DE1553539B2 - Magnetverschluß für Kühlmöbel - Google Patents
Magnetverschluß für KühlmöbelInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft einen ,Magnetverschluß für Kühlmöbel, der sich über wenigstens drei Seiten der
Tür oder des Kühlschrankrahmens erstreckt und aus einem unmagnetischen, mit einem Hohlraum versehenen,
aus einzelnen, im Eckbereich auf Gehrung geschnittenen Profilstreifen zusammengesetzten Profilkörper
besteht, wobei der Hohlraum zur Haftfläche hin offen ist und in den Hohlraum ein flexibler
Dauermagnetstreifen eingeschoben ist, der aus diesem herausragt.
Zur Abdichtung eines Raumes, insbesondere eines Kühlraumes von der Außenluft hat man bisher vorzugsweise
einen magnetischen Verschluß verwendet, der aus einem elastischen, nicht magnetischen Dichtungsstreifen
besteht, der in Längsrichtung einen taschenförmigen Hohlraum aufweist, in den ein flexibler
Dauermagnetstreifen eingeschoben wurde. Diese so ausgebildeten Dichtungsstreifen wurden dann im
Eckbereich auf Gehrung geschnitten, zu einem Rahmen zusammengesetzt und an den Ecken verschweißt,
um sie sodann auf der Tür des abzudichtenden Kühlmöbels festzuschrauben (USA.-Patentschrift2
958 912).
Diese Ausbildung weist jedoch beträchtliche Nachteile hinsichtlich der Wirkungsweise der Dichtung
und der Befestigung auf dem Türrahmen auf. Die verschweißten Ecken sind nicht mehr elastisch,
weil das Kunststoffmaterial an der Schweißstelle nicht nur eine verdickte Schweißnaht besitzt, sondern
auch deshalb, weil durch die winkelförmige Verschweißung ein statisch fester Körper entsteht. Da
die elastische Dichtung mit einer L-förmigen Lasche versehen ist, die im hochgeklappten Zustand der
Dichtung auf dem Türrahmen des Kühlschrankes befestigt wird, bereitet es Schwierigkeiten, die Verschraubung
der Lasche an den verschweißten Ecken vorzunehmen, weil sich an diesen Stellen die Dichtung
nicht mehr hochklappen läßt. Die letzte Schraube kann deshalb nur etwa 5 bis 7 cm von der
Ecke entfernt eingeschraubt werden, so daß die Dichtung an der Ecke nicht fest aufliegt.
Es ist auch bereits bekanntgeworden, einen biegsamen Dauermagnetstreifen mit einem sich in Längsausdehnung
erstreckenden Hohlraum zu versehen und diesen so ausgebildeten Dauermagnetstreifen auf
ein Profil oder in den Hohlraum eines elastischen Dichtungsstreifens zu schieben, wobei dieses Profil
bzw. dieser Hohlraum dem Profil des Dauermagnetstreifens angepaßt sind. Durch diese Ausbildung wird
zwar eine einfache Verbindung des Dauermagnetstreifens an den Stoßstellen der Ecken erreicht, weil
man in den Hohlraum des Dauermagnetstreifens gleichzeitig ein Verbindungsstück einlegen kann, je- (
doch ist davon auszugehen, daß bei dieser Ausbildung der elastische Dichtungsstreifen an den Ecken
verschweißt wird, so daß die vorstehend geschilderten Nachteile durch diese Ausführung nicht behoben
werden (deutsche Patentschrift 1 157 109).
Es ist ferner ein magnetischer Türverschluß bekannt, bei dem ein Dauermagnet in Verschlußrichtung
beweglich in einem nicht magnetischen Gehäuse mit trapezförmigem Querschnitt angeordnet ist. Es
handelt sich hierbei jedoch nicht um einen Magnetverschluß, der sich in Längsrichtung über den gesamten
Türrahmen erstreckt. Bei diesem magnetischen Verschluß muß zusätzlich noch ein elastischer, nicht
magnetischer Dichtungsstreifen auf dem gesamten Türumfang vorgesehen werden, weil der Stabmagnet
dieses magnetischen Verschlusses selbst keine dichtenden Eigenschaften aufweist. Ein mit einem derartigen
magnetischen Verschluß versehener Kühlschrank ist nach einiger Zeit nicht mehr vollkommen
dicht, weil der zusätzliche, nicht magnetische, elastische Dichtungsstreifen in seiner Elastizität nachläßt /■-■
und der separat angebrachte magnetische Verschluß v_^
sich in bezug auf seine Schließkraft nicht selbsttätig nachstellt (USA.-Patentschrift 2 781 216).
