DE3609992C2 - Türzarge zur Ummantelung von Metallzargen - Google Patents
Türzarge zur Ummantelung von MetallzargenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Türzarge zur Verkleidung von
Metallzargen, mit einer Futterbekleidung, jeweils einer
beiderseits randseitig daran anschließenden Zier- und
Falzbekleidung sowie einer Profilleiste zur Verbindung der
Falzbekleidung mit der Futterbekleidung, wobei die
Profilleiste im Querschnitt im wesentlichen die Gestalt
eines T-Profils aufweist und so angeordnet ist, daß die
beiden sich entgegengesetzt erstreckenden, eine gemeinsame
Ebene bildenden Profilschenkel parallel zur Wandfläche
verlaufen, wobei der eine Profilschenkel an der
stirnseitig angeordneten Falzblende der Metallzarge
anliegt und mit dieser verbunden ist und der andere,
entgegengesetzt gerichtete Profilschenkel eine
Anschlagfläche für das Türblatt bildet, und wobei der an
der Falzblende anliegende Profilschenkel mit einem auf der
dem Profilsteg abgewandten Seite angeordneten Anschlußteil
für die Falzbekleidung versehen ist.
Eine derartige Türzarge ist aus der DE 82 00 061 U1
bekannt. Bei dieser dient der senkrecht zu den beiden
Profilschenkeln verlaufenden Profilsteg zur Befestigung
der Profilleiste an der Metallzarge, wozu in die
Metallzarge eine Bohrung eingebracht werden muß, in die
eine der Befestigung der Profilleiste dienende Schraube
eingebracht wird. Diese Befestigungsmethode ist sehr
aufwendig und läßt sich insbesondere dann nicht rationell
durchführen, wenn die Metallzarge eine Nut aufweist, in
die der Profilsteg mit seinem freien Rand hineinragt.
Weiterhin zeigt die DE 82 00 061 U1, ebenso wie die DE 20 03 276 A1,
eine Profilleiste mit einer Anschlagfläche, die
eine Leiste aufweist, die eine die Futterbekleidung
übergreifende und somit sichtbare Wand einer Nut bildet,
in die die Futterbekleidung mit ihrem Rand eingesetzt
wird. Dies hat den Nachteil, daß im montierten Zustand der
zur Ummantelung von renovierungsbedürftigen Zargen
vorgesehenen Renovierungszarge die Profilleiste selber
sichtbar bleibt, also stets die erfolgte
Schönheitsreparatur augenfällig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Türzarge
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die
Weiterverwendung des ursprünglichen Türblattes in
unveränderter Form möglich ist, wobei die erfolgte
Renovierung nach Ummantelung der Metallzarge nicht
erkennbar sein soll.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß
der senkrecht zu den beiden Profilschenkeln verlaufende
Profilsteg mit seinem freien Rand in die zur Aufnahme des
Dichtungsprofils vorgesehene Nut der Metallzarge vorsteht,
und der die Anschlagfläche bildende Profilschenkel an
seinem freien Rand mit einer in Richtung des Profilstegs
vorstehenden, in eine an der Futterbekleidung stirnseitig
angeordnete Nut greifenden Leiste versehen ist.
Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht im
wesentlichen darin, daß auf die Verschraubung an dem
Schenkel
der Metallzarge verzichtet werden und der Profilsteg damit
in seinem freien Ende in die Nut vorstehen kann, wobei
nach erfolgter Ummantelung der Metallzarge nicht mehr
sichtbar ist, daß eine Renovierung stattgefunden hat.
Das Anschlußteil ist in bevorzugter Ausführungsform der
Erfindung von einem Winkelprofil gebildet, dessen
einer Schenkel an dem der Falzblende anliegenden
Profilschenkel in diesem gegenüber senkrechter Ausrichtung
angeschlossen ist, während der zweite Schenkel sich in
gleicher Richtung wie der Profilschenkel erstreckt.
Dadurch bildet das Anschlußteil eine definierte
Anlagefläche und Befestigungsfläche für die
Falzbekleidung. Dabei ist der Schenkel des Anschlußteils
zum freien Ende des Profilschenkels hin gegenüber dem
Profilsteg versetzt angeschlossen, so daß die Außenseite
des diesem Schenkel anliegenden Teils der Falzbekleidung
mit der Falzfläche der Metallzarge etwa fluchtet.
