DE152969C - - Google Patents

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DE152969C
DE152969C DENDAT152969D DE152969DA DE152969C DE 152969 C DE152969 C DE 152969C DE NDAT152969 D DENDAT152969 D DE NDAT152969D DE 152969D A DE152969D A DE 152969DA DE 152969 C DE152969 C DE 152969C
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DE
Germany
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siphon
housing
porcelain
plug
piece
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • B67D1/0456Siphons, i.e. beverage containers under gas pressure without supply of further pressurised gas during dispensing

Landscapes

  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

KAISERLICHES /
PATENTAMT.
Der metallfreie Siphonkopf mit Entleerungsöffner ist in vier Figuren der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist ein Vertikalschnitt durch den Siphonkopf,
Fig. 2 desgleichen durch den Sitz des Verschlußpfropfes,
Fig. 3 desgleichen durch' den Entleerungsöffner mit beweglichem Stempel,
ίο Fig. 4 desgleichen durch den aus einem einzigen Stück Porzellan bestehenden Entleerungsöffner.
Der Kopf zum Verschluß des Siphons ist von einfachster Konstruktion, vollständig metallfrei und so'hergestellt, daß er für das selbsttätige Füllen einer größeren Anzahl von Siphons auf einmal geeignet und durch ein besonderes, dem Siphon nicht anhaftendes Instrument zu entleeren ist.
Der Verschluß des Siphons besteht, wie Fig. ι zeigt, aus einem elastischen,'glattzylindrischen, aus einem Stück bestehenden, leicht zusammendrückbaren Gummipfropf d, der in ein Gehäuse eingeschlossen ist. Dieses' hat
zwei diametral gegenüberstehende Öffnungen h und \ zum Durchfluß der Flüssigkeit, von denen die eine h durch den Gummipfropf d verschlossen ist. Über der anderen \ aber, an welche das Heberrohr c angeschlossen ist und die stets offen bleibt, sitzt der Gummipfropf d in den in Fig. 2 besonders dargestellten Sitz / so eingeklemmt, daß unter und seitwärts desselben zwei stets offene Kanäle e vorhanden sind, durch welche beide Öffnungen /; und ^ miteinander in Verbindung stehen und einen Weg für die aus dem Siphon ausfließende oder für die in denselben eintretende Flüssigkeit um den Pfropf herum herstellen.
Das Gehäuse, welches mit der bekannten Verschraubung α auch gegen die Siphonflasche mittels Gummizwischenlagen abgedichtet und in festen Zusammenhang gebracht ist, besteht aus einem aus Porzellan oder Steingut hergestellten Formstück / mit der Öffnung \ in der Mitte. Hieran schließt sich unten das Heberrohr c, welches eingekittet wird. Oberhalb trägt das Stück / den Sitz k für den Gummipfropf d, in welchem dieser gegen Umkippen sicher eingeklemmt wird. In diesem Stück I befinden sich die beiden Kanäle e, welche die Verbindung zwischen Heberrohr c und Ausflußöffnung h herstellen. Über das Stück Z ist eine ebenfalls aus Steingut oder Porzellan hergestellte Kappe g, die die Ausflußöffnung h hat, so übergestülpt, wie es die Zeichnung zeigt.
Damit der Siphon durch Überdruck von außen oder innen her gefüllt oder entleert werden kann, ist der Gummipfropf d von außen zusammenzudrücken, um die Öffnung, die er verschließt, frei zu bekommen. Es ist dazu ein an sich bekannter Stift oder Stempel ο erforderlich, der für das Entleeren des Siphons von einem Gehäuse umgeben ist, das sich wasserdicht an den Siphonkopf andrücken läßt und der austretenden Flüssigkeit die Richtung gibt. Dieser Entleerungsöffner, welcher nicht Gegenstand der Erfindung ist, ist in zwei Konstruktionen dargestellt.
Der eine (Fig. 4) besteht mit Stempel ο und Gehäuse η aus einem einzigen Stück Porzellan mit Gummiring s. Er wird, um den Siphon zu öffnen, auf den Siphonkopf aufgesetzt, um mittels Druck auf denselben die beabsichtigte Wirkung hervorzubringen. Bei dem anderen, in Fig. 3 dargestellten Öffner ist das Porzellangehäuse η von einer Metallhülse b umgeben, mit welcher er mittels ίο Bajonettverschluß mp am Siphonkopf befestigt werden kann. Der aus Porzellan bestehende Stempel ο ist im Porzellangehäuse beweglich befestigt, so daß nur dieser niederzudrücken ist, um den Siphon zu Öffnen und ein Trinkgefäß zu füllen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Siphonkopf, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Durchflußgehäuse (k) fest eingeklemmter Pfropf (d) durch seine Elastizität die äußere Mündung (h) abschließt, aber für den Durchfluß der ein- oder ausgeführten Flüssigkeit durch stets offene Schlitze (I) am Pfropf sitz und die gegenüberliegende Öffnung (■{) freigibt, wenn er zusammengedrückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0420561A1 (de) * 1989-09-25 1991-04-03 Lawson Mardon Group (Uk) Limited Behälter zur Ausgabe von kohlensäurehaltigen FlÀ¼ssigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0420561A1 (de) * 1989-09-25 1991-04-03 Lawson Mardon Group (Uk) Limited Behälter zur Ausgabe von kohlensäurehaltigen FlÀ¼ssigkeiten

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