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Magnetverschluß für Kühlmöbel der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei dem das Verschweißen des Dichtungsstreifens an den Ecken vermieden wird, ohne daß dadurch
die Elastizität des Magnetverschlusses, die für ein dichtes Verschließen unerläßlich ist, beeinträchtigt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem verhältnismäßig steif ausgebildeten
Profilkörper der Dauermagnetstreifen senkrecht zur Haftfläche federnd angeordnet ist und daß der Profilkörper
in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß er die Bewegung des Dauermagnetstreifens
innerhalb des Hohlraumes in Schließrichtung begrenzt.
Durch die verhältnismäßig steife Ausbildung des unmagnetischen Profilkörpers gelingt es, die Verbindung
an den Ecken der auf Gehrung geschnittenen Profilkörper und Dauermagnetstreifen mit bekannten
Verbindungsmitteln, wie z. .B durch Kleben oder durch mechanische Mittel vorzunehmen, wobei die
geforderte Elastizität des Magnetverschlusses durch
3 4
die elastisch federnd angeordneten Dauermagnet- rung senkrecht zu seiner Haftfläche allen Unebenheistreifen
nicht beeinträchtigt wird. Ferner gelingt es in ten anpassen kann. Er haftet somit im geschlossenen
vorteilhafter Weise, das Problem der sperrigen Form Zustand der Tür an der Stirnseite des aus Eisenblech
der Dichtungsrahmen und den damit auftretenden bestehenden Schrankgehäuses 10 und verschließt die
Aufwand beim Versand zu vermeiden. 5 Kühlschranktür bei sicherer Abdichtung des Schrank-
Der Magnetverschluß ist in vorteilhafter Weise so innenraumes gegen die Außenluft,
gestaltet, daß in dem Hohlraum des Profilkörpers Der Profilkörper 1 sowie der Dauermagnetstreieine seine Öffnung frei lassende U-förmig ausgebil- fen 6 sind vorzugsweise mit in Längsrichtung verlaudete Metallschiene angeordnet ist. fenden Bohrungen 11 versehen, in die zur Verbin-Unter dem im Hohlraum des Profilkörpers einge- io dung der zusammenstoßenden Enden an den Ecken schobenen flexiblen Dauermagnetstreifen ist ein ela- rechtwinklig gebogene Verbindungsdrähte 12, wie stisches Material, wie z. B. ein Schaumstoffstreifen aus F i g. 3 ersichtlich ist, eingeschoben sind,
oder ein schlauchfönniger Körper, angebracht. Hier- Der Profilkörper 1, der gemäß Fig.2 an der den durch können in vorteilhafter Weise Unebenheiten Türscharnieren benachbart liegenden Längsseite der zwischen Kühlschrankrahmen und Tür ausgeglichen 15 Kühlschranktür angebracht ist, besitzt in seinem werden. Hohlraum keinen flexiblen Dauermagnetstreifen,
gestaltet, daß in dem Hohlraum des Profilkörpers Der Profilkörper 1 sowie der Dauermagnetstreieine seine Öffnung frei lassende U-förmig ausgebil- fen 6 sind vorzugsweise mit in Längsrichtung verlaudete Metallschiene angeordnet ist. fenden Bohrungen 11 versehen, in die zur Verbin-Unter dem im Hohlraum des Profilkörpers einge- io dung der zusammenstoßenden Enden an den Ecken schobenen flexiblen Dauermagnetstreifen ist ein ela- rechtwinklig gebogene Verbindungsdrähte 12, wie stisches Material, wie z. B. ein Schaumstoffstreifen aus F i g. 3 ersichtlich ist, eingeschoben sind,
oder ein schlauchfönniger Körper, angebracht. Hier- Der Profilkörper 1, der gemäß Fig.2 an der den durch können in vorteilhafter Weise Unebenheiten Türscharnieren benachbart liegenden Längsseite der zwischen Kühlschrankrahmen und Tür ausgeglichen 15 Kühlschranktür angebracht ist, besitzt in seinem werden. Hohlraum keinen flexiblen Dauermagnetstreifen,
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin- sondern einen elastischen Profilstreifen 13, der nach
dung an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt der Verschraubung des Profilkörpers auf der Innen-
F i g. 1 einen Teilschnitt durch den Kühlschrank seite der Kühlschranktür in den Hohlraum einge-
an der Türöffnungsseite bei geschlossener Kühl- 20 drückt wird.'
