DE1459622B2 - Fahrbare maschine zum aufnehmen des bettungsschotters unter eisenbahngleisen - Google Patents
Fahrbare maschine zum aufnehmen des bettungsschotters unter eisenbahngleisenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B27/06—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
- E01B27/10—Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track without taking-up track
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- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
in das Bettungsprofil. Wird hingegen dieses Leitblech 23 in die gestrichelt dargestellte Lage verschoben,
dann gelangt der gereinigte Schotter auf die beiden Förderbänder 22 und wird von diesen in Arbeitsrichtung
der Maschine vorwärts gefördert. Da sich die vorderen Abwurfenden der beiden schwenkbar getigerten Förderbänder 22 unmittelbar hinter dem
"waagerechten, quer zum Gleis verlaufenden Trum 7' ^befinden, wird dann der Schotter unmittelbar dort
iabgelegt. Bei der dargestellten und beschriebenen (Maschine kann schließlich oberhalb des quer zum
JGleis3 verlaufenden Trums T der Aushubkette 7 ein
Ibeidseits verschwenkbarer Ausleger 24 mit einem Γ-iebezug 25 vorgesehen sein. Dieser Ausleger 24
kann zur Montage des querverlaufenden Trums 7' und der Aushubkette 7 selbst benutzt werden und erleichtert
wesentlich das In-Arbeitsstellung-Bringeii
der Maschine.
Ein Führerhaus 26 der Maschine befindet sich ebenfalls auf dem Fahrgestellrahmen 1 oberhalb des
hinteren Fahrgestelles 2.
Die Arbeitsweise der Maschine umfaßt somit zumindest drei Möglichkeiten, und zwar das Aufnehmen
und Ablegen bzw. Verladen ungereinigten Bettungsschotters, das Ablegen gereinigten Bettungsschotters
unmittelbar hinter der Aushubstelle und schließlich das Ablegen gereinigten Schotters unmittelbar
hinter dem Reinigungssieb.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Schienen 3 eines Gleises verfahrbar sind. Die Schie-Patentanspruch: nen 3 sind in üblicher Weise auf Querschwellen 4 befestigt, die in Bettungsschotter 5 lagern, der auf dem Fahrbare Maschine zum Aufnehmen des Bet- Unterbau 6 liegt.tungsschotters unter Eisenbahngleisen mit einer 5 Eine zum Aufnehmen des Bettungsschotters 5 dieschräg zur Gleisebene im Dreieck umlaufenden, nende Aushubkette 7 weist ein unteres, waagerecht durch einen Führungsrahmen geführten Aushub- und quer zur Gleisachse verlaufendes Trum 7' auf kette, deren waagerechtes Trum quer unter dem und ist im Dreieck schräg zur: Gleisebene geführt. Gleis verläuft und vertikal und quer zum Gleis Diese Aushubkette 7. samt ihrem einen Fördertrog verschiebbar ist, dadurch gekennzeich-io bildenden Führungsrahmen 27 ist mit ihren beiden net, daß der Führungsrahmen (27) der Aushub- seitlichen Strängen horizontal und vertikal verkette (7) mittels eines an seinem oberen-Teil art- . schwenkbar. Hierzu dienen hydraulisch betätigbare geordneten Gelenks (10) allseits schwenkbar am' · Kolben-Zylinder-Antriebe 8 bzw. 9. Um mittels die-Fahrgestellrahmen (1) der Maschine gelagert ist ser Antriebe 8 bzw. 9 eine Verschwenkung der und durch hydraulisch betätigbare Zylinder-Kol- 15 Kette 7 zu ermöglichen, ist der Führungsrahmen 27 ben-Antriebe (8, 9) vertikal und quer zum Gleis um ein im oberen Teil angeordnetes Gelenk 10 allverschwenkbar ist. seits schwenkbar gelagert. Ein Antrieb 11 sorgt dafür, daß die Aushubkette 7 während des Vorfahrens. der Maschine in Pfeilrichtung stets umläuft und da-20 bei den Bettungsschotter unterhalb des Gleises 3 undder Schwellen 4 kontinuierlich ausräumt. Die Erfindung betrifft eine fahrbare Maschine zum In Arbeitsrichtung ist der Aushubkette 7 ein Reini-Aufnehmen des Bettungsschotters unter Eisenbahn- gungssieb 12 nachgeordnet, das eben oder dachförgleisen mit einer schräg zur Gleisebene im Dreieck mig als Vibrationssieb ausgebildet und hierzu mit umlaufenden, durch einen Führungsrahmen geführ- 25 einem Antrieb 13 ausgestattet ist. Dieses Sieb 12 umten Aushubkette, deren waagerechtes Trum quer un- faßt mindestens zwei in übereinanderverlaufenden ter dem Gleis verläuft und vertikal und quer zum Ebenen angeordnete Siebflächen, um eine Trennung "Gleis verschiebbar ist. des Schotters in verschiedene Korngrößen bzw. dieAus der österreichischen Patentschrift 188 359 ist Absonderung des Abraumes durchführen zu können eine derartige Maschine bekannt, bei der der die 3° Anschließend an die höchste * Stelle der Aushub-Aushubkette führende Führungsrahmen vertikal kette 7, und zwar zwischen dieser Aushubkette und durch von Hand zu betätigende Tragspindeln ver- der höchsten Stelle des Siebes 12, ist eine verstellbare stellbar ist. Eine Horizontalverstellung des Unter- Klappe 14 angeordnet, welche in der einen, stärker trums wird durch am unteren Ende der Seitenstränge gezeichneten Stellung dem aufgenommenen Schotter angebrachte Gelenke ermöglicht. Diese Ausgestal- 35 den Weg über das Sieb 12 freigibt, in der anderen, tung ist zum einen hinsichtlich des konstruktiven schwächer gezeichneten Schwenkstellung dagegen Aufwandes und zum anderen hinsichtlich der Be- den ungereinigten Schotter unmittelbar von der Ausdienbarkeit verhältnismäßig, aufwendig bzw. um- hubkette 7 einer Fördereinrichtung zuführt, die au: ständlich. Förderbändern 16 und 19 besteht.