Der Profilsteg trägt in zweckmäßiger Ausführungsform an
seinem freien Ende eine in Richtung des die An
schlagfläche für das Türblatt bildenden Profilschen
kels vorstehende Stützleiste, die die gleiche oder
eine geringfügig kleinere Breite aufweist als die
zur Aufnahme des Dichtungsprofils vorgesehene Nut
der Metallzarge. Dadurch kann der Profilsteg eine
geringere Dicke als die Breite der Nut in der Metall
zarge aufweisen und dennoch für einen ausreichenden
Halt der Profilleiste in dieser Nut sorgen. Der die
Anschlagfläche für das Türblatt bildende Profilschen
kel weist zweckmäßigerweise zumindest eine zum Tür
blatt hin offene Nut zur Aufnahme eines Dichtungspro
fils auf.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, daß die Pro
filleiste mit der an sie anschließenden Falzbeklei
dung einstückig ausgebildet ist, wobei dann die Pro
filleiste und/oder die Falzbekleidung zweckmäßiger
weise aus Kunststoff bestehen. Dabei kann auch der
mit der Leiste versehene, die Anschlagfläche für das
Türblatt bildende Profilschenkel als Metallprofil
ausgebildet sein, das über einen Anschlußwinkel in
das die übrigen Teile bildende Kunststoffmaterial
eingebettet ist.
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße
Türzarge in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform in der Fig. 1
entsprechender Darstellung.
Die zur Ummantelung von Metallzargen 1 vorgesehene
Türzarge beste im wesentlichen aus einer Futterbe
kleidung 2 und jeweils einer randseitig daran an
schließenden Falzbekleidung 3, 4. Zur Verbindung
der einen Falzbekleidung 4 mit der Futterbekleidung
2 dient dabei eine Profilleiste 5. Die Profilleiste
5 weist im Querschnitt im wesentlichen die Gestalt
eines T-Profils auf und ist so angeordnet, daß die
beiden sich entgegengesetzt erstreckenden, eine
gemeinsame Ebene bildenden Profilschenkel 5.1, 5.2
parallel zu der an die Metallzarge 1 anschließenden
Wandfläche 6 verlaufen. Der eine Profilschenkel 5.1
liegt der stirnseitig angeordneten Falzblende 1.1
der Metallzarge 1 an und ist mit dieser verbunden.
Der andere, entgegengesetzt gerichtete Profilschen
kel 5.2 bildet eine Anschlagfläche und somit eine
der Falzflächen für das Türblatt 7. Der senkrecht
zu den beiden Profilschenkeln 5.1, 5.2 verlaufende
Profilsteg 5.3 steht im seinem freien Rand 5.4 in die
zur Aufnahme des Dichtungsprofils vorgesehene Nut 8
der Metallzarge 1 vor und bietet damit der Profil
leiste 5 zusätzlichen Halt. Der der Falzblende 1.1
anliegende Profilschenkel 5.1 weist auf der dem
Profilsteg 5.3 abgewandten Seite ein Anschlußteil
9 auf, das der Befestigung der Falzbekleidung 4
dient. Schließlich ist der die Anschlagfläche bil
dende Profilschenkel 5.2 an seinem freien Ende mit
einer in Richtung des Profilstegs 5.3 vorstehenden,
in eine an der Futterbekleidung 2 stirnseitig ange
ordnete Nut 2.1 greifenden Leiste 10 versehen.
Das Anschlußteil 9 ist im einzelnen von einem Winkel
profil gebildet, dessen einer Schenkel 9.1 an dem
der Falzblende 1.1 anliegenden Profilschenkel 5.1 in
diesem gegenüber senkrechter Ausrichtung angeschlos
sen ist. Der zweite Schenkel 9.2 des Winkelprofils
erstreckt sich in gleicher Richtung wie der Profil
schenkel 5.1. Dabei ist der Schenkel 9.1 des Anschluß
teils 9 zum freien Ende des Profilschenkels 5.1 hin gegen
über dem Profilsteg 5.3 versetzt angeschlossen, so
daß der diesem Schenkel 9.1 anliegende Teil der Falz
verkleidung 4 außenseitig mit der Falzfläche der Me
tallzarge 1 etwa fluchtet. Dadurch ergibt sich im Er
gebnis das gleiche lichte Falzmaß für die nachge
rüstete Türzarge wie bei der ursprünglichen Metall
zarge 1.
Der Profilsteg 5.3 kann beispielsweise eine der Nut
8 in der Metallzarge 1 entsprechende Dicke haben. Es
besteht jedoch ebenso die insbes. materialsparende
und in der Fig. 1 dargestellte Möglichkeit, daß der
Profilsteg 5.3 an seinem freien Ende eine in Richtung
des die Anschlagfläche für das Türblatt 7 bildenden
Profilschenkels 5.2 vorstehende Stützleiste 11 trägt.
Dazu muß diese Stützleiste 11 die gleiche bzw. eine
geringfügig kleinere Breite aufweisen als die zur
Aufnahme des Dichtungsprofils vorgesehene Nut 8 der
Metallzarge 1. Der die Anschlagfläche für das Tür
blatt 7 bildende Profilschenkel 5.2 ist mit zwei
zum Türblatt 7 hin offenen Nuten 12 versehen, die je
weils ein Dichtungsprofil 13 aufnehmen. Hierdurch
wird eine besonders gute Abdichtung der Tür 7 im Tür
falz erreicht, wobei es jedoch in der Regel ausrei
chend sein kann, nur eine Nut 12 vorzusehen. In dem
in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist zur
weiteren Materialersparnis zwischen den beiden Nuten
12 eine weitere, zur entgegengesetzten Seite hin
offene Nut 14 vorgesehen, wodurch sich eine mäander
förmige Ausbildung dem Profilschenkels 5.2 ergibt.
