DE150705C - - Google Patents

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DE150705C
DE150705C DENDAT150705D DE150705DA DE150705C DE 150705 C DE150705 C DE 150705C DE NDAT150705 D DENDAT150705 D DE NDAT150705D DE 150705D A DE150705D A DE 150705DA DE 150705 C DE150705 C DE 150705C
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DE
Germany
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wheel
emery
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DENDAT150705D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/12Sharpening the cutting edges of saw teeth by grinding
    • B23D63/14Sharpening circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Siae-nbum bes
iijefuq-fc bett SciA\vtvvtii\ia
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Sägeschärfmaschinen, mit welchen es mög-lich ist, die Sägezähne an, der Schneidkante sowohl als auch auf dem Rücken abwechselnd nach der einen und nach der anderen Seite zu schleifen, sind bekannt; es sind dies im allgemeinen Maschinen, bei welchen durch eine verwickelte Vorrichtung eine ebene Schmirgelscheibe abwechselnd in Schrägstellung zu der zu schleifenden Säge gebracht
ίο wird.
Bei vorliegender Neuerung wird der Zweck wesentlich durch neue Mittel erreicht, indem ein Schmirgelkegel angeordnet ist, bei dem beide Angriffsflächen kegelförmig gestaltet sind.
Das Schleifen der Zähne wird in gewünschter Weise dadurch hervorgebracht, daß der Schmirgelkegel gegen die Vertikalebene einen Winkel bildet und einmal so schleift, daß seine Mittelachse über dem Sägeblatt liegt, und einmal so, daß seine Mittelachse unter das Sägeblatt zu liegen kommt.
Diese Wirkung wird durch folgende Ausführung erzielt. Sie ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
In Fig. ι der Zeichnung ist eine Ansicht der Maschine von der einen Seite dargestellt. Fig. 2 ist ein Querschnitt. Fig. 3 stellt eine Ansicht der Maschine von der anderen Seite dar. Fig. 4 ist ein Grundriß. Fig. 5 ist ein Querschnitt nach a-b der Fig. 2. Fig. 6 und 7 veranschaulichen eine Darstellung geschliffener Zähne.
Der Schmirgelkegel 15 ist, geneigt zur Vertikalebene, an einem Gestell 16 gelagert, welches um die Welle 17 drehbar ist und außerdem von dem senkrecht verschiebbaren Supportschlitten 18 mittels drehbaren Scharnierzapfens 19 gehalten wird.
Der Supportschlitten 18 gleitet senkrecht auf der Supportführung 20 (Fig. 1).
Dieses Supportstück 20 hat außerdem eine in Führungsbacken 21 gleitende Führung für eine wagerechte Verschiebung (Fig. 5).
Wie aus dem Querschnitt ersichtlich ist, wird das Supportstück 20 durch eine Spiralfeder 22 in der Richtung des Ständers der Maschine zurückgezogen, wodurch auch der Schmirgelkegel gegen die zu schleifenden Zähne der Säge geführt wird.
Das Entfernen des Schmirgelkegels von der Säge erfolgt durch Hebel 14,- welcher mittels Stift und kleinen Gleitstückes das Supportstück 20 wagerecht verschieben kann.
Die Bewegung des Hebels 14 erfolgt durch Kurvenscheibe 10 mittels des Hebels 11, der auf derselben Welle 13 aufgekeilt ist, auf " welcher auch der Hebel 14 sitzt (Fig. 1)'.
Im Ständer der Maschine ist die Welle 2 entsprechend gelagert; dieselbe wird mittels Riementrieb von der Welle 1 oder in sonst geeigneter Weise in Umdrehung gebracht.
Welle 2 treibt mittels des kleinen Triebes 3 das Zahnrad 4, welches seinerseits Rad 5 treibt (Fig. 2). '
Rad 5 sitzt lose auf einem. drehbaren
Zapfen, ist aber mit Rad 6 im Eingriff, so daß dieses die Umdrehungen von 5 gleichfalls mitmacht.
Rad 6 ist auf seiner Welle festgekeilt und treibt das am halben Umfang gezahnte Rad 7 (Fig. 3)-
Rad 7 greift in das Rad 8 ein und bringt es in der Weise in Drehung, daß bei einer Umdrehung des Rades 7 das Rad 8 nur eine halbe Umdrehung macht.
