DE149757C - - Google Patents

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DE149757C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/24Clamps; Splicers; Anchor tips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In der deutschen Patentschrift 132921 ist eine Aufhängung des Arbeitsdrahtes elektrisch betriebener Fahrzeuge vermittels einer Klemmaufhängung angegeben, welche frei ist von den Nachteilen, die sich bei Verlötung der Oberleitung mit den Aufhängeösen ergeben und frei ist von den Nachteilen der bisherigen Klemmaufhängungen, die die Drahtbiegungen und Schwingungen nicht vermitteln.
Die Anordnung nach der deutschen Patentschrift 132921 ist aber an sogenannten Verbindungsösen, Kreuzungen, Abteilungsisolatoren und Weichen, kurzum an all den Stellen nicht verwendbar, bei welchen der Arbeitsdraht geschnitten werden muß oder endigt. Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, auch an diesen Punkten eine Aufhängung des Arbeitsdrahtes ohne Lötung' und ohne die Mängel der üblichen Klemmvorrichtungen zu ermöglichen.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine solche Drahtverbindung und Aufhängung — fachmännisch unter dem Namen »Verbindungsöse« bekannt — dargestellt. In der linken Hälfte der Zeichnung ist die Verbindungsöse in Seitenansicht mit eingeführtem Arbeitsdraht h, rechts dagegen in einem Längsschnitt und unter Weglassung des Arbeitsdrahtes dargestellt.
Fig. 2 und 3. sind Querschnitte auf den punktierten Linien a-b und c-d durch die Verbindungsöse. Teil g ist ein Metallkörper, der in seiner Mitte vermittels eines Muttergewindes in der üblichen Weise an dem.Aufhängungsisolator befestigt wird. Zu beiden Seiten dieses Mittelteiles ist das Gußstück röhrenförmig, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ausgebildet und dient an dieser Stelle zur Aufnahme des Keiles oder der Keile, wie weiter unten beschrieben werden wird. Sodann verjungt sich das Gußstück in Form einer nach oben offenen Rinne nach beiden Enden zu und ist an den Enden selbst noch einmal röhrenförmig geschlossen.
Die Befestigung des Arbeitsdrahtes h in g geschieht durch den Keil i, welcher zwischen Draht und Gußstück eingetrieben wird. Der leitende Gedanke hierbei, zielt dahin, das Drahtende durch einen Keil zu halten, der sich bei Anspannung des Drahtes festzieht. Einfache Keile sind schon zu ähnlichen Zwecken mit Vorteil verwendet worden, jedoch ist bei Benutzung eines solchen stets die Möglichkeit vorhanden, daß der Draht sich herauszieht, ohne den Keil mitzuziehen, wenn er in der Richtung des Pfeiles in der Fig. ι gespannt wird. Aus diesem Grunde hat man auch teilweise den Keil einseitig rauh oder gezahnt gemacht, muß aber dabei den Übelstand in Kauf nehmen, daß der Keil beim Eintreiben den Draht beschädigt und trotzdem keine absolute Sicherheit gegen Herausziehen gewährt. Bei vorliegender Konstruktion ist deshalb der Keil in zwei Teile geteilt, und zwar in das eigentliche konisch ausgebildete Druckstück k und den Keil i, welcher zwischen das Druckstück k und den Aufhängungskörper g getrieben wird.
Auch in der Patentschrift 666744 der V. St. A. ist eine Befestigungsart für Drähte angegeben, bei welcher ein mit Gewinde versehener Keil mit einer keilförmigen Beilage

Claims (1)

  1. vereinigt wird. Hier soll die Keilbeilage eine Verschiebung des zu befestigenden Gegenstandes in der Längsrichtung des Keiles wäh- j rend der Ausübung der Keihvirkung ver- j hindern. Bei der vorliegenden Erfindung bezweckt die Anordnung eines Keiles und einer konischen Beilage, daß sowohl ein Gleiten der Keilbeilage auf dem Keil wie auch ein Gleiten des Keiles an dem Gehäuse in der ίο Richtung des Zuges die Befestigung fester zieht.
    Pate nt-A ν SPRU CH :
    . Aufhängung für elektrische Fahrdrähte, bei denen die Drahtenden mit Hilfe eines Keiles festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben im Halter durch den Keil in Verbindung mit einer konischen Keilbeilage festgeklemmt; werden, so daß bei einem Gleiten der Beilage auf dem Keil oder bei einem Gleiten des Keiles im Halter die Verbindung fester angezogen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE891401C (de) * 1950-04-25 1953-09-28 Richard Dipl-Ing Pierburg Fahrdrahtaufhaengung, insbesondere fuer elektrische Grubenlokomotiven

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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