Zur Montage der Türzarge wird zunächst die Profil
leiste 5 an der Metallzarge 1 befestigt, die dazu
in nicht näher dargestellter Weise über den Profil
steg 5.3 und/oder den Profilflansch 5.1 mit der Me
tallzarge 1 verschraubt oder in sonstiger Weise daran
befestigt werden kann. Anschließend wird die Futter
bekleidung 2 mit ihrer Nut 2.1 auf die Leiste 10 auf
geschoben und anschließend an ihrer gegenüberliegen
den Seite über die Falzbekleidung 3 befestigt. Schließ
lich wird die zweite Falzbekleidung 4 an dem Anschluß
teil 9 befestigt. Auf diese Weise ist eine außerordent
lich schnelle Montage der Türzarge möglich, die im üb
rigen mit im wesentlichen vorgefertigten Teilen er
folgen kann.
Die Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei
der lediglich der die Anschlagfläche für das Türblatt
7 bildende Profilschenkel 5.2 mit der Leiste 10 als
Metallprofil ausgebildet ist, das über einen Anschluß
winkel 14 in ein Kunststoffprofil eingebettet ist,
das die Falzbekleidung 4, den Profilschenkel 5.1
sowie den Profilsteg 5.3 bildet.
Claims (6)
1. Türzarge zur Verkleidung von Metallzargen (1), mit
einer Futterbekleidung (2), jeweils einer beiderseits
randseitig daran anschließenden Zier- und
Falzbekleidung (3,4) sowie einer Profilleiste (5) zur
Verbindung der Falzbekleidung (4) mit der
Futterbekleidung (2), wobei die Profilleiste (5) im
Querschnitt im wesentlichen die Gestalt eines
T-Profils aufweist und so angeordnet ist, daß die
beiden sich entgegengesetzt erstreckenden, eine
gemeinsame Ebene bildenden Profilschenkel (5.1, 5.2)
parallel zur Wandfläche (6) verlaufen, wobei der eine
Profilschenkel (5.1) an der stirnseitig angeordneten
Falzblende (1.1) der Metallzarge (1) anliegt und mit
dieser verbunden ist und der andere, entgegengesetzt
gerichtete Profilschenkel (5.2) eine Anschlagfläche
für das Türblatt (7) bildet, und wobei der an der
Falzblende (1.1) anliegende Profilschenkel (5.1) mit
einem auf der dem Profilsteg (5.3) abgewandten Seite
angeordneten Anschlußteil (9) für die
Falzbekleidung (4) versehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der senkrecht zu den beiden
Profilschenkeln (5.1, 5.2) verlaufende
Profilsteg (5.3) mit seinem freien Rand (5.4) in die
zur Aufnahme des Dichtungsprofils vorgesehene Nut (8)
der Metallzarge vorsteht, und der die Anschlagfläche
bildende Profilschenkel (5.2) an seinem freien Rand
mit einer in Richtung des Profilstegs (5.3)
vorstehenden, in eine an der Futterbekleidung (2)
stirnseitig angeordnete Nut (2.1) greifenden
Leiste (10) versehen ist.
2. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anschlußteil (9) von einem Winkelprofil gebildet
ist, dessen einer Schenkel (9.1) an dem der
Falzblende (1.1) anliegenden Profischenkel (5.1) in
diesem gegenüber senkrechter Ausrichtung angeschlossen
ist, während der zweite Schenkel (9.2) sich in gleicher
Richtung wie der Profilschenkel (5.1) erstreckt.
3. Türzarge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schenkel (9.1) des Anschlußteils (9) zum freien
Rand des Profilschenkels (5.1) hin gegenüber dem
Profilsteg (5.3) versetzt angeschlossen ist.
4. Türzarge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Profilsteg (5.3) an seinem
freien Rand eine in Richtung des die Anschlagfläche
für das Türblatt (7) bildenden Profilschenkels (5.2)
vorstehende Stützleiste (11) trägt, die die gleiche
oder eine geringfügig kleinere Breite aufweist als die
zur Aufnahme des Dichtungsprofils vorgesehene Nut (18)
der Metallzarge (1).
5. Türzarge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Anschlagfläche für das
Türblatt (7) bildende Profilschenkel (5.2) zumindest
eine zum Türblatt (7) hin offene Nut (12) zur Aufnahme
eines Dichtungsprofils (13) aufweist.
6. Türzarge nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilleiste (5) mit der an
sie anschließenden Falzbekleidung (4) einstückig
ausgebildet ist.
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Cited By (1)
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-
1986
- 1986-03-25 DE DE19863609992 patent/DE3609992C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102007056395A1 (de) | 2007-11-20 | 2009-05-28 | Schmöller, Fred | Ummantelungszarge für renovierungsbedürftige Stahl- oder Holztürzargen |
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