DE153153C - - Google Patents

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DE153153C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Bleiplomben. Gemäß derselben werden die ausgestanzten Plombenscheiben während der in bekannter Weise durch einen Stempel erfolgenden Herstellung der Fadenlöcher zwischen dem Stanzstempel und einem Gegenhalter gehalten und nach Entfernung des Lochstempels und des Gegenhalters durch den weiter vorgehenden
ίο Stanzstempel aus der Maschine ausgestoßen. Die in der beiliegenden Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellte Maschine dient zur massenweisen Herstellung von Verschlußplomben aus Bleistreifen.
Fig. ι ist eine Seitenansicht, Fig. 2 eine \7orderansicht und Fig. 3 ein Vertikalschnitt. Fig. 4 gibt Ansichten von der Stanzmatrize und dem Lochstempel.
Die Verschlußplomben erhalten bekanntlich meist eine scheibenförmige Gestalt und sind mit einem Hohlraum versehen, durch welchen die Enden der zu plombierenden Schnur durchgeführt werden können.
Die neue Maschine ist für folgenden Arbeitsgang gebaut:
Der Bleistreifen α (Fig. 2 und 3) wird durch eine der bekannten, ruckweise wirkenden Zuführungsvorrichtungen einem oder mehreren Lochstempeln b zugeführt und von diesen gelocht. Die ausgestoßenen Scheiben c werden durch b in die Matrize d und gegen einen oder mehrere in dieser bewegliche Stempel oder Gegenhaiter e geschoben. In dieser Stellung wird die Aushöhlung der Bleischeiben c in bekannter Weise durch einen bezw. mehrere Stempel f (s. a. Fig. 4) bewirkt, welche senkrecht zu den Achsen der Stempel b und e verschiebbar sind. Nachdem sich e und / aus der Bahn von b und in ihre Anfangsstellung zurückbewegt haben, werden die nun fertigen Plomben c durch den Stempel b über den Rand der Matrize ausgehoben und fallen dann in den Behälter für die fertige Waare. Stempel b kehrt inzwischen in seine Anfangslage zurück, der Bleistreifen wird ein Stück weitergeschaltet und der Arbeitsvorgang wiederholt sich. An Stelle der beschriebenen kann auch eine andere Anordnung getroffen werden, bei welcher Bleistreifen α und der Stempel b sich über dem Stempel e befinden, die Bleischeibe somit abwärts ausgestoßen wird.
Für die Stempelanordnung nach Fig. 3 kann die Maschine den in Fig. 1 und 2 dargestellten Aufbau erhalten: Auf der durch Riemen- und Rädervorgelege ö. dgl. angetriebenen Welle w sind drei Kurventriebe h, i und k befestigt. Kurve h bewegt den Schieber / (Fig. 2 und 3) und dieser verschiebt mittels einer schrägen Bahn den Stempelschlitten m mit dem Lochstempel b. Kurve i bewegt unter Einschaltung eines Hebels in sonst gleicher Weise wie h den Schlitten für den Gegenhalter e, während Kurve K den Kolben ρ mit dem Stempel f unmittelbar durch den Hebel q und eine . Druckstange bewegt. Damit die fertigen Plomben ohne weiteres von dem Stempel b
in dessen Höchststellung abfallen, sind die Achsen der Stempel geneigt angeordnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zur Herstellung von Bleiplomben, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgestanzten Plombenscheiben (c) während der in bekannter Weise durch einen Stempel (f) erfolgenden Herstellung der Fadenlöcher zwischen dem Stanzstempel b und einem Gegenhalter e gehalten und nach Entfernung des Lochstempels und des Gegenhalters durch den weiter vorgehenden Stanzstempel b aus der Maschine ausgestoßen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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