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 40 Um außer dem Abraum auch Bettungsmaterial zu eine Maschine der eingangs beschriebenen Art so großer Dimension, sogenanntes Überkorn, ausscheiauszugestalten, daß bei einfachster konstruktiver den, zu können, ist an der tiefsten Stelle der obersten Ausbildung eine Verschiebung des waagerechten Siebfläche ein Schacht 15 vorgesehen, durch den die-! Trums vertikal und quer zum Gleis nur mit geringem ses Überkorn auf das unterhalb ■ des Siebes 12 langsf Bedienungsaufwand möglich ist/ 45 verlaufende Förderband 16 gelangt, das auch zuiDiese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- Abförderung bzw. Verladung des Abraumes dient, löst, daß der Führungsrahmen der Aushubkette mit- ■ Auf dieses Förderband 16 gelangt auch der ungereitels eines an seinem oberen Teil angeordneten Ge- nigte Schotter, wenn die verstellbare Klappe 1< lenks allseits schwenkbar am Fahrgestellrahmen der hochgestellt ist. Der Abraum mit dem Überkorn od Maschine gelagert ist und durch hydraulisch betätig- 5° wahlweise der ungereinigte Schotter werden vörr bare Zylinder-Kolben-Antriebe vertikal und quer Förderband 16 einer Schurre 17' und über diese zum Gleis verschwenkbar ist. Die gesamte Aushub- Schurre 17 und. einen Trichter 18 einem verschwenk· kette ist hierbei um einen einzigen Punkt, nämlich baren Auslegerförderband 19 zugeführt, um den Abdas'in der oberen Spitze des Dreiecks" liegende" Ge- ' räüin bzw. ungereinigten Schotter an beliebiger" Stelle lenk möglich. Durch die Anwendung von Kolben- 55 ablegen bzw. verladen.zu können. Zum Höhenver Zylinder-Antrieben zum seitlichen Verschwenken schwenken des Auslegerförderbandes 19 dienen hy und vertikalen Verschwenken um diesen einzigen draulisch beaufschlagbare Zylinder 20, zur Seitenver Gelenkpunkt wird auch eine äußerst einfache Bedie- stellung gleichartige Zylinder 21. nungsmöglichkeit geschaffen. Unterhalb des Siebes 12 sind zwei Förderbände:Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- 60 22 seitwärts verschwenkbar angeordnet, die bedarfs folgend an Hand der Zeichnung erläutert. In der weise zur Weiterförderung des gereinigten, vom Siel Zeichnung zeigt 12 zugeführten Schotters dienen. Mittels eines verF i g. 1 eine Maschine gemäß der Erfindung in stellbaren Leitbleches 23, das dem Sieb 12 nach· Längsansicht und geordnet ist, kann der Ort, an dem dieser gereinigteF i g. 2 eine Draufsicht auf eine Maschine gemäß 65 Schotter abgelegt wird, variiert werden. Befindet sicri Fig. 1. das dachförmige, horizontal verschiebbar gelagerteEin Fahrgestellrahmen 1 einer Maschine gemäß Leitblech 23 in der voll ausgezogenen vorderen Stel· der Erfindung ruht auf zwei Fahrgestellen 2, die auf lung, dann fällt der Schotter vom Sieb 12 unmittelbar
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT565263A AT273205B (de) | 1963-07-15 | 1963-07-15 | Fahrbare Maschine zum Aufnehmen und insbesondere Reinigen und Wiedereinbringen des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1459622A1 DE1459622A1 (de) | 1969-07-10 |
| DE1459622B2 true DE1459622B2 (de) | 1973-08-09 |
| DE1459622C3 DE1459622C3 (de) | 1974-03-07 |
Family
ID=3578150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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| CH (1) | CH423851A (de) |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2216798A1 (de) * | 1971-05-24 | 1972-12-07 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft Mbh, Wien | Fahrbare Maschine zur Behandlung des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen |
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| AT332442B (de) * | 1973-04-16 | 1976-09-27 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Anordnung und verfahren zum stabilisieren des unterbauplanums von gleisbettungen unter verwendung einer solchen anordnung |
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1964
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- 1964-07-08 CH CH897664A patent/CH423851A/de unknown
- 1964-07-14 GB GB2894264A patent/GB1067465A/en not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE2216798A1 (de) * | 1971-05-24 | 1972-12-07 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft Mbh, Wien | Fahrbare Maschine zur Behandlung des Bettungsschotters von Eisenbahngleisen |
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| AT273205B (de) | 1969-08-11 |
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| GB1067465A (en) | 1967-05-03 |
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| CH423851A (de) | 1966-11-15 |
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