DE154635C - - Google Patents

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DE154635C
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Germany
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candle
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spirals
tube
tubes
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DE1903154635D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V35/00Candle holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung besteht in einer Verbesserung der sogenannten Wasserkerzen, bei denen die Kerze in einer mit Wasser gefüllten Hülse schwimmt und durch den zweckmäßig von einem Schwimmer unterstützten hydraulischen Auftrieb dem Abbrand entsprechend gehoben wird.
Durch Anordnung eines mit dem Kerzenrohr kommunizierenden Wasserbehälters wird
ίο das Sinken des Wasserspiegels in dem Kerzenrohr vermindert. Durchbrechungen des Wasserbehälters lassen Luft zur Flamme treten.
Gegenstand der Erfindung ist eine solche Ausbildung des Wasserbehälters, daß die Kerze ohne Anwendung besonderer Vorsicht gegen, das Verschütten des Wassers getragen werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Wasserkerze in einer Ausführungsform von oben gesehen (Fig. 1) und zum Teil senkrecht geschnitten (Fig. 2) dargestellt.
Der sich dem oberen Ende des Kerzenrohres α anschließende Wasserbehälter wird durch eine flach gewundene Glasrohrspirale gebildet, die in dem dargestellten Beispiele aus drei neben- und ineina'nder laufenden Spiralen 2 z1 i2 hergestellt ist. Die freien Enden der Spiralen sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich , schräg nach oben abgebogen, so daß sie ein festes und gerades Aufsetzen des Lichtschirmes g ermöglichen. Frische Luft kann also auch hier zwischen dem durch die Spiralen i il r gebildeten Wasserbehälter und dem Kerzenrohre zum brennenden Dochte treten, sie dringt aber außerdem auch noch zwischen den einzelnen Spiralen hindurch zur Flamme. Der Schwimmer c hebt die Kerze so hoch, daß ihr Docht immer über das Kerzenrohr α hinausragt.
Ist nun der Inhalt der Spiralen gleich der durch die volle Kerze verdrängten Wassermenge, so genügt es, daß sich nur die Spiralen beim Einsenken der Kerze in die mit Wasser gefüllte Führungshülse α füllen, die beliebig weit aufwärts zu führenden Enden der Glasspiralen aber frei bleiben, so daß die Kerze ohne Gefahr des Überlaufens getragen werden kann, eine Gefahr, die bei anderen Wasserkerzen mit flachem Wassergefäß schon bei einem geringen Neigen der Kerze eintritt. .
Außerdem zeigt die. vorliegende Wasserkerze noch den wesentlichen Vorteil, daß der Oberteil wesentlich leichter gehalten werden kann wie der der bekannten, da genügend widerstandsfähige Spiralen nach vorliegender Erfindung aus sehr dünnwandigen Röhren hergestellt werden können. Natürlich kann man den Teller auch aus weniger oder mehr als drei Rohrspiralen bilden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wasserkerze, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kerzenrohr (a) speisende Wasserbehälter durch eine oder mehrere Rohrspiralen (i) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
DE1903154635D 1903-09-20 1903-09-20 Expired DE154635C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE154635T 1903-09-20

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DE154635C true DE154635C (de) 1904-09-29

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ID=421164

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DE1903154635D Expired DE154635C (de) 1903-09-20 1903-09-20

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