DE145339C - - Google Patents
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- DE145339C DE145339C DENDAT145339D DE145339DA DE145339C DE 145339 C DE145339 C DE 145339C DE NDAT145339 D DENDAT145339 D DE NDAT145339D DE 145339D A DE145339D A DE 145339DA DE 145339 C DE145339 C DE 145339C
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- track
- filling
- car
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Links
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- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G9/00—Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
- B65G9/004—Loading or unloading arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
Description
3ία Itezil cfje j t c?aKm ι l'or ι η is.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine endlose Bahn, bei welcher die Wagen auf dem
in bekannter Weise geneigt verlaufenden Gleise sich infolge ihres Gewichtes selbsttätig
bewegen.
Die Erfindung besteht darin, daß die durch die Wagen während ihres Laufes entwickelte
lebendige Kraft dazu benutzt wird, eine Füll-
und Abwiegevorrichtung in Tätigkeit zu setzen, ίο Das Schließen der Füllvorrichtung erfolgt
darauf selbsttätig, sobald eine bestimmte Gewichtsmenge in den unter der Füllvorrichtung
befindlichen Wagen gelangt ist. Ist ein Wagen mit der vorgeschriebenen Füllung versehen, so läuft derselbe selbsttätig zur
Entleerungsstelle weiter.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
veranschaulicht, und zwar stellen dar: Fig. ι die endlose Bahn im Grundriß mit
der Füll- bezw. Abwiegevorrichtung und mit der Entleerungsstelle, beide einander gegenüberliegend,
Fig. 2 die Füll- und Abwiegevorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 3 die Füll- und Abwiegevorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 4 einen wagerechten Schnitt durch das Füllrohr mit einer Drosselklappe,
Fig. 5 die Stellung des Wagens an der Entleerungsstelle mit der Steigungskurve des Bahngleises und
Fig. 5 die Stellung des Wagens an der Entleerungsstelle mit der Steigungskurve des Bahngleises und
Fig. 6 die Haltevorrichtung gegen Zurücklaufen des Wagens an der Füllstelle.
Die endlose Bahn ist gebildet aus Hängebahneisen und in sechs Hängeböcken a als schiefe Ebene so aufgehängt, daß ihr tiefster Punkt sich über der Entleerungsstelle befindet. Das erforderliche Gefälle der Bahn für den Selbstlauf der Wagen und für die Kraftäußerung bei der selbsttätigen Füllvorrichtung wird durch eine entsprechende Steigungskurve b c neben der Entleerungsstelle ausgeglichen. Diese Steigungskurve bewirkt auch das Anhalten des Wagens über der Entleerungsstelle.
Die endlose Bahn ist gebildet aus Hängebahneisen und in sechs Hängeböcken a als schiefe Ebene so aufgehängt, daß ihr tiefster Punkt sich über der Entleerungsstelle befindet. Das erforderliche Gefälle der Bahn für den Selbstlauf der Wagen und für die Kraftäußerung bei der selbsttätigen Füllvorrichtung wird durch eine entsprechende Steigungskurve b c neben der Entleerungsstelle ausgeglichen. Diese Steigungskurve bewirkt auch das Anhalten des Wagens über der Entleerungsstelle.
Der bedienende Arbeiter hat die entleerten Wagen nur über die Steigung ic zu stoßen,
worauf dieselben durch das Gefälle der Bahn selbst weiterlaufen.
Auf der Strecke d e ist die endlose Bahn durch das in senkrechter Richtung bewegliche
Schienenstück d1 el unterbrochen, welches in
den feststehenden Enden d e der Rundbahn geführt wird und auf den Armen ff der
zweiarmigen Hebel f h ruht. Durch einstellbare Gewichte g g auf den Hebelarmen h h
oder durch Federn und dergl. ist das Schienenstück d1 e1 so ausgeglichen, daß es sich mit
dem hinaufgefahrenen Wagen selbsttätig senkt, sobald der Wagen eine bestimmte Gewichtsmenge des Ladegutes aufgenommen hat.
