DE128052C - - Google Patents
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- DE128052C DE128052C DENDAT128052D DE128052DA DE128052C DE 128052 C DE128052 C DE 128052C DE NDAT128052 D DENDAT128052 D DE NDAT128052D DE 128052D A DE128052D A DE 128052DA DE 128052 C DE128052 C DE 128052C
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- plate
- buttons
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/46—Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
- B21D53/48—Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples buttons, e.g. press-buttons, snap fasteners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung hat eine Vorrichtung zum Gegenstande, mittels welcher eine gröfsere
Anzahl fertig zusammengesetzter Knöpfe oder einzelner Knopftheile reihenweise gleichzeitig
mit den erforderlichen Nählöchern versehen werden.
Zu diesem Zwecke werden die Knöpfe oder Knopftheile in die entsprechend grofsen Löcher
einer auf einem feststehenden Tisch ruhenden wagerechten Platte vertheilt, der eine schrittweise
umlaufende oder geradlinige Bewegung ertheilt wird, um die Knöpfe oder Knopftheile
zunächst reihenweise der Einwirkung eines vielfachen Locheisens zum Durchlochen auszusetzen,
worauf die genannte Platte weiter bewegt wird und sodann die gelochten Knöpfe oder Knopftheile aus den Löchern ausgestofsen
werden, um für andere fertige Knöpfe oder Knopftheile zu gleichem Vorgange Platz zu
machen. Infolge dieser Anordnung kann das reihenweise Lochen ununterbrochen stattfinden,
so dafs also die Leistungsfähigkeit der neuen Vorrichtung eine sehr grofse ist.
Das Vertheilen der Knöpfe (oder Knopftheile) auf der Platte kann einfach durch Ausschütten
derselben auf die letztere mit nachfolgendem Befahren mit der Hand erfolgen,
um dadurch jedes Loch mit einem Knopf auszufüllen; dabei kann ein Streicher angeordnet
sein, um die Knöpfe, welche nicht in ein Loch gefallen sind, zurückzuhalten. Die
Vertheilung der Knöpfe oder Knopftheile in die Löcher kann auch selbsttätig durch eine
mechanische Vorrichtung geschehen.
Eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Durchlochen einer Anzahl fertig zusammengesetzter
Knöpfe oder einzelner Knopftheile ist als ein Beispiel auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι und 2 sind Seitenansichten,
Fig. 3 ist ein Grundrifs. einer Presse, theilweise im Schnitt,
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit und Fig. 5 und 6 zeigen Schnitte in gröfserem Mafsstabe
nach den Linien A-B und C-D in Fig. 3.
Die auf dem Tisch c aufruhende Platte a
ist mit vielfachen Durchlochungen versehen, die reihenweise in radialer Richtung angebracht
sind. Die Platte kann leicht gegen eine andere mit gröfseren oder kleineren Durchlochungen
ausgewechselt werden. Sie erhält von der mit Riemscheiben ausgestatteten Antriebwelle r durch
einen Excenter i, Schubstange h, Winkelhebel g
und Stange f eine schrittweise Umlaufsbewegung durch den Eingriff des an/ befestigten
Sperrkegels in das an der Plattenachse sitzende Sperrrad e.
An dem Tisch c ist, wie Fig. 5 zeigt, eine Führungsplatte ρ und eine Schneidplatte s angeordnet.
Die beiden Platten befinden sich in einem Abstande über einander, welcher der
Dicke der Platte, α entspricht, so dafs letztere mit den in ihren Durchlochungen ruhenden
Knöpfen oder Knopftheilen u (Fig. 5) zwischen den Platten ρ und s ,hindurchbewegt werden
kann. Die Platten ρ und 5 sind mit gleicher Anzahl von Löchern ausgestattet, als sich Löcher
zur Aufnahme der Knöpfe in einer radialen Reihe der Platte α befinden.
