Ausnehmung 3 versehen, deren Breite derjenigen der Zunge 1 entspricht, so daß letztere hineingeschoben werden kann. Auch das Ende 2 ist gegenüber der Oberfläche des Klenimringes nach innen versetzt.
Das Ende 1 besitzt einen vorstehenden, z. B. rechtekkig geformten Nocken 4. Die Höhe desselben entspricht der Dicke des Spannreifens. Am entgegengesetzten Ende des Reifens in entsprechendem Abstand von der Kröpfung ist eine rechteckige Ausnehmung 5 vorgesehen, die in der Lage ist, den Nocken 4 aufzunehmen.
Die Verbindung der zwei Enden des Spannreifens erfolgt in zwei Phasen, wobei bei der ersten eine Vorverbindung durch Reibung erzielt wird, in der der Reifen mit einem größeren Durchmesser gehalten wird als in der Endposition. Bei der ersten Phase wird die Zunge 1 in die Ausnehmung 3 geschoben, und zwar, indem sie etwas schräg von oben nach unten gehalten wird und etwa bis zur Hälfte ihrer Länge eingeführt wird. Danach kann der Ring losgelassen werden und auf die Maske gesetzt werden. Um die endgültige Stellung zu erreichen, wird der Ring am Umfang so weit zusammengedrückt, bis die Enden, die die volle Breite aufweisen, zusammenstoßen. Sobald diese Position erreicht ist, schnappt automatisch der Nocken 4 in die entsprechende Ausnehmung 5.
Um eine Verbindung mit verschiedenen Reifendurchmessern und verschiedenen Klemmdrucken zu erreichen, kann das Ende 2 mit einer Mehrzahl von Ausnehmungen 5 versehen sein, wobei der Nocken 4 natürlich entsprechend anders, z. B. kleiner geformt sein kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Spannreifen aus einem Band, dessen sich überlappende Enden gegenüber dem übrigen Teil des Bandes nach innen gekröpft sind und durch Formschluß zwischen Nocken und etwa rechteckigen Ausnehmungen zusammengehalten werden und von denen ein Nocken aufweisendes Ende eine geringere Breite als der übrige Teil des Bandes aufweist, insbesondere zur Befestigung von Glasscheiben in Fischjagdunterwassermasken aus Plastik oder Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende (1) mit geringerer Breite in der Bandmitte angeordnet ist und da·; zweite Ende (2), dessen Breite der Breite des Bandes entspricht, eine erste Ausnehmung (3) aufweist, deren Breite der Breile des ersten Endes (1) entspricht, wobei ferner fluchtend zu dieser ersten Ausnehmung (3) eine zweite Ausnehmung (5) zur Aufnahme des Nockens (4) im zusammengebauten Endzustand vorgesehen ist.
DE19671625463 1967-10-09 1967-10-09 Spannreifen, insbesondere zur Befestigung von Glasscheiben in Fischjagdunterwassermasken aus Plastik oder Gummi Expired DE1625463C3 (de)

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DEST027430 1967-10-09

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DE1625463C3 true DE1625463C3 (de) 1976-12-09

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