Der Punkt d der endlosen Bahn liegt um so viel tiefer wie der Punkt e, wie sich die
bewegliche Schiene d1 e1 senken muß, damit
der Anschlagwinkel i des Wagens sich frei unter dem Hebel k der zum Abschließen des
Füllrohrs η bestimmten Drosselklappe in fortbewegen
kann. Die Hebelarme h h bewegen sich innerhalb eines Rahmens zwischen den
einstellbaren Schrauben /, die die Auf- und Abwärtsbewegung der Hebel h derart be-
grenzen, daß die Höchststellung des beweglichen Schienenstückes dl e1 eine Fortsetzung
der Rundbahn bei e, die Tiefstellung aber eine Fortsetzung bei d bildet. An dem
Rahmen der Wagen ist ein einstellbarer Anschlagwinkel i angeordnet, welcher gegen den
Hebel k der Drosselklappe m im Zuführungsrohr η stößt, sobald der Wagen unter der
Füllvorrichtung ankommt. Die Achse der
ίο Drosselklappe m trägt auf der hinteren Seite
einen Gegenhebel ο mit dem verschiebbaren Gewicht p. Um bei einem etwaigen zu starken
Auflaufen des Wagens auf den Schienenteil d1 e1 die Kraftwirkung des Anschlagwinkels i
auf den Hebel k zu begrenzen, so daß das Öffnen der Drosselklappe m nur so weit erfolgt,
wie zur Füllung des Wagens erforderlich ist, ist der Hebel k mit dem Knaggen q
versehen, welcher sich nach der gewünschten Drehung des Hebels k gegen den einstellbaren
Anschlag r legt. Damit im Anfang des Niederganges des Schienenteils d1 ex auch die
Drosselklappe in anfängt, sich zu schließen, derart, daß die letztere kurz vor Erreichung
der tiefsten Stellung des Wagens ganz geschlossen ist, hat der Anschlagwinkel i eine
entsprechende Form.
Um zu verhindern, daß der angekommene Wagen nach dem Anstoß des Anschlagwinkeis
i an den Hebel k wieder zurückfahren kann, ist eine Fangvorrichtung, in
Fig. 6 durch die mit einer Nase t versehene Hakenfeder 5 dargestellt, vorgesehen.
Die Arbeitsweise ist nun folgende:
Die Arbeitsweise ist nun folgende:
Die zwei auf der endlosen Bahn befindlichen Wagen haben unten eine Drosselklappe
mit Gewichtshebel zum Entleeren. Während der eine Wagen von dem Arbeiter entleert
wird, befindet sich der zweite Wagen unter der selbsttätigen Füllvorrichtung zur Füllung.
In derselben Zeit, wo der erste Wagen entleert und von dem Arbeiter über die Steigungskurve
c d der endlosen Bahn geschoben wird, ist der zweite Wagen gefüllt und läuft
selbsttätig, infolge des Gefälles der Bahn, der Entleerungsstelle zu. Wenn der geleerte
Wagen bei der Füllvorrichtung ankommt, stößt der Anschlagwinkel i gegen den Hebel k
der im Einfüllrohr η befindlichen Drosselklappe in und diese wird geöffnet. Ferner
hat bei der Ankunft des Wagens der Tragbügel desselben die Fangfeder s zurückgedrängt.
Die Nase t der Fangfeder s faßt nach dem Vorbeigleiten des Tragbügels hinter
den letzteren, um den Wagen gegen Rücklauf zu sichern. Das Ladegut fällt nun aus
dem Rohr n, welches mit einem darüber befindlichen Sammelbehälter in Verbindung steht,
in den Wagen. Sobald das eingelaufene Gut ein gewisses Gewicht erreicht hat, wird die
Wirkung der auf den Hebelarmen h h vorher entsprechend eingestellten Gewichte g g überwunden
und der Wagen senkt sich mit dem Schienenteil d1 el. Der entsprechend geformte
Anschlagwinkel i läuft von der Rolle des Hebels k ab, die Drosselungsklappe m schließt
sich durch die Einwirkung des mit dem Gewichte ρ ausgerüsteten Hebels ο und der
Wagen, beeinflußt durch die geneigte Läge des Schienenteils rf1 e1, setzt sich nach der
Entleerungsstelle zu in Bewegung.
Claims (3)
1. Eine endlose Bahn mit geneigtem Gleise zwecks selbsttätiger Bewegung- von
Förderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die von den leeren Wagen während ihres Laufes von der Entladestelle zur Füll-
und Abwiegevorrichtung aufgenommene lebendige Kraft zur Öffnung der Füllvorrichtung
benutzt wird.
2. Eine endlose Bahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine
Senkung des gefüllten Wagens der selbsttätige Verschluß der Füllvorrichtung freigegeben
und hierdurch die letztere .geschlossen wird.
3. Eine endlose Bahn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Füllvorrichtung in das geneigte Gleis der Rundbahn ein senkrecht bewegliches,
in den Endstellungen an das eine oder das andere freie Ende der Gleisbahn anliegendes
Gleisstück eingeschaltet ist, wel- S5 ches durch Gewichtswirkung oder dergl.
hochgehalten wird und erst dann nach unten sinkt, sobald die Belastung des Wagens die vorgeschriebene Höhe erreicht
hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE145339C true DE145339C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=412692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT145339D Expired DE145339C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE145339C (de) |
-
0
- DE DENDAT145339D patent/DE145339C/de not_active Expired
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