Auf dem Zapfen des Rades 8 läuft das vorhin erwähnte lose Rad 5 und die festgekeilte Hubscheibe 9 (Fig. 5).
Die Welle, auf welcher die Räder 6 und 7 festgekeilt sind, trägt auf der anderen Seite die doppelte Kurvenscheibe 10 (Fig. 1 und 4).
Bei Umdrehung dieser Kurvenscheibe wird, wie bereits ausgeführt, der Hebel 11 in Bewegung kommen und mit ihm der Hebel 14, der das Supportstück 20 und mit ihm die Schleifscheibe wagerecht verschiebt.
Die Auf- und Abwärtsbewegung der Schleifscheibe wird in folgender Weise erzielt.
Hubscheibe 9, welche auf derselben Welle wie Rad 5 und Rad 8' sitzt, tritt dann in Tätigkeit, wenn das gezahnte Rad 7 in Rad 8 in Eingriff kommt.
Mittels Stange 24 wird der um die Welle 2 drehbare Arm 25 gehoben und gesenkt, demnach auch der in der Supportführung 18 gehaltene Arm 16, der die Schleifscheibe trägt.
Der Vorschub der Säge erfolgt durch Sperrklinke 26, welche durch einen Hebel in bekannter Weise bewegt wird.
Die zu schleifende Säge 31 liegt drehbar auf Zapfen 29, welcher auf einer Supportplatte beliebig verschoben werden kann.
Mit der Supportplatte 30 wird das Einstellen gegen den Schmirgelkegel bewirkt.
Dieses geschieht durch Handrad 32 (Fig. 3) und WTelle 33, welche die.Bewegung mittels Schnecke, Schneckenrad, Zahnrad und Zahnstange auf den Support 30 überträgt.
Der Vorgang des Schleifens ist nun folgender.
Die Schneidkanten der Zähne, in Fig. 7 mit 34, 36 bezeichnet, werden mit der äußeren Kante des Schmirgelkegels bearbeitet, welche in Fig. 7 mit α bezeichnet ist.
Der Rücken der Zähne dagegen, in der Zeichnung mit 35,37 bezeichnet, wird mit der inneren Kante b der gleichfalls kegelförmig· ansteigenden Fläche des Schmirgelkegels bearbeitet.
Wie aus der Beschreibung hervorgeht, wird nun der Schmirgelkegel in der Weise zum Angriff kommen, daß einmal die Mittelachse des Kegels unter, das andere Mal über das Sägeblatt zu liegen kommt.
Im ersteren Falle, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, wird die Schneidkante des Zahnes nach 34, der Rücken nach 35 schräg geschliffen.
Zunächst wird die Schmirgelscheibe durch die Kurvenscheibe 10 und Hebel 14, sowie Supportstück 20 von der Säge weggerückt und hierauf durch Hubscheibe 9 gehoben.
Die Mitte der Schmirgelscheibe liegt jetzt über dem Sägeblatt; es wird nun, nachdem die Sperrklinke die Säge um einen Zahn weiter gerückt hat, der nächste Zahn mit der Schneidkante nach 36, mit dem Rücken nach 37 abgeschrägt.
Die Scheibe 15 geht nun wieder in wagerechter Richtung zurück und wird, während die Sperrklinke die Säge um einen Zahn weiter rückt, wieder mit ihrer Mitte unter das Sägeblatt geführt, um nun von neuem einen Zahn nach entgegengesetzten Richtungen zu bearbeiten und so einen wechselnden Schrägschliff der Zahnkanten zu erzielen.
Die Schneidkanten 36 und 37 sind natürlich, obgleich mit einer und derselben Stellung der Schmirgelscheibe geschliffen, genau wie diejenigen von 34 und 35 unter sich nach verschiedenen Richtungen abgeschrägt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Schärfen von Sägen, dadurch gekennzeichnet, daß eine an einem * beweglichen Arm geneigt zur Vertikalebene gelagerte, an beiden Angriffsflächen kegelförmig gestaltete Schmirgelscheibe in ihrer Höhenlage in der Weise verschoben wird, daß die Mittelachse der Scheibe einmal über, das andere Mal unter das Sägeblatt zu liegen kommt, wodurch bei einer und derselben Stellung der umlaufenden Scheibe immer je zwei geneigte Schleifflächen erzeugt werden, und zwar die eine an der Brust des einen und die andere am Rücken des folgenden Zahnes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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