In den Löchern der Platte ρ erhalten die
Lochstempel ν (Fig. 5) Führung, welche an einer Kopfplatte b sitzen. Die Lochstempel
sind an ihrem Schnittende so gestaltet, dafs sie
die gewünschte Anzahl Löcher in den in einer Reihe der Platte α befindlichen Knöpfen oder
Knopftheilen gleichzeitig auf der den Lochstempeln entsprechend durchlochten Schneidplatte
s durchstofsen.
Die Kopfplatte b. mit den Lochstempeln sitzt,
wie aus Fig. ι bis 3 hervorgeht, an einem Schlitten d, der durch das Excenter q auf der
Welle r auf- und abgehende Bewegung erhält.
An einer zweiten Stelle über Platte α sitzt der Ausstofser /, der aus einer Reihe Stifte t
besteht, welche in einer auf dem Tisch c befestigten Platte n> Führung erhalten (Fig. 6).
Dieser Ausstofser erhält von der Nuthenscheibe ο auf der Welle r durch Winkelhebel η
und Schubstange m (Fig. 1, 2 und 4) geeignete Bewegung, um beim Passiren jeder
radialen Reihe von1 Löchern der Platte a mit
gelochten Knöpfen u über einer Oeffnung x, (Fig. 6) im Tische c, diejenigen gelochten
Knöpfe, welche nicht von selbst durchfallen, durchzustofsen.
Die Arbeitsweise der Presse ist nach den vorstehenden Angaben folgende:
Hat die V erth eilung der Knöpfe (oder Knopftheile) in den Löchern der Platte α stattgefunden
und ist letztere in schrittweise Bewegung gesetzt, so gelangt nach einander eine
Reihe Löcher zunächst unter den Streicher k, welcher überflüssiges Material zurückhält.
Bei weiterer Drehung der Platte α gelangt
dann eine mit Knöpfen ausgefüllte Reihe von Löchern der Platte α zwischen die. beiden
Platten ρ und s, zwischen welchen die Knöpfe nach keiner Seite hin ausweichen können,
wenn hierauf die Lochstempel ν niedergehen, um die auf der Schneidplatte s aufruhenden
Knöpfe zu durchlochen. Beim Rückgange der Lochstempel verhindert die Platte ρ ein Ausheben
der gelochten Knöpfe aus den Löchern der Platte a\ die Knöpfe verbleiben vielmehr
in den Löchern der Platte a, bis bei weiterer Bewegung der letzteren die gelochte Knopfreihe
über die Oeffnung χ (Fig. 6) im Tisch c kommt, durch welche hindurch die nicht selbst
abfallenden Knöpfe von den Stiften t des niedergehenden Ausstofsers / aus der Platte α herausbefördert
werden.
Es ergiebt sich aus den Angaben, dafs an Stelle der dargestellten umlaufenden scheibenförmigen
Platte α auch eine schrittweise in gerader Linie vorrückende durchlochte: Platte
oder ein im Kreise oder im Oval schrittweise bewegter Streifen oder eine Walze mit Lochreihen
treten kann, wobei es sich dann nur um constructive Abänderungen des mit Bezug auf
die Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispjels handelt, ohne dafs von der Grundlage
der Erfindung abgewichen wird. :
Claims (1)
- Patent-An SPRU ch:
Eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Durchlochen mehrerer Knöpfe oder Knopftheile, dadurch gekennzeichnet, dafs eine mit regelmäfsigen Reihen von Durchbrechungen zur Aufnahme von Knöpfen oder Knopftheilen ausgestattete Zuführungsplatte (a) die Werkstücke schrittweise zwischen eine feststehende Schneidplatte (s) und eine über dieser Platte feststehend angeordnete Führungsplatte fpj führt, zwischen denen die Werkstücke durch eine entsprechende Anzahl auf- und niedergehender Lochstempel (v) gelocht werden, worauf die Werkstücke von der Zufuhrungsplatte AusstöfsernYi] zugeführt werden, welche sie aus der Platte (a) herausdrücken.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128052C true DE128052C (de) |
Family
ID=396602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128052D Active DE128052C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128052C (de) |
-
0
- DE DENDAT128052D patent/DE128052C/de active Active
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