Schranktür, Aus Fig.3 ist ersichtlich, wie der Magnetver-
F i g. 2 einen Teilschnitt durch den Kühlschrank schluß nach der Erfindung auf der Innenseite der
an der den Türschamieren benachbart liegenden Kühlschranktür angebracht ist. Zunächst wird ein
Seite, Profilkörper in der entsprechenden Länge an der
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Türinnenseite des 25 Türlängsseite, die den Türscharnieren gegenüber-
Kühlschrankes. liegt, aufgeschraubt und sodann in den Hohlraum
Der Profilkörper 1 gemäß F i g. 1 ist auf den Tür- der flexible Dauermagnetstreifen mit dem elastischen
innenrahmen 2 unter gleichzeitiger Befestigung der Schaumstoffstreifen eingeschoben. Dann werden die
Türinnenauskleidung 3 mittels Blechschrauben 4 ver- beiden Türschmalseiten in gleicher Weise mit den
schraubt. In den Hohlraum des Profilkörpers ist vor 30 Profilkörpem belegt, wobei gegebenenfalls an den
der Befestigung auf dem Türinnenrahmen eine U-för- zusammenstoßenden Ecken die Verbindungsdrähte
mige Metallschiene 5 eingeschoben, um dem Profil- 12 in die dafür vorgesehenen Bohrungen eingescho-
körper eine gute Stabilität zu verleihen. In dem Hohl- ben werden.
raum des Profilkörpers ist fernerhin ein flexibler Nachdem auch diese beiden Profilkörper mit den
Dauermagnetstreifen 6, der seitliche Ansätze 7 auf- 35 Dauermagnetstreifen versehen worden sind, wird auf
weist, auf einem Schaumstoffstreifen 8 elastisch an- die den Türscharnieren benachbarte Längsseite der
geordnet. Die seitlichen Ansätze des flexiblen Dauer- Kühlschranktür der vierte Profilkörper aufgemagnetstreifens
legen sich gegen die Verankerungs- schraubt, in dessen Hohlraum der elastische, nicht
ansätze9 des Profilkörpers, so daß der flexible magnetische Profilstreifen 13 eingedrückt wird, so
Dauermagnetstreifen 6 innerhalb des Hohlraumes ge- 40 daß nunmehr alle vier Seiten der Kühlschranktür behalten
wird, sich jedoch durch seine federnde Lage- legt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Magnetverschluß für Kühlmöbel, der sich über wenigstens drei Seiten der Tür oder des
Kühlschrankrahmens erstreckt und aus einem unmagnetischen, mit einem Hohlraum versehenen,
aus einzelnen, im Eckbereich auf Gehrung geschnittenen Profilstreifen zusammengesetzten
Profilkörper besteht, wobei der Hohlraum zur Haftfläche hin offen ist und in den Hohlraum ein
flexibler Dauermagnetstreifen eingeschoben ist, der aus diesem herausragt, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem verhältnismäßig steif ausgebildeten Profilkörper (1) der Dauermagnetstreifen
(6) senkrecht zur Haftfläche federnd angeordnet ist und daß der Profilkörper in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß er
die Bewegung des Dauermagnetstreifens innerhalb des Hohlraumes in Schließrichtung begrenzt.
2. Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum des Profilkörpers
(1) eine seine Öffnung frei lassende U-förmige Metallschiene (5) angeordnet ist.
3. Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem im Hohlraum des
Profilkörpers (1) eingeschobenen Dauermagnetstreifen (6) ein elastisches Material, wie z. B. ein
schlauchförmiger Körper oder ein Schaumstoffstreifen (8) angebracht ist.
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Also Published As
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